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NIEMCY - 1,5 BILIONA EURO ZADLUZENIA-BANKROT

IP: *.dip.t-dialin.net 01.07.03, 18:47

Herzlich Willkommen auf der Seite von

Armut in Deutschland e.V.
















DIE ZUKUNFT UNSERER WELT
LIEGT IN DEN HÄNDEN UNSERER KINDER
DIE ZUKUNFT UNSERER KINDER
LIEGT IN UNSEREN HÄNDEN
©(Timothy Scrooge)


Tatsachen:

Zehntausende von Kindern wachsen ohne Familie auf

Tausende von obdachlosen Kindern wohnen in Notunterkünften

Unzählige Kinder fristen ihr Leben in Not

Kranke Kinder suchen neue Perspektiven

und dass bei UNS !!!!!


MUSS DAS SEIN ???

Wir sagen NEIN NEIN und nochmals NEIN


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    • Gość: slezan Re: NIEMCY - 1,5 BILIONA EURO ZADLUZENIA-BANKROT IP: *.dip.t-dialin.net 01.07.03, 19:29
      Die Höhe der Staatsschulden

      Die Schulden des Bundes, der Länder und der Gemeinden wachsen und wachsen. Die
      Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler beweist dies eindrucksvoll. Seit
      Anfang 2003 steigen die Staatsschulden mit 1.669 € pro Sekunde und werden am
      Ende des Jahres die Höhe von 1.325.778.617.721 € erreicht haben. Zur
      Veranschaulichung dieser Zahl kann folgendes Beispiel dienen: Würden ab sofort
      keine Schulden mehr aufgenommen und würde die öffentliche Hand gesetzlich
      verpflichtet, jeden Monat eine Milliarde Euro an Schulden zu tilgen, so würde
      dieser Prozess mehr als 110 Jahre lang andauern müssen, um den Schuldenberg
      vollständig abzutragen. Am höchsten ist der Bund verschuldet; auf ihn
      entfallen 56,5 Prozent der Staatsschulden. Danach folgen die Länder mit knapp
      31,5 Prozent und die Schulden der Gemeinden schlagen mit 7 Prozent zu Buche.
      Die Schulden des Erblastentilgungsfonds, des Bundeseisenbahnvermögens und des
      Steinkohlefonds sind seit 1999 in den Bundeshaushalt integriert und werden
      nicht mehr gesondert ausgewiesen. Das ERP-Sondervermögen, der Fonds “Deutsche
      Einheit” und der Entschädigungsfonds werden als Sondervermögen des Bundes
      weiterhin außerhalb des Bundeshaushaltes geführt. Deren Anteil an der
      öffentlichen Gesamtschuld beträgt 4,5 Prozent.
      Der Gesamtschuldenstand der öffentlichen Haushalte in Abgrenzung des
      Maastricht-Kriteriums erreichte im Jahr 2002 die Höhe von 60 Prozent des
      Bruttoinlandproduktes. Die Defizitquote lag bei 3,75 Prozent.

    • Gość: snah Re: NIEMCY - 1,5 BILIONA EURO ZADLUZENIA-BANKROT IP: *.dip.t-dialin.net 01.07.03, 19:32
      Zwei Grenzen nennt der Vertrag von Maastricht aus dem Jahre 1992: Die
      jährliche Neuverschuldung darf in der Regel maximal drei Prozent des
      Bruttoinlandsproduktes (BIP) betragen und der Schuldenstand darf sich
      insgesamt auf höchstens 60 Prozent des BIP belaufen. Die Neuverschuldungs-
      Grenze wird in 2002 deutlich überschritten, weshalb die EU-Kommission ein
      Sanktionsverfahren gegen Deutschland auf den Weg gebracht hat.
      Der Artikel 115 Grundgesetz verbietet dem Bund, mehr Kredite als die Höhe der
      im Haushaltsplan veranschlagten Ausgaben für Investitionen aufzunehmen. Eine
      Überschreitung dieser Grenze ist nur zur Abwehr einer Störung des
      gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts gestattet. Was wie eine klare Grenze
      aussieht, ist in der Praxis aber unscharf, denn der Investitionsbegriff ist
      längst nicht einheitlich geklärt. Seine Konkretisierung beschäftigt schon seit
      mehreren Jahren so namhafte Institutionen wie das Bundesverfassungsgericht,
      den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen
      Entwicklung und den Wissenschaftlichen Beirat beim Bundesministerium der
      Finanzen und hat gerade unter ihnen immer wieder zu Meinungsverschiedenheiten
      geführt.
      Der Hintergedanke dieser Bindung der Kreditaufnahme an möglichst nachhaltige
      Investitionen ist der, dass wenn sich der Staat schon zu Lasten künftiger
      Generationen verschuldet, diese wenigstens auch einen Nutzen daraus ziehen
      sollen. Die Unwirksamkeit dieser Schuldengrenze ist angesichts des heutigen
      Schuldenstandes offensichtlich. Deshalb fordert der Bund der Steuerzahler
      schon seit Jahren ein verfassungsmäßiges Verbot der Neuverschuldung, das eine
      Kreditaufnahme bei einer normalen Auslastung des Produktionspotentials
      untersagt. Nur bei dessen Unterauslastung sollte eine Kreditaufnahme
      allenfalls in Höhe auslastungsbedingter Mindereinnahmen und Mehrausgaben
      zulässig sein.
      Auch das Gesetz über die Deutsche Bundesbank musste im fortschreitenden
      Prozess der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion dahingehend geändert
      werden, dass ihr keine Kreditvergaben an den Staat mehr erlaubt sind.
      Nach dem Stabilitäts- und Wachstumsgesetz von 1967 darf der Staat sich nur in
      wirtschaftlich schlechten Zeiten zusätzlich verschulden, um die Abschwächung
      der allgemeinen Wirtschaftstätigkeit über höhere Ausgaben zu bekämpfen.
      Allerdings wurde in der Vergangenheit dabei immer wieder gerne verschwiegen,
      dass in wirtschaftlichen Aufschwung- und Boomphasen bei hohen Einnahmen
      entsprechend Rücklagen zu bilden bzw. Minderausgaben zu tätigen sind. Mittel
      dazu sind in diesem Gesetz sogar ausdrücklich genannt. Statt dadurch für
      schlechte Zeiten verantwortungsbewusst vorzusorgen, wurden die fetten Jahre zu
      einer weiteren Ausdehnung der Staatstätigkeit benutzt. Die Staatsquote in
      Deutschland beträgt deshalb mittlerweile 48,5 Prozent.

    • Gość: ballest Re: NIEMCY - 1,5 BILIONA EURO ZADLUZENIA-BANKROT IP: *.dip.t-dialin.net 01.07.03, 19:34
      Die Schuldenuhr tickt jetzt mit 1.669 Euro pro Sekunde

      Im Jahr 2003 wird die Nettokreditaufnahme wegen der zu erwartenden
      Finanzierungsdefizite des öffentlichen Gesamthaushaltes in Deutschland
      voraussichtlich 52,5 Milliarden Euro betragen. Deshalb rast unsere Schuldenuhr
      ab sofort mit 1.669 Euro pro Sekunde neuen Rekordhöhen beim Schuldenstand
      entgegen. Zuvor betrug der Schuldenzuwachs 1.939 Euro. Die Korrektur des
      Sekundenzuwachses um 270 Euro nach unten ist aber beileibe kein Grund zur
      Entwarnung oder gar Zeichen einer Umkehr in der Haushalts- und Finanzpolitik.
      Im Gegenteil:

      Erstens verharrt die aktuelle Neuverschuldung immer noch in Rekordhöhen in der
      Geschichte der Bundesrepublik und zweitens handelt es sich bei den der
      Berechnung zugrundegelegten Daten bezüglich der Finanzierungsdefizite
      naturgemäß um Planansätze für das Haushaltsjahr 2003, das ja gerade erst
      angefangen hat. Wie schnell diese Ansätze Makulatur sein können, hat das
      Haushaltsjahr 2002 bewiesen. Damals musste der Sekundenzuwachs der Schuldenuhr
      im Laufe des Jahres von 1.333 Euro auf 1.939 Euro erhöht werden.

      Größter Schuldenmacher ist 2003 mit 18,9 Milliarden Euro wieder der Bund.
      Finanzminister Eichel hält trotzdem an seinem Ziel fest, im Jahre 2006 einen
      ausgeglichenen Bundeshaushalt vorzulegen. Wie er das angesichts der
      abgewürgten Konjunktur und mangelnder Bereitschaft zu echten Einsparungen im
      Bundeshaushalt schaffen will, steht in den Sternen.

