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>     Home  >  Presse  >  2002  >  Ausverkauf 
>  
>  
> Pressemitteilung der Bundesärztekammer
> 
> Der Ausverkauf beginnt: Deutschland AG auf Konkurs 
>  
>  
> Berlin, 31.10.2002: 'Die Regierung unternimmt alles, um Arbeitsplätze im 
> Gesundheitswesen zu vernichten. Das widerspricht nicht nur den selbst 
> gesteckten Zielen in der Koalitionsvereinbarung, für mehr Beschäftigung zu 
> sorgen. Die Koalition gefährdet mit ihren konfusen Sparbemühungen auch massiv 
> die Versorgung der Patientinnen und Patienten', so Bundesärztekammer-Präsident 
> Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe zu den Plänen von Bundesgesundheitsministerin 
> Schmidt, die Budgets für Ärzte und Krankenhäuser im nächsten Jahr auf dem 
> Stand von 2002 einzufrieren. 'Das Kanzlerwort zählt im Gesundheitswesen 
> offensichtlich nicht viel. Denn durch die angekündigte Nullrunde wird das 
> Versprechen der Koalition, dem Ärztemangel entgegen zu wirken und 'unzumutbare 
> Belastungen' in Kliniken und Praxen zu vermeiden, Makulatur. Das, was jetzt 
> geschieht, ist glatter Wortbruch und führt zum Ausverkauf unseres 
> Gesundheitswesens', kritisierte der Ärztepräsident.
> 
> Katastrophale Folgen seien vor allem im Osten Deutschlands zu befürchten, wo 
> schon jetzt viele Arztpraxen am wirtschaftlichen Abgrund stünden. 'Ich 
> befürchte ein großes Praxensterben. Die Arbeitsplätze Tausender von 
> Arzthelferinnen sind in Gefahr, wenn die Pläne der Regierung Realität werden', 
> sagte Hoppe. Auch in den Krankenhäusern werde die Personalschraube weiter 
> heruntergedreht werden. 'Wenn unter den Bedingungen des neuen 
> Fallpauschalensystems noch mehr Finanzmittel gestrichen werden, ist eine 
> humane Krankenhausversorgung kaum mehr möglich. Ärztinnen und Ärzte, 
> Pflegepersonal und Assistenzberufe im Gesundheitswesen werden dann noch mehr 
> arbeiten müssen, noch häufiger gegen das Arbeitszeitgesetz verstoßen, noch 
> mehr unbezahlte Überstunden leisten müssen und noch mehr als bisher schon mit 
> Burnout-Syndrom aufgeben. Diese Politik des Ausverkaufs führt zur völligen 
> Demotivation der Berufe im Gesundheitswesen, eine humane Patientenversorgung 
> auf dem heutigen Niveau wird unmöglich gemacht. Das ist dann tatsächlich der 
> Kollaps im Gesundheitswesen', so Hoppe. 
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>  © Bundesärztekammer   Letzte Änderung: 19.05.2003       Druckversion dies
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