Przedmowa Dzingis-Khana sfalszowana

08.12.09, 10:02
Slynna przedmowa Hitlera na Obersalzbergu zwana popularnie przedmowa
Dzingiskhana, jest sfalszowana.
Hitler tam nie godou, ze zniszczy doszczetnie Polska, raczej
ubolewou, ze nie udalo mu sie z Polska dojsc do porozumienia.
Tak wiec polskie wrzaski o tym , ze Hitler chcial ztniszczyc polska
rase mozna wlozyc do bajek Andersena!
Nawet historycy twierdza, ze przedmowa ta sfalszowal niemiecki ruch
oporu.
Powoli sie we wszystkim prawdy dowiadujemy!
    • Gość: hihi Re: Przedmowa Dzingis-Khana sfalszowana IP: *.dip.t-dialin.net 08.12.09, 10:46
      braklo odwagi Adolfa po nazwisku,w tytule,nazwac chory czlowieku?
    • Gość: Aaron Szechter Slynne "Zerschlagung der CZ" to falsz historyczny! IP: *.52.62.92.nienschanz.ru 08.12.09, 10:56
      "Zerschlagung der Tschehoslovakei" to dzielo niemieckiego ruchu oporu,bo prawda
      jest nadstepujaca.
      Hitler byl uwielbial knedle, a sudetendojcze byli wyjatkowo pokojowo nastawionym
      ludkiem oczywiscie w pelni lojalnym wobec panstwa Czechow i Slowakow.Niestety ci
      ostatni chcieli za wszelka cene unicestwic pokojowy ludek Sudetendojczuw budujac
      obozy koncentracyjne i inne osrodki.Malo tego, jak pokazuja najnowsze prace
      naukowcow zwiazanych z BdV, Junge Welt i NPD, tzw dekrety Benesa zostaly wydane
      i wprowadzane w zycie juz pod koniec 1937 roku,a nie jak glosi wroga prawdzie i
      folksdojcz-oberszlezjerskiemu poczuciu sprawiedliwosci historycznej, po wojnie
      czesko-niemieckiej w
      czerwcu 1945 roku.
      Szalom.
    • Gość: Warhajtstroje Text falszerstwa: IP: 66.230.230.* 08.12.09, 11:05
      Ansprache Adolf Hitlers vor den Oberbefehlshabern auf dem Obersalzberg
      Ich habe Sie zusammengerufen, um Ihnen ein Bild der
      politischen Lage zu geben, damit Sie Einblick tun in die
      einzelnen Elemente, auf die sich mein Entschluß zu handeln
      aufbaut und um Ihr Vertrauen zu stärken.

      Danach werden wir militärische Einzelheiten besprechen.

      Es war mir klar, daß es früher oder später zu einer
      Auseinandersetzung mit Polen kommen mußte. Ich faßte den
      Entschluß bereits im Frühjahr, dachte aber, daß ich mich
      zunächst in einigen Jahren gegen den Westen wenden würde
      und dann erst gegen den Osten. Aber die Zeitfolge läßt
      sich nicht festlegen. Man darf auch vor bedrohlichen Lagen
      nicht die Augen schließen. Ich wollte zunächst mit Polen
      ein tragbares Verhältnis herstellen, um zunächst gegen den
      Westen zu kämpfen. Dieser mir sympathische Plan war aber
      nicht durchführbar, da sich Wesentliches geändert hatte.
      Es wurde mir klar, daß bei einer Auseinandersetzung mit
      dem Westen Polen uns angreifen würde. Polen strebt den
      Zugang zum Meer an. Nach der Besetzung des Memelgebietes
      zeigt sich die weitere Entwicklung, und es wurde mir klar,
      daß u. U. eine Auseinandersetzung mit Polen zu einem
      ungünstigen Zeitpunkt kommen könnte. Als Gründe für diese
      Überlegung führe ich an:

      1. Zunächst zwei persönliche Bedingungen: Meine eigene
      Persönlichkeit und die Mussolinis.

      Wesentlich hängt es von mir ab, von meinem Dasein, wegen
      meiner politischen Fähigkeiten. Dann die Tatsache, daß wohl
      niemand wieder so wie ich das Vertrauen des ganzen deutschen
      Volkes hat. In der Zukunft wird es wohl niemals wieder einen
      Mann geben, der mehr Autorität hat als ich. Mein Dasein ist
      also ein großer Wert-Faktor. Ich kann aber jederzeit von
      einem Verbrecher, von einem Idioten beseitigt werden.