      Die finanzielle Lage in der sich die Haushalte von Bund, Ländern und Gemeinden
      befinden ist zum Großteil hausgemacht und damit die Quittung für die falsch
      betriebene Steuer- und Finanzpolitik der letzten Jahre. Denn auch den
      Bundesländern steht das Wasser bis zum Hals: Nordrhein-Westfalen wird sich mit
      3,77 Milliarden Euro neu verschulden müssen, Hessen mit 1,06 Milliarden Euro,
      Niedersachsen mit 2,95 Milliarden Euro, Baden-Württemberg mit 2,04 Milliarden
      Euro, Brandenburg mit einer Milliarde Euro und Berlin mit sage und schreibe
      4,1 Milliarden Euro. Zum Jahresende 2003 wird der Schuldenberg des
      öffentlichen Gesamthaushaltes dann die Rekordhöhe von 1.325.778.617.721 Euro
      erreicht haben.

      Auch wenn die Schuldenuhr jetzt etwas langsamer tickt, gibt es noch längst
      keine Entwarnung an der Schuldenfront. Jede Milliarde Euro an Neuverschuldung
      belastet künftige Haushalte mit 50 Millionen Euro an jährlichen Zinszahlungen.
      Im Jahr 2003 müssen für die Zinsverpflichtungen aufgrund des bisher
      aufgetürmten Schuldenberges voraussichtlich rund 69 Milliarden Euro an
      Steuergeldern aufgewendet werden. Das ist eine schwere Hypothek für künftige
      Generationen.



    • Gość: oppelm Re: NIEMCY - 1,5 BILIONA EURO ZADLUZENIA-BANKROT IP: *.dip.t-dialin.net 01.07.03, 19:37











      BÄK im Überblick

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      Termine

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      Home > Presse > 2002 > Ausverkauf


      Pressemitteilung der Bundesärztekammer

      Der Ausverkauf beginnt: Deutschland AG auf Konkurs


      Berlin, 31.10.2002: 'Die Regierung unternimmt alles, um Arbeitsplätze im
      Gesundheitswesen zu vernichten. Das widerspricht nicht nur den selbst
      gesteckten Zielen in der Koalitionsvereinbarung, für mehr Beschäftigung zu
      sorgen. Die Koalition gefährdet mit ihren konfusen Sparbemühungen auch massiv
      die Versorgung der Patientinnen und Patienten', so Bundesärztekammer-Präsident
      Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe zu den Plänen von Bundesgesundheitsministerin
      Schmidt, die Budgets für Ärzte und Krankenhäuser im nächsten Jahr auf dem
      Stand von 2002 einzufrieren. 'Das Kanzlerwort zählt im Gesundheitswesen
      offensichtlich nicht viel. Denn durch die angekündigte Nullrunde wird das
      Versprechen der Koalition, dem Ärztemangel entgegen zu wirken und 'unzumutbare
      Belastungen' in Kliniken und Praxen zu vermeiden, Makulatur. Das, was jetzt
      geschieht, ist glatter Wortbruch und führt zum Ausverkauf unseres
      Gesundheitswesens', kritisierte der Ärztepräsident.

      Katastrophale Folgen seien vor allem im Osten Deutschlands zu befürchten, wo
      schon jetzt viele Arztpraxen am wirtschaftlichen Abgrund stünden. 'Ich
      befürchte ein großes Praxensterben. Die Arbeitsplätze Tausender von
      Arzthelferinnen sind in Gefahr, wenn die Pläne der Regierung Realität werden',
      sagte Hoppe. Auch in den Krankenhäusern werde die Personalschraube weiter
      heruntergedreht werden. 'Wenn unter den Bedingungen des neuen
      Fallpauschalensystems noch mehr Finanzmittel gestrichen werden, ist eine
      humane Krankenhausversorgung kaum mehr möglich. Ärztinnen und Ärzte,
      Pflegepersonal und Assistenzberufe im Gesundheitswesen werden dann noch mehr
      arbeiten müssen, noch häufiger gegen das Arbeitszeitgesetz verstoßen, noch
      mehr unbezahlte Überstunden leisten müssen und noch mehr als bisher schon mit
      Burnout-Syndrom aufgeben. Diese Politik des Ausverkaufs führt zur völligen
      Demotivation der Berufe im Gesundheitswesen, eine humane Patientenversorgung
      auf dem heutigen Niveau wird unmöglich gemacht. Das ist dann tatsächlich der
      Kollaps im Gesundheitswesen', so Hoppe.













      © Bundesärztekammer Letzte Änderung: 19.05.2003 Druckversion dieser
      Seite Zum Seitenbeginn
      • Gość: oppelm Re: NIEMCY - 1,5 BILIONA EURO ZADLUZENIA-BANKROT IP: 213.133.123.* 01.07.03, 20:28
        Die Schuldenuhr tickt jetzt mit 1.669 Euro pro Sekunde

        Im Jahr 2003 wird die Nettokreditaufnahme wegen der zu
        erwartenden Finanzierungsdefizite des öffentlichen
        Gesamthaushaltes in Deutschland voraussichtlich 52,5
        Milliarden Euro betragen. Deshalb rast unsere
        Schuldenuhr ab sofort mit 1.669 Euro pro Sekunde neuen
        Rekordhöhen beim Schuldenstand entgegen. Zuvor betrug
        der Schuldenzuwachs 1.939 Euro. Die Korrektur des
        Sekundenzuwachses um 270 Euro nach unten ist aber
        beileibe kein Grund zur Entwarnung oder gar Zeichen
        einer Umkehr in der Haushalts- und Finanzpolitik. Im
        Gegenteil:

        Erstens verharrt die aktuelle Neuverschuldung immer
        noch in Rekordhöhen in der Geschichte der
        Bundesrepublik und zweitens handelt es sich bei den der
        Berechnung zugrundegelegten Daten bezüglich der
        Finanzierungsdefizite naturgemäß um Planansätze für das
        Haushaltsjahr 2003, das ja gerade erst angefangen hat.
        Wie schnell diese Ansätze Makulatur sein können, hat
        das Haushaltsjahr 2002 bewiesen. Damals musste der
        Sekundenzuwachs der Schuldenuhr im Laufe des Jahres von
        1.333 Euro auf 1.939 Euro erhöht werden.

        Größter Schuldenmacher ist 2003 mit 18,9 Milliarden
        Euro wieder der Bund. Finanzminister Eichel hält
        trotzdem an seinem Ziel fest, im Jahre 2006 einen
        ausgeglichenen Bundeshaushalt vorzulegen. Wie er das
        angesichts der abgewürgten Konjunktur und mangelnder
        Bereitschaft zu echten Einsparungen im Bundeshaushalt
        schaffen will, steht in den Sternen.

        Die finanzielle Lage in der sich die Haushalte von
        Bund, Ländern und Gemeinden befinden ist zum Großteil
        hausgemacht und damit die Quittung für die falsch
        betriebene Steuer- und Finanzpolitik der letzten Jahre.
        Denn auch den Bundesländern steht das Wasser bis zum
        Hals: Nordrhein-Westfalen wird sich mit 3,77 Milliarden
        Euro neu verschulden müssen, Hessen mit 1,06 Milliarden
        Euro, Niedersachsen mit 2,95 Milliarden Euro, Baden-
        Württemberg mit 2,04 Milliarden Euro, Brandenburg mit
        einer Milliarde Euro und Berlin mit sage und schreibe
        4,1 Milliarden Euro. Zum Jahresende 2003 wird der
        Schuldenberg des öffentlichen Gesamthaushaltes dann die
        Rekordhöhe von 1.325.778.617.721 Euro erreicht haben.

        Auch wenn die Schuldenuhr jetzt etwas langsamer tickt,
        gibt es noch längst keine Entwarnung an der
        Schuldenfront. Jede Milliarde Euro an Neuverschuldung
        belastet künftige Haushalte mit 50 Millionen Euro an
        jährlichen Zinszahlungen. Im Jahr 2003 müssen für die
        Zinsverpflichtungen aufgrund des bisher aufgetürmten
        Schuldenberges voraussichtlich rund 69 Milliarden Euro
        an Steuergeldern aufgewendet werden. Das ist eine
        schwere Hypothek für künftige Generationen.

