Tłumaczenie proszę, króciutki tekst

08.09.06, 07:27
Normalna prośba na tym Forum.

Adolf Hitler schrieb 1924 während seiner Inhaftierung in der Festung
Landsberg "Mein Kampf" in der Absicht, "nur die Ziele unserer Bewegung
klarzulegen, sondern auch ein Bild der Entwicklung derselben zu zeichnen"
(Vorwort). Der Weg ins NS-Regime, die innenpolitische Wirklichkeit des
nationalsozialistischen Staats und seine außenpolitische Entfaltung beweisen
die außerordentliche Konsequenz, mit der hier eine theoretische Konzeption in
die Praxis übertragen worden ist. Mein Kampf läßt sich allerdings nicht in
eine Tradition abendländischen Staatsdenkens einordnen. Die Gesinnung Hitlers
äußert sich darin, daß er alle Phänomene des politischen Lebens auf einige
wenige, von ihm selbst für wahr gehaltene Grundsätze reduziert und sie damit
für die undifferenzierte Aggressivität seiner Kritik verfügbar macht.
Hitler gewann die für sein ganzes Leben entscheidenden Überzeugungen schon
während seiner Schuljahre in Linz und Steyr (1900-1905) und während seines
Aufenthalts in Wien (1907-1913). Er sieht sich in "Mein Kampf" (in den
Kapiteln Im Elternhaus und Wiener Lehr- und Leidensjahre) rückblickend als
ein Deutschnationaler österreichischer Staatsangehörigkeit und damit als
Bürger eines Staates, der dem Deutschtum seinen Bestand verdanke, gleichwohl
aber in leichtfertiger, ja verbrecherischer Weise alle Verpflichtungen dem
deutschen Volkstum gegenüber vernachlässigt habe. Diese Tendenz sieht er
durch die schwache Zentralgewalt der Doppelmonarchie ebenso gefördert wie
durch die wachsende Macht der fremdvölkischen Nationalismen, die in den
Prinzipien des allgemeinen Wahlrechts und des Parlamentarismus nützliche
Instrumente zur Aushöhlung der Staatsautorität gefunden hätten. Der
eigentlich Schuldige an dieser Entwicklung aber ist für Hitler »der Jude«.
Alle Errungenschaften der neuzeitlichen Verfassungsstaaten werden als
Tarnmanöver des aus dem Hintergrund wirkenden mächtigen internationalen
Judentums diffamiert. Seine Absicht sei die Vernichtung der arischen Rasse
und die Weltherrschaft. Die Gefahr habe sich bedrohlich verschärft, seit das
Judentum in der von ihm entwickelten marxistischen Ideologie einen Weg
gefunden habe, die soziale Frage in den Dienst seiner zersetzenden Politik zu
nehmen, um nun über die Gewerkschaften die arbeitenden Massen zu gewinnen. So
begrüßte Hitler den Ersten Weltkrieg als "Erlösung aus den ärgerlichen
Empfindungen der Jugend", als Kampf der deutschen Nation "um Sein oder
Nichtsein". Als der kriegsfreiwillige Gefreite Hitler dann in einem
pommerschen Lazarett Kriegsende und die Revolution von 1918/19 erlebte,
konnte er in diesen Ereignissen wiederum nur eine Bestätigung seiner
Überzeugungen von jüdischer Verschwörung und verfehlter deutscher Politik
sehen. "Kaiser Wilhelm II. hatte... den Führern des Marxismus die Hand zur
Versöhnung gereicht, ohne zu ahnen, daß Schurken keine Ehre besitzen. Während
sie die kaiserliche Hand noch in der ihren hielten, suchte die andere schon
nach dem Dolche. Mit dem Juden gibt es kein Paktieren, sondern nur das harte
Entweder - Oder. Ich aber beschloß, Politiker zu werden" (Die Revolution).

