spolprog
11.02.08, 14:38
Witam,
Chciałbym prosić wszystkich którzy zaglądają do tego tematu przetłumaczyli mi
zdania podane niżej.
Z góry wszystkim dziękuje za pomoc. Jeżeli nie da rady wszystkiego
przetłumaczyć to proszę od początku.
Pozdrawiam
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Österreich ist eine bundesstaatlich organisierte Republik in Mitteleuropa. Sie
grenzt im Norden an Deutschland und Tschechien, im Osten an die Slowakei und
Ungarn, im Süden an Slowenien und Italien und im Westen an die Schweiz und
Liechtenstein.
Die Bundeshauptstadt ist Wien. Österreich besteht aus neun Bundesländern, die
Verfassung ist föderal aufgebaut. Das Land ist seit 1955 Mitglied der
Vereinten Nationen und seit 1995 Mitglied der Europäischen Union.
Geographie
Hauptartikel: Geographie Österreichs
Siehe auch: Geologie Österreichs, Österreichische Grenzübergänge in die
Nachbarstaaten
Österreich erstreckt sich in west-östlicher Richtung über maximal 575, in
nord-südlicher über 294 Kilometer.
Etwa 60 % des Staatsgebietes sind gebirgig und haben Anteil an den Ostalpen
(vor allem Tiroler Zentralalpen, Hohe Tauern und Niedere Tauern, Nördliche
Kalkalpen, Südliche Kalkalpen und Wienerwald), weshalb das Land
umgangssprachlich gelegentlich auch Alpenrepublik genannt wird. Nördlich der
Donau liegt in Ober- und Niederösterreich die Böhmische Masse, ein altes
Rumpfgebirge, dessen Ausläufer bis nach Tschechien und Bayern reichen;
jenseits der Ostgrenze schließen die Kleinen Karpaten an.
Die großen Ebenen liegen im Osten entlang der Donau, vor allem das
Alpenvorland und das Wiener Becken mit dem Marchfeld, sowie in der südlichen
Steiermark, die wegen ihrer Landschaftsähnlichkeit zur Toskana auch oft
Steirische Toskana genannt wird.
Das Burgenland, östlich des Alpen-Karpaten-Bogens, läuft in die Pannonische
Tiefebene aus und weist sowohl landschaftlich als auch klimatisch starke
Ähnlichkeit zum östlichen Nachbarn Ungarn auf, zu dem es bis 1921 gehörte.
Von der Gesamtfläche Österreichs (83.871,1 km2) entfällt etwa ein Viertel auf
Tief- und Hügelländer. Nur 32 % liegen tiefer als 500 m, 43 % der Landesfläche
sind bewaldet.
Die fünf Großlandschaften Österreichs:
* Anteil der Ostalpen (52.600 km2, 62,8 % der Staatsfläche)
* Anteil des Alpen- und Karpatenvorlandes (9.500 km2, 11,3 %)
* Vorland im Osten, Anteil der Randgebiete des Pannonischen Tieflands
(9.500 km2, 11,3 %)
* Granit- und Gneisplateau, Anteil des Mittelgebirgslandes der Böhmischen
Masse (8.500 km2, 10,2 %)
* Anteil des Wiener Beckens (3.700 km2, 4,4 %)
Tiefster Punkt: Hedwighof (Gemeinde Apetlon – Burgenland) 114 m
Berge
Die höchsten Berge in Österreich sind Dreitausender und befinden sich in den
Ostalpen. Mit 3.798 m ist der Großglockner in den Hohen Tauern der höchste
Berg. Gefolgt wird er von den beiden in den Ötztaler Alpen liegenden Gipfeln
der Wildspitze mit 3.774 m und der Weißkugel mit 3.738 m.
Die Gebirgslandschaft ist von großer Bedeutung für den Tourismus, es gibt
viele Wintersportgebiete, im Sommer bieten sich Möglichkeiten zum Bergwandern
und Klettern.
Siehe auch: Liste der höchsten Berge Österreichs
Seen
Der größte See ist der Neusiedler See im Burgenland, der mit ca. 77 % seiner
Gesamtfläche von 315 km2 in Österreich liegt (der Rest gehört zu Ungarn),
gefolgt vom Attersee mit 46 km2 und dem Traunsee mit 24 km2 in Oberösterreich.
Auch der Bodensee mit seinen 536 km2 am Dreiländereck mit Deutschland
(Freistaat Bayern und Land Baden-Württemberg) und der Schweiz liegt zu einem
kleinen Anteil auf österreichischem Staatsgebiet. Allerdings sind die
Staatsgrenzen auf dem Bodensee nicht exakt bestimmt.
