Średniowieczne teksty o Eucharisti - szukam

IP: *.neoplus.adsl.tpnet.pl 07.04.05, 22:25
Jesli ktos wie gdzie mogę znależc w necie takie teskty, oczywiscie w jezyku
niemieckim to bardzo prosze o jakakolwiek pomoc . Ja niemam juz sily szukac, w
calym Internecie chyba niema nic a potrzebuje to do pracy ktora pisze. Bede
bardzo wdzieczna z okazana pomoc.
skynet@megapolis.pl
    • Gość: ich Re: Średniowieczne teksty o Eucharisti - szukam IP: *.129.1511G-CUD12K-02.ish.de 07.04.05, 23:01
      Eucharistie innymi slowy to poprostu ABENDMAHL.
      • Gość: ich Re: Średniowieczne teksty o Eucharisti - szukam IP: *.129.1511G-CUD12K-02.ish.de 07.04.05, 23:58
        Wiesz ile w Mittelalter napisano po niemiecku?
        Szukaj w google.de: Rathramnus (Ratramnus) von Corbie, Gottschalk von Orbais
        (lub z Wetten, dass...;-)), Paschasius Radbertus, Berenger von Tours, Fulbert,
        Lanfranc, Guitmund von Aversa...i wielu innych.
        Oni wszyscy klocili sie na temat chleba i wina (byli pierwszymi Produkttester).
        Wer sucht, der findet!
    • Gość: Kamil Re: Średniowieczne teksty o Eucharisti - szukam IP: *.dip.t-dialin.net 08.04.05, 18:40
      Zwei Themen kennzeichnen die Entwicklung der Abendmahlslehre: die Frage der
      Gegenwart Christi sowie der Opfergedanke. Im Neuen Testament wird die Gegenwart
      Christi bei der Eucharistie nicht erklärt. Die frühen Kirchenlehrer nahmen die
      Worte Jesu „Das ist mein Leib” und „Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem
      Blut, der für euch vergossen wird” (Lukas 22, 19-20) als ausreichende Erklärung
      für die wundersame Umwandlung von Brot und Wein in Leib und Blut Jesu Christi.

      Im Mittelalter entwickelten die Scholastiker unter dem Einfluss der
      aristotelischen Philosophie eine komplexere Eucharistielehre. Nach Aristoteles
      besitzen alle irdischen Dinge Akzidenzien (Größe, Gestalt, Farbe,
      Beschaffenheit), die für die Sinne erfahrbar sind, und Substanz, ihre
      wesentliche Realität, die nur der Geist erfassen kann. Nach Ansicht der
      Scholastiker verwandelt sich die Substanz des Brotes durch die Macht Gottes
      beim Abendmahl vollständig in den Leib Christi. Diese Interpretation der
      Gegenwart Jesu bezeichnet man als Transsubstantiation. Sie wurde von dem
      italienischen Theologen Thomas von Aquin im 13. Jahrhundert formuliert und ist
      immer noch offizielle Lehre der römisch-katholischen Kirche. Im 16. Jahrhundert
      bestätigte das Tridentinum die Lehre gegen die protestantischen Reformatoren,
      ohne dies jedoch in einer weiteren Erläuterung auszuführen.

      Die protestantischen Reformatoren interpretierten das Abendmahl
      unterschiedlich: Martin Luther lehrte die Gegenwart Christi „in, mit und unter”
      Brot und Wein (Konsubstantiation). Der Schweizer Reformator Ulrich Zwingli
      leugnete jede wirkliche Verbindung zwischen Brot und Wein und dem Leib und Blut
      Jesu Christi. Brot und Wein erinnere nur an das letzte Abendmahl Jesu Christi
      mit seinen Jüngern, wobei keine metaphysische Verwandlung stattfinde. Nach
      Johannes Calvin ist Christus sowohl symbolisch gegenwärtig als auch durch seine
      geistige Macht, die den Seelen der Gläubigen durch den Heiligen Geist
      vermittelt wird, während sie am Abendmahl teilhaben. Diese Position, die so
      genannte „dynamische Gegenwart”, liegt zwischen den Lehren Luthers und
      Zwinglis. Die anglikanische Lehre bekräftigt die Realpräsenz Jesu Christi, ohne
      jedoch das Wie genauer zu erläutern.

      Einige moderne Theologen griffen den alten jüdischen Gedanken der Erinnerung an
      die Taten des Herrn wieder auf (Anamnese). Die Gläubigen erbitten die Gegenwart
      Gottes, erinnern sich in seiner Gegenwart an die Ereignisse, durch die er sie
      erlöst hat, und durchleben sie dadurch in der Gegenwart. Wie jede Generation
      von Juden Jahr für Jahr am Exodus, an der Wanderschaft durch die Wüste und am
      Einzug in das Land Kanaan teilhatte, so nahm jede Generation von Christen
      allwöchentlich am Abendmahl, am Kreuz und an der Auferstehung teil.

      In den Abendmahlslehren geht es auch um den Opfercharakter des Sakraments, d.
      h. um die Frage, wie sich das Abendmahl auf das Opfer Jesu Christi am Kreuz
      bezieht. Nach der traditionellen Lehre der orthodoxen, der römisch-katholischen
      und der anglikanischen Kirche haben die Gläubigen durch das Abendmahl teil am
      Opfer Jesu Christi und an dem neuen Bund mit Gott. In der Praxis wurde diese
      Auffassung zuweilen so interpretiert, als bedeute jede Eucharistiefeier ein
      neues Opfer und nicht, wie die Kirche offiziell lehrte, eine Anteilnahme am
      Opfer Jesu Christi. Die Protestanten hatten generell Bedenken, den
      Opfergedanken in die Abendmahlsfeier einzubringen.

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      de.wikipedia.org/wiki/Scholastik
      po nitce do klebka
    • Gość: Kamil Re: Średniowieczne teksty o Eucharisti - szukam IP: *.dip.t-dialin.net 08.04.05, 18:45
      I jeszcze jedna ciekawa strona
      www.mediaevum.de/haupt2.htm
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