Hitlers monomanischer Judenhaß, die wichtigste Konstante seiner politischen
Anschauungen, beruht auf einem primitiv verstandenen Darwinismus: Aus der
Lehre vom "Kampf ums Dasein" und vom natürlichen Ausleseprozeß, in dem den
hochwertigen Rassen eine größere Überlebenschance eingeräumt wird, leitet
Hitler (im Kapitel Volk und Rasse) sein Bild der menschlichen
Kulturentwicklung ab. Im Arier sieht er den "Kulturbegründer". Im
Opferwillen, der im Begriff der "Arbeit" kulminiert und der
aus "idealistischer" Gesinnung erwächst ("Wir verstehen unter Idealismus nur
die Aufopferungsfähigkeit des einzelnen für die Gesamtheit..."), liegt nach
Hitler die einzigartige schöpferische Qualität dieser Rasse. "Der Jude"
hingegen erscheint als die absolute Gegenfigur. Die Juden hätten sich zwar
als Religionsgemeinschaft getarnt, seien aber in Wahrheit ein "Volk mit
bestimmten rassischen Eigenarten", aus denen ihre verderbliche Rolle in der
Geschichte der Menschheit zu erklären sei. In jeder historischen Phase
entdeckt er den Juden als "Parasiten im Körper der anderen Völker".

Emanzipation, Toleranzdenken, Assimilation, Parlamentarismus, Kosmopolitismus
und Pazifismus heißen die Fassaden, deren er sich zur Camouflage seiner
wahren Absichten bedient; Freimaurertum, zionistische Bewegung und die Presse
bilden die propagandistischen und organisatorischen Zentralen der jüdischen
Weltverschwörung. In Rußland aber hat der "Blutjude und Völkertyrann" sein
wahres Gesicht enthüllt. Dort wurden an "dreißig Millionen Menschen in
wahrhaft fanatischer Wildheit" getötet, "um einem Haufen jüdischer Literaten
und Börsenbanditen die Herrschaft über ein großes Volk zu sichern". - Die
biologische Determiniertheit von Hitlers Weltbild deutet zugleich die
Konsequenzen an, die der rassisch "höherwertige" Mensch aus dem "Recht des
Stärkeren" zu ergreifen habe.

Wenn die politische Auseinandersetzung unter dem Gesichtspunkt biologischer
Gesetzmäßigkeiten geführt und der Gegner als "Völkerparasit" und "Vampir" zum
Freiwild erklärt werden kann, wird man nicht zögern, das damit implizierte
Vernichtungsgebot in die Tat umzusetzen, sobald die konkrete Machtlage diesen
Schritt erlaubt. Zweifellos waren die Nürnberger Gesetze von 1935 und Hitlers
Politik der "Endlösung der Judenfrage" in den weltgeschichtlichen
Spekulationen von "Mein Kampf" präformiert.

Aus der "Abrechnung" mit dem Bestehenden ergeben sich für Hitler andrerseits
die Wege zu nationaler und staatlicher Erneuerung. In den
Kapiteln "Kriegspropaganda, Weltanschauung und Organisation" und "Die
Bedeutung der Rede" erläutert er die agitatorischen Grundsätze, nach denen
eine weltanschaulich orientierte "Bewegung" verfahren müsse. An Marxismus und
Sozialdemokratie hatte Hitler stets die aus ihrem weltanschaulichen Fundament
gewonnene Dynamik politischer Wirkung bewundert. Dementsprechend soll nun die
Arterhaltung des germanischen Menschen deutscher Nation zum Prinzip einer
neuen Weltanschauung erhoben und mit "brutaler Gewalt" gegen Judentum und
Marxismus zum Sieg geführt werden. Diese propagandistisch aufgebauten
Feindfiguren fordern die latente Aggressionsbereitschaft der "breiten Masse"
heraus, in der Hitler den Hauptadressaten aller Agitation und den
präsumptiven Verbündeten seiner Politik sieht. Er weiß, daß die Masse "durch
überlegene Geister erst einmal in einer bestimmten Richtung in Bewegung
gesetzt ... einem Schwungrade ähnlich, der Stärke des Angriffs Wucht und
gleichmäßige Beharrlichkeit gibt". Seinem Talent entsprechend bevorzugt
Hitler unter allen agitatorischen Möglichkeiten die Methoden von
Massenversammlungen und öffentlicher Rede. Die betreffenden Passagen seines
Buches sind aus der Kompetenz langer Erfahrung geschrieben worden - ein
Vorzug, den keine einzige seiner übrigen Erkenntnisse beanspruchen kann.

