Dodaj do ulubionych

NIEMCY - 1,5 BILIONA EURO ZADLUZENIA-BANKROT

    • Gość: hilda Re: NIEMCY - 1,5 BILIONA EURO ZADLUZENIA-BANKROT IP: *.dip.t-dialin.net 04.07.03, 17:39
      Deutschland ist pleite - Rezession steht bevor
      Nicht genug, dass die Steuerschätzung horrende Ausfälle prognostizieren wird:
      Im ersten Quartal schrumpfte die Wirtschaft entgegen den Annahmen sogar, die
      Rezession steht kurz bevor.
      Nach vorläufigen Zahlen, die das Statistische Bundesamt am Donnerstag bekannt
      gab, verringerte sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Vierteljahr
      2003 gegenüber dem Vorquartal saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent.
      Gegenüber dem Vorjahresquartal stieg es dagegen um 0,5 Prozent. Das BIP
      bezeichnet den Wert der in Deutschland erwirtschafteten Leistung.

      Die Zahlen bringen die Konjunkturprognose der Bundesregierung ins Wanken, die
      zuletzt auf 0,75 Prozent zurückgeschraubt wurde. Diesen Wert halten
      Konjunkturforscher aber für immer noch zu hoch.

      Ökonomen und die Bundesregierung hatten ursprünglich mit einem leichten
      Wachstum im ersten Quartal gerechnet. Doch Bundesfinanzminister Hans Eichel
      (SPD) hatte die Öffentlichkeit schon am Mittwochabend bei einer
      Veranstaltung in Hannover auf die Hiobsbotschaft eingestimmt. „Morgen werden
      wir entgegen allen Annahmen, die die Bundesbank und auch die Bundesregierung
      hatten, vom Statistischen Bundesamt hören, dass wir im ersten Quartal kein
      leichtes Wachstum, sondern ein kleines Minus gehabt haben.“

      Bereits im vierten Quartal 2002 war die deutsche Wirtschaft mit 0,0 Prozent in
      eine Phase der Stagnation getreten. Zuletzt war das BIP im vierten Quartal
      2001 um 0,3 Prozent zurückgegangen. Danach konnten – jeweils im
      Quartalsvergleich – leichte Zuwächse von 0,3 sowie 0,2 und 0,3 Prozent erzielt
      werden.

      Die negative Entwicklung zum Jahresanfang ist nach Angaben der Statistiker in
      erster Linie auf außenwirtschaftliche Faktoren im Zusammenhang mit dem Irak-
      Krieg zurückzuführen. Die stark gestiegenen Ölpreise sowie erhöhte Öleinfuhren
      zum Zwecke der Vorratshaltung hätten im ersten Quartal die Importe deutlich
      schneller wachsen lassen als die Exporte. Daraus resultierte ein negativer
      Außenbeitrag für die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung. Das nur schwache
      inländische Wachstum konnte diesen Effekt nicht ausgleichen.

      Das BIP wurde im ersten Quartal von 37,9 Millionen Erwerbstätigen erbracht,
      481 000 beziehungsweise 1,3 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

      Über 50 Milliarden könnten fehlen

      Nach der Steuerschätzung, deren Ergebnis am Donnerstag veröffentlicht wird,
      müssen Bund, Länder und Kommunen in den nächsten Jahren wohl mit weit
      dramatischeren Steuerausfällen rechnen als bisher gedacht, wie vorab aus dem
      Arbeitskreis durchsickerte. Die bisher gehandelten Steuermindereinnahmen von
      etwa 50 Milliarden Euro bis 2007 würden wahrscheinlich mit der neuen Prognose
      weit übertroffen. Möglich sei sogar ein Verlustbetrag im dreistelligen
      Milliardenbereich. In jedem Fall werde das Ergebnis „desaströs“ sein.

      Die stark verringerte Konjunkturprognose der Bundesregierung mache eine
      drastische Korrektur der Vorhersage aus dem Frühjahr 2002 notwendig,
      verlautete aus Kreisen des Expertengremiums, das seit Dienstag im
      brandenburgischen Lübbenau tagt. Bei der Mai-Prognose war Rot-Grün noch von
      1,5 Prozent Wachstum ausgegangen. Inzwischen erwartet die Bundesregierung 0,75
      Prozent. Im Arbeitskreis sei es zu einer heftigen Debatte über die Prognose
      gekommen.

      Mehrwertsteuer und kein Ende

      Trotz des Neins der Bundesregierung ging die Diskussion über eine
      Mehrwertsteuererhöhung bei gleichzeitiger Senkung der
      Sozialversicherungsbeiträge weiter. Auf diese Weise würde sichergestellt, dass
      bei der Sozialreform „alle einen Beitrag leisten“, sagte die schleswig-
      holsteinische Ministerpräsidentin Heide Simonis im Südwestrundfunk. Die SPD-
      Politikerin verteidigte auch den Vorschlag aus den eigenen Reihen, die
      Steuerfreiheit für Nacht-, Feiertags- und Sonntagszuschläge zu streichen.

      Der bayerische Regierungschef Edmund Stoiber (CSU) und Bundesbankpräsident
      Ernst Welteke warnten vor weiteren konjunkturfeindlichen Steuererhöhungen. Die
      Haushaltskrise müsse durch verstärktes Sparen und Strukturreformen beseitigt
      werden, sagte Welteke der „Berliner Zeitung“. Bei einer Zuspitzung der Lage
      könne allerdings auch eine Anhebung der Mehrwertsteuer nötig werden.

      Stoiber will Schlussstrich ziehen

      „Schluss mit der unsäglichen Steuerdiskussion“, forderte Stoiber in
      der „Bild“. Das gelte auch für Vorstöße aus der Union. Notwendig
      seien „verlässlich festgelegte Steuersenkungen“ in den nächsten fünf Jahren.
      Stoiber reagierte damit auf den Vorschlag des Ministerpräsidenten von Sachsen-
      Anhalt, Wolfgang Böhmer (CDU), bei der Mehrwertsteuer draufzusatteln, wenn im
      Gegenzug die Lohnnebenkosten gesenkt werden.

      Stoiber sprach sich nach Angaben der Zeitung auch gegen die Idee aus, die
      steuerfreien Schichtzuschläge zu überprüfen. CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer
      hatte sie in Frage gestellt, falls im Ergebnis die Steuerlast sinke. Die
      Anregung kam von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD).
      Simonis sagte dagegen im Südwestrundfunk, die Frage sei berechtigt, ob ein
      Unternehmer, der nachts arbeiten lasse, Teile der Entlohnung der Allgemeinheit
      aufbürden dürfe.


    • Gość: georg Re: NIEMCY - 1,5 BILIONA EURO ZADLUZENIA-BANKROT IP: *.dip.t-dialin.net 04.07.03, 19:02
      Alle sieben Minuten wird ein Auto gestohlen


      In Deutschland wird alle sieben Minuten ein Auto gestohlen. Wie die
      Kriminalstatistik 2001 aufweist, wurden in Deutschland im vergangenen Jahr
      75.408 Kraftfahrzeuge gestohlen. Das sind zwar 9,2 Prozent weniger Fälle als
      im Jahr zuvor. Diebstähle an Kraftfahrzeugen (Reifen oder andere Teile)
      ereigneten sich sogar alle vier Minuten. Jeder vierte Autodiebstahl konnte
      aufgeklärt werden.


Popularne wątki

Nie pamiętasz hasła

lub ?

 

Nie masz jeszcze konta? Zarejestruj się

Nakarm Pajacyka