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Angelus Silesius -Arzt,Philosph,Mystiker

14.09.21, 12:52
Calkiem przypadkowo natknol zech sie na ta ciekawo Osobistosc

https://www.sonntagsblatt.de/sites/default/files/styles/max_700_x_700_textimage/public/media/img/artikel/2018-10/2018_42_canva-30-silesius.jpg?itok=CvsTXm_S

: HALT AN! Jetzt! Halte inne, für eine Minute, wenn du gerade mitten in der Arbeit steckst, für eine halbe Stunde, wenn du Frei-Zeit hast und tue nichts, sei da.

Vielleicht spürst du als ersten Impuls, weiter zulaufen, als nächstes eine Leere, eine Trauer, eine Wut. Oft setzten spätestens da die meisten das Rennen fort. Widerstehe! Halt an!

Halte Ausschau, der Himmel ist in dir! Du wirst ihn finden, Menschen aller Zeiten zeugen davon. Du wirst ihn finden, weil der lebendige, liebende Gott es zugesagt hat: Ich will mich finden lassen, von denen, die mich von ganzem Herzen suchen (Jer.23, 13).

TRZYMAĆ SIĘ! Ale już! Zatrzymaj się na minutę, jeśli jesteś w środku pracy, na pół godziny, jeśli masz wolny czas i nic nie rób, bądź tam.

Być może pierwszy impuls, by iść dalej, to pustka, smutek, złość. Często najpóźniej większość z nich kontynuuje do tego czasu wyścig. Oprzeć się! Trzymać się!

Uważaj, niebo jest w tobie! Znajdziesz to, świadczą o tym ludzie wszystkich czasów. Znajdziesz go, ponieważ żyjący, kochający Bóg to obiecał: Chcę być odnaleziony przez tych, którzy szukają Mnie całym sercem (Jer. 23:13).
Angelus Silesius (eigentlich Johannes Scheffler)

religiöser Dichter, getauft 25.12.1624 Breslau, † 9.7.1677 Breslau. (lutherisch, dann katholisch).


Genealogie

V Stenzel (Stanislaus) Scheffler (1562–1637), Herr zu Borwicze im damaligen Königreich Polen, aus Krakau, von König Sigismund III. 1597 geadelt, als Protestant 1618 nach Breslau übergesiedelt;
M Maria|(1600–39), T des Breslauer Hofmedikus Dr. Johann Hennemann († 1614);
Schw Magdalene (getauft 30.12.1626, ⚭ Dr. Tobias Brückner, fürstlich Bernstädtischer Hofmedikus);
B Christian von Scheffler (getauft 17.11.1630).
Leben

A. besuchte das Elisabethgymnasium zu Breslau unter dem Rektorat Elias Majors dem Älteren, wo →Christoph Köler, der barocke Dichter, auf ihn einwirkte und ihn zu ersten poetischen Versuchen anregte. Seit 1643 studierte er Medizin und Geschichte in Straßburg, seit 1644 in Leiden. Hier in Holland beschäftigte er sich stark mit theologischen Fragen, las Jakob Böhme, Johann van Ruysbroeck und andere Mystiker und bewegte sich in separatistischen Zirkeln. 1647 ging er nach Padua, wo er am 9.7.1648 zum Dr. phil. et med. promoviert wurde. Darauf kehrte er in die Heimat zurück und wurde erneut durch den Kreis um die mystischen Dichter und Theologen Daniel Czepko und Johann Theodor von Tesch beeinflußt, die ihn besonders auf die Lehren und Schriften Valentin Weigels hinlenkten. Am 3.11.1649 wurde er fürstlicher Leibarzt in Oels. Als solcher machte er die folgenschwere Bekanntschaft mit dem Mystiker Abraham von Franckenberg und erfuhr von dieser religiösen Persönlichkeit in innigem Umgang tiefste Eindrücke; von neuem versenkte er sich in die Schriften der mittelalterlichen und zeitgenössischen Mystiker. Als er ein aus dieser Lektüre hervorgegangenes Büchlein mit Gebeten herausgeben wollte, versagte der Oelser Hofprediger Freitag als theologischer Zensor die Druckerlaubnis; es kam zu einem heftigen Zusammenstoß. Dazu starb Franckenberg im Juli 1652; all dies verleidete A. den weiteren Aufenthalt in Oels, er gab die Stelle auf und kehrte im Dezember 1652 nach Breslau zurück

www.deutsche-biographie.de/sfz990.html
lg
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