      Der zweite persönliche Faktor ist der Duce. Auch sein Dasein
      ist entscheidend. Wenn ihm etwas zustößt, wird die
      Bündnistreue Italiens nicht mehr sicher sein. Die
      Grundeinstellung des italienischen Hofes ist gegen den Duce.
      Vor allem der Hof sieht in der Erweiterung des Imperiums
      eine Belastung. Der Duce ist der nervenstärkste Mann in
      Italien.

      Der dritte persönliche für uns günstige Faktor ist Franco.
      Wir können von Spanien nur wohlwollende Neutralität
      verlangen. Aber das hängt von der Persönlichkeit Francos ab.
      Er garantiert eine gewisse Einheitlichkeit und Stetigkeit
      des jetzigen Systems in Spanien. Wir müssen in Kauf nehmen,
      daß es in Spanien noch keine faschistische Partei von
      unserer inneren Geschlossenheit gibt.

      Auf der Gegenseite ein negatives Bild, soweit es die
      maßgebenden Persönlichkeiten betrifft. In England und
      Frankreich gibt es keine Persönlichkeit von Format.

      Bei uns ist das Fassen von Entschlüssen leicht. Wir haben
      nichts zu verlieren, nur zu gewinnen. Unsere wirtschaftliche
      Lage ist infolge unserer Einschränkungen so, daß wir nur
      noch wenige Jahre durchhalten können. Göring kann das
      bestätigen. Uns bleibt nichts anderes übrig, wir müssen
      handeln. Unsere Gegner riskieren viel und können nur wenig
      gewinnen. Der Einsatz Englands in einem Kriege ist unfaßbar
      groß. Unsere Gegner haben Führer, die unter dem Durchschnitt
      stehen. Keine Persönlichkeiten. Keine Herren, keine
      Tatmenschen.

      Neben den persönlichen Faktoren ist die politische Lage für
      uns günstig: Im Mittelmeer Rivalitäten zwischen Italien und
      Frankreich und England, in Ostasien Spannung zwischen Japan
      und England, im Orient Spannung, die zur Alarmierung der
      mohammedanischen Welt führt.

      Das englische Empire ist schon aus dem letzten Krieg nicht
      gestärkt hervorgegangen. Maritim wurde nichts erreicht.
      Konflikt England-Irland. Die Unabhängigkeit der
      Südafrikanischen Union ist größer geworden. Indien mußte
      Konzessionen gemacht werden. England wird auf das Äußerste
      bedroht. Ungesunde Industrialisierung. Ein britischer
      Staatsmann kann nur mit Sorgen in die Zukunft sehen.

      Frankreichs Stellung ist ebenfalls schlechter geworden, vor
      allem im Mittelmeer. Als günstig für uns ist ferner
      anzusprechen:

      Auf dem Balkan ist seit Albanien das Gleichgewicht der
      Kräfte. Jugoslawien trägt den Todkeim des Verfalls in sich
      infolge seiner inneren Verhältnisse. Rumänien ist nicht
      stärker geworden. Es ist angreifbar und verwundbar. Es wird
      bedroht durch Ungarn und Bulgarien. Seit dem Tode Kemals
      wird die Türkei von kleinen Geistern regiert, haltlose,
      schwache Menschen.

      Alle diese glücklichen Umstände bestehen in zwei bis drei
      Jahren nicht mehr. Niemand weiß, wie lange ich noch lebe.
      Deshalb Auseinandersetzung besser jetzt.

      Die Gründung Großdeutschlands war politisch eine große
      Leistung, militärisch war sie bedenklich, da sie erreicht
      wurde durch einen Bluff der politischen Leitung. Es ist
      notwendig, das Militär zu erproben. Wenn irgend möglich,
      nicht in einer Generalabrechnung, sondern bei der Lösung
      einzelner Aufgaben.

