Masowa katastrofa Ju 87 tuz przed wojną???

05.01.11, 12:57
Gdzieś przeczytałem że przed atakiem na Polskę wykonywano pokazowe ćwiczenia dywizjonu bombowców nurkujących Ju 87 samoloty miały atakować cel przez chmury ,jednak kontrola podała niewłaściwy pułap chmur który miał wynosić o ile pamiętam 700 m co by wystarczyło do wyprowadzenia stukasa z lotu nurkującego ,jednak faktycznie wynosiła coś z 200m i w efekcie z 24 samolotów 23 się rozbiło .Jedynie dowódca dywizjonu zdołał wyprowadzić maszynę i uratować skórę.
Ma ktoś więcej informacji o tym zdarzeniu? proszę o wszelkie szczegóły
a tak na marginesie to ten jeden pechowy lot pozbawił Niemców więcej stukasów niż cała kampania wrześniowa.
    • p08 Re: Masowa katastrofa Ju 87 tuz przed wojną??? 05.01.11, 13:19
      tu dwa linki, mam nadziieje ze niemiecki znasz
      www.lexikon-der-wehrmacht.de/Karte/Truppenubungsplatze/Neuhammer-R.htm
      einestages.spiegel.de/external/StoryWithoutImageDiscussion/a3152/l0.html#14662
      • p08 Re: Masowa katastrofa Ju 87 tuz przed wojną??? 05.01.11, 13:24
        i jeszcze jeden
        de.wikipedia.org/wiki/Neuhammer_Stuka-Ungl%C3%BCck
        • jopekpl Re: Masowa katastrofa Ju 87 tuz przed wojną??? 05.01.11, 13:37
          Dzięki i proszę o więcej. Pomyliłem się o 10 maszyn ale jak już pisałem nie pamiętałem całości zdarzenia.
          • p08 Re: Masowa katastrofa Ju 87 tuz przed wojną??? 05.01.11, 17:17
            a tu opis z ksiazki " Angriffshöhe 4000 " Cajusa Bekkera
            www.amazon.com/Luftwaffe-War-Diaries-German-Reprint/dp/0306806045
            "15. August 1939. Auf dem Fliegerhorst Cottbus stehen
            Stukas in Reih und Glied. Die Motoren sind angeworfen. Es ist
            die I./StG 76, genannt die ›Grazer Gruppe‹, weil ihr
            Friedensstandort in der schönen Steiermark lag. Im Rahmen
            der Kriegsvorbereitungen gegen Polen ist die Gruppe nach
            Schlesien vorgezogen und dem Fliegerführer z. b. V.,
            Generalmajor v. Richthofen, unterstellt worden. Heute soll sie
            vor den Augen hoher Luftwaffengenerale einen Angriff auf den
            Truppenübungsplatz Neuhammer in der Saganer Heide fliegen.
            Im geschlossenen Gruppenverband. Abwurfmunition:
            Zementbomben mit Rauchsatz.
            Der Kommandeur, Hauptmann Walter Sigel, hält
            Einsatzbesprechung mit den Flugzeugführern. Er befiehlt
            Angriffsformation und Reihenfolge beim Sturz.
            Dann landet die Wettererkundungsstaffel und meldet: Im
            Zielgebiet Wolkenbank, zwei Drittel Bedeckung, Wolkenhöhe
            2000 Meter, Wolkenuntergrenze bei 900 Meter, darunter gute
            Bodensicht.
            Damit ist der Angriff klar: Sie werden in 4000 Meter
            anfliegen, im Sturz die Wolken durchstoßen und auf den
            letzten 300 bis 400 Metern vor dem Abfangen das Ziel ins
            Visier bekommen.
            »Sonst noch Fragen? Gut, dann also Hals- und Beinbruch!«
            Minuten später rollen die Stukas zum Start, heben
            kettenweise ab und formieren sich über dem Platz zum
            Gruppenkeil.
            Wie alle Stukagruppen kurz vor Kriegsbeginn, so ist auch
            die I./StG 76 mit dem neuen Muster Ju 87 B ausgerüstet.
            Gegenüber der A, die nur mit einigen Ketten in Spanien
            eingesetzt war, besitzt die B vor allem den viel stärkeren Motor
            Jumo 211 Da, der mit 1150 PS fast doppelt soviel leistet wie
            sein Vorgänger. Bei einer Bombenzuladung von 500 Kilo und
            einer Marschgeschwindigkeit von gut 300 km/st hat die Ju 87
            B nun eine Eindringtiefe (Aktionsradius) von etwas mehr als
            200 Kilometer. Damit kann man zwar immer noch keine
            großen Sprünge machen. Aber zur Unterstützung des Heeres
            im Erdkampf wird es reichen. Und dafür sind die Stukas ja da.
            Hoch über den Wolken nähert sich die I./StG 76 ihrem Ziel
            Neuhammer. Wenige Minuten vor 6 Uhr morgens am 15.
