W nawiazaniu do postu llaband 15.02.13, 12:35

15.02.13, 14:13
Chodzi o to czy istnieje lub nie istnieje narosowosc slaska.

" Posłowie z Niemiec: Narodowość śląska? Nie rozumiemy... "

forum.gazeta.pl/forum/w,34281,142548566,142560224,Re_Konwersacja_po_polsku_.html?wv.x=2#########################
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" Den komplizierten ethnischen und nationalen Verhaeltnissen im oesterreichischen Schlesien im 19. Jahrhundert war der Beitrag von Dan Gawrecki (Opava/Troppau) gewidmet. Der Referent ging darin der Entstehung und Entwicklung der deutschen, polnischen und tschechischen Nationalbewegung sowie der schlonsakischen Bewegung im oesterreichischen Kronland Schlesien bis zum Ersten Weltkrieg nach. Hier waren die Verhaeltnisse in mancher Hinsicht noch komplizierter als im preussischen Teil. Waehrend die slawischsprachigen, evangelischen Bewohner des Teschener Schlesien eher zur polnischen Seite neigten, obgleich polnisch=katholisch ein starker Zug des gaengigen Konzepts polnischer nationaler Identitaet war, tendierten die Katholiken in nationaler Hinsicht zur tschechischen Seite. Die Schlonsaken, die sich in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg als eigene regionale Gruppe unter der Fuehrung Josef Kozdons auch politisch organisierten, brachten ihre Publikationen in polnischer Sprache heraus, standen aber in Opposition zur polnischen Nationalbewegung und waren loyal zur Habsburgermonarchie. Nach dem Ersten Weltkrieg kooperierten sie eng mit den Deutschen im Teschener Schlesien.

Przemyslaw Hauser (Poznan/Posen) schilderte mit einem alltagsgeschichtlichen Ansatz die nationalen Verhaeltnisse nach der Teilung Oberschlesiens 1921 im deutschen und im polnischen Teil. Er zeigte anhand zahlreicher Beispiele, dass die Menschen ihr Leben oft nicht von den nationalen Konfliktverhaeltnissen beherrschen liessen, sondern Formen des Zusammenlebens bewahrten, die aus nationaler Sicht skandaloes waren. Es zeigte sich, dass grosse Teile der Bevoelkerung den nationalen Verhaltensmustern nicht folgten, sondern im Alltag zahlreiche Ambivalenzen und quer zu den nationalen Grenzen stehende Bindungen bestehen blieben. Allerdings gerieten diese unter einen zunehmend staerkeren Druck von seiten der nationalisierenden Staaten. Der Frage nationaler Identitaeten im ehemaligen oesterreichischen Schlesien in der Zwischenkriegszeit, dessen groesster Teil nun in der Tschechoslowakei lag, war der Beitrag von Kevin Hannan (Dallas) gewidmet. Auch er zeigte, dass nationale Identitaeten auch in dieser Zeit noch sehr beweglich blieben. Die regionale Bewegung unter der Fuehrung Kozdons, der selbst ueber fuenfzehn Jahre als Buergermeister des tschechischen Teils von Teschen wirkte, blieb hier von grosser Bedeutung."

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www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=26897
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* Josef Koždoň

de.wikipedia.org/wiki/Josef_Ko%C5%BEdo%C5%88
* Śląska Partia Ludowa

pl.wikipedia.org/wiki/%C5%9Al%C4%85ska_Partia_Ludowa
oraz

books.google.de/books?id=YYQhjysTFMwC&pg=PA229&lpg=PA229&dq=Schlesischen+Volkspartei&source=bl&ots=1WrKvBD3lJ&sig=suNgLn92QIb0StD8EtWvvpGiBMg&hl=de&sa=X&ei=0TEeUdfRE8nFtQbhuYC4BQ&ved=0CDsQ6AEwAw#v=onepage&q=Schlesischen%20Volkspartei&f=false--------------------------------------------------------------
    • gryfny Re: W nawiazaniu do postu llaband 15.02.13, 12: 15.02.13, 16:32
      H-J ale Polok wie lepi , nigdy sie nie myli i zawsze mo recht.
Pełna wersja