      Das Verhältnis zu Polen ist untragbar geworden. Meine
      bisherige polnische Politik stand im Gegensatz zu der
      Auffassung des Volkes. Meine Vorschläge an Polen (Danzig und
      Korridor) wurden durch Eingreifen Englands gestört. Polen
      änderte seinen Ton uns gegenüber. Spannungszustand auf die
      Dauer unerträglich. Gesetz des Handelns darf nicht auf
      andere übergehen. Jetzt ist der Zeitpunkt günstiger als in
      2-3 Jahren. Attentat auf mich oder Mussolini könnte Lage zu
      unseren Ungunsten ändern. Man kann nicht ewig mit gespanntem
      Gewehr einander gegenüberliegen. Eine uns vorgeschlagene
      Kompromißlösung hätte von uns verlangt Gesinnungsänderung
      und gute Gesten. Man sprach wieder in der Versailler Sprache
      zu uns. Die Gefahr des Prestige-Verlustes bestand. Jetzt ist
      die Wahrscheinlichkeit noch groß, daß der Westen nicht
      eingreift. Wir müssen mit rücksichtsloser Entschlossenheit
      das Wagnis auf uns nehmen. Der Politiker muß ebenso wie der
      Feldherr ein Wagnis auf sich nehmen. Wir stehen vor der
      harten Alternative zu schlagen oder früher oder später mit
      Sicherheit vernichtet zu werden.

      Hinweis auf die früheren Wagnisse.

      Man hätte mich gesteinigt, wenn ich nicht Recht behalten
      hätte. Gefährlichster Schritt war der Einmarsch in die
      neutrale Zone. Noch acht Tage vorher bekam ich eine Warnung
      durch Frankreich. Immer habe ich ein großes Wagnis auf mich
      genommen in der Überzeugung, daß es gelingen könnte.

      Auch jetzt ist es ein großes Risiko. Eiserne Nerven. Eiserne
      Entschlossenheit.

      Folgende besonderen Gründe bestärken mich in meiner
      Auffassung: England und Frankreich haben sich verpflichtet,
      beide sind nicht in der Lage dazu. In England ist keine
      tatsächliche Aufrüstung, sondern nur Propaganda. Sehr hat es
      geschadet, daß viele Deutsche, die ablehnend waren, nach der
      Lösung der tschechischen Frage Engländern gesagt und
      geschrieben haben: Der Führer hat Recht behalten, weil ihr
      die Nerven verloren habt, weil ihr zu früh kapituliert habt.
      Dadurch erklärt sich der jetzige Propaganda-Krieg. Die
      Engländer sprechen vom Nerven-Krieg. Ein Element dieses
      Nerven-Kriegs ist die Darstellung der Steigerung der
      Rüstung. Wie ist die britische Aufrüstung aber tatsächlich?
      Das Bauprogramm der Marine für 1938 ist noch nicht erfüllt.
      Nur Einberufung der Reserve-Flotte. Ankauf von
      Fischdampfern, Wesentliche Verstärkung der Flotte nicht vor
      1941 oder 1942.

      Auf dem Lande ist nur wenig geschehen. England wird in der
      Lage sein, höchstens drei Divisionen nach dem Festland zu
      schicken. Auf dem Gebiete der Luftwaffe ist einiges
      geschehen, aber es ist nur ein Anfang. Luftabwehr ist in den
      Anfangsstadien. Zur Zeit verfügt England nur über 150 Flaks.
      Das neue Flak-Geschütz ist in Auftrag gegeben. Es wird noch
      lange dauern, bis genügend hergestellt sind. Es fehlt an
      Kommando-Geräten. Noch ist England Luft-verwundbar. In 2-3
      Jahren kann sich dies ändern. Die englische Luftwaffe hat z.
      Z. nur 130 000 Mann, Frankreich 72 000 Mann, Polen 15 000
      Mann. In England wünscht man, daß der Konflikt erst in 2-3
      Jahren eintritt.

