IP: *.dip0.t-ipconnect.de 18.05.05, 15:56
jak to przetlumaczyc na niemiecki: BD?
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    • tiggerific Re: RFN? 18.05.05, 20:02
      gonia? Ty jesteś ta sama gonia co DaF zdawała i na uniwerku niem. bywała?
      jak to jest, nie znać nazwy kraju, w którym się studiuje?
      :)
      --
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          • ggigus Re: RFN? 19.05.05, 18:38
            RFN to dawna nazwa Niemiec Zachodnich, w odroznieniu od NrD - Niemieckiej
            Republiki Demokratycznej. Dizs mowi sie Niemcy, a po niem. Deutschland zamiast
            Bundesrepublik Deutschland.
            pozdr
            • Gość: pouczyciel Re: RFN? IP: *.dip0.t-ipconnect.de 19.05.05, 19:11
              ggigus napisała:

              > RFN to dawna nazwa Niemiec Zachodnich, w odroznieniu od NrD - Niemieckiej
              > Republiki Demokratycznej. Dizs mowi sie Niemcy, a po niem. Deutschland zamiast
              >
              > Bundesrepublik Deutschland.
              > pozdr
              ---------------------------------------------------------------------------
              Powyzsze twierdzenie jest wierutna bzdura. Oficjalna nazwa Niemiec - jeszcze
              raz: OFICJALNA WEDLUG PRAWA MIEDZYNARODOWEGO - NIE brzmi "Deutschland",
              czyli "Niemcy" - lecz NADAL "Bundesrepublik Deutschland" czyli "Republika
              Federalna Niemiec"



              • ggigus masz racje 19.05.05, 19:23
                BRD to oficlajna nazwa, ale dzis uzywa sie raczej slowa Deutschland, jesli
                mowic o Niemczech. podobnie jest po polsku. Jesli komus slowo Deutschland jest
                zbyt pompatyczne, badz obciazone historycznie (kwestia gustu), to mowi o BRD.
                Przypomne, ze Horst Köhler, prezydent Niemiec, mowil w swoim slynnym
                przemowienie, ze kocha Niemcy (Deutschland), a nie ze kocha BRD.
                • Gość: pouczyciel Re: masz racje IP: *.dip0.t-ipconnect.de 19.05.05, 19:36
                  ggigus napisała:

                  > BRD to oficlajna nazwa, ale dzis uzywa sie raczej slowa Deutschland, jesli
                  > mowic o Niemczech. podobnie jest po polsku. Jesli komus slowo Deutschland
                  jest
                  > zbyt pompatyczne, badz obciazone historycznie (kwestia gustu), to mowi o BRD.
                  > Przypomne, ze Horst Köhler, prezydent Niemiec, mowil w swoim slynnym
                  > przemowienie, ze kocha Niemcy (Deutschland), a nie ze kocha BRD.
                  --------------------------------------------------------------------------
                  Köhler nie powiedzial wtedy ze kocha Niemcy (Deutschland) - lecz powiedzial
                  doslownie: "ja kocham ten kraj" ("ich liebe dieses Land")
                  • ggigus i znowu masz racje, ale 19.05.05, 19:42
                    w swojej mowie uzywal slowa? no , jakiego? podaje za przyklad mowe noworoczna,
                    bo nawet nie pamietam, czy to byla ta slynna mowa. Ey, chyba nie, to byla
                    slynna pierwsza mowa, po ktorej rozgorzala debata, czym ozna mowic o milosci do
                    Niemiec (Deutschland), a nie milosci do Bundesrepublik Deutschland
                    Ty czytaj
                    a ja pozdrawiam, choc uzywasz chamskich argumentow ad personam (jedem Tierchen
                    sein Pläsierchen)


