Glywicke ciekawostki wysznupane w necu

31.12.12, 16:15
na poczontek dwa linki:

www.muzeum.gliwice.pl/wp-content/uploads/2012/01/004-Rocznik-t.-XXIII-M-Kaganiec-Lokale-Gliwickie.pdf
republikasilesia.com/nowiny/2012-11/Horst%20Bienek%20Oberschlesische%20Bergwerkstrasse%20%20-Gleiwitzer%20Kindheit.JPG
    • szwager_z_laband Re: Glywicke ciekawostki wysznupane w necu 31.12.12, 17:18
      zaproszom do robiynia mit!

      a sam nastympno ciekawo adresa:

      docs.google.com/a/gazeta.pl/viewer?a=v&q=cache:a_XXY3MeiqoJ:www.sbc.org.pl/Content/35581+&hl=de&gl=de&pid=bl&srcid=ADGEEShpRcMvBJox6lv5MdRuhwYbOMLBXhaSiC1SiGxDBa0DwTPFnv84sPTS8haggvjOlQLEso-jQSnbK5zoQgM8lSpC9l-4i1vjMhA9CfE5awLE1XiS68_k8WW4Tw4RbNb7B07GTzgd&sig=AHIEtbQRVl2-atw9yNh_q3Eci_xgsErqrw
    • szwager_z_laband Re: Glywicke ciekawostki wysznupane w necu 31.12.12, 17:44
      www.bildarchivaustria.at/Pages/ImageDetail.aspx?p_iBildID=305740
      • szwager_z_laband Re: Glywicke ciekawostki wysznupane w necu 31.12.12, 17:56
        architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&p=79&Daten=173344

        www.sbc.org.pl/dlibra/doccontent?id=28078&from=FBC
        • szwager_z_laband Re: Glywicke ciekawostki wysznupane w necu 31.12.12, 17:59
          architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&p=79&Daten=204046
          architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&p=79&Daten=97976
          www.europeana.eu/portal/record/08535/5472112AAB1544F2DBFF33B24A81E0F3AB3B3306.html?start=151&query=gleiwitz&startPage=145
          www.europeana.eu/portal/record/08535/0E1983F310D8ADDDC84E8275A6A93E55DEDAD8F9.html?start=152&query=gleiwitz&startPage=145
    • szwager_z_laband Re: Glywicke ciekawostki wysznupane w necu 31.12.12, 18:21
      ndtponton.files.wordpress.com/2010/05/havelbrucke-potsdam.jpg
      "gusseiserne Brücke über die Havel nach Potsdam. Natürlich kann man nicht Ermessen, wieviel denn die Thaler damals im Vergleich zu heute Wert wären, aber vielleicht hat da jemand eine Vorstellung. Es handelt sich offensichtlich um die Vorgängerbrücke der Schinkel-schen Mauerwerksbogenbrücke und der heutigen Glienicker Brücke.

      Auszug aus der Erklärung der Kupfertafeln im Fünften Hefte der Gleiwitzer Gusswaren-Abbildungen. Tafel I und II.

      Die lange eiserne Brücke über die Havel bei Potsdam wurde auf der hiesigen Eisengießerei vom October 1823 bis Mai 1825 nach dem hierzu von dem königlichen Regierungsrath und Baudirector, Herrn Becker zu Potsdam, angefertigten Plane gegossen und war bis zum 31. Juli 1825 an Ort und Stelle bereits soweit aufgerichtet, dass sie an dem gedachten Tage Abends um halb 7 Uhr von Sr. Majestät unserm allergnädigsten Könige und Herrn Friedrich Wilhelm III. bei Allerhöchstdesselben Rückkehr von Töplitz zum ersten Male befahren werden konnte.

      Die Brücke selbst, wovon auf Tafel I (s. oben) Ansicht und Grundriss zu sehen ist, besteht aus 8, auf 7 Fuss starken steinernen Pfeilern ruhenden, gusseisernen Bogen von 60 Fuss Länge, 5´6″ Spannung, legt sich am rechten Ufer der Havel an die Stadt und hat mit Einschluss der auf dem linken Ufer aufgeführten neuen Gebäude für die Wache und die Wohnung des Thoreinnehmers eine Länge von 600 Fuss Rheinländisch.

      Jeder Bogen besteht aus 7 Rippen, deren jede aus 2 Endstücken und einem Schlusstheil zusammengesetzt ist, überhaupt aus 21 Haupttheilen.