    • Gość: oberschlesier Re: NIEMCY - 1,5 BILIONA EURO ZADLUZENIA-BANKROT IP: *.dip.t-dialin.net 01.07.03, 19:40
      Pleitewelle des Jahres 2002 [zurück]


      [zoom]
      Hamburg (dpa) - Die Zahl der Unternehmenspleiten in Deutschland ist im ersten
      Halbjahr 2002 mit fast 19 000 auf einen Rekordstand gestiegen. Die Pleitewelle
      erfasste in unterschiedlichen Branchen auch Traditionskonzerne wie Philipp
      Holzmann, Herlitz oder Schneider sowie das Medienimperium von Leo Kirch:

      27. Januar: Der bayerische Unterhaltungselektronik-Hersteller Schneider stellt
      Insolvenzantrag. Im Mai lehnen die Gläubiger den Insolvenzplan ab und
      besiegeln damit das Aus des Traditionsunternehmens mit 850 Mitarbeitern.

      21. März: Der Bauriese Philipp Holzmann stellt zweieinhalb Jahre nach seiner
      spektakulären Rettung erneut einen Insolvenzantrag. Der zweitgrößte deutsche
      Baukonzern mit 23 000 Beschäftigten, davon 10 000 in Deutschland, ist
      zahlungsunfähig. Gläubigerbanken können sich nicht aus ein Rettungskonzept
      einigen.

      21. März: Die Hamburger Wünsche AG, zu der die Modetöchter Joop! und Cinque
      gehören, beantragt wieder ein Insolvenzverfahren. Erst im Januar hatte das
      Unternehmen einen gestellten Insolvenzantrag zurückgezogen.

      27. März: Das Insolvenzverfahren bei Schneider wird eröffnet.

      29. März: Der Thüringer Baudienstleister Mühl, mit rund 3800 Beschäftigten
      einer der größten ostdeutschen Konzerne, beantragt Insolvenz.

      2. April: Der größte deutsche Papier- und Bürowarenhersteller Herlitz meldet
      nach jahrelangem Überlebenskampf Insolvenz an. Rund 3000 Arbeitsplätze, davon
      1900 in Deutschland, stehen auf dem Spiel.

      2. April: Der Regionalflugzeughersteller Fairchild Dornier stellt
      Insolvenzantrag. Die Milliarden-Kosten für die Entwicklung des neuen
      Regionaljets 728 haben die Mittel aufgezehrt. Rund 3600 Beschäftigte beim
      letzten Produzenten kompletter Flugzeuge in Deutschland müssen um ihre
      Arbeitsplätze bangen.

      8. April: Die KirchGruppe stellt Insolvenzantrag für ihr Kerngeschäft
      KirchMedia, zu der die Fernsehsender-Familie ProSiebenSAT.1 und der
      Rechtehandel gehören.

      24. April: Der ostdeutsche Recycling-Spezialist Sero ist nach Manipulationen
      und Missmanagement früherer Firmenchefs pleite.

      30. April: Die Stella-Musicaltochter Broadway Musical Management stellt
      Insolvenzantrag. Der mangelnde Erfolg neuer Produktionen hat zu hohen
      Verlusten geführt.

      8. Mai: Die Kirch-Bezahlsendersparte KirchPayTV, zu der der Abo- Sender
      Premiere gehört, stellt als zweite Säule der KirchGruppe Insolvenzantrag.

      14. Mai: Nach einem Skandal um mutmaßliche Bilanzfälschung stellt der Moorhuhn-
      Erfinder Phenomedia Insolvenzantrag. Die Softwarefirma soll die Bücher um zehn
      Millionen Euro geschönt haben.

      17. Mai: Die Frankfurter Gontard & MetallBank ist pleite. Wegen Überschuldung
      wird ein Insolvenzverfahren eröffnet. Die Traditionsbank wurde mit in den
      Strudel des Niedergangs am Neuen Markt gerissen.

      28. Mai: Der Autozulieferer Peguform mit 5500 Mitarbeitern beantragt ein
      Insolvenzverfahren. Das Unternehmen fertigt Kunststoffteile unter anderem für
      DaimlerChrysler.

      30. Mai: Der Autozulieferer Sachsenring, einst Vorzeigeunternehmen des Aufbau
      Ost, stellt Insolvenzantrag. Der ehemalige Trabant- Hersteller mit 1300
      Mitarbeitern hat sich bei Firmenzukäufen übernommen.

      1. Juni: Das Insolvenzverfahren bei Holzmann wird eröffnet, während die
      Aufteilung des Konzerns bereits voll im Gange ist.

      4. Juni: Herlitz-Insolvenzverfahren eröffnet.

      7. Juni: Der Luftschiffbauer Cargolifter beantragt nach monatelangem Ringen
      die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Das wichtigste Projekt, der riesige
      Transport-Ballon CL160, liegt auf Eis.

      12. Juni: Mit den Insolvenzanträgen der Dachgesellschaft TaurusHolding und der
      Beteiligungs-Tochter KirchBeteiligungen ist der Zusammenbruch des Kirch-
      Imperiums komplett.

      17. Juni: Das Insolvenzverfahren bei KirchMedia wird eröffnet.

      20. Juni: Die mit mehr als 100 Millionen Euro von der Landesregierung
      geförderte Rennstrecke Lausitzring in Südbrandenburg stellt nach nur zwei
      Jahren Insolvenzantrag.

      24. Juni: Der älteste deutsche Foto-Filialist Photo Porst mit rund 1100
      Mitarbeitern beantragt nach hohen Verlusten und einem drastischen
      Umsatzeinbruch Insolvenz.

      1. Juli: Auch der Fotodienstleister PixelNet, Muttergesellschaft von Photo
      Porst, stellt Insolvenzantrag.

      4. Juli: Der Maschinenbauer Babcock Borsig beantragt Insolvenz, um dem Vorwurf
      einer Konkursverschleppung zuvorzukommen.




    • Gość: niemiec Re: NIEMCY - 1,5 BILIONA EURO ZADLUZENIA-BANKROT IP: *.dip.t-dialin.net 01.07.03, 19:49
      Die nächste Rentenreform kommt bestimmt"
      Das war die einhellige Meinung der Referenten bei eine Tagung zur "Zukunft der
      Alterssicherung". Das Werk sei kein Jahrhundertwerk, sondern würde bis zur
      nächsten Überarbeitung etwa drei bis vier Jahre halten. Bei wenigen Vorteilen,
      so z.B. für die Erziehungszeiten, habe die Reform überwiegend Nachteile für
      die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gebracht. Die Tagung wurde
      veranstaltet, von der Frankfurter Sozialschule und vom Landesverband der
      Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) am 8. Februar 01 im Wilhelm-Kempf-
      Haus, die Leitung hatte Dr. Heribert Zingel.
      Zur Einführung betonte Pater Hengsbach aus Frankfurt-St. Georgen, dass die
      neue Rentenreform einen dreifachen Bruch zum bisherigen System beinhalte.
      Aufgegeben wird die Lebensstandardsicherung, dafür müssen die Versicherten in
      Zukunft selbst sorgen. Aufgegeben die paritätische Finanzierung, die
      Arbeitnehmer werden unter dem Strich 16% der Lasten tragen, die Arbeitgeber
      11%. Aufgegeben wird die solidarische Alterssicherung, die Lasten gehen mehr
      und mehr auf den Einzelnen über. Das ist nicht das, was die Sozialversicherung
      einmal gewollt hat. Er wies nach, dass die sogenannten wissenschaftlichen
      Prämissen dieser Reform, wie z.B. die Nichtfinanzierbarkeit des Systems,
      Legenden seien , die im Sinne des Neoliberlismus verbreitet würden.
      Klaus Ulrich stellt das Konzept der IG BAU "für ein universelles System der
      gesetzlichen Alterssicherung" vor. Er betonte vor allem, dass die 70prozentige
      Rentenhöhe in der solidarischen Sicherung für alle erhalten bleiben müsse. Das
      neue Modell rede von 67%, faktisch kämen zum Schluss 64 oder 65% heraus. Die
      Finanzierung der Rente müsse auf breitere Füße gestellt werden. Als Basis
      einer zukünftigen Rentensicherung müsse die ganze Wohnbevölkerung einbezogen,
      alle Einkommensarten müssen zur Beitragszahlung herangezogen und in die
      Leistungen, die 70% des Einkommens sichern sollen (Höchstrente 4500 DM),
      aufgenommen werden. Im Schnitt gäbe es hier wie bisher 1800-1900 Monatsrente.
      Das Modell der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung wurde von Josef Kloppenburg
      vorgetragen. Auch dieses Model will die Solidarität wieder stärken und nicht
      abbauen. 70% Sicherung müssen erhalten bleiben. Deshalb gibt es eine
      Pflichtversicherung die für alle Einwohner ab dem 15. Lebensjahr aufgebaut
      wird. Die Finanzierung erfolgt über Einkommenssteuer, die Anspruchshöhe dieser
      Grundsicherung ab 65 Jahren liegt für alle bei 800 DM (Existenzminimum).
      Darauf baut die Arbeitnehmerpflichtversicherung auf, die wie bisher
      paritätisch von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gezahlt wird. Das läuft in etwa
      im bisherigen System ab. Der Durchschnitt dürfte wie heute bei DM 1800 liegen
      (Rente plus Grundsicherung). Dazu kommt als 3. Stufe die private und
      betriebliche Vorsorge.
      Insgesamt bestand die einhellige Auffassung, dass die Reform die Verteilung
      von unten nach oben, die in der vorherigen Bundesregierung begonnen hat,
      fortsetzt wird. Gewinner der Reform seien die Arbeitgeber, Verlierer die
      Versicherten. Das neue Gesetzt müsse sicher bald geändert werden, die
      Diskussion für eine wirklich solidarische Rentenrefom muss weitergehen. Dieses
      so genannte Jahrhundertwerk ist eine weiterer Schritt auf dem Weg zu
      Entsolidarisierung. Die TeilnehmerInnen und Teilnehmer brachten ihr großes
      Erstaunen zum Ausdruck, wie der DGB diese Reform mittragen kann.
      Der Landespräses Dr. Ernst Leuninger betonte, dass solche Tagungen in
      Kooperation von Frankfurter Sozialschule und KAB weitergeführt werden