                    Weihnachtsansprache von Bundespräsident Horst Köhler
                    Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
                    meine Frau und ich wünschen Ihnen frohe und gesegnete Weihnachten.
                    Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht: Wir haben uns sehr auf Weihnachten
                    gefreut. Die Familie kommt zusammen, wir gehen in die Kirche, dann
                    singen und essen wir gemeinsam, und die Kinder, längst erwachsen, sind
                    immer noch gespannt auf die Bescherung. Zu bereden gibt es genug
                    nach allem, was dieses Jahr gebracht hat. Hoffentlich können auch Sie
                    ein paar Tage der Ruhe und Besinnung erleben!
                    Weihnachten erinnert uns daran, dass wir uns umeinander kümmern
                    sollen - nicht nur in der Familie oder im Freundes- und Bekanntenkreis.
                    Es gibt viele Möglichkeiten, für einen anderen da zu sein. Das kann damit
                    beginnen, dass wir einfach mal zuhören und einem Fremden ein Lächeln
                    schenken. Mitmenschlichkeit fängt im Kleinen an.
                    Bei vielen Begegnungen überall im Land habe ich immer wieder erlebt,
                    wie Menschen füreinander da sind und sich gegenseitig unterstützen: Ich
                    habe eine Nachbarschaftsinitiative kennen gelernt, die Jugendliche mit
                    einer Mischung aus Sport, Gemeinschaft und Disziplin von der schiefen
                    Bahn holt. In einem Haus, wo alte und junge Menschen sich treffen, habe
                    ich erlebt, wie die Älteren für die Nachbarschaft Theater spielen und
                    Kinder betreuen. Junge Familien werden entlastet, und ältere Menschen
                    erkennen, dass sie gebraucht werden. Ich habe Wissenschaftler kennen
                    gelernt, die Spitzenforschung betreiben und damit Arbeitsplätze von
                    morgen vorbereiten. Zugleich haben sie aus eigener Initiative für eine
                    Kinderkrippe gesorgt, damit Familie und Beruf unter einen Hut passen.
                    Und ich habe Firmenchefs getroffen, die sich den Kopf darüber
                    zerbrechen, wie sie Arbeitsplätze in Deutschland erhalten können. Solche
                    Beispiele gibt es überall - bestimmt auch in Ihrer Nähe. Sie machen Mut
                    und zeigen, dass es in unserem Land viele Menschen mit guten Ideen
                    gibt. Manchmal habe ich den Eindruck, die Menschen in unserem Land
                    sind schon weiter als die Politik.
                    Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, wir können die großen Aufgaben
                    in unserem Land bewältigen. Jeder einzelne kann seinen Beitrag dazu
                    leisten. Von der Politik erwarte ich, dass sie klar und wahrhaftig handelt
                    und den Menschen nichts vormacht. Dabei ist es ganz normal, dass sich
                    die Parteien um den richtigen Weg streiten. Patentlösungen gibt es nicht.
                    Aber wir müssen erkennen, dass unsere Kinder und Enkel nur dann eine
                    gute Zukunft haben können, wenn wir Veränderungen wagen. Ich bin
                    zuversichtlich: Es wird gut ausgehen, wenn wir den Mut finden, uns auf
                    die Kraft der Freiheit und Mitmenschlichkeit zu besinnen.
                    Vor einigen Tagen bin ich aus Afrika zurückgekehrt. Den meisten
                    Menschen dort geht es wirklich schlecht. Viele hungern Tag für Tag.
                    Besonders die Not der Kinder ist groß. Doch wissen Sie was? Mitten im
                    Elend habe ich auch viel Kraft, Mut und Lebensfreude gespürt. Ich soll sie
                    übrigens von Fatuma grüßen, einer Frau aus dem äthiopischen Hochland.
                    Sie hat mich gebeten: „Sagen Sie den Deutschen, wie dankbar wir sind!“
                    Mit Spenden aus Deutschland wurde es möglich, Fatuma von der Lepra
                    zu heilen. Jetzt baut sie, wieder mit deutscher Hilfe, gemeinsam mit
                    anderen Frauen eine kleine Landwirtschaft auf. Fatuma hat mir gezeigt,
                    wie klug sie mit den Spenden aus Deutschland umgeht. Das hat mich
                    beeindruckt.
                    Am Horn von Afrika habe ich unsere Soldatinnen und Soldaten besucht.
                    Sie haben mir erzählt, wie sie Weihnachten auf der Fregatte feiern. Ich
                    habe sie von Ihnen allen gegrüßt und mich für ihren Einsatz bedankt.
                    Denn während wir diese Tage zu Hause verbringen, tun sie und ihre
                    Kameraden in anderen Teilen der Welt Dienst für Frieden und Freiheit -
                    fern von ihren Familien und oft unter Einsatz ihres Lebens. Unsere
                    Soldatinnen und Soldaten haben unseren Dank und unsere Anerkennung
                    verdient.
                    Dank schulden wir auch denen, die hier zu Hause an den Feiertagen
                    arbeiten. Die einen kümmern sich um die Kranken oder retten
                    Unfallopfer. Andere sorgen dafür, dass auch über Weihnachten der Alltag
                    klappt. Für uns ist das alles oft selbstverständlich. Der Polizist, die
                    Krankenschwester, der Busfahrer - gerade heute sollten wir an die
                    denken, die für uns Dienst tun. Dankbarkeit haben auch alle verdient, die
                    sich freiwillig und ehrenamtlich, zu Hause und in aller Welt für ihre
                    Mitmenschen einsetzen. Manche von uns spüren gerade an Weihnachten
                    auch Einsamkeit, Not und Sorgen. Und uns alle bedrückt, wie viele
                    Menschen in Deutschland ohne Arbeit sind. Ich möchte alle, denen es
                    nicht so gut geht, ganz besonders herzlich grüßen und wünsche Ihnen,
                    dass es für Sie bald wieder aufwärts geht.
                    Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wie auch immer Sie heute
                    Weihnachten feiern: Meine Frau und ich wünschen Ihnen frohe Festtage,
                    und alles Gute und Gottes Segen für das kommende Jahr!
                    Ein Service von LVZ-Online
                      • ggigus okey, zagalopowalam sie 19.05.05, 19:57
                        zastanawialam sie juz kiedys nad stosunkiem BRD i Dt miedzy soba i w jezyku.
                        I jak to zwykle bywa na forum, odbieglo sie od tematu. ale to nie zmienia
                        faktu, ze dzis pisze sie Niemcy, a nie BRD.
                        Moj myslowy galop wzial sie stad, ze czytalam fajna recenzje Anji Reschke
                        (magazyn Panorama), w ktorej pisala ona o Bundesrepublik wlasnie w kontekscie
                        Niemiec przed upadkiem muru. I do tego pisala o Deutschland w kontekscie po 89
                        r. Do tego dolaczylam sobie debate o Köhlerzei powstal falszywy konstrukt. Ale
                        jak powtarzam, te dwie nazwy maja rozne znaczenie i ciezar stylistyczny. I sa
                        inaczej uzywane.
                        • tiggerific jak zwykle, alfa i omega 19.05.05, 20:03
                          co to znaczy, mówi się?
                          tam, gdzie używa się oficjalnej nazwy państwa, mówi się BRD bzw. Bundesrepublik
                          Deutschland, a tam gdzie nie oficjalnej, można sobie używać dowolnie?
                          co Ty znowu forsujesz? :)))))))))))))))

