któryś wiatr zabierze i mnie ..

01.11.08, 13:16
Jest jak jest Los dał ile chciał,Obym tylko wiarę w cuda Aż do końca
miał.Któryś wiatr Zabierze i mnie Chciałbym godnie świat
zostawić,Chociaż boje sie.

przetlumaczylam, ale pewnie z błędami..

Es ist so wie es ist, das Schicksal gab wieviel es geben wollte,
haette ich nur der Glaube in Wunder bis zu Ende .. Ein Wind nimmt
auch mich weg, ich will diese Welt würdig verabschieden, jedoch habe
ich Angst..
    • jecki.p Sagen wir mal so: 01.11.08, 13:26
      die Richtung stimmt in etwa...
      :-)
      Weshalb machst Du das ?

      j.
      • agata-gata Re: Sagen wir mal so: 01.11.08, 13:31
        Weshalb..? weil ich mit dem Tod nicht fertig wird.. Wenn eine
        Person, die 23 Jahre alt ist, stirbt, kann ich nicht begreifen..
        WARUM ;(
        Warum er sterben musste? Er liebte das Leben und wollte nur
        leben... ;(
        • jessi_a Re: Sagen wir mal so: 01.11.08, 13:38


          Tak musi być

          Choć trochę mi żal

          Znów po zimie przyjdzie wiosna

          Znowu będzie maj

          Bo tak musi być

          Po nocy jest dzień

          Każda zła i dobra chwila

          Kiedyś kończy się
          • kalincia Re: Sagen wir mal so: 01.11.08, 13:54
            Każda zła i dobra chwila

            Kiedyś kończy się

            Własnie... a ból pozostaje:( paraliżujący ból, który przywołuje
            wspomnienia.. bo tylko one pozostały.. wspomnienia i grób..
            • kalincia Re: Sagen wir mal so: 01.11.08, 13:55
              ale jak to mówią czas leczy rany i sama o tym się przekonalam
        • kazeta.pl55 Re: Sagen wir mal so: 01.11.08, 19:38
          agata-gata napisała:

          > Weshalb..? weil ich mit dem Tod nicht fertig wird.. Wenn eine
          > Person, die 23 Jahre alt ist, stirbt, kann ich nicht begreifen..
          > WARUM ;(
          > Warum er sterben musste? Er liebte das Leben und wollte nur
          > leben... ;(

          Traurich zu hoeren, aber was ich irgenwo darueber gelesen hab':

          - Denn wer sein Leben erhalten will,
          der wird es verlieren [Luk. 9:24]

          - Gottes Wille kennt kein WARUM. Es ist immer ein armseliges Menschengerede,
          wenn wir den Widerfahrnissen theologisch beizukommen versuchen. Wir koennen das
          nicht unterlassen, obzwar jedesmal der Zweifel dahintersitzt, wenn wir ueber die
          Zweckhaftigkeit der Ratschluesse Gotes orakeln. Sollen wir uns das lieber
          versagen? Es kommt auf Geist und Sinn unserer Erklaerungsversuche an.
          Entspringen sie unserer Selbstsucht oder ist mit ihnen die Absicht arglistiger
          Taeuschung verbunden, so koennen sie nur unsere Suendenschuld vermehren. Setzen
          wir uns gleichsam an Gottes Statt, in dem wir uns als strafende Richter, selbst
          unstraeflich, gebaerden, so ist das Hoffart und Vermessenheit. Glauben wir
          wirklich, Gottes strafende Hand zu erkennen, und beugen wir uns ihr im Vertrauen
          auf Gottes Barmherzigkeit, so wird unsere Deutung ihren Segen in sich tragen.
          Ich saB am Sterbebett meiner Frau, lauschte ihrem verloeschenden Atem und
          ruehrte leise an ihre Stirn; ich gedachte der guten Gedanken, die diese Stirn
          fuer mich geborgen hatte, und wuenschte, daB jetzt mir das Herz braeche und ich
          mit ihr gehen koennte. Aber es brach nicht, sie ging dahin und ich blieb allein.
          Das war am Karfreitag 1933.
          [A. Winnig].

          MfG.
          Ihre Pi...., - erfahrene Putzfrau.
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