Niemcy łamią unijne prawo

IP: *.dip.t-dialin.net 13.07.04, 13:48
Trybunał Sprawiedliwości Unii Europejskiej uznał we wtorek za niezgodną z
unijnym prawem decyzję ministrów finansów państw UE z listopada 2003 roku o
zawieszeniu postępowania karnego przeciwko Niemcom i Francji.

    • Gość: Ramon Re: Niemcy łamią unijne prawo IP: *.kdvz.de / *.kdvz-hellweg-sauerland.de 13.07.04, 13:54
      Bolo - mousz recht, niy idzie tak, ze nojpirf je sie za prawem kere potym sie
      uomie.
      To ze Niemcy sie tego prawa nie czimauy to je wielkou ganba dla Niemiec.
      N. powinny skryslic wszystke zapomogi do inkszych krajow i jusz je po problymie.
    • Gość: katt Re: Niemcy łamią unijne prawo? IP: 195.126.232.* 13.07.04, 13:55
      Ale to tylko dla WAS !!!!!!!!!!!!!!!!!!1
      • Gość: moll Re: Niemcy łamią unijne prawo? IP: 195.126.232.* 13.07.04, 13:59
        To Polska bedzie miala BIP nie +6%, tylko -15%
        Panowie szlachta.
    • Gość: Bolo Re: Niemcy łamią unijne prawo IP: *.dip.t-dialin.net 13.07.04, 14:55
      Deutschland ist Insolvenz-Europameister

      Der traurige Spitzenplatz
      In diesem Jahr werden hier zu Lande rund 40.000 Unternehmen in die Insolvenz
      schlittern. Damit ist Deutschland Spitzenreiter in Europa.

      Zählt man die Zahl der privaten Insolvenzen hinzu, fällt das Ergebnis noch weit
      bedrückender aus. Nach Einschätzung der führenden Wirtschaftsaus-
      kunfteien in Deutschland sind bis zu 90.000 Fälle für das laufende Jahr zu
      befürchten. Durch diese Firmenzusammenbrüche sind bundesweit schätzungsweise
      weitere 600.000 Arbeitsplätze verloren. Der einzige Lichtblick: Unter dem
      Strich werden in Deutschland nach wie vor mehr Unternehmen gegründet als
      zusammenbrechen. Verlorene Arbeitsplätze werden dadurch jedoch bei weitem nicht
      ausgeglichen.

      Deutschland führt zum zweiten Mal in Folge die Pleiten-Statistik in Europa an.
      Im vergangenen Jahr schnellten die Insolvenzen in der größten Volkswirt-
      schaft der Europäischen Union um 66,4 Prozent auf 82.400 Fälle in die Höhe.
      Deutschland liegt damit sowohl bei der absoluten Zahl der Gesamtinsolvenzen als
      auch bei der Steigerungsrate vor allen anderen Ländern Westeuropas.

      Deutschland hat damit bereits das Pleitenniveau der USA erreicht. Während in
      Deutschland 2002 die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 16,4 Prozent auf
      37.700 gestiegen ist, hat die Zahl in den USA um 3,9 Prozent auf gut 38.500
      abgenommen.

      Innerhalb von fünf Jahren ist die Gesamtzahl der Insolvenzen in Deutschland um
      150 Prozent und die Teilzahl der Unternehmenspleiten um 50 Prozent nach oben
      gegangen.

      Besonders schnell wächst die Zahl der Verbraucherinsolvenzen, die 2002 um fast
      70% auf 22.900 zugenommen hat. Von der seit 1999 bestehenden Möglichkeit der
      Insolvenz mit einer Restschuldbefreiung machen Privat-
      personen immer stärker Gebrauch. In vielen anderen Ländern gibt es diesen Weg
      nicht. Um das Fünffache auf 21.800 stieg die Zahl sonstiger Insolvenzen
      hierunter fallen Vereine, Selbstständige und Nachlasskonkurse.

      Aber nicht allein an der Zahl der gemessenen Pleiten führt Deutschland die
      Rangliste an. Es sind auch die größten Unternehmen, die aus Deutschland kommen:
      Die größten Firmenpleiten Europas 2002

      Name Branche Land Umsatz 2001*
      Philipp Holzmann Bau Deutschland 6.400
      Babcock Borsig Maschinenbau Deutschland 5.113
      Kirch Media Medien Deutschland 3300
      Gontard & Metallb. Finanzwesen Deutschland 1.700
      Albert Fisher Großhandel Großbritannien 1.164
      Peguform Automobilzulieferer Deutschland 900
      Metrologie Computer Frankreich 824
      KPNQWest Telekommunikation Niederlande 810
      Mühl Großhandel Deutschland 700
      Fairchild Dornier Flugzeugbau Deutschland 700


      *in Millionen Euro





      Unter den zehn größten Pleiten Europas finden sich allein sieben deutsche
      Unternehmen. Die Liste wird angeführt vom Frankfurter Baukonzern Philipp
      Holzmann. Auf den Spitzenplätzen folgen der Oberhausener Maschinenbau-
      konzern Babcock Borsig, das Münchner Medienunternehmen Kirch Media und die
      Frankfurter Gontard und Metallbank. Erst auf Platz fünf steht mit dem
      britischen Großhandelsbetrieb Albert Fisher ein Unternehmen, das nicht in
      Deutschland beheimatet ist.

      Die Gesamtschäden, die Unternehmen, den Privathaushalten und dem deutschen
      Staat durch Insolvenzen entstanden, summierten sich 2002 auf 38,4 Milliarden
      Euro - das ist ein Plus von 20 Prozent. Pleitenschwerpunkt ist der Mittelstand.
      Fast zwei Drittel der 2002 zahlungsunfähig gewordenen Betriebe in Deutschland
      zählen höchstens fünf Beschäftigte.

      Neben der schwachen Konjunktur bereiten schlechte Zahlungsmoral und die
      Unternehmensfinanzierung Probleme. Die Bereiche Handel und Bau haben besonders
      stark die Kaufzurückhaltung gespürt.



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