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umowa o tlumaczenie- tak to wyglada

18.12.06, 11:33
Drogie forumowiczki i forumowicze,
poczytajcie sobie, jak to wyglada naprawde.
co do praw autorskich - liro korbowa i jecki, nadal czekam na jakis cytat od
Was jako odpowiedz na pytanie, kto jest wlascicielem tychze praw.
Bo zadna ustawa nie moze a priori ustalic wlasciciela czegos tam, inaczej nie
byloby umow. Moze zrobcie sobie szybki kursik prawa cywilnego, bo taka
dyskusja mnie nudzi.

A co do tantiem za kazdy egzemplarz, jaki tiggerific miala w swojej
niecytowalnej umowie - no coz, jesli wydawnictwo ma zalozmy 5 tlumaczy i
kazdy z nich przetlumaczyl 3 rozne ksiazki, ktore roznie sie sprzedaly, to
zadne wydawnictwo dzialajace na wlasny zysk nie bedzie rozliczalo tluamcza z
kazdego egz. Na pytanie dlaczego chetnie odpowiem, ale zanim ktos zada to
pytanie, niech pomysli, odp. jest napr. prosta.

cytaty:

1.2 Der Verlag ist der Inhaber des dtsprachigen Verlagsrechts.

1.3 Es ist Sache des Verlags, auf die Wahrung der Rechte Dritter zu achten,
die durch die Veröffentlichung des Wrkes in dt. Sprache betroffen sein
können. Die Übersetzerin weist den Verlag auf alle ihr bekannten Rechte hin,
die mit dem übersetz. Werk verletzt werden können (z. B. Persönlichkeits,
Zitat, Bild und Abbildungsrechte)


3.2 Der Verlag ist zur Veröffentlichung nicht verpflichtet.
3.4 den endgült. Titel, die AQustattung, den Preis (...) bestimmt der Verlag.
Der Ttiel des Werkes steht dem Verlag zu.

4. zu dem den Verlag eingeräumten Nutzungsrechten rechnen insbesondere die
folg. Rechte,
(...)
4.4 Die Dramatisierungs, und Filmrechte, als Rechte zur Hertsellung von
Bühnen und Filmproduktionen

6. Honorar

6.1. die Überszetzerin erhält für ihre Tätigkeit und für die Übertagung
sämtlicher Rechte als Gegenleistung ein Honorar von (...) Euro

6.2.1 Ersterscheinen als HC - übersteigt die anzahl der verkauften Exemplare
30.000, erhält die Ü. ein zusätzliches Honorar in Höhe (...)

6.2.2 Ersterscheinen als Taschenbuch

Übersteigt die Anzahl (...) 10.000 Exemplare, erhält die Ü. ein Honorar
usw. ...
Obserwuj wątek
    • Gość: Asiek "Books on Demand" IP: *.dpool.celox.de 18.12.06, 12:31
      Es gibt aber ein Verlag in Deutschland, wo ein ganz anderer Wind weht. Der Autor ist Verleger und alleiniger Inhaber aller Rechte. Meine Bücher verlege ich nur hier:

      ###
      BoD stellt sich vor:
      Der Name ist Programm


      BoD steht für "Books on Demand" und ist gleichzeitig Firmenname, Technologie, Konzept und Produkt. "Einfach veröffentlichen" - Books on Demand.

      Mit der Geschäftsidee, Bücher erst bei Bedarf zu produzieren, kombiniert mit einem einzigartigen Anschluss an den klassischen Buchhandel, ist BoD binnen kürzester Zeit zum Marktführer dieser Branche avanciert.
      ###

      Weiterführende Details:

      www.bod.de/index.php?id=204
    • tiggerific Re: umowa o tlumaczenie- tak to wyglada 18.12.06, 12:35
      "Bo zadna ustawa nie moze a priori ustalic wlasciciela czegos tam"
      siur, a już najmniej ustalaniem właścicieli zajmuje się prawo autorskie ;)
      ggigus, jak słowo daję, puknij się!
      i nie zajmuj się cytowaniem czegoś, czego kompletnie nie rozumiesz.
        • lira_korbowa ze ślepym o kolorach... 18.12.06, 13:02
          Żeby jakakolwiek "dyskusja" mogła byc możliwa, musiałabyś pojąć różnicę
          między "autorskim prawem osobistym" a "autorskim prawem majątkowym".
          Chętnie wyślę Ci na skrzynkę rzeczoną ustawę w formacie PDF.
            • ja.nusz Re:Pomroczność jasna? 18.12.06, 13:31
              Do tematu nic nowego nie wniosę, bo za mało go znam.
              Nie mogę się jednak powstrzymać od małej uwagi.