    • Gość: OPPELN Re: NIEMCY - 1,5 BILIONA EURO ZADLUZENIA-BANKROT IP: 213.133.123.* 01.07.03, 20:24
      Armut in Deutschland – das vergessene Thema?

      Von den rund 37,5 Millionen Haushalten in Deutschland
      lebten im Jahre 1998, konservativ geschätzt, 3,6
      Millionen in Armut. Das sind 9,7 Prozent aller
      Haushalte. Woher stammt diese Schätzung? Aus einer
      unanfechtbaren Quelle: dem Armuts- und Reichtumsbericht
      der gegenwärtigen Bundesregierung. (Hrsg.:
      Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, dort
      erhältlich unter Bestellnr. A 267).


      Im Elan ihrer ersten Monate in der
      Regierungsverantwortung hat die Mehrheitsfraktion im
      Frühjahr 1999 beschlossen, das BMA mit der Erstellung
      eines regelmäßigen Berichts über Armut und Reichtum in
      Deutschland zu beauftragen. Der erste – und bisher
      einzige – Bericht wurde im April 2001 vorgelegt. Danach
      sank ein Mantel des Schweigens sowohl über den Bericht
      als auch über das Thema. Dies ist schade, denn das
      Gutachten enthält in über 200 Zahlentabellen eine Fülle
      von Informationen über die Armutsverbreitung in
      Deutschland, die nicht in Vergessenheit geraten darf.
      Obwohl die Zahlen im Bericht nicht über das Jahr 1998
      hinauskommen, geben sie dennoch manchen Hinweis auf die
      Entwicklung von Armut (und Reichtum) in Deutschland,
      nicht nur während der 16 Regierungsjahre der
      Kohlregierung, sondern auch in den letzten Jahren.


      Der Anteil der als arm einzustufenden Haushalte nach
      sozioökonomischen Kategorien betrug 1998:

      1. Unter den Arbeitslosen: 28,5%;

      2. Unter den Rentnern: 9,1%

      3. Unter den Erwerbstätigen: 7,6%

      4. Was die Sozialhilfeempfänger betrifft, so enthält
      sich der Bericht einer zahlenmäßigen Aussage, aber eine
      genaue Auswertung der vorliegenden Zahlen führt zum
      Schluss, dass wohl alle Haushalte, die auf laufende
      Hilfe zum Lebensunterhalt angewiesen sind, nach der dem
      Bericht zugrunde liegenden Definition als arm
      einzustufen sind. Das waren 1998 etwa 1,5 Millionen
      Haushalte.

      Was die Verteilung der armen Haushalte zwischen der
      alten Bundesrepublik und den neuen Ländern betrifft, so
      lag die Quote in den neuen Ländern mit 4,5 Prozent
      wesentlich niedriger als im Westen; in den alten
      Ländern lag die Quote bei knapp 11 Prozent lag. Bedenkt
      man, dass die Quote im Osten vor nur 13 Jahren bei
      nahezu Null lag, so ist es klar, dass wir es hier mit
      einer Anpassung zwischen Osten und Westen zu tun haben,
      die in die falsche Richtung läuft und dringend
      umgekehrt werden müsste.


      Der Bericht legt die Armutsgrenze bei 50 Prozent des
      durchschnittlichen Nettohaushaltseinkommens für die
      jeweiligen Haushaltstypen fest. Für ein Paar mit zwei
      Kindern lag beispielsweise diese Grenze 1998 bei 3947
      DM, für eine alleinerziehende Mutter mit einem Kind bei
      2193 DM. Für die neuen Länder lag die Schwelle um 25
      Prozent niedriger (dennoch fiel die Zahl der als arm
      geltenden Haushalte dort deutlich geringer aus). Ferner
      weist der Beicht auch die Zahl der Haushalte aus, deren
      Nettoeinkommen zwischen 50 und 60 Prozent des für sie
      geltenden Durchschnitts lagen. Solche Haushalte gelten
      zwar nicht als arm, aber sie sind von Armut akut
      bedroht und sie machten im Jahre 1998 neun Prozent der
      Haushalte aus. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass
      kaum weniger als 20 Prozent der in Deutschland lebenden
      Haushalte entweder in Armut leben oder von Armut
      bedroht sind.

      Ein Manko ist das Fehlen von Angaben über den Anteil
      von Haushalten mit einem Nettoeinkommen unter 40 oder
      30 Prozent der jeweiligen Einkommensdurchschnitte;
      solche Zahlen hätten eine Aussage über das Ausmaß von
      extremer Armut erlaubt. Die Statistiken im Bericht
      schließen in Deutschland lebende Ausländer zwar ein,
      aber es werden keine gesonderten Zahlen für diese
      Gruppe ausgewiesen, die mit Sicherheit weitaus stärker
      von Armut betroffen ist als die deutsche Bevölkerung.
      Aber die größte Schwäche der Studie ist das Fehlen
      einer empirisch untermauerten Analyse der Faktoren, die
      für die festgestellte Armut verantwortlich sind. Oder
      anders gewendet: Welche ursächlichen Faktoren ballen
      sich bei den als arm geltenden Haushalten? Wenn die
      Regierungsexperten auf Seite XXIV der Zusammenfassung
      feststellen, dass die auslösenden Faktoren, die dazu
      führten, dass Familien in Armut gerieten, in erster
      Linie Arbeitslosigkeit und Niedrigeinkommen seien, so
      sind sie kaum über die Erkenntnis hinausgelangt, die
      Fritz Reuter seinem Onkel Bräsig in den Mund legte,
      dass "die große Armut in der Stadt von der großen
      Powerteh kommt" (Ut min Stromtid).


      Mehrere Entwicklungen der letzten Jahre stimmen eher
      pessimistisch im Hinblick auf die Entwicklung der
      Armutsquote seit der Übernahme der
      Regierungsverantwortung durch die gegenwärtige
      Regierung. Die Zahl der Empfänger von Sozialhilfe als
      Hilfe zum Lebensunterhalt ist eher gestiegen als
      gesunken wie auch die durchschnittliche Dauer der
      Hilfegewährung in den letzten Jahren deutlich
      zugenommen hat – ein sozialpolitisch äußerst
      bedenkliches Zeichen. Dass der Rückgang der
      Arbeitslosigkeit weit davon entfernt ist, dem Benchmark
      zu entsprechen, den der SPD-Kanzlerkandidat im 1998er
      Wahlkampf für seine Regierungstauglichkeit selber
      aufgestellt hat, ist ja Stadtgespräch. Mit der 2001er
      Renten"reform" ist vorerst sichergestellt worden, dass
      die Armut unter Rentnern durch eine allgemeine Anhebung
      des Rentenniveaus nicht wird verringert werden können.
      Und der von der Regierung gefahrene Kurs der
      Haushaltskonsolidierung wird auch dazu führen, dass die
      Sozialhilfe weiterhin eher eine Armutsfalle als einen
      Ausweg aus der Armut darstellen wird.