      Das Gewicht sämmtlicher Gusswaren zu dieser Brücke betrug

      23,053 Ctr. 106 Pfund, mit einem Geldwerte von…… 68,026 Thlr. 8 Sgr 9 Pf.


      202 Ctr. 23 Pfund div. Gusswaren zu den Thorpfeilern und Thorpfeilern etc.ad…… 771 Thlr. 14 Sgr. 5 Pf.

      Hierzu kommen noch 6 verzierte Laternständer…… 133 Thlr. 28 Sgr.


      Für Schmiedearbeit pro Bogen pptr. Ctr. 851 Thlr. 11 Sgr. 3 Pf. zu allen Bogen überhaupt circa…… 6,811 Thlr.


      An Kosten für die Zusammensetzung der sämmtlichen Bogen auf der Hütte…… 4,634 Thlr. 11 Sgr

      An besonders vergütigten Modellkosten, wegen Senkung des 8 Bogens, die durch die Localumstände in Potsdam bestimmt wurden, nachdem der Guss schon im Werke war…… 235 Thlr. 14 Sgr.

      An Zusammensetzungskosten, Schmiede- und Tischlerarbeit zu den Thorpfeilern und Thorgittern…..214 Thlr. 9 Sgr. 10 Pf.

      Summa der Kosten auf dem Werke 80,826 Thlr. 26 Sgr.

      Quelle:

      Kupfertafel der Huta Pokoj, Gliwice, digital erhalten von der Universität Breslau/ Wrolaw"

      www.google.de/imgres?q=Gleiwitz+augenomen+in+der+N%C3%A4he+des+Bahnhofes&um=1&hl=de&sa=N&tbo=d&biw=1920&bih=934&tbm=isch&tbnid=-HHrFx9gh_iK_M:&imgrefurl=http://ndtponton.wordpress.com/tag/bogenbrucke/&docid=HVL8kfF_5jz3gM&imgurl=http://ndtponton.files.wordpress.com/2010/05/havelbrucke-potsdam.jpg&w=6783&h=2828&ei=4MfhUIKqH4rdtAavqIHYDA&zoom=1&iact=hc&vpx=2&vpy=463&dur=3475&hovh=145&hovw=348&tx=162&ty=88&sig=105252353448234536237&page=1&tbnh=123&tbnw=296&start=0&ndsp=52&ved=1t:429,r:21,s:0,i:157
      • szwager_z_laband ps 31.12.12, 18:24
        www.google.de/imgres?q=Gleiwitz+augenomen+in+der+N%C3%A4he+des+Bahnhofes&um=1&hl=de&sa=N&tbo=d&biw=1920&bih=934&tbm=isch&tbnid=7PjDx759feftpM:&imgrefurl=http://ndtponton.wordpress.com/tag/gusseisen/&docid=IBV99emUoxwWaM&imgurl=http://ndtponton.files.wordpress.com/2009/05/1470-188hutte-gleiwitz-1806.jpg%253Fw%253D300%2526h%253D161&w=300&h=161&ei=4MfhUIKqH4rdtAavqIHYDA&zoom=1&iact=hc&vpx=595&vpy=626&dur=5447&hovh=128&hovw=240&tx=130&ty=79&sig=105252353448234536237&page=1&tbnh=128&tbnw=240&start=0&ndsp=52&ved=1t:429,r:35,s:0,i:199
    • szwager_z_laband Re: Glywicke ciekawostki wysznupane w necu 03.01.13, 11:52
      pora ciekawych bildow znondziecie w tyj knidze:

      www.digizeitschriften.de/dms/img/#navi
      tam kaj sie strony wpisuje dejcie:

      466:440
      467:441
      468:442
      • herbjelita Re: Glywicke ciekawostki wysznupane w necu 03.01.13, 13:55
        nie idzie!
        • szwager_z_laband Re: Glywicke ciekawostki wysznupane w necu 03.01.13, 21:20
          co gynau niy idzie?