                          --
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                          • Gość: pouczyciel jak zwykle, alfa i omega - historia IP: *.dip0.t-ipconnect.de 19.05.05, 20:52
                            Potoczna nazwa uzywana w zachodnich Niemczech dlugo brzmiala: "Bundesrepublik" -
                            po prostu Bundesrepublik. Na poczatku lat 70 komunistyczna propaganda w "DDR"
                            utworzyla skrot "BRD" - jako odpowiednik potwierdzajacy legalnosc
                            i "odwiecznosc" istnienia dwodz panstw PONIEMIECKICH Skrot ten wtedy
                            wdziecznie podchwycila i rozpropagowala generacja "'68", czyli lewacy i
                            ekofaszysci.
                            Dzisiaj ci sami lewacy i spolka niechetnie chca uzywac w odniesieniu do calych
                            Niemiec skrotu "BRD" - bo chca, zeby wygladalo tak, jakby "DDR" weszla na jako
                            rowny partner w proces zjednoczenia Niemiec. Prawda jest, ze "DDR" w pelni
                            utracila suwerenna panstwowosc i jako czesc "BRD" weszla w sklad niezmiennie
                            istniejacej Republiki Federalnej Niemiec. Fakt ten dalej lewakow i ekofaszystow
                            nieco boli...
                            • tiggerific Re: jak zwykle, alfa i omega - historia 19.05.05, 20:59
                              >Prawda jest, ze "DDR" w pelni utracila suwerenna panstwowosc i jako
                              czesc "BRD" weszla w sklad niezmiennie istniejacej Republiki Federalnej
                              Niemiec.

                              na studiach ludzie często z rozpędu mówili: die ehemalige BRD i pani od
                              kulturoznawsta zawsze bardzo cierpliwe wyjaśniała, co się stało ehemalig, a co
                              nie :))))


                              --
                              Madre de Dios & Julio Iglesias & FC Barcelona
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                • francesca12 Re: masz racje 19.05.05, 23:23
                  Tak samo jak prezydent Polski oraz każdy inny człowiek mógłby
                  powiedzieć "kocham Polskę", a nie Rzeczpospolitą Polską.
                  To już demagogia do potęgi dziesiątej co najmniej.
                  Chodzi o to, że o to, że tak się mówi, a nie że miałoby byc to czymś obciążone.
                  I już. To takie proste, że aż nie warto o tym dysputy prowadzić.
                  --
                  Życie jest w takim kolorze, jaki ma Twoja wyobraźnia.
      • Gość: Pippi Re: RFN? IP: *.pl / *.internetdsl.tpnet.pl 18.05.05, 20:19
        napisała:

        > gonia? Ty jesteś ta sama gonia co DaF zdawała i na uniwerku niem. bywała?
        > jak to jest, nie znać nazwy kraju, w którym się studiuje?
        > :)

        Hier in Schlesien nennt man das die Blamage! Trotzdem gibt es Leute, die
        schwer arbeiten, um solche Leumund zu kriegen und sind davon stolz.
        MfG.

        ---------------------------
        Wer nicht pariert wird erschossen!

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