ewuchatka
12.10.10, 22:59
Bede wdzieczna o sprawdzenie tekstu. Przepraszam za literowki: tekst napisalam na czyims komputerze, nie moim.
Dziekuje z gory :)
Mein Artikel von “Der Spiegel” beschreibt die Gewuehle/Emotionen der Leute und die politische Situation/Lage in Polen nachdem/als die Maschine im Nebel vor der russischen Stadt Smolensk abgestuertzte hat.
Ausser dem Staatsoberhaupt und seiner Frau starben an jedem Samstag im April 94 Menschen: die Besatzung, Politiker, hochrangige Militaers, Geisliche und Veteranen. Der Flugzeugabsturzt erschuetterte Polen und das ganze Land betrauerte den Verlust seiner Landleute, aber auch mussten sie ueber die neue Praesident ueberlegen. Deshalb hat Jaroslaw Kaczynski, der Bruder von Lech, im Hotel Europejski eine Konferenz organisiert, weil er sein Wahlkampf-Hauptquarter dort eingerichtet hat. Leider ist das Europejski heruntergekommenter Bau, in dessen Gaengen noch der Muff der achtziger steht. Der Spiegel wundert sich darueber, dass Kaczynski nicht edle Bristol gewaelt hat, aber das Europejski. Obwohl Jaroslaw Kaczynski blass ausgesehen und abgenommen hat, war sie psychisch stabil und selbsichter und er hat gesagt, dass er sicht verpflichtet gefuehlt hat, als Praesident zu kandidatieren.
Der Praesidentschaftskandidaet der konservatiren Partei Recht und Gerechtigkeit hat versonnen ins Publikum geblickt und ueber seinen Zwillingbruder erzaehlt. Er hat ihn als umgaenglicher und verantwortlicher Politiker geschildert, der sich um Polen gut gesorgt/gekuemmert hatte. Ausserdem hat er Verbesserungen Polen vorgeschlagt, aber der Spiegel ist der Meinung, dass er alles beschimpft, eine lebhafte Phantasie gehabt, die Explosion der guten Gefuehle, die es in Polen nach der Tragoedie von Smolensk gegeben hat ausgenutzt und ein gutes Gespuer fuer die Stimmung seiner Landleute gehabt hat. Das Publikum im Europejski Hotel war anderer Meinung und es hat begeistert geklascht, weil niemal dort geglaubt hat, dass die Wandlung des Kandidaten nicht echt sein konnte.
Der Artikel errinert sich auch an Monika Mizgier, die nach der Katastrophe von Smolensk jeden Tag unter jenen, die vor dem Praesidentenpalast Kerzen angezuendetet hat. Sie hat gesagt „Im Angesatz der Tragoedie standen wir zusammen“ und sie hat beschlossen im Buero des PiS zwei Monate lang imsonst gearbeitet hat.