          tyn link niy dziauo, abo jak te liczby wstawisz to to niy dziauo?
          • socer-schlesier Re: Glywicke ciekawostki wysznupane w necu 03.01.13, 23:31
            Fajnie se sam to czyto.Czowiek lubi te stare rzeczy jak to sam kedys bylo powspominac.Ci co sam na ty ziymi glywicki przed nami "miyszkali" jusz miyszkajom kaj yndzi, tera jest nasz czas a po nos zas pszidom nastympni i tak dali i dali.
            • szwager_z_laband Re: Glywicke ciekawostki wysznupane w necu 04.01.13, 08:27
              www.muzeum.gliwice.pl/wp-content/uploads/2010/09/004-Rocznik-t.-XXI-S-Listosz-Gliwickie-lata-Różewicza.pdf
    • szwager_z_laband Re: Glywicke ciekawostki wysznupane w necu 04.01.13, 10:11
      "Schwere Zeiten: Osnabrückerin veröffentlicht ein Buch über ihre Jugend in Oberschlesien
      Osnabrück. Veronika Kessler sitzt auf ihrem Sofa, hält das von ihr geschriebene Buch „Kriegskindheit und Frauenleben ... von Gleiwitz nach Osnabrück“ in der Hand. Sie lehnt sich zurück und erzählt von der ersten Szene ihres Lebens, an die sie sich bewusst erinnern kann. Mit den ersten Worten fließen die ersten Tränen: Ihre allererste Erinnerung handelt von dem letzten Mal, dass sie ihren Vater sieht.
      Es ist ein Spätsommertag im August 1942 in Oberschlesien, als sie ihren Vater gemeinsam mit Mutter und Bruder nach seinem Heimaturlaub zum Bahnhof brachte. „Er wurde nach Russland an die Front versetzt. Auf dem Bahnhof lehnten sich die Soldaten aus den Zugfenstern. Alle waren jung, keiner wollte an die Front“, erzählt die aus Gleiwitz stammende Kessler, geborene Baron.
      Ihr Vater habe gesagt, er wolle nicht mitfahren, denn er käme nicht wieder. „Zehn Tage später war er tot.“ Da war Kessler vier Jahre alt. Noch heute fällt es der 74-Jährigen schwer, darüber zu sprechen.
      Genau wie bei einem weiteren Vorkommnis. Von 1943 an wohnte Kessler mit ihrer Mutter und ihrem Bruder Klaus in der von den Nationalsozialisten erbauten Siedlung für Kriegshinterbliebene mit Kindern. Dort blieben sie, bis etwa zwei Jahre später (Ende Januar 1945) die Russen kamen. Mit ihrer Mutter und dem Bruder zog sie dann von der SA-Siedlung mit dem Namen Glauben-statt Eichenkamp zu ihrer Oma ins zehn Kilometer entfernte Gleiwitz. „Wir hatten Angst, dass die Russen uns erschießen.“
      Eingebranntes Bild
      Eines Tages mussten sie bei minus 20 Grad zurück zur Siedlung, um Anziehsachen zu holen. „Auf dem Rückweg sind wir deutschen Soldaten begegnet. Sie kamen von der Ostfront, hatten nur Lumpen an und schleppten sich.“ Diesen Anblick werde sie nie vergessen, sagt Kessler, ihre Stimme von Tränen erstickt.
      Die Arbeit an ihrem Buch fiel ihr schwer. Dennoch gelingt es der Seniorin, auf 200 Seiten zu schildern, wie sie und ihr Bruder sich durchgeschlagen haben. In verlassenen Kellern suchten sie nach Essbarem, bettelten bei den russischen Soldaten, die auf den Straßen kochten, und sammelten alles, was sie verkaufen konnten.
      „Aus Not habe ich einen 20-Zloty-Schein aus der Kirchenurne genommen, weil es zu Hause nichts zu essen gab.“ Das schlechte Gewissen habe ihr keine Ruhe gelassen, von ihrem ersten Gehalt hat sie das Geld zurückgezahlt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Gleiwitz polnisch, heißt seitdem Gliwice.
      Mehrmals hat ihre Familie versucht, Gleiwitz zu verlassen. Einmal schafften sie es bis zur Grenze, lagen dafür stundenlang flach auf dem Dach eines Zuges. „Die Polen haben uns mit Steinen beworfen, viele sind runter gefallen.“ Sie konnten sich auf dem Dach halten – und wurden doch zurückgeschickt.
      Im Sommer 1945 gingen sie nach Leipzig, wo der neue Mann ihrer Mutter wohnte. „Auch da sind wir von hier nach dort gezogen.“ Im Nachhinein sei sie froh gewesen, dass niemand sie an die Wand stellen und erschießen wollte. Das hätten die Russen in Gleiwitz gemacht. Einmal standen Kessler und ihre Mutter mit dem Gesicht zur Wand, weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Sie hatten Glück, kamen davon.

