alanyaaa 28.01.08, 15:46 Prosze o pomoc w napisaniu trzech argumentów które bede za płatnymi studiami i trzech które bedą przeciwko (po niemiecku oczywiście) Bardzo dziekuje za pomoc ;) Odpowiedz Link Zgłoś czytaj wygodnie posty
konrad-walenrod Für und gegen 28.01.08, 17:00 alanyaaa napisała: > Prosze o pomoc w napisaniu trzech argumentów które bede za płatnymi > studiami i trzech które bedą przeciwko (po niemiecku oczywiście) > Bardzo dziekuje za pomoc ;) --------------------------------------- Odpowiedz Link Zgłoś
konrad-walenrod Übung macht den Meister! 29.01.08, 08:54 jecki.p napisał: sehr witzig... ------------------------- Odpowiedz Link Zgłoś
konrad-walenrod Das intellektuelle Niveau dieses Forums ist (...) 29.01.08, 09:07 Das intellektuelle Niveau dieses Forums ist Katastrophal! Habe getestet ob jemand merkt, dass man Gelt nicht mit “t” schreibt, aber keiner hat es gemerkt. Also! Für die Zukunft! “Geld” schreibt man mit “d”! Kontrollfrage: Wie schreibt man Entgelt? Odpowiedz Link Zgłoś
czajnik40 Re: Das intellektuelle Niveau dieses Forums ist ( 29.01.08, 13:34 Entgelt ! e hehehe liebe Grüße, Connie ;) Odpowiedz Link Zgłoś
konrad-walenrod Eine Ewigkeit nicht gesehen! 29.01.08, 17:37 czajnik40 napisała: > liebe Grüße, Connie ;) ------------------ Odpowiedz Link Zgłoś
paul.prass Re: Argumenty za i przeciw... Pomóżcie 29.01.08, 18:08 CONTRA: Der Staat werde die eingenommenen Gebühren nicht bei den Hochschulen belassen, entweder die Haushaltsansätze kürzen oder über Einschreibegebühren gleich mitkassieren; Aus sozialstaatlichen Gründen dürften keine Gebühren erhoben werden. Das Recht auf Bildung und die gesellschaftliche Bedeutung des Studiums seien wichtiger als daraus resultierende individuelle Privilegien. Eine Variante davon: Die individuelle Privilegien werden mit höheren Steuerleistungen der AkademikerInnen und deren Beitrag zu höherer Produktivität ausgeglichen; Studierende müßten bereits für ihren Lebensunterhalt viele Jahre lang erhebliche Beiträge leisten; Gebühren würden die Zahl der Studierenden zurückgehen lassen und damit die Wirtschaftskraft des Landes schwächen; Gebühren könnten nicht substantiell zur Grundfinanzierung beitragen, die politischen Kosten ihrer Einführung lohnten deshalb nicht; Geht man von einer grundsätzlichen Nichtvalorisierbarkeit der Wissenschaft (also als Ware) aus, lässt sich die Höhe der Gebühren nicht berechnen. PRO: Studierende sollten für die biographische Option, als AbsolventInnen ökonomisch, sozial und kulturell privilegiert zu werden, während des Studiums einen Beitrag leisten oder ihn nach dem Studium zurückzahlen. Begründungen: Nichtakademische SteuerzahlerInnen sollen entlastet werden; der individuelle Nutzen einer Hochschulbildung überwiege den gesamtgesellschaftlichen. Genüßlich formuliert Josef Siegers von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände: "Es gehört schon zu den erstaunlichen Befunden dieser Gesellschaft, dass diese Umverteilung von unten nach oben widerspruchslos hingenommen wird, ja gerade von denen verteidigt wird, die sich als Sachverwalter der Verlierer an diesem Umverteilungsprozeß verstehen." (Auch Peter Glotz argumentiert so: "Wieso es 'sozial' sein soll, dass der junge Facharbeiter, der Beamte des einfachen Dienstes oder die Verkäuferin die Studienkosten für den gleichaltrigen Medizinersohn bezahlen, bleibt unerfindlich. Das derzeitige System bewirkt eine Einkommensübertragung von einkommensschwachen auf einkommensstärkere Schichten") Studiengebühren bringen den Hochschulen ohne großen Verwaltungsaufwand Geld zur Grundfinanzierung Studiengebühren wirken kontraktändernd: Studierende als zahlende KundInnen haben einen Anspruch auf Gegenleistungen, etwa eine bessere Lehre. In diesen Zusammenhang gehört das Argument, die Studierende bekämen mit den Gebühren Mitbestimmungsrechte (Das ließ beispielsweise den Präsidenten des Berliner Wissenschaftszentrums für Sozialforschung, Friedhelm Neidhardt, zu dem Schluss kommen: "Auch die Studenten werden [...] merken können, dass ihnen Studiengebühren, differenziert entworfen und geschickt eingeführt, nicht nur zumutbar sind, sondern dass sie in ihrem Interesse liegen"); Studiengebühren wirken regulativ. Odpowiedz Link Zgłoś