              Gigłuptko, zostałaś zapędzona w tak ciemny kozi róg, że aż miło popatrzyć.
              Trzeba ci jednak przyznać, że potrafisz ostro iść w zaparte.
              • ggigus drogi ja.nuszu 18.12.06, 13:37
                malo sie znasz, jak piszesz, ale wiesz, gdzie jest kozi rog?
                jedno wyklucza drugie, nieprawdaz?
                ponadto jakos nie moge sie dowiedziec od wspoldysutantow, kto jest wlascicielem
                praw autorskich w mysl ustawy, co to jest bezimienne wydawnictwo,co znaczy"w
                tlumaczeniu" - wzystko pisza wspodyskutanci
                ale drogi ja.nuszu, ty zawsze szybki w wydawaniu sadow
          • Gość: Asiek Re: ze ślepym o kolorach... IP: *.dpool.celox.de 18.12.06, 14:31

            ze ślepym o kolorach...
            Autor: lira_korbowa

            ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

            Ich bitte höflichst die Blinden hier nicht zu diffamieren! Wieso sollte man auch nicht die Blinden in kulturelle Diskussionen einbeziehen? Irgend welche Vorurteile gegen Gebrechliche und Kranke, meine liebe lira_korbowa. Das gehört sich nicht!

            Sie sollten sich schämen!

              • mayagaramond Urheberrecht 21.12.06, 19:46
                Do poduszki. Autorem nie jestem ja tylko pan Alexander von Obert

                Urheberrecht

                Regelmäßig stoße ich bei Kollegen auf recht eigenwillige Vorstellungen zum
                Begriff Urheberrecht - speziell bei Übersetzern. Wie wir sehen werden, ist das
                Urheberrecht für Technische Redakteure eigentlich kein Thema.

                Weil das Urheberrecht gerade in den Medien so hochkocht: Der aktuelle Anlaß ist,
                daß kopiergeschützte Musik-CDs und (Film-) DVDs nicht mehr kopiert werden sollen
                - konkret: Der Kopierschutz darf nicht umgangen werden. Das kann aber wohl kaum
                bedeuten, daß man einen Titel nicht mehr vom Radio aufnehmen darf. Und wenn man
                das Analogsignal von der Steroanlage abnimmt und der Soundkarte zuführt? Recht
                beachtliche Klangqualität ist so auch möglich...
                Was ist das Urheberrecht und was ist es nicht?
                Das Urheberrecht soll geistige Schöpfungen schützen. Ein zentraler Begriff dabei
                die Schöpfungshöhe: Ein geistiges Werk unterliegt genau dann dem Urheberrecht,
                wenn es die dafür nötige Schöpfungshöhe hat, also eine eigenständige geistige
                Schöpfung des Autors ist.

                Das ist die komplette Voraussetzung! Der Urheberrechtsschutz gilt ab dem
                Augenblick, zu dem das geistige Werk für andere wahrnehmbar ist. Grundsätzlich
                sind irgendwelche Anmeldeaktionen (wie nach dem amerikanischen Copyright)
                überflüssig. Die nachvollziehbare Dokumentation des Schöpfungsvorgangs ist aber
                sinnvoll, damit der Schöpfer seine Urheberschaft nachweisen kann.

                Ursprünglich war das Urheberrecht für literarische Werke gedacht. Das
                Urheberrecht gehört auch zu den frühen internationalen Rechtsbegriffen - seit
                der Berner Übereinkunft aus dem späten 19. Jahrhundert. In der Zeit davor hatte
                der Schöpfer eines Werks keinerlei Schutz, wie das Beispiel der Schedelschen
                Weltchronik aus dem 16. Jahrhundert zeigt.

                Ein geistiges Werk hat die nötige Schöpfungshöhe nicht, wenn es eine mehr oder
                weniger zwingende Folge von anderweitigen Vorgaben ist. Juristenwitz: Wann
                unterliegt ein juristischer Schriftsatz dem Urheberrecht? Wenn er so
                haarsträubend ist, daß er eine eigenständige Schöpfung des Autors ist. Ein
                ernstzunehmender juristischer Schriftsatz hat sich an die herrschende Meinung zu
                halten und ist folglich keine eigenständige Schöpfung des Autors.

                Genau deshalb unterliegen Bedienungsanweisungen nur ausnahmsweise dem
                Urheberrecht. Sie beschreiben vorgegebene Zusammenhänge auf eine handwerklich
                definierbare Weise. Das heißt nicht, daß Bedienungsanleitungen völlig
                ungeschützt wären: Druckt Ihr Konkurrent Ihre Bedienungsanleitung oder Ihren
                Katalog mehr oder weniger unverändert nach, verstößt er beispielsweise gegen das
                Wettbewerbsrecht.
                Die Bestandteile des Urheberrechts
                Das Urheberrecht besteht aus zwei Teilen:

                * Die Persönlichkeitsrechte stehen ausschließlich dem Autor zu. Er kann sie
                nicht verkaufen, höchstens vererben. Zu den Persönlichkeitsrechten gehört das
                Recht auf Nennung seines Namens oder auf die Unversehrtheit des Werkes. So kann
                ein Autor verbieten, daß sein Werk auf die neue Rechtschreibung umgestellt wird.
                Ob er das beim Herausgeber durchsetzen kann, ist eine andere Frage.
                * Die Verwertungsrechte kann der Autor weitergeben, sie also z.B. an einen
                Verlag verkaufen. Der Inhaber der Verwertungsrechte kann allein bestimmen, in
                welcher Form das Werk vervielfältigt werden darf.

