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Strach o niemieckie zloto

28.12.13, 11:13
deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/27/raetsel-um-deutsches-gold-was-haben-die-amerikaner-geliefert/
"Teile des Goldes der Bundesbank, das dieses Jahr aus den USA nach Frankfurt geliefert wurde, musste vor dem Transport eingeschmolzen werden. Die ursprünglichen Barren der Bundesbank waren in New York nicht mehr vorhanden. Offenbar nutzen die Amerikaner das Gold der Deutschen für ihre eigenen Zwecke"

"Kurz vor Weihnachten hatte Bundesbank-Chef Jens Weidmann der Bild-Zeitung gesagt, dass „in diesem Jahr knapp 37 Tonnen aus Tresoren in New York und Paris nach Frankfurt transportiert“ worden sind. Im Vergleich zu den mehr als 3.000 Tonnen Gold, die von der Bundesbank im Ausland gelagert werden, ist das sehr wenig.

Interessant an der Meldung ist der folgende Satz: „Eine Sicherheitsfirma ließ einen Teil der Goldbarren (Gewicht: 12,5 kg/Stück) einschmelzen, transportierte sie per Flugzeug und Lkw nach Frankfurt.“ Laut Weidmann war dies eine „große logistische Herausforderung“.

Warum mussten die Goldbarren vor dem Transport eingeschmolzen werden, fragt Peter Boehringer auf dem Goldseitenblog. Offenbar waren die in den 50er und 60er Jahren von der Bundesbank angekauften Barren nicht mehr unangetastet zum Transport nach Deutschland verfügbar. Daher hat die Bundesbank nun neue Barren mit 2013er Nummern erhalten. Boehringer schreibt:

„Das Eingeständnis des Einschmelzens von angeblich vorhandenen Bundesbank-Goldbarren legt nun nahe, dass mit diesen Barren in den vergangenen Jahrzehnten von den Amerikanern ‚gehandelt‘ wurde – was bei einer reinen Verwahrung durch eine passive Verwahrstelle, die gar eine ‚Stückschuld‘ gegenüber dem Auftraggeber hat, selbstredend nicht hätte sein dürfen!“

Die Bundesbank hätte das Gold auch in Frankfurt oder Hanau umschmelzen lassen können. Das nun gewählte Vorgehen sei geeignet, die intransparente und mit hoher Wahrscheinlichkeit veruntreuende und marktmanipulative Verwendung der deutschen Barren zu verschleiern, so Boehringer. Die Federal Reserve habe das Gold offenbar nicht wie behauptet seit 50 Jahren nur passiv verwahrt."


a co to jest 37 ton, to jest 1% niemieckiego zlota !
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    • seppel Re: Strach o niemieckie zloto 28.12.13, 19:30
      Ist das deutsche Gold der Federal Reserve in China?
      ja Ballest, das haben wir schon mal gehabt -
      "...Bezüglich des Goldes, das das Symbol der Bundesbank getragen haben könnte, als es in Hongkong eintraf"...""...Die People’s Bank of China besitzt es. Die Reserve Bank of India besitzt es. Die Russische Zentralbank besitzt es.
      Das deutsche Volk (und das amerikanische) besitzen es nicht...."
        • ballest Re: Strach o niemieckie zloto 28.12.13, 22:28
          Seppel, ty se uobejrzi wela oni tego zlota sprowadziyli , a Bundesrechnungshof to nie jest jakos instytucja co nie jest zaufania wartou, a jak by "Amerykanow" na oszustwach nie chyciyli to by nie bylo debaty:
          "In Deutschland hat es zuletzt im Herbst 2012 eine öffentliche Debatte über die Sicherheit des deutschen Goldes im Ausland gegeben. Der Bundesrechnungshof hatte 'angesichts des hohen Werts der bei ausländischen Notenbanken gelagerten Goldbestände und der Tatsache, dass diese noch nie aufgenommen wurden' regelmäßige Stichproben gefordert. Viele Experten monierten, die Frankfurter Währungshüter hätten die Kontrolle über das Edelmetall aus der Hand gegeben beziehungsweise das deutsche Gold würde aufgrund diverser Goldleihgeschäfte nicht mehr vollständig sein."

          www.institutional-money.com/news/uebersicht/artikel/bundesbank-holt-37-tonnen-gold-nach-frankfurt/?no_cache=1&cHash=de7cecc20f23e54fba1cf1a441fee83a
          • ballest Re: Strach o niemieckie zloto 28.12.13, 22:38
            "«Der geheime Staatsvertrag von 21. Mai 1949 wurde vom
            Bundesnachrichtendienst unter ‹Strengste Vertraulichkeit› eingestuft. In ihm
            wurden die grundlegenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der
            Bundesrepublik bis zum Jahre 2099 festgeschrieben, was heute wohl kaum
            jemandem bewusst sein dürfte. Danach wurde einmal der «Medienvorbehalt
            der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien bis zum
            Jahr 2099 fixiert. Zum anderen wurde geregelt, dass jeder Bundeskanzler
            Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseides die
            sogenannte ‹Kanzlerakte› zu unterschreiben hatte. Darüber hinaus bleiben
            die Goldreserve n der Bundesrepublik durch die Alliierten gepfändet.»

