bird_man
13.08.04, 18:38
Jak cie widza tak cie pisza...
Dla tych co nie znaja niemieckiego krotkie streszczenie:
41-letni Polak jechal ukradzionym samochodem i usilowal "zepchnac" z drogi
dwoch chlopcow jadacych na rowerach. Widzial to jadacy za nim ojciec 3 dzieci,
wyprzedzil go i zatrzymal. Gdy zblizyl sie do tego ukradzionego golfa, polak
wysiadl z niego i z bliskiej odleglosci oddal do niego dwa strzaly, jeden
bezposrednio w glowe. Ofiara zmarla wkrotce potem w szpitalu, pozostawiajac 3
dzieci: 13, 14 i 27 lat.
Ot i dlaczego w niemczech jak Polak to zlodziej albo bandyta, a jak nie to na
pewno brudas i smierdzi..
Dla niedowiarkow ponizej link do "der spiegel" z dzisiaj
no comment..
link: www.spiegel.de/panorama/0,1518,313059,00.html
Todesschütze von Lübeck schweigt zu Tatmotiv
Ein dreifacher Familienvater aus Hamburg bezahlte seinen Mut mit dem Leben.
Als er einen Verkehrsrowdy zur Rede stellen wollte, schoss der Mann ihm in
den Kopf. Der Schütze, ein 41-jähriger Pole, schweigt zu der Bluttat. Er war
mit einem gestohlenen Auto unterwegs.
Lübeck - Zwei Mal hatte der Mann gestern Nachmittag aus nächster Nähe auf
sein Opfer geschossen. Eine Kugel traf den Familienvater, er sackte blutend
zusammen. Wenig später starb er an seinen schweren Verletzungen.
Zeitungsberichten zufolge handelt es sich bei dem Opfer um einen Hamburger
Laienprediger, der mit seiner Frau, seiner Tochter und deren Freundin
unterwegs zum Flughafen Lübeck war. Von dort aus wollte die Freundin nach den
Ferien zurück in ihre schwedische Heimat fliegen.
Den Angaben der Polizei zufolge hielt der Familienvater seinen Wagen an, weil
er beobachtet hatte, wie der vor ihm fahrende Golf zwei radelnde Kinder in
den Straßengraben gedrängt hatte. Die Frau stieg aus, um sich um die leicht
verletzten Kinder zu kümmern. Ihr Mann verfolgte den Golf und konnte den
Fahrer nach wenigen hundert Metern stoppen.
Als der 53-Jährige auf das Fahrzeug zuging, stieg der Golffahrer aus, zog
eine großkalibrige Waffe und schoss dem Mann in den Kopf. Rettungskräfte
konnten dem Opfer nicht mehr helfen. Der Mann war als Prediger in einer
christlichen Glaubensgemeinschaft im Hamburger Stadtteil Barmbek tätig. Der
Ingenieur war als hilfsbereit und zuvorkommend bekannt, berichtet
die "Hamburger Morgenpost". Er hinterlässt eine Frau und drei Kinder im Alter
von 13, 14 und 27 Jahren.
Kurze Zeit nach dem tödlichem Schuss gelang es der Polizei, den Golffahrer
festzunehmen, die Beamten stellten neben einem Revolver eine zweite Waffe
sicher. Während seiner wilden Flucht verursachte der Tatverdächtige zwei
Verkehrsunfälle mit Sachschaden und rammte mehrere Streifenwagen.
Noch heute soll der Pole dem Haftrichter vorgeführt werden. Er ist bislang
polizeilich nicht in Erscheinung getreten.