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Śląskie stroje ludowe

  • 04.12.06, 16:34
    Kedyś powszechnie noszone, dzisioj dziynki Polokom w zapomniyniu.
    Czy kedyś wrocom i bydom ślonskimi trachtami jak na Bayerach abo we Austrii?
    Mom cicho nadzieja
  • 04.12.06, 07:24
    a raciborski ?
  • 04.12.06, 21:37
    Schlesische Trachten aus dem Riesengebirge

    Die schlesische Tracht bietet eine Vielfalt von Formen, daß man generell nicht
    von DER schlesischen Tracht sprechen kann. Eine besondere Art umfaßte oft nicht
    mehr als 8 - 10 Dörfer. Da Schlesien von den verschiedensten deutschen und
    niederländischen Siedlern urbar gemacht wurde, entstand die von bäuerlichen
    Menschen getragene Kleidung aus Mischung und Abwandlung der mitgebrachten Art
    und ein bissel Verstädterung - unsere schlesische Tracht. Kleiderordnungen der
    Obrigkeit wirkten zeitweise auch in die Trachtenausschmückungen hinein.
    So ist zum Beispiel die Bolkenhainer Schnurrgucke, eine Ledigenpaten- oder
    Brautjungfernhaube, deutlich aus der Pfalz eingewandert. Vor 1850 wurden Stoffe
    des Eigenanbaues verarbeitet. Leinen und Tuch, später Baumwolle gesponnen,
    gefärbt und viele Muster in Blaudruck hergestellt. Später gab es auch im
    Riesengebirge und im Gebirgsvorland Seidenkleider und Moiré-Schürzen als
    Frauentracht, wobei die Kleider immer lange, gebauschte Ärmel hatten.
    Die Tracht, wie wir sie kennen, stammt ungefähr aus der Mitte bis zum Ende des
    19. Jahrhunderts. Ende der 30-iger Jahre unseres Jahrhunderts fand eine Bewegung
    statt, um die Trachten zu erneuern. Man wollte die Tracht vereinfachen und in
    ganz Deutschland einander anpassen. In diesem Zuge wurde auch das sogenannte
    "Schlesierhemd" erfunden. (Ein weißes Hemd mit Stickerei, ähnlich wie die
    Siebenbürger Trachtenhemden). Zum Glück hat sich das Ganze nicht durchgesetzt
    und wurde nur als Wanderkleid getragen. Unsere schöne Tracht ist erhalten
    geblieben! Wir sind der Meinung, daß man die Tracht so, wie sie zuletzt noch bis
    zum Krieg bei Trachtenfesten in der Heimat getragen wurde, erhalten sollte.
    Die Männertrachten sind im Gegensatz zu den vielfältigen Frauentrachten sehr
    einfach gehalten. Es gibt fast einheitlich eine schwarze Kniebundhose, seltener
    lange schwarze Hosen. Der Stoff der Männertracht ist entweder gutes Tuch oder
    guter Wollstoff. Ein schwarzer Spenzer und eine buntgeblümte Weste (in Seide,
    Cord oder Samt) gehört auch dazu. Ein "Schnupptichla" wird mittels einer
    Sicherheitsnadel in der Hosentasche befestigt und hängt offen an der Seite
    herunter. Das weiße Trachtenhemd ist weit geschnitten, hat weite, angekrauste
    Ärmel mit einem schmalen Bündchen. Der Kragen des Hemdes hat große
    abgerundete Ecken. Statt Krawatte trägt der Trachtler ein buntes, gemustertes
    Halstuch. Der Hut ist schwarz, mit einer breiteren Krempe und einer gelb-weißen
    gedrehten Kordel umrandet. Weiße Trachtenkniestrümpfe vervollkommnen die
    Männertracht. Es können schwarze Halbschuhe oder auch Schaftstiefel zur Tracht
    getragen werden, wobei Stiefel seltener sind. Eine größere Auswahl an Kleidern
    haben da die Frauen. Im Riesengebirge kennt man verschiedene Trachtenkleider. Es
    gibt sie aus leichtem Wollstoff, einfacher Seide, gutem Baumwollstoff, aber
    immer geblümt und gestreift im Muster! Edelweiß und Herzchen, wie z.
    B. in der bayrischen Tracht, gibt es in der schlesischen Tracht nicht!!!
    Bei diesem Trachtenkleid kann man nun zwischen 3 verschiedenen Ärmelformen
    wählen: Keulenärmel, dreigeteilter Puffärmel und angesetzter Faltenärmel. Alle
    drei Ärmelformen sind natürlich bei der Frauentracht lang. Bei der Mädchentracht
    hat das Miederkleid keine Ärmel, dafür wird eine weiße Bluse darunter getragen.
    Ein anderes Trachtenkleid besteht aus Trachtenrock und Mieder. Bei dieser Art
    ist der Trachtenrock und das Mieder getrennt, der Stoff des Rockes ist auch
    gestreift und geblümt und das Mieder ist aus schwarzem Samt, mit einer Schnürung
    über der Brust. Die Schnürung hat sich Mancherorts noch erhalten aus der Zeit,
    wo es noch keine Knöpfe gab. Der Rock der ersten beiden Trachtenformen ist so
    weit, daß er auf der einen Seite noch locker und gerade herunterhängt, wenn man
    ihn am Saum der anderen Seite bei waagerecht ausgestrecktem Arm hochhält.
    Eine dritte Version ist das Wanderkleid. Dieses Kleid stammt sozusagen aus einer
    "Trachtenreform", wo die Tracht im Deutschen Reich vereinfacht und
    vereinheitlicht werden sollte. Dieses Kleid aus schwarzem Mieder, angenäht an
    einen einfachen, einfarbigen, angekrausten Rock aus Wollstoff mit ein bis zwei
    schwarzen Borten am Saum aufgenäht, sollte für alle Gaue Gültigkeit haben, Gott
    sei Dank hat sich das nicht durchgesetzt und die reiche Trachtenlandschaft in
    Deutschlands verschiedenen Stämmen ist erhalten geblieben. Wem die Anschaffung
    einer echten Tracht zu kostspielig oder zu wenig lohnenswert schien,
    der beschaffte sich so ein Wanderkleid, was aber letztlich mit der Tracht nichts
    zu tun hat. Zu den ersten beiden Trachtenformen wurden je nach Anlaß
    verschiedene Schürzen und Schultertücher getragen. An einfachen Sonntagen trug
    die Frau zu der Tracht eine buntseidene Schürze und ein buntes Wolltuch mit
    Fransen. Lediglich zu Hochzeiten, Ostern oder Weihnachten wurde das spezielle
    handgestickte Weißzeug (Schürze und Schultertuch) getragen. Das "Untendrunter"
    einer Frauentracht darf nicht vergessen werden! Damit der Trachtenrock
    beim Tanzen gut schwingt wird ein dreistufig angekrauster weißer
    Baumwollunterrock mit Spitze drunter getragen. Eine lange, weiße, bis unters
    Knie reichende Unterhose aus demselben Stoff mit Spitze gehört natürlich auch
    dazu! Weiße, möglichst glatte Kniestrümpfe und schwarze Halbschuhe
    vervollkommnen auch hier die Tracht. Komplett ist die Frauentracht natürlich
    erst mit der Haube. Es gibt in Schlesien eine solche Haubenvielfalt, daß es den
    Rahmen sprengen würde, diese hier aufzuführen und zu erklären.

