Szef Metro niy zyje.

18.02.13, 18:03
Popelniol samobojstwo.
biznes.onet.pl/zalozyciel-sieci-metro-popelnil-samobojstwo,18491,5424054,1,news-detal
    • gymbalski Re: Szef Metro niy zyje. 18.02.13, 18:15
      Zwischen 1941 und 1945 war Beisheim SS-Scharführer und Angehöriger der Leibstandarte Adolf Hitler.[1] Beisheim hat sich dazu selbst nie öffentlich geäußert. Laut der Sendung quer des Bayerischen Fernsehens vom 17. November 2005 ist seine Zugehörigkeit zur Leibstandarte Adolf Hitler aufgrund von Auskünften des Bundesarchivs und anderer Behörden belegt. Sie wurde auch von Erich Greipl, unter anderem Vorsitzender der Otto-Beisheim-Stiftung, Mitte November 2005 bestätigt, jedoch habe Beisheim „nur den untersten Dienstgrad“ innegehabt, nach dem Krieg sei Beisheim in englischer Kriegsgefangenschaft gewesen und entnazifiziert worden. Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung sei Otto Beisheim SS-Sturmmann (entspricht Gefreiter) in der 1. SS-Panzer-Division Leibstandarte-SS Adolf Hitler gewesen. Die SS Leute waren von jeglicher weiteren beruflichen Betaetigung ausgeschlossen, (IMT/Tokyo Decisions), bis zum Prozess, bzw. bis zur Vollstreckung der rechtskraeftigen Urteile.

      • berncik Re: Szef Metro niy zyje. 18.02.13, 20:04
        ranche".
        Otto Beisheim: Tod eines Handlungsreisenden
        Fotos
        AP

        Hamburg - Der Mitgründer des Handelskonzerns Metro Chart zeigen, Otto Beisheim, ist tot. Der 89-Jährige sei am Montagmorgen in seinem Haus in Rottach-Egern am Tegernsee tot aufgefunden worden, teilte die Agentur Brunswick als Vertreter des Familienbüros der Otto-Beisheim-Gruppe mit. Beisheim habe an einer unheilbaren Krankheit gelitten und sei "aufgrund der Hoffnungslosigkeit seiner gesundheitlichen Lage aus dem Leben geschieden".

        Beisheim hatte den Handel in Deutschland mit der Einführung des sogenannten Cash & Carry-Konzepts im Jahre 1964 mit geprägt. Als langjähriger geschäftsführender Gesellschafter der Metro SB Großmärkte und später als Verwaltungsratspräsident der Metro Holding AG trug er entscheidend zur Expansion des Konzerns bei.

        Das Erbe soll in die beiden gemeinnützigen Prof.-Otto-Beisheim-Stiftungen in München und in Baar in der Schweiz übergehen. Beisheim hielt zuletzt knapp zehn Prozent der Metro-Aktien. Anteilsverkäufe durch die Otto Beisheim Gruppe sind einer Sprecherin zufolge nicht geplant.

        Eine der letzten Wirtschaftswunder-Legenden

        Mit Beisheim stirbt eine der letzten großen Unternehmerlegenden der Wirtschaftswunder-Ära. Im Zweiten Weltkrieg war Beisheim Gefreiter in der Waffen-SS. Nach britischer Kriegsgefangenschaft macht er eine kaufmännische Ausbildung und stieg rasch zum Prokuristen einer Elektro-Großhandlung auf.

        Die entscheidende Wende nahm seine Karriere, als er während einer USA-Reise eine neue Form des Großhandels kennenlernte, bei der Einzelhändler ihre Waren nicht mehr in die Firma geliefert bekommen, sondern selbst beim Großhändler abholen und sofort bezahlen. Cash-and-Carry nennt sich dieses Prinzip, das Beisheim prompt nach Deutschland holte. 1964 eröffnete er in Mülheim an der Ruhr den ersten deutschen Cash & Carry-Markt unter der Marke Metro.

        Neben den Aldi-Discountern, mit denen die Gebrüder Karl und Theo Albrecht etwa zeitgleich die Branche aufmischten, waren die Metro-Märkte die zweite große Innovation im deutschen Einzelhandel. Bereits 1975 machte Metro drei Milliarden Mark Umsatz. Bald erwarb der Konzern auch Beteiligungen an anderen Handelsunternehmen. Heute gehören zur Metro AG ganz oder teilweise auch die Marken Kaufhof, Media-Markt, Saturn und Real.
    • gaon81 Re: Szef Metro niy zyje. 18.02.13, 20:11
      Odszedl jak na bylego SS manna przystalo. W koncu sluzyl w elitarnej dywizji SS!
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