      Eine kapitalistische Wirtschaft hat eine fatale
      Tendenz, den trivialen Bedürfnissen der Reichen eine
      höhere Priorität einzuräumen als den dringenden
      Bedürfnissen der armen Mehrheit. Die erfolgreiche
      Bekämpfung dieser Tendenz erfordert unausgesetzt große
      Anstrengungen: die Intervention von starken
      Gewerkschaften bei der Lohnfindung; progressive
      Besteuerung des Einkommens und des Vermögens; aktive
      Arbeitsmarktpolitik; gute Schul- und Berufsausbildung
      für alle, um nur einige der wichtigsten zu nennen. Ein
      Vergleich mit der Armutsverbreitung um die Mitte der
      80er Jahre in der alten Bundesrepublik zeigt, dass
      diese Anstrengungen an Stärke und Wirksamkeit verloren
      haben. Denn damals kamen ähnliche Studien zu einer
      Armutsquote von rund 5 Prozent. Der gegenwärtige
      politische Diskurs lässt befürchten, dass weitere
      Abschwächungen – politisch gewollt – bevorstehen.


      Nach Meinung der Münchner PDS ist Arbeitsmarktpolitik
      ein Schlüssel zur Bekämpfung der sich zuspitzenden
      Einkommensverteilung. Aber es muss Arbeitsmarktpolitik
      sein, die für gut bezahlte Arbeitsplätze sorgt: Die
      Schaffung eines Niedriglohnbereichs ist kein Beitrag
      zur Bekämpfung der – erschreckend hohen – Armut unter
      Arbeitnehmern. Auch die konsequente Durchsetzung der 35-
      Stundenwoche muss erneut auf die Tagesordnung.


      Wird die nächste Regierung so beschaffen sein, dass sie
      an einem neuen Armuts- und Reichtumsbericht
      interessiert sein wird, der die Ursachenforschung etwas
      weiter treibt, und zwar nicht so sehr mit den
      Versäumnissen der Vergangenheit, einschließlich der
      letzten vier Jahre, im Auge, sondern vor allem mit
      Blick auf das sozialpolitische Handeln der kommenden
      Jahre? Man darf gespannt sein!




    • Gość: gosciu_z_niemiec@N Re: NIEMCY - 1,5 BILIONA EURO ZADLUZENIA-BANKROT IP: *.dip.t-dialin.net 01.07.03, 20:57
      ZDF.reporter

      Moderner Frondienst:
      Arbeit ohne Lohn

      Wie Mobilcom seine Töchter fallen lässt

      Sie arbeiten und bekommen Monate lang kein Gehalt. Sie sind Verkäufer in einer
      Filiale und erhalten zum Weihnachtsgeschäft keine Produkte. Es gibt einen
      Sozialplan, doch der soll für Sie nicht mehr gelten. Gibt es nicht? Doch - all
      das erlebten die Mitarbeiter der ehemaligen Mobilcom-Tochter Comtech innerhalb
      des letzten Jahres.

      16.04.2003

    • Gość: ballest@gazeta.pl Re: NIEMCY - 1,5 BILIONA EURO ZADLUZENIA-BANKROT IP: *.dip.t-dialin.net 01.07.03, 21:30
      "../start.htm" informiert:

      Das "www.dkhw.de" ruft zu einem “Bündnis gegen Kinderarbeit” auf:
      Auch in Deutschland arbeiten Kinder

      · Das deutsche Kinderhilfswerk hat Gewerkschaften und Unternehmer zu
      einem “Bündnis gegen Kinderarbeit” aufgerufen. In einem Gespräch mit
      der “Neuen Osnabrücker Zeitung” sagte der Präsident der Organisation, Thomas
      Krüger, durch die Beschäftigung von Kindern als billige Arbeitskräfte gingen
      in Deutschland rund 90.000 Vollarbeitsbeitsplätze verloren. Zwischen einem
      Drittel und der Hälfte aller Kinder und Jugendlichen ab 13 Jahren arbeite an
      40 Tagen im Jahr regelmäßig bis zu vier Stunden. Die Folgen seien schlechtere
      Leistungen in der Schule, nervliche und körperliche Belastungen und unter
      Umständen auch Verletzungen.
      · Laut Krüger muß “das gesellschaftliche Tabu Kinderarbeit” endlich
      gebrochen werden. Das Thema sei viel zu lange in unerträglicher Weise
      heruntergespielt worden. Erwachsene und Firmen, die Kinder beschäftigten,
      müßten moralisch unter Druck gesetzt werden. Außerdem seien eindeutige
      gesetzliche Regelungen unabdingbar.
      In Oslo beraten ab Montag Regierungsvertreter aus mehr als 40 Ländern,
      Gewerkschafter und regierungsunabhängige Organisationen über Maßnahmen zur
      Eindämmung der Kinderarbeit. Zu der viertägigen Konferenz haben das UN-
      Kinderhilfswerk Unicef, die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) und die
      norwegische Regierung eingeladen. Nach Schätzung der Veranstalter arbeiten
      weltweit 250 Millionen Kinder unter Bedingungen, die ihre Gesundheit und
      Entwicklung schädigen.

      BZ vom 28.10.97
      Nebenjob oder Ausbeutung? Kinderarbeit in Deutschland
      Kinderhilfswerks-Chef Thomas Krüger zur BZ: "Durch die Schülerjobs gehen 90
      000 Vollzeitarbeitsplätze verloren"
      Berlin - Sie mähen Rasen oder putzen Windschutzscheiben, füllen
      Supermarktregale oder passen auf Nachbars Nachwuchs auf - Schulkinder, die ihr
      Taschengeld aufbessern wollen. 40 Prozent der Schüler im Alter zwischen 14 und
      16 Jahren arbeiten in Deutschland mehr oder weniger regelmäßig gegen Lohn. Der
      Grat zwischen legaler Beschäftigung und Ausbeutung ist schmal.
      "Die Jugendlichen verrichten in den Betrieben vorwiegend Hilfsleistungen, die
      körperlich schwere Arbeit bedeuten", so Thomas Krüger, SPD-
      Bundestagsabgeordneter und Präsident des Deutschen Kinderhilfswerks zur BZ.
      Mit unterdurchschnittlicher Bezahlung: 8 bis 12 Mark die Stunde.
      Ein Drittel bis die Hälfte aller Kinder ab 13 Jahren, so Krüger, jobbt an 40
      Tagen im Jahr regelmäßig bis zu vier Stunden. 70 Prozent arbeiten in fremden
      Betrieben (z.B. Botengänge, Fließbandjobs), 20 Prozent in fremden Haushalten
      (z.B. Babysitting), 10 Prozent in landwirtschaftlichen Familienbetrieben.
      Die krassesten Fälle in Berlin:
      · Eine 15jährige Gesamtschülerin schuftete bei einem Tierarzt in
      einer "Ausbildung auf Probe", verdiente 1,70 Mark die Stunde (die Lehrstelle
      bekam sie aber nicht).
      · Bei einer Stichprobe auf einer Baustelle flog der "Nebenjob" eines
      13jährigen Gesamtschülers auf. Er hatte täglich Gerüste mit auf- und abgebaut.
      Krüger: "Die Kinder sollen sich ja ruhig ein paar Mark zum Taschengeld
      dazuverdienen. Aber ohne Beeinträchtigung der Gesundheit oder der schulischen
      Leistungen." Über 20 Prozent der Schüler, die länger als gesetzlich erlaubt
      arbeiten, leiden an Konzentrationsstörungen, Übermüdung und schwänzen häufiger
      die Schule. Krüger zur BZ: "Das ist eine Einschränkung in der
      Lebensentwicklung von Kindern und Jugendlichen. Die schulischen Leistungen
      lassen nach, sie gehen vielleicht von der Schule ab."
      Krüger hat ausgerechnet, daß durch die Beschäftigung von Kindern als billige
      Arbeitskräfte in Deutschland rund 90 000 Vollzeitarbeitsplätze verloren
      gehen. "Hier kann Arbeit generiert werden für erwachsene Arbeitslose. Die
      können ihren Kindern dann Taschengeld zahlen."
      Kinderarbeit weltweit: Mehr als 250 Mio. Kinder zwischen 5 und 14 Jahren
      schuften für ihren Lebensunterhalt, knapp die Hälfte davon ganztags. Gestern
      wurde in Oslo eine Konferenz gegen Kinderarbeit eröffnet: Vertreter von 41
      Staaten widmen sich vier Tage lang der Bekämpfung von Kinderarbeit.
      Thomas Krüger (SPD)

