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A w Berlinie wybuduja z funduszy panstwowych

15.08.04, 17:48
Germany approves new Berlin international airport


MENAFN - 15/08/2004

(MENAFN) German state authorities gave the green light for a new Berlin
international airport to be built at an estimated cost of EUR3 billion ($3.6
billion), AFP reported.

The "Berlin-Brandenburg-International" airport is due to come into service in
2010 and will be the biggest infrastructure project in former East Germany.

The airport is essentially an enlargement of one of the German capital's
three other facilities, Schoenefeld. Tegel and Tempelhof airports, which lie
close to the city center.

The new airport will be built entirely with public funds, after two failed
attempts last year to secure private financing.



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    • Gość: jacek pusta kasa Eichela - z proznego i Salomon nie ... IP: *.u.mcnet.pl 19.08.04, 15:18
      naleje


      NEUVERSCHULDUNG

      Eichel auf Rekordjagd

      Bundesfinanzminister Hans Eichel hat dieses Jahr bereits knapp 37 Milliarden
      Euro neue Schulden für den Bundeshaushalt aufgenommen. Damit nähert er sich der
      Rekordmarke des ehemaligen Kassenwarts Theo Waigel.



      AP
      Auf Rekordjagd: Bundesfinanzminister Hans Eichel nähert sich Waigels
      Schuldenrekord
      Berlin - Die aktuelle Nettokreditaufnahme für den Zeitraum Januar bis Juli habe
      bei 36,7 Milliarden Euro gelegen, heißt es im Monatsbericht des
      Bundesfinanzministeriums. Waigel hatte im Jahr 1996 umgerechnet Neuschulden in
      Höhe von insgesamt 40 Milliarden Euro verantwortet.

      Eichel hatte bereits für Herbst einen Nachtragshaushalt angekündigt und darin
      zusätzliche Schulden von rund zehn Milliarden Euro vorgesehen. Ursprünglich
      sollte die Neuverschuldung im Gesamtjahr den Wert von 29,3 Milliarden Euro
      nicht übersteigen. Doch hohe Ausgaben und niedrige Einnahmen des Bundes hätten
      zu einer derart hohen Nettokreditaufnahme des Bundes geführt, so das
      Bundesfinanzministerium.

      Insgesamt nahmen Bund und Länder im Juli 2004 fast zehn Prozent weniger Steuern
      ein als im Juli 2003. Die Einnahmen aus der Mineralölsteuer sanken gegenüber
      dem Vorjahreszeitraum um vier Prozent. Zurückzuführen sei der Rückgang fast
      vollständig auf den hohen Ölpreis und den damit verbundenen Rückgang des
      Kraftstoffverbrauchs. Auch die Umsatzsteuer lag unter Vorjahresniveau.

      Doch noch ist nicht sicher, ob Eichel den Rekord von Waigel tatsächlich
      erreicht. Denn sollte der Bund kurzfristig laufende Anleihen zu Geld machen,
      könnte es zwischenzeitlich zu einer Verringerung des Saldos kommen. Laut
      Finanzstaatssekretär Volker Halsch sind die Voraussetzungen für eine
      Fortsetzung der Erholung gut. Die wieder anziehende Konjunktur spiegele sich in
      den Steuereinnahmen noch nicht voll wider, erklärte das Finanzministerium.

      Trotz des Rückschlags vom Juni halte der Aufwärtstrend bei den deutschen
      Exporten als zentralem Wachstumsmotor an. In den nächsten Monaten werde die
      Konjunktur der Industrie wieder anziehen.
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Nakarm Pajacyka