Für den Sommertourismus in Österreich haben die Seen neben den Bergen große
Bedeutung, insbesondere die Kärntner Seen und jene des Salzkammerguts. Die
bekanntesten sind der Wörthersee, der Millstätter See, der Ossiacher See und
der Weissensee in Kärnten. Weitere bekannte Seen sind Mondsee und Wolfgangsee
an der Grenze zwischen Salzburg und Oberösterreich.
Siehe auch: Liste der Seen in Österreich
Flüsse
Der größte Teil Österreichs, 80.566 km2, wird über die Donau zum Schwarzen
Meer entwässert, nur kleine Gebiete im Westen über den Rhein (2.366 km2) und
im Norden über die Elbe (918 km2) zur Nordsee.
Große Nebenflüsse der Donau sind (von Westen nach Osten):
* Lech, Isar und Inn, die in Bayern in die Donau münden; sie entwässern
Tirol, die in den Inn mündende Salzach entwässert Salzburg (ausgenommen den
Lungau und Teile des Pongaus);
* Traun, Enns, Ybbs, Erlauf, Pielach, Traisen, Wienfluss und Fischa
entwässern die südlich der Donau (= rechtsufrig) gelegenen Gebiete
Oberösterreichs, der Steiermark, Niederösterreichs und Wiens;
* Große und Kleine Mühl, Rodl und Aist, Kamp, Göllersbach und Rußbach
sowie Thaya an der Nord- und March an der Ostgrenze entwässern die nördlich
der Donau (= linksufrig) gelegenen Gebiete von Oberösterreich und
Niederösterreich;
* die Lainsitz ist zwar auf Grund ihrer Größe nicht von Bedeutung, ist
jedoch der einzige österreichische Fluss, der von Niederösterreich über
Tschechien zur Elbe entwässert.
Die Mur entwässert den Salzburger Lungau und die Steiermark; sie mündet in
Kroatien in die Drau, die wiederum Kärnten und Osttirol entwässert. Die Drau
mündet in Kroatien an der Grenze zu Serbien in die Donau.
Der Rhein entwässert die größten Teile Vorarlbergs, durchfließt den Bodensee
und mündet in die Nordsee.
Siehe auch: Liste der Flüsse in Österreich
Verwaltungsgliederung
Österreich besteht aus neun Bundesländern; Wien als Bundeshauptstadt ist eines
davon. Die anderen acht Länder gliedern sich in 84 Bezirke, die wiederum in
Gemeinden unterteilt sind, sowie in 15 Statutarstädte, die die
Bezirksverwaltung selbst ausüben.
Städte und Ballungsräume
Das mit Abstand größte Siedlungsgebiet in Österreich ist die Metropolregion
Wien mit einer Einwohnerzahl von 2.067.651 (Stand 1. Jänner 2005). Damit
konzentriert sich ein Viertel der Bevölkerung des Staates in der Hauptstadtregion.
Weitere größere Stadtregionen umgeben die Landeshauptstädte Graz (Steiermark),
Linz (Oberösterreich), Salzburg (Land Salzburg) und Innsbruck (Tirol). Zu den
wichtigeren Städten zählen weiters (von West nach Ost) Feldkirch, Dornbirn und
Bregenz (Vorarlberg), Villach und Klagenfurt (Kärnten), Wels (Oberösterreich),
St. Pölten und Wiener Neustadt (Niederösterreich). Insgesamt besitzen rund 200
Gemeinden sehr unterschiedlicher Größe das Recht, sich Stadt zu nennen
(Stadtrecht); nur bei den 15 Statutarstädten ist dies von
verwaltungsrechtlicher Bedeutung. Ein großes Problem, vor allem in
wirtschaftlich schwachen Gegenden, ist die Abwanderung (Landflucht) der
ländlichen Bevölkerung in die städtischen Ballungsräume.
Für eine Auflistung aller Städte, sowie der größten Städte und Ballungsräume,
siehe: Liste der Städte in Österreich
Exklaven und Enklaven
Auf österreichischem Staatsgebiet findet sich mit dem Kleinwalsertal eine
funktionale Enklave Deutschlands. Das bedeutet, dass das Kleinwalsertal zwar
zu Österreich (Bundesland Vorarlberg) gehört und geographisch direkt an dieses
angrenzt, aber aufgrund der topografischen Lage auf Straßen nur über
Deutschland zu erreichen ist. Eine weitere funktionale Enklave Deutschlands
existiert mit der Gemeinde Jungholz in Tirol, welche von Österreich aus nicht
erreichbar und nur durch den 1.636 m hohen Sorgschrofen mit Österreich
verbunden ist.
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