      Kommentar in der BZ:
      Laßt den Kindern ihre Kindheit!
      Von DIRK BALLER
      Kinderarbeit, das gibt es doch nur in der 3. Welt. . . Denkste! Auch in
      Deutschland gehen vier von zehn Jugendlichen einer geregelten
      Nebenberufstätigkeit nach, wenn man den Kinderschützern Glauben schenken darf.
      Klar: Da ist noch ein Unterschied zu den kleinen Arbeitssklaven in Indien, die
      sich - von ihren Eltern regelrecht verraten und verkauft - zwölf Stunden oder
      länger die Finger blutig schuften müssen. Wenn deutsche Kinder jobben gehen,
      dann meist aus freien Stücken - und um sich ein flottes Mofa, die "richtigen"
      Edel-Turnschuhe oder angesagte Designer-Jeans zu leisten.
      Und natürlich hat es seinen Nutzen, wenn der Nachwuchs für seinen Luxus erst
      mal ein bißchen schwitzen muß: Das führt zu einem realistischeren Verhältnis
      zu Geld und ist allemal besser, als auf Klautour zu gehen.
      Wo der Spaß aber aufhört: Wenn Kinder arbeiten müssen, weil sie sonst
      überhaupt kein Taschengeld hätten, um mal mit Freunden ins Kino, ins
      Schwimmbad oder in die Eisdiele zu gehen.
      Da wird den Jungen und Mädchen ganz brutal ein Stück Kindheit abgekauft: Als
      ob diese nicht ohnehin immer früher zu Ende geht - angesichts mangelnder
      Lehrstellen und trüber Aussichten auf dem "erwachsenen" Arbeitsmarkt. . .

      "../start.htm"

    • Gość: slesan@gazeta.pl Re: NIEMCY - 1,5 BILIONA EURO ZADLUZENIA-BANKROT IP: 213.133.123.* 01.07.03, 22:10
      Aus der FTD vom 26.6.2003

      Mannheimer kurz vor dem Ende
      Von Herbert Fromme, Köln
      Die deutschen Versicherer sind mit ihrem
      Rettungsversuch für den Konkurrenten Mannheimer
      gescheitert. Damit steht die von der Branche
      gefürchtete erste Insolvenz eines Lebensversicherers in
      Deutschland seit mehr als 50 Jahren kurz bevor - wenn
      sich nicht noch in letzter Minute ein Investor findet

    • Gość: Edziu Re: NIEMCY - 1,5 BILIONA EURO ZADLUZENIA-BANKROT IP: *.dip.t-dialin.net 02.07.03, 14:00
      Wszystko co powyzej napisane to prawda.Wystarczy talko zmienic nazwy krajow i liczby i bedziemy mieli Anglie,Francje albo USA.Bo tam to samo a w USA 5 razy wieksze.Najciekawsze to to,ze te dane nie maja absolutnie wplywu na dobrobyt w danym kraju,bo tu chodzi nie o prywate,firmy i kapital,lecz o Panstwo,a kto sie tym przejmuje?Czy z tego powodu maslo czy VW zdrozeje,albo nie pojade na urlop?
    • Gość: DEUTSCHER Re: NIEMCY - 1,5 BILIONA EURO ZADLUZENIA-BANKROT IP: *.dip.t-dialin.net 02.07.03, 19:37
      DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die Pleitewelle in Deutschland ist im ersten Halbjahr
      2003 auf einen neuen Höchststand gestiegen. Nach Berechnungen des
      Informationsdienstes Creditreform meldeten bis Ende Juni bundesweit 19.200
      Unternehmen Insolvenz an. Das seien 4,6 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum
      des Vorjahres. Zu den großen Firmenpleiten zählten der Fernsehhersteller
      Grundig, der Gastronomiebetrieb Wienerwald und der Finanzdienstleister Gold-
      Zack. Für das Gesamtjahr werden bundesweit zwischen 40.000 und 42.000
      Firmenpleiten erwartet./vd/DP/zb

    • Gość: slezan Re: NIEMCY - 1,5 BILIONA EURO ZADLUZENIA-BANKROT IP: *.dip.t-dialin.net 02.07.03, 19:49
      Grundig ist pleite: 3700 Stellen bedroht

      NÜRNBERG (StZ). Der fränkische Elektronikkonzern Grundig hat am Montag
      Insolvenz angemeldet. Bis dahin hatte das Unternehmen vergeblich einen Käufer
      gesucht. Im Insolvenzverfahren solle ein Sanierungsweg gefunden werden, der es
      gestattet, möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten, teilte der
      Traditionskonzern in Nürnberg mit. Gespräche mit möglichen Investoren würden
      fortgesetzt. Zu den Namen möglicher Käufer wollte sich Grundig nicht äußern.

      Der Grundig-Konzern hatte bereits im Jahr 2000 vor der Pleite gestanden.
      Seitdem kam das Unternehmen nicht wieder richtig auf die Beine: Für 2002 hatte
      Grundig einen Verlust von 75 Millionen Euro angekündigt. Das überschuldete
      Unternehmen sucht seit Monaten nach einem Investor. Vor den zunächst
      gescheiterten Verhandlungen mit der türkischen Beko waren bereits die
      Gespräche mit dem taiwanesischen Unternehmen Sampo erfolglos geblieben. Seit
      2001 musste Grundig fast die Hälfte seiner Mitarbeiter in Deutschland
      entlassen. Das Unternehmen beschäftigt nach eigenen Angaben derzeit noch 3700
      Menschen, davon 1700 in der Bundesrepublik. Zu seinen besten Zeiten arbeiteten
      für den Konzern fast 40 000 Menschen

    • Gość: de Re: NIEMCY - 1,5 BILIONA EURO ZADLUZENIA-BANKROT IP: 213.133.123.* 02.07.03, 20:38


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      Beginn des Artikels
      Firmenpleiten
      Deutschland ist Europameister bei Firmenpleiten
      In Deutschland sind 2002 so viele Firmen Pleite
      gegangen wie in keinem anderen westeuropäischen Land.
      37.700 Unternehmen brachen in der Bundesrepublik
      zusammen - so viel wie nie zuvor in der Nachkriegszeit.
      Die Aussichten für 2003 scheinen nicht viel besser: Die
      Wirtschaftsauskunftei Creditreform schätzt, dass es bis
      zu 42.000 Firmenpleiten geben könnte. Insgesamt - also
      einschließlich zahlungsunfähiger Verbraucher - seien
      sogar 90.000 Insolvenzen zu befürchten.

      Nicht nur bei der Gesamtzahl der Firmenpleiten war
      Deutschland 2002 der Spitzenreiter: "In der
      Championsleague der Megapleiten des letzten Jahres
      dominieren deutsche Unternehmen", sagte Creditreform-
      Geschäftsführer Helmut Rödl. In den
      westeuropäischen "Top-Ten" der großen Insolvenzen war
      Deutschland unter anderem mit Philipp Holzmann, Babcock
      Borsig, KirchMedia und Fairchild Dornier sieben Mal
      vertreten. Fatal sei, dass im Bewusstsein der
      Öffentlichkeit nur solche großen Pleiten präsent
      seien. "Die Großfirmen zelebrieren ihren Abgang, die
      kleinen Betriebe verschwinden still und heimlich."


      Firma Branche Land Umsatz in Mio (2002)
      Philipp Holzmann Bau D 6.400
      Babcock Borsig Maschinenbau D 5.113
      Kirch Media Medien D 3.300
      Gontard & Metallbank Bank D 1.700
      Albert Fisher Großhandel GB 1.164
      Peguform Automobilzulieferer D 900
      Metrologie IT F 824
      KPNQ West Telekommunikation NL 810
      Mühl Großhandel D 700
      Fairchild Dornier Flugzeugindustrie D
      700
      Quelle: Creditreform



      Keine Besserung in Sicht
      In Westeuropa waren laut Creditreform 2002 insgesamt
      1,6 Millionen Arbeitnehmer vom Konkurs ihres
      Arbeitgebers betroffen, das sei ein Plus von 14,3
      Prozent. Allein in Deutschland verloren 590.000
      Beschäftigte ihren Job. Der Anteil der
      insolvenzbedingten Arbeitslosigkeit lag damit bei 15
      Prozent.

