Natchniony ponadprzecietna wiedza pana mecenasa, natknalem sie podczas mych
nauk na fragment, ktory z przyjemnoscia omowie z naszym szanownym znawca
Islamu. Pana mecenasa goraco zapraszam, do wnikliwej analizy, naukowej tezy,
niejakiego Luxenberga:
Leseprobe aus: Der Koran der Wissenschaften
Die gesamte „Kopftuchproblematik“ löst Luxenberg mit einer weiteren
Präzisierung über das Syro-Aramäische auf.
Im Koran gibt es nur eine einzige Stelle, die scheinbar auf das Kopftuch Bezug
nimmt.
Es ist die Sure 24, Vers 31:
Die Kernpassage lautet im arabischen Koran: „wa-l-yadrib-na bi-chumuri-hinna a
la djuyubi-hinna.“
Wörtlich heißt dies: „Sie sollen sich ihr chumur über ihre Taschen schlagen.“
Was ist das chumur, und welchen Sinn sollen die Taschen ergeben? Laut Tabari
ist das chumur ein „Kopftuch“, das „Hals, Haar und Ohrgehänge“ bedecken muss.
At-Tabari ist ein bedeutender Koraninterpret, auf ihn geht der überwiegende
Teil der heute gängigen Interpretationen zurück. Tabari übersetzt den in
Arabisch nicht verständlichen Begriff chumur mit Kopftuch und setzt, ohne
Vorgaben zu nennen oder Gründe anzugeben, hinzu, dass dieses Kopftuch Haar,
Hals und Ohrgehänge zu bedecken habe.
Luxenberg weist nun die ominösen chumur (Singular chimar) als das aramäische
Band, Gürtel nach. Weiter weist er nach, dass „um die Taschen schlagen“ nur im
Zusammenhang mit den Begriffen „Band, Gürtel“ verwandt wurde, also eine Phrase
bildete, die im Übrigen im heutigen Aramäisch noch in Gebrauch ist: „Das Band,
den Stoffgürtel umschlagen.“ Und zwar um die Lenden und nicht um die „Taschen“.
Der Satz heißt also in Wirklichkeit: „Sie sollen sich ihre Gürtel um die
Lenden binden.“
Der Perser und arabische Philologe Tabari hatte nachträglich, um das Jahr 900,
also 300 Jahre nach der kolportierten Zeit der Entstehung, in seinem
Korankommentar das im Arabischen nicht existente Wort chumur / chimar
schlicht nicht verstanden. Ohne eine Erklärung zu liefern, interpretiert er es
als „Kopftuch“ und fügt ohne Begründung einfach hinzu, dieses Kopftuch „solle
Hals, Haare und Ohrringe“ verdecken. Von da an nahm die islamische Welt das
Gebot zum Kopftuch als Befehl Gottes an. Es ist in Wirklichkeit nichts weiter
als die persönliche Meinung at-Tarabis.
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Pytam sie, bo juz nie wiem, czy nasi naplywowi Kulturbereicherer czasem nie
zyja w nieswiadomym grzechu. Nie wystarczy placici im punktualnie swiadczenia
socjalne. najprawdopodobniej zyja haram, a kary sa drastyczne: za niewazenie
i znieksztalcenie slow Proroka jest tylko jedna kara smierci.