NIEMIECKI KONIEC PLEITE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

IP: *.dip.t-dialin.net 25.07.03, 15:39
Deutsche werden ärmer

Erstmals seit Bestehen der Bundesrepublik sind die Deutschen im vergangenen
Jahr ärmer geworden. Binnen zwölf Monaten ist das Geldvermögen der
bundesdeutschen Bürger um rund 15 Mrd. Euro auf insgesamt 3,658 Billionen
Euro zum Ende vergangenen Jahres geschrumpft. Das teilte der Bundesverband
Deutscher Banken
pyrsk

ballest
    • kartoffelek Re: NIEMIECKI KONIEC PLEITE !!!!!!!!!!!!!!! 25.07.03, 15:51
      Du hast vergessen zu erwähnen, dass 82 % des
      Voksvermögens sich in den Händen von 12 % der
      Gesamtbevölkerung befinden. und, dass der
      Durschnittsbürger der Bundesrepublik Deutschland mit ca.
      16.800 EUR bei den Banken und Kreditinstituten
      verschuldet ist.
      Also Prost Deutschland!
      • mesco Re: NIEMIECKI KONIEC PLEITE !!!!!!!!!!!!!!! 25.07.03, 16:34
        Alles hat sein Ende, auch das vierte Reich....
        • teschiner Re: NIEMIECKI KONIEC PLEITE !!!!!!!!!!!!!!! 25.07.03, 16:44
          mesco napisał:

          > Alles hat sein Ende, auch das vierte Reich....

          mesck, du bist hoffnungslos dumm!
          • Gość: ballest Re: NIEMIECKI KONIEC PLEITE !!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 25.07.03, 16:49
            Privatleute sind verschuldet wie noch nie in der Geschichte. Außerdem gibt es
            einen neuen Rekord an Unternehmenspleiten.
            Schlechte Zahlungsmoral und anhaltende Konjunkturschwäche bescheren
            Deutschland einen neuen Rekord an Unternehmenspleiten (siehe Grafik). Und es
            wird noch mit einer Verschärfung der Lage gerechnet. Der volkswirtschaftliche
            Gesamtschaden wird auf 50 Milliarden Euro geschätzt. Es werden durch die
            Insolvenzen allein in diesem Jahr 650.000 Arbeitsplätze verloren gehen.
            Zu den 41.500 Unternehmenspleiten werden noch etwa 30.000 Insolvenzen von
            Privatleuten und ehemals Selbstständigen kommen - doppelt soviel wie im
            letzten Jahr. Die anhaltende Pleitewelle überrollt den Mittelstand. Fast jedes
            dritte Pleiteunternehmen kommt aus dem Baugewerbe. Besonders betroffen sind
            kleine und mittlere Betriebe mit bis zu fünf Mitarbeitern, sie machen über die
            Hälfte aller Pleiten aus.
            In der Bundesrepublik Deutschland, scheint das aber niemand zu interessieren.
            Alle schauen tatenlos zu auch unser Kanzler mit der ruhigen Hand, der vor der
            Wahl wieder Allen, Alles versprochen hat. Nur halten, wird er auch diesmal
            Nichts! Es wurde gelogen, dass sich die Balken bogen.
            Dabei hat er den Mund immer recht voll genommen. "Der Aufschwung ist meiner",
            tönte Schröder schon 1998, da war er noch gar nicht Kanzler. An der
            Reduzierung der Arbeitslosen wollte er sich messen lassen. Als Holzmann-Retter
            ließ er sich einst feiern. Herr Schröder wollte alles sein, Speerspitze der
            Gewerkschaften und Genosse der Bosse. Ein wirkliches Multitalent, unser Herr
            Bundeskanzler. Und dann, ja dann kam es knüppeldick für den Genossen
            Bundeskanzler: Rezession, rote Laterne in Europa, Arbeitslosigkeit deutlich
            über 4 Millionen mit steigender Tendenz, Staatsdefizit nahe an der
            Maastrichter K.O.- Grenze, Pleite von Holzmann, Fairchild-Dornier, Babcock-
            Borsig, Kirch und in diesem Jahr bis jetzt schon 18.000 nicht so prominente
            Unternehmen. Schuld war nur die allgemeine Wirtschaftslage.
            Wirtschaftskompetenz sieht anders aus, auch wenn uns Genosse Schröder etwas
            anderes erzählt hat, trotzdem wurde er wieder gewählt

            pyrsk
            ballest
    • Gość: fritz Re: NIEMIECKI KONIEC PLEITE !!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 25.07.03, 17:01
      Hamburg – Deutschland versinkt immer tiefer im Schuldensumpf! Jetzt warnt auch
      die EU-Kommission: Wenn die Bundesregierung die Wende in der Finanzpolitik
      nicht schafft, droht der Finanzkollaps.
      Schon heute lasten auf jedem Deutschen 15 674 Euro Staatsschulden (insgesamt
      1,3 Billionen Euro). Bis zum Jahr 2050 könnte der Schuldenberg auf gigantische
      acht Billionen steigen – eine Zahl mit 12 Nullen
    • Gość: prawda Re: NIEMIECKI KONIEC PLEITE !!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 25.07.03, 17:26
      Niemcy sa na dnie