    Wer Interesse hat, sich eine SCHLESISCHE Tracht anzufertigen, möge sich bitte
    mit den entsprechenden "Fachleuten" in Verbindung setzten. Adressen sind
    jederzeit in der Geschäftsstelle des Landesverbandes zu erfahren.

    Christiane Webert, Postfach 1428, 91065 Herzogenaurach, Tel.:09132 / 6 31 20
  • 04.12.06, 22:56
  • 07.12.06, 09:35
    bo to tysz je ino najajnfachowszy i uproszczony schemat mapy slonskego
    obleczynia
  • 05.12.06, 01:57
    a znalazł by się ktoś, kto by ten tekst chociaż streścił po polsku ?
  • 05.12.06, 01:59
    odwołuję - nie trzeba - Riesengebirge to chyba dość daleko od Gliwic
  • 05.12.06, 17:38
    meg_s napisała:

    > www.gliwiczanie.pl/Obyczaje/stroje/a05.jpg
    > www.gliwiczanie.pl/Obyczaje/stroje/a13.jpg
    > czy to są stroje raciborskie ?

    Tyn piyrszy to je tracht rozbarski a drugi wygloondo mi na raciborski
  • 06.12.06, 22:06
    to w takich barankach chodziyli sam? możno to kozaki som jakie?
  • 07.12.06, 08:48
    we Chorzowie tak uaziyli
  • 05.12.06, 03:15
    no to kolejna n-ta wersja :))) ze zdjęciami wynalezionymi przez H_H

    www.gliwiczanie.pl/Obyczaje/stroje/stroje.htm
    zastosowałam większość uwag, proszę o dalsze, byle konstruktywne, a nie że
    wszystko jest do d... ;)

  • 07.12.06, 08:47
    a tera mi wierzyst ze Glywice ze rozbarskim oblyczyniym wionzac to bou feler?