                Der letzte Satz sollte so manchem Mißverständnis den Boden entziehen: Daraus,
                daß der Inhaber der Verwertungsrechte an einer bestimmten Stelle oder unter
                bestimmten Umständen eine kostenlose Vervielfältigung zuläßt, können keinerlei
                weitergehende Vervielfältigungsrechte abgeleitet werden!

                Das führte schon mehrfach zu Auseinandersetzungen in meiner Mailingliste
                u-litfor, etwa als die Auseinandersetzung zwischen Karin Krieger und dem
                Piper-Verlag durch die Presse ging: Eine Zeitung machte ihren Artikel in ihrer
                Website zugänglich. Auf die Wiedergabe über die Mailingliste reagierte ich
                ausgesprochen hart und warf den Schuldigen aus dem Verteiler - ein
                entsprechender Hinweis steht seit langem im FAQ von u-litfor. Ein Hinweis auf
                die URL des Artikels dagegen war völlig OK.
                Urheberrecht und Software
                Das Urheberrecht wurde zwar nicht dafür geschaffen, aber darauf ausgedehnt: den
                Schutz von Software. Die Nachteile dieser Konstruktion bemerkte Microsoft im
                Jahr 2000 und reagierte mit höchst kundenunfreundlichen Methoden. Diese deutsche
                Rechtskonstruktion ist völlig anders als die amerikanische. Das führt dazu, daß
                wesentliche Teile der meisten Software-Lizenzverträge nach hiesigem Recht
                unzulässig sind.

                So versuchen manche Hersteller, den Weiterverkauf von Software zu verbieten.
                Diese Beschränkung ist regelmäßig unzulässig, weil die Verleihung eines zeitlich
                unbegrenzten Nutzungsrechtes gegen Zahlung einer einmaligen Gebühr als Kauf gilt
                und der Inhaber der Urheberrechte mit dem in Verkehr bringen der Lizenz seine
                Rechte verwirkt hat - abgesehen vom Recht der Vervielfältigung.
                Urheberrecht und Übersetzer
                Das Übersetzen eines urheberrechtlich geschützten Werkes kompliziert die
                juristischen Zusammenhänge, weil die Urheberrechte des Autors und des
                Übersetzers nebeneinander stehen: Das Übersetzen eines urheberrechtlich
                geschützten Werkes ist eine eigenständige geistige Schöpfung.

                Die Frage, ob übersetzt werden darf, betrifft wohl wesentlich die
                Persönlichkeitsrechte des Autors - schließlich wird sein Werk dabei verändert
                und dagegen kann er sich wehren. Die Verwertung der Übersetzung betrifft auch
                die Verwertungsrechte des Autors. Daneben steht das komplette Urheberrecht des
                Übersetzers.

                Für mich ist es immer wieder geradezu erschütternd, wie wenig gerade
                literarische Übersetzer sich mit dem Urheberrecht auseinandersetzen. Sie
                akzeptieren einfach die Verträge der Verlage und machen sich keinerlei Gedanken
                über ihre rechtlichen Möglichkeiten. So könnten sie die Verwertungsrechte nach
                einer gewissen Zeit zurückrufen und sich so die Möglichkeit schaffen, ein
                vergriffenes Werk nach ein paar Jahren in einem anderen Verlag wieder zu
                veröffentlichen.

                So lange sich diese Berufsgruppe in so großem Maß als Künstler ohne materielle
                Interessen begreift, wird sich an den erbärmlichen materiellen Randbedingungen
                nichts ändern: Als Raumpfleger zu arbeiten ist gewöhnlich profitabler.
                Verweise:

                [1] Harke, D.: Ideen schützen lassen? Patente - Marken - Design - Werbung -
                Copyright.
                München, 2000 [Beck-Rechtsberater im dtv, ISBN3-423-05642-8, DM 29,80]
                [2] Informationen zum Urheberrecht im Internet
                zusammengestellt vom Institut für Rechtsinformatik der Universität des
                Saarlandes
                [3] Institut für Urheber- und Medienrecht e.V.
                [4] Hansen, Sven; Heidrich, Joerg: Alles bleibt anders - Neues urheberrecht
                verunsichert Verbraucher
                In: c't 21/2003, S. 60ff
                [5] DMMV: Materialien zum Urheberrecht
                [6] iRights - Unrheberrecht in der digitalen Welt
                [6] Himmelein, Gerald; Heidrich, Joerg: Die Grenzen des Erlaubten. Ratgeber:
                Privatkopien, Tauschbörsen, Abmahnungen
                In: c't 5/2006, S. 110ff
                [7] (Ohne Autorenangabe): Was tun, wenns brennt? Erwachsene und Kinder tauschen
                Musik, Filme und Spiele illegal im Internet. Es hagelt Anzeigen. So reagieren
                Sie richtig.
                In: Finanztest 5/06, S. 22ff
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Nakarm Pajacyka