            Jo temu nigdy nie zaprzeczom
            • seppel Re: Strach o niemieckie zloto 28.12.13, 23:27
              auch interessant
              Marc Faber und seine Behauptung
              die mir persönlich ein wenig Angst machen
              übrigens,
              i möcht dir für Dein Mail danken!
              hab gerade zwischen Spams und irgendwelchen unwichtigen Ruhestörerdreck gefunden
              • seppel Re: Strach o niemieckie zloto 28.12.13, 23:29
                auch interessant
                Marc Faber und seine Behauptungen
                die mir persönlich ein wenig Angst machen
                übrigens,
                i möcht dir für Dein Mail danken!
                hab gerade zwischen Spams und irgendwelchen unwichtigen Ruhestörerdreck gefunden
    • cirano Re: A i tak bywało 29.12.13, 10:44
      Pamiyntomy jak komuna zabroniła posiadania zielonych, a było jeszcze gorzij i to w USA;

      www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/als-praesident-roosevelt-den-gold-besitz-verbot_H1951016042_65256/
      ---
      Istnieje broń straszniyjszo od oszczerstw. Tom broniom jes prowda
      • ballest Re: A i tak bywało 29.12.13, 11:07
        Jo tysz tak myslam:

        "In einem Interview mit Sprott Money sagte der Schweizer Investor:

        „Die Deutschen haben gefordert, dass ihr Gold nach Deutschland zurückgebracht wird. Warum sollte es acht Jahre dauern, dies zu tun? Dafür gibt es keinen Grund. Das kann man in drei Monaten machen.“
        • ballest Re: A i tak bywało 29.12.13, 11:14
          "Direkt zu Weihnachten, wenn beinahe ganz Deutschland ohnehin nur die Feierlichkeiten im Kopf hat, ist ein guter Zeitpunkt für Meldungen, die am besten nicht für negative Schlagzeilen sorgen sollen. Dies wissen auch die deutschen Bundesbanker. Und so wurde die Nachricht über die Ankunft des deutschen Goldes schön in der Nacht vom 23. auf den 24. Dezember veröffentlicht.

          Dabei wurde erwähnt, dass die Goldbarren 2013er-Nummern tragen, anstatt jener aus den 1950ern und 1960ern. Das bedeutet nichts anderes, als dass die originalen Goldbarren physisch wohl gar nicht mehr vorhanden sind und die zur Verwahrung gegebenen Barren in den letzten Jahrzehnten für den Goldhandel benutzt wurden. Mit solchen Spekulationen, in denen die Zentralbanken das physische Gold gegen eine Gebühr verleihen, damit die Banken damit zocken können, verdienen beide Seiten oftmals recht viel Geld.

          Wirft man jedoch einen Blick auf die Handelsströme des goldenen Edelmetalls wird man erkennen, dass diese oftmals nur eine Richtung kennen: nach Asien. Vor allem China und Indien haben in den letzten Jahren Unmengen an physischem Gold aufgekauft. Die Banken müssen deshalb versuchen, irgendwie an frisches Gold zu kommen, um dieses nach Ablauf der Verleihfrist wieder an die Zentralbanken zu senden. Gelingt ihnen das nicht, bleibt nur die Verlängerung des Verleihzeitraums übrig.

          Für das Gold der Deutschen Bundesbank bedeutet dies in dem Fall, dass von den mehr als 3.000 Tonnen an Gold offensichtlich der Großteil irgendwo in Asien gelandet ist. Ansonsten wären wohl die alten Barren zurückgeschickt worden und keine umgeschmolzenen. Nachvollziehbar wäre dies ja gewesen, wenn die Bundesbank 80-90 Prozent des im Ausland gelagerten Goldes zurückgefordert hätte, zumal die Goldgeschäfte weitestgehend bekannt sind. Doch wenn solche Umschmelzaktionen schon bei etwa einem Promille der Goldreserven der Fall sind, was soll man dann davon halten?"


          www.buergerstimme.com/Design2/2013-12/das-deutsche-gold-ist-laengst-weg/
          • ballest Re: A i tak bywało 29.12.13, 11:20
            To, ze tego zlota juz nie ma, ze jest verzockt , to jest 100% pewne, ale co nom to godou, jak FED nasze zloto na ryzykownym hazardzie stracioua?

            Nic innego yno jedno,
            ze Fed nie jest panstwowym bankiem, tylko prywatnym.
            Tak wiec dzisiej wiemy na 100% czemu zamordowano Kennedyego, bo on chciou to zmienic.

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