asmolka87
26.05.08, 13:47
1. Scheelhaase übernahm den Lehrauftrag für Studierende im
Fach Werbung, denn er wollte nicht plötzlich ein Rentner sein, der
früher viel getan hat und jetzt nichts mehr zu tun hat. Er wollte
nicht anspruchslos auf den Tod warten.
2. Jetzt ist es viel leichter, im Ruhestand neue Aufgaben zu
übernehmen, denn Europas Politiker haben an alternativen Programmen
gearbeitet, die erlauben, Kenntnisse und Erfahrungen älterer
Menschen an jüngere weiterzugeben.
3. Die „Kompanie des guten Willens“ ist entstanden, weil viele
unfreiwillige Rentner den Wunsch hatten, etwas Sinnvolles zu tun.
4. Der Aufgabenbereich der Bonner SES ist anspruchsvoller, denn
er betrifft die ganze Welt und die Rentner befassen sich mit
vielerlei Tätigkeiten, nicht nur mit dem Handwerk.
5. In Deutschland gibt es einen geringen Anteil von Frauen in
relevanten Positionen. In diesem Sinne ist Deutschland noch ein
Entwicklungsland.
6. Das „Expertinnen – Beratungsnetz“ hat die Aufgabe, jüngere,
die niederdrückende Erfahrungen in der Arbeit hatten, in
Situationen der beruflichen Weichenstellung zu beraten.
1. Meiner Meinung nach sind die im Text geschilderten Aufgaben
auf keinen Fall Überlastung, geschweige denn Ausbeutung für ältere
pensionierte Menschen. Wenn sie eine sinnvolle Betätigung haben,
fühlen sie sich brauchbar und sie brechen nicht zusammen.
2. Die älteren Menschen sollen sich auch heute in das familiäre
Leben engagieren. Sie können die Enkelkinder betreuen, kochen, im
Haushalt oder im Garten helfen. Für die Kinder wäre das eine große
Erleichterung. Aber sie müssen sich nicht nur zu der Familie
begrenzen.
3. In Polen haben die älteren Leute eine schwierigere Lage, was
leider mit dem Geld verbunden ist. Die Rente, die sie bekommen, ist
nicht groß; sie können sich also nicht lange Reisen, gute Autos usw.
leisten. Viele Großeltern betreuen ihre Enkelkinder, wenn die Eltern
arbeiten. Manche verdienen ein bisschen Geld, indem sie einen Job
ausüben, z.B. als Wächter. Es gibt aber auch immer öfter soziale
Initiativen, in die sich ältere Leute gern engagieren.