    ps

    b. fajne te fotki!
  • 07.12.06, 09:08
    ewentualnie przyznam ci rację po wtorkowym spotkaniu z etnografem z muzeum w
    Gliwicach ;)

    zdjęcia faktycznie bardzo fajne - będzie więcej ale dziś półtorej godziny
    usiłowałam jednemu panu odtworzyć twarz, bo ktoś mu domalował okulary ;)

    zwróciłyśmy ze Słoneczkiem uwagę, że wszystkie chłopy na tych zdjęciach mają
    "normalne" garnitury (znaczy gangole czytaj ancugi ;)
  • 07.12.06, 09:10
    te ancugi tysz som ze zycia, tak ze feleru niy zrobisz:)

    'Ale nojwiyncyj tea zech je ciekawy co ci pedziou tyn etnograf(?)


    ps

    skole Kozla nic niymosz, a jo uwazom ze to sie nadowo - mom ci to klipsonc?
  • 07.12.06, 09:11
    mom jeszcze jedna kobiyta ze Zabrza, ale na tym obrosku je taki gupi napis i
    bys go musiaua wyciepnonc jakos(?)
  • 07.12.06, 09:16
    Bydziesz widziec, ize jak to dosz jak my Ci sam doradzomy, to to bydzie
    synsacja do wszyskich, bo we wiynkszosci ksionzkow to ino gupoty z tym
    rozbarskim szkryflajom
  • 07.12.06, 11:56
    nie ma problemu - żebyś ty wiedział jak popisane były pocztówki które
    wykorzystałam w przewodniku
  • 07.12.06, 11:58
    ja dopiero na przyszły wtorek jestem umówiona z panią etnograf

    póki co przysyłaj co tylko masz - do końcowego opracowania trzeba będzie gdzieś
    wyznaczyć granice zasięgu, bo na opracowanie od krańca do krańca Śląska to
    doprawdy nie mam siły :)

  • 07.12.06, 12:08
    rozsondny pomys - ino zasiyng cza powionzac ze charakterystycznymi cechMI DO
    KOLE Glywic!
  • 07.12.06, 12:10
    i niy zapomnij se oglondnonc ta ksionzka od Szoutyska!

    duzo ci pomoge!
  • 07.12.06, 12:24
    namnożyło się tych wątków - i teraz nie umiem znaleźć czy podawałeś tytuł tej
    książki Szołtyska
  • 07.12.06, 12:28
    zaros ci go podom a Ty se we miyndzyczasie sciongnij ze mojyj galerii ta
    Zabrzanka, a jak juz jom bydziesz miec to dej znac bo jom chca wyciepnonc:)

    czekomi wmiyndzyczasie dowom zaro te obleczynie skole Kozla i szkryfna ci sam
    tyn titel!
  • 07.12.06, 12:35
    titel je:

    "Slazoczki piynkne sa" ze odniego wydawnictwa ABC
  • 07.12.06, 16:32
    a gdzie jest twoja galeria ?
  • 07.12.06, 19:44
    Dziynkuja Hanys :)


    bouech we kinie i niymoguech na czas odszkryfnonc:)
  • 07.12.06, 20:10
    nie udaję - wiem że macie swoją galerię, ale po pierwsze ona jest dla mnie za
    mądra, a po drugie szwager niekoniecznie musiał to zdjęcie akurat tam zamieścić
  • 07.12.06, 20:20
    ok, jak bys miaua problymy todej znac:)
  • 07.12.06, 20:20
    udało się :)
    dzięki temu że to szwagrowe zdjęcie siedzi na wierzchu i rzuca się w oczy :)
    na myśl że miałabym grzebać w tych wszystkich albumach.....uuuufff

    ale zauważyłam dwóch mafiozów - tolerujecie V kolumnę ? w dodatku jeden przyznał
    że interesuje się harcerstwem - dobrze wam radzę - wywalić na zbity pysk
  • 07.12.06, 20:33
    jo niyma zuosliwy to i Ty niy bydz:)
  • 07.12.06, 21:29
    kto to som te mafiozy?
  • 07.12.06, 21:30
    Mafiozy to je inkszo nazwa Metamorfozow ;)
  • 07.12.06, 22:09
    hanys_hans napisał:
    > a sam je drugi
    >
    >
    > schlesien.nwgw.de/foto/displayimage.php?album=31&pos=6



    moj Ty Krolu Złoty :)
    ta korona pasuje Ci caukiym:)
  • 07.12.06, 22:07
    hanys_hans napisał:

    > sloneczko1 napisała:
    >
    > > kto to som te mafiozy?
    >
    > sam mosz jednego
    >
    >
    > schlesien.nwgw.de/foto/displayimage.php?album=45&pos=1



    o moj Boże--czego sie tyn chop wystraszou;)?
    chyba niy swoji Ślubny:)))
  • 09.12.06, 06:30
    to wyflondo na Pszczyna abo Cieszyn

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