      Wiesbaden (dpa) - Die Pleitewelle in Deutschland hat einen Höchststand
      erreicht. Im April wurden 8759 Insolvenzen gemeldet. Das sind 23,7 Prozent
      mehr als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden
      mitteilte. Hauptursache des großen Anstiegs seien die Folgen der
      Gesetzesänderung bei Privatinsolvenzen sowie eine zunehmende Zahl von
      Insolvenzen sehr kleiner Unternehmen.

      Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen stieg im April um 8,0 Prozent auf 3610.
      Auch dies bedeutet einen neuen Höchststand seit Beginn der Erfassung. Bei der
      Zahl der Verbraucherinsolvenzen gab es sogar eine Zunahme um 75,3 Prozent auf
      2735 Fälle. Auch bei den Insolvenzen von Personen, die früher einmal
      selbstständig gewesen sind, gab es eine deutliche Zunahme um 57,8 Prozent auf
      nunmehr 1905 Fälle.

      In den ersten vier Monaten dieses Jahres wurden insgesamt 33 137 Insolvenzen
      gezählt. Das sind im Jahresvergleich 26,1 Prozent mehr. Die Gesamthöhe aller
      offenen Forderungen in den ersten vier Monaten wurde von den Gerichten auf
      15,5 Milliarden Euro beziffert. Im Vorjahr lag die Zahl noch bei 13,7
      Milliarden Euro.

      Die Zunahme bei der Gesamtzahl der Firmenpleiten sei vor allem auf die
      Insolvenz von Firmen mit nur wenigen Angestellten zurückzuführen, erläuterte
      Jürgen Angele vom Bundesamt. Dagegen sei die Zahl der Pleiten bei Firmen mit
      mehr als 100 Beschäftigten in den ersten vier Monaten um ungefähr 14 Prozent
      zurückgegangen.

      Den starken Anstieg bei den Verbraucherinsolvenzen führt das Amt auf die
      Auswirkungen der Ende 2001 in Kraft getretenen Gesetzesänderung zurück. Damals
      war die Privatinsolvenz erleichtert worden, indem die Betroffenen die
      Verfahrenskosten nicht mehr selbst tragen müssen. Diese Änderung wirke sich
      nun zeitverzögert aus, erklärte Angele.



      © dpa - Meldung vom 18.07.2003 14:42
      • Gość: gabriel Re: NIEMIECKI KONIEC PLEITE !!!!!!!!!!!!!!! IP: *.ipt.aol.com 25.07.03, 19:55
        A na Marsie ulewne deszcze.
    • Gość: kazik Re: NIEMIECKI KONIEC PLEITE !!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 25.07.03, 21:52
      Zinssystem und Staatsbankrott
      Um es gleich vorwegzunehmen: Der folgende Beitrag rührt an einem Tabu, das
      sich auf erstaunliche Weise in einer ansonsten doch recht aufgeklärten
      Gesellschaft hat halten können. Gemeint ist das Zins-Tabu, die Tabuisierung
      der Zinsproblematik, d.h. des Zusammenhangs zwischen Zinssystem und
      vielfältigen Krisensymptomen. Dazu gehören Krisen der Wirtschaft, der Umwelt,
      der Gesellschaft, des Staates und der Dritten Welt. Hier soll es vor allem um
      die Krise des Staates - genauer: des Staatshaushalts - gehen, um die
      Eskalation der Staatsverschuldung und deren Finale, den Staatsbankrott
      • Gość: OBERSCHLESIER LECK MICH - ICH HABE GENUG KNETE 1 :))) IP: *.dip.t-dialin.net 30.07.03, 00:48
        pleite? wo ? bei mir bestimmt nicht!

        wir deutschen wir kommen immer auf die beine !
        mache dir keine sorgen mein junge , sehe lieber zu, dass du die polnische
        wirtschaft ankurbellst.

        kommt ihr polen erstmal da wo wir uns befinden , dann koennt ihr reden!

        viel erfolg in den naechsten 50 jahren

    • Gość: ! niemiecka pleta to polski cud gospodarczy!!!!!!!!! IP: *.pppool.de 26.07.03, 00:23
      to nie ta liga z pierwszej ligi spada sie do drugiej, za to z okregowej klasy B
      nie idzie nigdzie juz spasc!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    • Gość: ballest Re: NIEMIECKI KONIEC PLEITE !!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 29.07.03, 20:42
      Dienstag, 29. Juli 2003
      100 Euro im Monat
      Zulage für arme Kinder

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