      Charakteristisch fü
      • ballest Re: Text falszerstwa: 08.12.09, 11:25
        No prosze:
        "Das Verhältnis zu Polen ist untragbar geworden. Meine
        bisherige polnische Politik stand im Gegensatz zu der
        Auffassung des Volkes. Meine Vorschläge an Polen (Danzig und
        Korridor) wurden durch Eingreifen Englands gestört. Polen
        änderte seinen Ton uns gegenüber
        ."
        To Polska zmienila ton, nawet Hitler to w poufaniu powiedzial!
    • rzewuski1 Re: Przedmowa Dzingis-Khana sfalszowana 08.12.09, 12:03
      Nawet historycy twierdza, ze przedmowa ta sfalszowal niemiecki ruch
      oporu.


      Niemiecki ruch oporu?
      acha to niemiecki ruch oporu istniał?
      i po co falszował?
      kazdy Niemiec czy to nazista, komunista itp chiał zniszczyc Polske

      www.rp.pl/artykul/9131,400456_Niemcy__Na_pohybel_Polsce.html

      donosił z Berlina jeden z polskich dyplomatów: „niemiecka opinia
      publiczna żyje ślepą i nieprzejednaną nienawiścią do Polski”.
      • Gość: k To prawda IP: *.neoplus.adsl.tpnet.pl 08.12.09, 12:11
        Hitler poczatkowo po objeciu wladzy wypowiadal sie o Polakach
        dobrze, co wzbudzalo u Niemcow wscieklosc. Tlumaczono to jego
        austriackim pochodzeniem.
        • ballest Re: To prawda 08.12.09, 12:34
          Rzewuski to nie znosz Hitlera:
          "Das Verhältnis zu Polen ist untragbar geworden. Meine
          bisherige polnische Politik stand im Gegensatz zu der
          Auffassung des Volkes."
          • ballest Re: To prawda 08.12.09, 12:37
            Nawet we Wikipedii to mosz!:
            "Die zweite Niederschrift stammt von Admiral Hermann Boehm. Sie
            wurde im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher von der
            Verteidigung eingebracht. (IMT-Dokument Rae-27).

            Bei diesem Prozess kursierte eine weitere, offenkundig gefälschte
            Version der Rede, die sogenannte Dschingis-Khan-Rede (IMT-Dokument L-
            003). Sie enthält unglaubwürdige, besonders brutale und blutrünstige
            Redewendungen. Sie wurde in deutschen Widerstandskreisen erstellt,
            um die britische Regierung vor Hitler zu warnen. Diese Fälschung
            wurde auf Veranlassung von Generalstabschef Generaloberst Ludwig
            Beck an den britischen Journalisten Louis Lochner übergeben, der sie
            spätestens am 25. August 1939 an die Britische Botschaft in Berlin
            weiterleitete. Der Militärgerichtshof lehnte diese Version als
            Beweisstück ab."

            de.wikipedia.org/wiki/Ansprache_Hitlers_vor_den_Oberbefehlshabern_am_22._August_1939
          • Gość: Egon Re: To prawda istnieje wolnosc slowa IP: *.dip.t-dialin.net 08.12.09, 12:39
            ale czy te"pucowanie" zbrodniarza przez tego idiote nie idzie za
            daleko,Adminie?
            • ballest Re: To prawda istnieje wolnosc slowa 08.12.09, 12:57
              No widzisz, nie wiedziales, ze to nieprawda, PRAWDA?
              Calkiem co inego Cie uczyli, a tu masz babo placek, Hitler
              forsowal Polakow wbrew woli narodu niemieckiego,
              cos takiego
              niektora szara komoreczka pojac nie potrafi!
              • Gość: Egon Re: To prawda istnieje wolnosc slowa IP: *.dip.t-dialin.net 08.12.09, 13:05
                z brunatnym go.... nie dyskutuja!
                Pytanie bolo do Admina.
                • Gość: Cosel Re: To prawda istnieje wolnosc slowa IP: *.neoplus.adsl.tpnet.pl 08.12.09, 13:28
                  Uonkel Adolf bou dobry do nous Slonsokuff, bo my mieli arbajt i
                  autobana!