      Besserung scheint nicht in Sicht: "Bei einem für das
      Gesamtjahr 2003 erwarteten Wirtschaftswachstum von
      einem bis 1,2 Prozent sind positive Veränderungen weder
      am Arbeitsmarkt noch in der Unternehmensstabilität zu
      erreichen", betonte Rödl. Eine erhoffte konjunkturelle
      Wende würde sich zudem erst mit einer deutlichen
      Zeitverzögerung bemerkbar machen. Die Regierung
      forderte der Fachmann auf, die Steuern für Kapital- und
      Personengesellschaften zu senken. Bei der Förderung
      neuer Unternehmen sollte zudem nicht weiter auf Masse,
      sondern auf Klasse" geachtet werden.

      Insgesamt 241.000 Insolvenzen in Westeuropa
      Die Zahl der Gesamtinsolvenzen in Westeuropa ist im
      vergangenen Jahr laut Creditreform im dritten Jahr in
      Folge gestiegen und lag bei insgesamt 241.000. Beim
      Pleitenranking verzeichneten Spanien und Norwegen nach
      Deutschland die höchsten Zuwächse. Mit Griechenland,
      Irland und Luxemburg konnten nur noch drei von 17
      Ländern 2002 einen Rückgang der Insolvenzen vorweisen,
      erklärte Rödl bei der Vorlage der aktuellen
      europäischen Pleitenstatistik.

      Im Vergleich zu 2001 erhöhte sich die Zahl der
      Firmenpleiten in Westeuropa um gut 15.000. Waren 2001
      noch etwa 135.800 Unternehmen zahlungsunfähig, so
      meldeten 2002 insgesamt 150.300 Firmen Insolvenz an,
      sagte Rödl. Dies entspreche einem Plus von 10,7
      Prozent. Die höchsten Zuwächse bei
      Firmenzusammenbrüchen verzeichnete Finnland, dicht
      gefolgt von Spanien und der Schweiz.

      Bau und Dienstleistung schwer betroffen
      Ein Vergleich zwischen den Hauptwirtschaftsbereichen
      zeigt, dass vor allem die Branchen Bau und
      Dienstleistung von Unternehmenszusammenbrüchen
      betroffen waren. So stiegen nach Darstellung der
      Wirtschaftsauskunftei die Insolvenzen in der
      kleinbetrieblich geprägten Baubranche im vergangenen
      Jahr von 20,4 auf 21,4 Prozent. Im
      Dienstleistungssektor kletterten die Firmenpleiten von
      37,8 auf 40,6 Prozent.

      Meldung vom 07. Februar 2003
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    • Gość: fischer Re: NIEMCY - 1,5 BILIONA EURO ZADLUZENIA-BANKROT IP: *.dip.t-dialin.net 02.07.03, 20:56



      Deutschland ist pleite. Doch es gibt einen Ausweg!
      Lieber Leser,
      Jetzt ist das eingetreten was ich schon seit langem vorhergesagt habe. Panik
      auf allen politischen und sozialen Ebenen. Von Christiansen Talk - Show bis
      zur Kanzlerschelte reden sich alle Politiker die Münder fusselig, was man denn
      nun machen sollte, um die heranwalzende Bankrott-Flutwelle zu stoppen, die
      unser Land bald überrennen wird. KEINER ich wiederhole KEINER der hohen Herren
      hat es je auch nur ANDEUTUNGSWEISE gewagt unsere Währung zu kritisieren, UNSER
      MARODES WÄHRUNGSSYSTEM als mögliche Ursache für die Tatsache zu erwägen, dass
      Deutschland pleite ist und über 7 Millionen Arbeitslose hat (und nicht 5
      Millionen wie man uns glauben machen will). Und doch ist es so. Es ist UNSER
      MARODES ZINS UND ZINSESZINS BELADENES WÄHRUNGSSYSTEM welches dafür
      verantwortlich ist, dass in Deutschland bald ALLES den Bach hinunter geht.
      Warum ist dies so? Weil wir im Augenblick über 140 MILLIONEN Euro Zinsen PRO
      TAG an die Herren Banker zahlen müssen, bei einer Gesamt-Staatsverschuldung
      von über 1,2 BILLIONEN EURO. Etwas ist faul im Staate Dänemark!!! bzw. in
      Deutschland. Und was faul ist, ist unser Währungssystem. Es wurde von den
      Herren Bankern so gestaltet dass es gar nicht funktionieren KANN. Nur ZEHN
      PROZENT der Bundesbürger verdienen wirklich an den Zinsen, der Rest ZAHLT SIE,
      damit die zehn Prozent wie die Maden im Speck davon leben können. Ich sage,
      das muss aufhören. WIR BRAUCHEN EIN NEUES WÄHRUNGSSYSTEM!! Was für eines? Wenn
      Sie mein neues Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN lesen, dann werden Sie verstehen,
      dass wir ein ZINSFREIES UMLAUFGESICHERTES Währungssystem brauchen. Der Zins
      ist der KREBS und damit das eventuelle Ende einer jeden Wirtschaftsreform.
      Dies und vieles mehr werden Sie lernen, wenn Sie mein Buch DER RUB€LMUSS
      ROLLEN lesen.
      ALSO WEG MIT DEN ZINSEN, und das Geld muss im Wert ABNEHMEN (6% im Jahr).
      Dadurch wird das Geld in den Umlauf GEZWUNGEN. Lesen Sie mein Buch DER RUBEL
      MUSS ROLLEN, dann werden sie sehen, dass nicht nur viele Banker und
      Wirtschaftswissenschaftler meiner Meinung sind, sondern dass es eine solche
      ZINSFREIE UMLAUFGESICHERTE WÄHRUNG sogar bereits gab und wieder gibt. Und es
      funktioniert PRIMA. Doch unsere Diäten-verhätschelten Politiker sind taub
      gegenüber solchen Vorschlägen. Sie wollen lieber weiter den falschen Weg
      gehen, nach dem Motto „Ich hab meinen Dienstwagen ja so lieb!“ Als ich dem
      früheren Finanzminister Oskar Lafontaine bei einer Podiumsdiskussion in Baden -
      Badens “Brenner“ Hotel meine These vortrug, da meinte er „das ist auf die
      Schnelle nicht machbar“. Ja, lieber Herr Lafontaine, AUF DIE SCHNELLE geht gar
      nichts mehr! Dafür haben die Politiker zu lange gebraucht um den Karren in den
      Dreck zu ziehen. Wenn wir aber noch länger warten, dann bleibt der Karren
      Deutschland im Dreck stecken und DER DRITTE WELTKRIEG steht vor der Tür!
      Ist dem geneigten Leser eigentlich bewusst, dass jedem Zusammenbruch eines
      Reiches (z.B. des römischen Reiches, aber auch des Dritten Reiches) ein
      WÄHRUNGSZUSAMMENBRUCH bedingt durch Zins - und Zinseszinsüberlastung voraus
      ging? DAS lehren unsere Geschichtslehrer NICHT in den Schulen!! Sollten sie
      aber! Der frühere Bundesbankpräsiden Breuer kritisierte mich im ZDF,
      dass „Christian Anders doch lieber singen sollte, als sich mit Banken zu
      befassen und dies den Fachleuten überlassen sollte“. JA, LIEBER HERR BREUER,
      es sind doch „Fachleute“ wie Sie, die überhaupt daran schuld sind, dass
      Deutschland pleite ist! DARUM MUSS DER NORMALBÜRGER wieder das Ruder
      übernehmen, damit unser auf den tobenden Wellen einer bankrotten
      Bundesrepublik dahinschlingerndes Wirtschafts-Schiff wieder auf richtigen Kurs
      gebracht wird. LANGE GENUG haben wir den sogenannten “Fachleuten“ vertraut!
      Das Resultat: Ratlose Gesichter von Wowereit über Stoiber bis Schröder, nach
      dem Motto „Wir sind pleite und das ist gut so“. Ich kann dem geneigten Leser
      nur eines raten: LESEN SIE MEIN BUCH „DER RUBEL MUSS ROLLEN“, dann hauen Sie
      es ihrem Abgeordneten um die Ohren (aber nicht zu fest) und ZWINGEN SIE IHN es
      zu lesen! Was wir brauchen ist ein NEUES WÄHRUNGSSYSTEM, so wie ich es in
      meinem Buch vorschlage.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr stets besorgter Christian Anders