            August 1939 befiehlt Hauptmann Sigel Angriffsformation.
            Er selbst wird mit der Führungskette — links sein Adjutant,
            Oberleutnant Eppen, rechts der technische Offizier,
            Oberleutnant Müller — zuerst stürzen. Dann folgen die 2. und
            die 3. Staffel, und zum Schluß die 1. Staffel, die sich jetzt bei
            der Auflösung des Gruppenkeils nach hinten heraussetzt.
            Niemand von der 1. Staffel - deren Kapitän der später zum
            General der Kampfflieger avancierte Oberleutnant Dieter Peltz
            ist — kann ahnen, daß diese taktische Verschiebung ihnen
            allen das Leben rettet.
            Hundertmal haben sie es geübt: Der Kommandeur kippt ab
            zum Sturz.
            Kette um Kette folgt. Sie jagen auf die Wolkenbank zu.
            Tauchen hinein. Stürzen weiter durch den milchweißen Dunst.
            Zehn Sekunden, 15 Sekunden — eine Viertelminute nur, dann müssen sie durch sein.
            Aber wie lang sind 15 Sekunden? Wer hat im Sturz ein
            Gefühl für Zeit? Wer schaut schon nach dem Höhenmesser, der
            ohnehin wild hin- und hertanzt? Wer denkt überhaupt etwas
            anderes als: Gleich wirst du durch die Wolken sein, und dann
            mußt du blitzschnell das Ziel auffassen ...
            Hauptmann Sigel tritt der Schweiß auf die Stirn. Immer
            weiter stürzt er durch die Wolken. Starrt verzweifelt nach vorn.
            Jetzt, in jedem Augenblick, muß er doch endlich Bodensicht
            haben!
            Plötzlich färbt sich die weiße Waschküche vor ihm dunkel.
            In diesem Sekundenbruchteil weiß er es: Das da vom, das
            Dunkle, ist schon die Erde.
            Höchstens 100 Meter ist er noch hoch. Er stürzt in einem
            Nebelsack direkt ins Verderben. Und die ganze Gruppe ist
            hinter ihm!
            Blitzschnell reißt Sigel den Steuerknüppel. Und schreit ins
            Mikrophon des Funkgeräts:
            »Ziehen — ziehen — Bodennebel!«
            Der Wald rast auf ihn zu. Da - eine Schneise. Die Ju taucht
            hinein. Bäumt sich auf. Und Sigel hat sie wieder in der Gewalt.
            Buchstäblich zwei Meter über dem Erdboden fängt sich die
            Maschine und rast zwischen den Bäumen die Schneise entlang.
            Sigel zieht vorsichtig hoch und schaut sich um. Links rasiert
            Eppens Ju die Bäume ab und bleibt hängen. Rechts geht
            Müller, der zweite Kettenhund, in Flammen auf. Der weitere
            Anblick bleibt dem Kommandeur erspart.
            Die ganze 2. Staffel unter Oberleutnant Goldmann rammt
            mit neun Stukas in den Boden.
            Von der 3. Staffel kommen ein paar Maschinen klar. Die
            anderen fangen zu krampfhaft ab, überziehen in den Looping
            und stürzen rückwärts in den Wald.
            Leutnant Hans Stepp, Kettenführer in der zuletzt stürzenden
            1. Staffel, ist ebenfalls schon abgekippt, als er im Sprechfunkdie verzweifelte Stimme seines Kommandeurs hört: »Ziehen
            — ziehen — Bodennebel!«
            Stepp fängt sofort ab und stößt wieder über die Wolken.
            Suchend kreist die 1. Staffel am Himmel. Auf einmal bricht
            brauner Qualm aus der Wolkenbank und steigt nach oben ...
            Die Luftwaffe verliert auf einen Schlag dreizehn Stukas. 26
            junge Flieger sind tot. Wolfram v. Richthofen, der Mann, der
            immer gegen die Stukas war und der sie nun im Kriege führen
            soll, ist Zeuge der Katastrophe.
            Hitler starrt nach Erhalt der Nachricht zehn Minuten lang
            wortlos aus dem Fenster. Doch die Annahme, daß der
            abergläubische Mann wenigstens diese zehn Minuten lang in
            seiner Kriegsabsicht schwankend geworden sei, ist nicht zu
            beweisen.
            Noch am gleichen Tage wird ein Kriegsgericht unter Vorsitz
            von General Hugo Sperrle einberufen. Ein Schuldspruch wird
            nicht gefällt. Der Bodennebel muß in der knappen Stunde
            zwischen Wettererkundung und Einsatzzeit aufgetreten sein.
            Der Kommandeur hat, als er die Gefahr erkannte, alles getan,
            um seine Männer zu warnen."
    • skandy5 Re: Masowa katastrofa Ju 87 tuz przed wojną??? 05.01.11, 14:14

      Debeściaki nurkują
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