                  Pyrsk!
                • ballest Re: To prawda istnieje wolnosc slowa 08.12.09, 13:40
                  Tylko niewiedza smierdzi, zapamietaj to sobie na zawsze!
                  Skad Ty masz sie czegos dowiedziec i jak, a wiec ciesz sie, ze w
                  ogole sie tu czegos dowiadujestz, bo tak bys byl dalej GLUPI!
                  To przeciez nie ma nic ze Hitlerem do czynienia tylko ze historia i
                  z rozpówszechnianiem w Polsce blednych informacji, obojetbnie na
                  jaki temat one som!
                  • ballest Re: To prawda istnieje wolnosc slowa 08.12.09, 21:21
                    A to jest KLAMSTWEM:
                    "Naszą siłą jest nasza szybkość i brutalność. Dżyngis Chan rzucił na śmierć
                    miliony kobiet i dzieci świadomie i z lekkim sercem – historia widzi w nim tylko
                    wielkiego założyciela państw. Nie ma znaczenia, co o mnie sądzi słaba
                    cywilizacja zachodnioeuropejska. Wydałem rozkaz - i zastrzelę każdego, kto
                    wyrazi choć jedno słowo krytyki - że celem wojny nie jest osiągnięcie jakiejś
                    linii geograficznej, ale fizyczna eksterminacja wrogów. Obecnie tylko na
                    wschodzie umieściłem oddziały SS Totenkopf (Z TRUPIĄ GŁÓWKĄ), dając im rozkaz
                    nieugiętego i bezlitosnego zabijania kobiet i dzieci polskiego pochodzenia i
                    polskiej mowy, bo tylko tą drogą zdobyć możemy potrzebną nam przestrzeń życiową.
                    Kto w naszych czasach jeszcze mówi o eksterminacji Ormian?"
    • bartoszcze Re: Przedmowa Dzingis-Khana sfalszowana 09.12.09, 02:05
      en.wikipedia.org/wiki/Armenian_quote
      "The works of Richard Albrecht ultimately confirmed the citation's
      veracity and authenticity"
      Richard Albrecht: 'Wer redet heute noch von der Vernichtung der
      Armenier?' Adolf Hitlers Geheimrede am 22. August 1939 Shaker Verlag,
      Aachen 2007 ISBN 978-3-8322-6695-0
      • Gość: xxl Re: Przedmowa Dzingis-Khana sfalszowana IP: *.neoplus.adsl.tpnet.pl 09.12.09, 03:46
        Turcy do dzisiaj twierdza, ze genocide Ormian to nieprawda, a
        Ormianie to narod klamliwych handlarzy.
        • ballest Re: Przedmowa Dzingis-Khana sfalszowana 09.12.09, 06:11
          My piszemy ale nie o Armenii, tylko o tym co w Polsce ucza !
          Ta przedmowa, co w Polsce ucza, tej nigdy nie bylo, bo Hitler
          bardziej przychylny Polsce byl, jak przecietny Niemiec.
          • cirano Re: Przedmowa Dzingis-Khana sfalszowana 09.12.09, 07:09
            Do dziś zazdroszczom Turki Ormianom jejich handlowego talyntu. Starajom sie jim
            dorownać, ale widać bezskutecznie.
            Polsko historia cygani. Ale niy dziwić sie jim, jakby wydusiyli z siebie Poloki
            prowda, mogłoby sie w norodzie zamiyszać
          • Gość: L Re: Przedmowa Dzingis-Khana sfalszowana IP: *.neoplus.adsl.tpnet.pl 09.12.09, 07:48
            Moze Ballest zaineresuj sie, ktory to narod pomagal Turkom w
            ludobojstwie Ormian i kto pozniej udzielil azylu tureckim
            mordercom.Jeszcze wam wystawiom za to rachunek. Byla zbrodnia -
            bedzie kara."