      Deutschland ist pleite. Doch es gibt einen Ausweg!
      Lieber Leser,
      Jetzt ist das eingetreten was ich schon seit langem vorhergesagt habe. Panik
      auf allen politischen und sozialen Ebenen. Von Christiansen Talk - Show bis
      zur Kanzlerschelte reden sich alle Politiker die Münder fusselig, was man denn
      nun machen sollte, um die heranwalzende Bankrott-Flutwelle zu stoppen, die
      unser Land bald überrennen wird. KEINER ich wiederhole KEINER der hohen Herren
      hat es je auch nur ANDEUTUNGSWEISE gewagt unsere Währung zu kritisieren, UNSER
      MARODES WÄHRUNGSSYSTEM als mögliche Ursache für die Tatsache zu erwägen, dass
      Deutschland pleite ist und über 7 Millionen Arbeitslose hat (und nicht 5
      Millionen wie man uns glauben machen will). Und doch ist es so. Es ist UNSER
      MARODES ZINS UND ZINSESZINS BELADENES WÄHRUNGSSYSTEM welches dafür
      verantwortlich ist, dass in Deutschland bald ALLES den Bach hinunter geht.
      Warum ist dies so? Weil wir im Augenblick über 140 MILLIONEN Euro Zinsen PRO
      TAG an die Herren Banker zahlen müssen, bei einer Gesamt-Staatsverschuldung
      von über 1,2 BILLIONEN EURO. Etwas ist faul im Staate Dänemark!!! bzw. in
      Deutschland. Und was faul ist, ist unser Währungssystem. Es wurde von den
      Herren Bankern so gestaltet dass es gar nicht funktionieren KANN. Nur ZEHN
      PROZENT der Bundesbürger verdienen wirklich an den Zinsen, der Rest ZAHLT SIE,
      damit die zehn Prozent wie die Maden im Speck davon leben können. Ich sage,
      das muss aufhören. WIR BRAUCHEN EIN NEUES WÄHRUNGSSYSTEM!! Was für eines? Wenn
      Sie mein neues Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN lesen, dann werden Sie verstehen,
      dass wir ein ZINSFREIES UMLAUFGESICHERTES Währungssystem brauchen. Der Zins
      ist der KREBS und damit das eventuelle Ende einer jeden Wirtschaftsreform.
      Dies und vieles mehr werden Sie lernen, wenn Sie mein Buch DER RUB€LMUSS
      ROLLEN lesen.
      ALSO WEG MIT DEN ZINSEN, und das Geld muss im Wert ABNEHMEN (6% im Jahr).
      Dadurch wird das Geld in den Umlauf GEZWUNGEN. Lesen Sie mein Buch DER RUBEL
      MUSS ROLLEN, dann werden sie sehen, dass nicht nur viele Banker und
      Wirtschaftswissenschaftler meiner Meinung sind, sondern dass es eine solche
      ZINSFREIE UMLAUFGESICHERTE WÄHRUNG sogar bereits gab und wieder gibt. Und es
      funktioniert PRIMA. Doch unsere Diäten-verhätschelten Politiker sind taub
      gegenüber solchen Vorschlägen. Sie wollen lieber weiter den falschen Weg
      gehen, nach dem Motto „Ich hab meinen Dienstwagen ja so lieb!“ Als ich dem
      früheren Finanzminister Oskar Lafontaine bei einer Podiumsdiskussion in Baden -
      Badens “Brenner“ Hotel meine These vortrug, da meinte er „das ist auf die
      Schnelle nicht machbar“. Ja, lieber Herr Lafontaine, AUF DIE SCHNELLE geht gar
      nichts mehr! Dafür haben die Politiker zu lange gebraucht um den Karren in den
      Dreck zu ziehen. Wenn wir aber noch länger warten, dann bleibt der Karren
      Deutschland im Dreck stecken und DER DRITTE WELTKRIEG steht vor der Tür!
      Ist dem geneigten Leser eigentlich bewusst, dass jedem Zusammenbruch eines
      Reiches (z.B. des römischen Reiches, aber auch des Dritten Reiches) ein
      WÄHRUNGSZUSAMMENBRUCH bedingt durch Zins - und Zinseszinsüberlastung voraus
      ging? DAS lehren unsere Geschichtslehrer NICHT in den Schulen!! Sollten sie
      aber! Der frühere Bundesbankpräsiden Breuer kritisierte mich im ZDF,
      dass „Christian Anders doch lieber singen sollte, als sich mit Banken zu
      befassen und dies den Fachleuten überlassen sollte“. JA, LIEBER HERR BREUER,
      e
    • Gość: DEUTSCHER Re: NIEMCY - 1,5 BILIONA EURO ZADLUZENIA-BANKROT IP: *.dip.t-dialin.net 03.07.03, 21:00
      Karola Kleefeld ist gerade 81 Jahre alt geworden. Sie kauft im Supermarkt nur
      das, was auf ihrem Einkaufszettel steht. So hat sie es gelernt, so hat sie
      schon immer das Sparen geübt.


      Die Trauben sehen gut aus, fast reif und süß - nur der Preis, der
      schmeckt leider gar nicht. Frau Kleefeld muss rechnen. 11 Euro 95 kostet heute
      der Einkauf, 300 Euro hat das Ehepaar Kleefeld im ganzen Monat zur freien
      Verfügung

    • Gość: ballest Re: NIEMCY - 1,5 BILIONA EURO ZADLUZENIA-BANKROT IP: *.dip.t-dialin.net 03.07.03, 21:07
      Das System ist am Ende"
      Im Hinblick auf das Gesundheitssystem meinte Ellis Huber, Vorstand der
      Securvita Betriebskrankenkasse: "Das System ist am Ende, die Anreize sind
      falsch." Grundproblem sei die Feindschaft zwischen Ärzteschaft und
      Krankenkassen, hier müsse eine "neue Gemeinsamkeit und Offenheit von beiden
      Seiten" entstehen, forderte Huber. Zudem sprach er sich für eine
      Bürgerversicherung aus, die bei einem Beitrag von 10 Prozent liegen solle und
      alle gesellschaftlichen Gruppen einbeziehe.


      Die Gesundheitsreform nannte Huber "viel zu wenig mutig", vielmehr
      müssten Regierung und Opposition "endlich an einem Strang ziehen" und ihre
      jeweiligen Vorschläge zusammenziehen. Eine freiwillige Positivliste für
      Medikamente könne helfen, der pharmazeutischen Industrie "endlich Zügel
      anzulegen", so Huber

    • Gość: slazak Re: NIEMCY - 1,5 BILIONA EURO ZADLUZENIA-BANKROT IP: *.dip.t-dialin.net 03.07.03, 21:14
      Grundig jetzt endgültig pleite
      Das Elektronikunternehmen Grundig steht vor der Zerschlagung. Das Amtsgericht
      Nürnberg gibt die Eröffnung des Insolvenzverfahrens bekannt. Eine Suche nach
      Investoren verlief Ergebnislos.
      Insolvenzverwalter Beck plane, die Geschäftsbereiche des Unternehmens einzeln
      zu veräußern.
      Mit einer Kernmannschaft der momentan 1320 Beschäftigten soll der Betrieb
      jedoch vorerst weitergeführt werden.
      Zu den besten Zeiten von Grundig zählte man rund 40.000 Arbeiter
    • Gość: niemiec Re: NIEMCY - 1,5 BILIONA EURO ZADLUZENIA-BANKROT IP: *.dip.t-dialin.net 03.07.03, 21:40
      Thema des Tages
      Kann Deutschland Pleite gehen?

      Von JAN W. SCHÄFER und HANS-JÖRG VEHLEWALD

      Hintergrund


      Kann Deutschland Pleite gehen? Experten antworten
      – klicken Sie hier!



      Hamburg – Deutschland versinkt immer tiefer im Schuldensumpf! Jetzt warnt auch
      die EU-Kommission: Wenn die Bundesregierung die Wende in der Finanzpolitik
      nicht schafft, droht der Finanzkollaps.
      Schon heute lasten auf jedem Deutschen 15 674 Euro Staatsschulden (insgesamt
      1,3 Billionen Euro). Bis zum Jahr 2050 könnte der Schuldenberg auf gigantische
      acht Billionen steigen – eine Zahl mit 12 Nullen

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Nakarm Pajacyka