Ganz im Sinne seiner rassistischen Grundvorstellungen sieht Hitler auch den
Staat nur im Zusammenhang von Rasse und Arterhaltung: Er ist "die
Organisation einer Gemeinschaft physisch und seelisch gleicher Lebewesen zur
besseren Ermöglichung der Forterhaltung ihrer Art sowie der Errichtung des
dieser von der Vorsehung vorgezeichneten Zieles ihres Daseins".
Der "germanische Staat deutscher Nation" soll "die wertvollsten Bestände an
rassischen Urelementen ... langsam und sicher zur beherrschenden Stellung
emporführen". Die nationalsozialistische Bewegung und ihr mit absoluten
Vollmachten ausgestatteter Führer bilden den Kern eines fortwirkenden
dynamischen Prozesses, dem der Staatsbegriff funktionell zugeordnet,
keinesfalls als eine Rechtsfigur sui generis übergeordnet ist. - Dieses
Detailbild des totalitären Systems (im Kapit
    • garfield35 doczepiam się: 08.09.06, 08:52
      może ktoś mi tekst tego songu poprawnie napisać:
      www.youtube.com/watch?v=Pq4gQPReH2E

      P.S. Tylko szybko proszę, chcę śpiewać w duecie z Onkel Adi jeszcze dzisiaj
      przy goleniu!
      • Gość: jasiek Re: doczepiam się: IP: *.dip.t-dialin.net 08.09.06, 18:26

        ch hock in meinem Bonker mitten in Berlin, ich habe Blausäurekapseln und genug
        Benzin.
        Die Luftwaffe ist futsch, die Marine, das Heer der zweite Weltkrieg macht keinen
        Spaß mehr.
        Kapitulation ne da halt ich nichts davon, ich hab über mir drei Meter
        Stahlbeton. Kapitulation Nö! Nö! Mir bleibt doch Blondie und ne Flasche Chantré.

        Refrain:
        Adolf du alte Nazisau, Kapitulier doch (Nein) endlich
        Adolf du alte Nazisau (Das habt ihr euch so gedacht das ich Kapituliere)
        Adolf du alte Nazisau, Kapitulier doch (Ich kapituliere niemals) endlich
        Adolf du Sau

        Ich bin mit 53 Ländern im Kriegszustand und die bomben nicht auf England sondern
        Deutschland.
        Diese Alliierten Bomberverbände nerven, weil die nicht nur Bomben sondern
        Bombenteppiche werfen. Keiner hört mehr auf mich, jeder macht was er will und
        hinter allem steckt dieser Churchill. Das tut weh, das tut weh, ich steh allein
        da mit Blondie und ner Flasche Chantré.

        Refrain:
        Adolf du alte Nazisau, Kapitulier doch (Nein, ich kapituliere nicht) endlich
        Adolf du alte Nazisau (Ich kapituliere niemals)
        Adolf (Das kommt überhaupt nicht in die Tüte, dass sich der Churchill hinterher
        noch ins Fäustchen lacht) du alte Nazisau, Kapitulier doch endlich
        Adolf (Nein dieser Churchill ich kapituliere nicht.)du Sau (Ich kapituliere niemals)

        Also sowas. Ist ja gut Blondie. Ist ja gut Blondie. Ja wir kapitulieren nicht.
        Nein keine Angst. Nein. Wir werden den Krieg vielleicht sogar noch gewinnen.
        Denke schon. Ich bin auch ganz zuversichtlich. Eigentlich.


        • garfield35 danke!!!! prośba była żartem ale mogę teraz 08.09.06, 18:38
          mitsingen in duo, fast wie Modern Talking ;-))))))))
    • Gość: AdaM Podaj kontekst. IP: *.internetdsl.tpnet.pl 08.09.06, 18:03
      ;-))
      • chopin_m Do AdaMa 08.09.06, 22:33
        :-)))))))))))))))))
        • Gość: AdaM Re: Do AdaMa IP: *.internetdsl.tpnet.pl 09.09.06, 00:03
          ;-)))
    • saala1 Re: Tłumaczenie proszę, króciutki tekst 08.09.06, 23:11
      Hmm - różnie można to interpretować ;))
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