      Zurück in der Heimat
      Zwei Jahre später waren sie zurück in Gleiwitz, weil der Stiefvater es so wollte, wohnten mal hier, mal dort. Auf der Straße fingen die Russen die Frauen ab, brachten sie nach Sibirien. Auch eine Bekannte habe es erwischt. Jahrelang war sie spurlos verschwunden, irgendwann krank und abgemagert zurückgekehrt.
      Veronika Kessler wurde Krankenschwester und nach einer Zusatzausbildung überwiegend in der Kinder- und Unfallchirurgie eingesetzt. Auch nach der Geburt ihres Kindes Roland arbeitete sie weiter. „Ich wollte mit ihm in den Westen, aber man hat mich nicht ausreisen lassen.“ Ihr Bruder war bereits mit seiner Frau ausgereist. „Mutter wollte mit meinem Sohn nach Leipzig und wenn möglich weiter in den Westen.“ Mit einer Handtasche und dem kleinen Kind gelang sie mit der U-Bahn in den Westen, kam schließlich nach Osnabrück. Kesslers Wunsch nachzukommen verstärkte sich.
      Sie griff zu einem Trick. Ein Chirurg im Krankenhaus bescheinigte ihr eine unheilbare Nervenkrankheit. Es klappte, 1965 erhielt Kessler die Erlaubnis zur Ausreise. Sie kam nach Osnabrück, wo sie sich ein Leben aufbaute und Heimleiterin bei der Arbeiterwohlfahrt wurde.
      Wer Kesslers Buch liest, kann kaum glauben, dass sie seit ihrer Ausreise nicht mehr in Gleiwitz war. So genau sind ihre Erinnerungen an den Ort, so lebhaft ihre Erzählungen. „Das Buch habe ich geschrieben, weil ich nicht wollte, dass die Tatsachen untergehen.“ Das Manuskript hat sie von Hand geschrieben. „Wäre es nicht veröffentlicht worden, hätte ich es nur für mich gemacht.“ So hat sie ihre Erinnerungen für die Nachwelt bewahrt. Zu kaufen gibt es das Buch in der Buchhandlung Wenner oder dem Internethändler."
      www.noz.de/lokales/68537614/schwere-zeiten-osnabrueckerin-veroeffentlicht-ein-buch-ueber-ihre-jugend-in-oberschlesien
    • szwager_z_laband Re: Glywicke ciekawostki wysznupane w necu 13.01.13, 17:03
      orawww.uibk.ac.at/apex/uprod/f?p=TLL:2:0::::P2_ID:293
      • herbjelita Re: Glywicke ciekawostki wysznupane w necu 13.01.13, 18:04
        Szwager, a jak se mo do niego tyn co to miou te Hutschinski Werke we Gleiwitz?
        Uo tym Hulczynskim ze Seis am Schlern, kaj jo czynsto bywou nic ech nie wiedziou.
        • szwager_z_laband Re: Glywicke ciekawostki wysznupane w necu 13.01.13, 18:42
          pytanie dobre, ale szczerze godajonc niywia eli byli krewne - miana som inaczyj szkryflane
          • szwager_z_laband ps 13.01.13, 18:52
            ale mogymy posznupac - tyn Arnold to je odniego brat:

            familytreemaker.genealogy.com/users/w/e/l/Margaret-E-Welsh/GENE1-0004.html
    • szwager_z_laband Re: Glywicke ciekawostki wysznupane w necu 13.01.13, 19:40
      Король Аальфонсо ХIII и граф Welczeck, посол Германии в Испании, на открытии павильона Германии на Интернациональной выставке в Барселоне, 1929 г.

      stat16.privet.ru/lr/0b062806d875a47afabd60769f6dfea4
      • szwager_z_laband Re: Glywicke ciekawostki wysznupane w necu 13.01.13, 20:02
        ddd.uab.cat/pub/llibres/1930/75027/apoestculesp_a1930x2%40cchscsic_39.jpg
        ddd.uab.cat/pub/llibres/1930/75027/apoestculesp_a1930x2@cchscsic_35.jpg
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        ddd.uab.cat/record/75029?ln=ca
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