            Na marginesie tego raportu Bronsart napisał: "Konsul powinien był
            raczej posłać ten chleb tureckiej armii". Po wojnie wyrażał się o
            ofiarach tamtych mordów w stylu podobnym do późniejszego
            rasistowskiego języka nazistów: "Ormianin, tak samo jak Żyd, poza
            granicami swojej ojczyzny jest pasożytem żerującym na zdrowiu
            państwa, w którym przebywa".

            www.focus.pl/historia/artykuly/zobacz/publikacje/mlot-na-ludobojcow/


            Tego dnia Soghomon Tehlirian od rana obserwował z okna swojego
            mieszkania kamienicę po przeciwnej stronie Hardenbergstrasse. Tuż
            przed godziną 11 z budynku wyszedł wąsaty mężczyzna. Soghomon rzucił
            się za nim w pościg. Na ulicy wyprzedził wąsacza i przystanął na
            chwilę, by przyjrzeć się przechodzącemu. Od razu rozpoznał Talata
            Paszę, byłego Wielkiego Wezyra Imperium Otomańskiego. Bez
            zastanowienia wyciągnął rewolwer i strzelił tureckiemu premierowi w
            tył głowy. Ofiara zatoczyła się i upadła na trotuar. Morderca
            wyrzucił broń i zaczął uciekać w kierunku Ogrodu Zoologicznego, lecz
            po chwili osaczyli go przechodnie i gdyby nie policja, pewnie
            doszłoby do linczu. Był 15 marca 1921 roku.








            "

            Żaden inny kraj nie był tak bardzo zamieszany w los Ormian jak
            Niemcy. Setki niemieckich oficerów wydawało rozkazy sprzymierzonym
            oddziałom ar­mii tureckiej. Niektórzy generałowie brali udział w
            planowaniu i realizacji samych deportacji. Wszyscy byli świadkami.
            Gęsta siatka niemieckich konsulatów pozwalała na dokładne
            informowanie rządu Rzeszy o wszystkich stacjach marszów śmierci i
            masakrach, nawet jeśli dochodziło do nich w najdalszych wioskach
            Anatolii. Niemieccy konsulowie dosłownie zasypywali ambasadę w
            Stambule i ministerstwo rozpaczliwymi apelami o zapobieżenie masowym
            morderstwom, jakich dopuszczali się sojusznicy Niemiec. Na piśmie
            ambasadora hrabiego Paula Wolff-Metternicha Kanclerz Rzeszy Theobald
            von Bethmann-Hollweg napisał: "Naszym jedynym celem jest utrzymanie
            Turcji do końca wojny po naszej stronie, bez względu na to, czy
            Ormianie zostaną wytępieni czy nie".


            Już za czasów Bismarcka Niemcy były najbliższym przyjacielem Turcji.
            W 1882 r. niemiecki major Colmar Freiherr von der Goltz zaczął
            modernizować turecką armię i korpus oficerski. W 1913 r. w Stambule
            rozpoczęła działalność niemiecka misja wojskowa. Z początku liczyła
            ona 70 osób, ale w czasie wojny wzrosła do blisko 800 oficerów i 12
            tys. żołnierzy. Ci doradcy wojskowi - jak wspominał potem generał
            Ismet Pasza - "mogli śledzić wszystko, co działo się w kraju dzień
            po dniu". Von der Goltz, który w latach 1914-1916 dowodził I i VI
            osmańską armią, mianowany został przez ministra wojny Envera -
            swojego dawnego ucznia - jego osobistym doradcą. Miał swój gabinet w
            gmachu ministerstwa.

            Centrum wszystkich tajnych operacji wojskowych stanowił wydział II
            ministerstwa wojny. Tam organizowano akcje jednostek
            paramilitarnych, utworzonych w sierpniu 1914 roku. Do jednostek tych
            wcielono przestępców, zwolnionych w tym celu z więzień, oraz Kurdów.
            Bandy te już we wrześniu 1914 r. zaczęły napadać na ormiańskie
            wioski. Podczas marszów śmierci atakowały one, dręczyły i
            zamordowały wiele kobiet i dzieci. Na czele wydziału II stał
            Niemiec - podpułkownik Sievert. Inny Niemiec, oficer artylerii
            Eberhard Wolffskehl, obrócił w perzynę ormiańską dzielnicę miasta
            Urfa, gdy tureckie oddziały nie były w stanie złamać rozpaczliwego
            oporu jej mieszkańców.

            Spośród niemieckich wojskowych najbardziej bezlitosnym wrogiem
            Ormian był generał dywizji Fritz Bronsart von Schellendorf, szef
            sztabu tureckiej armii polowej. Dbał on w najmniejszych szczegółach
            o to, by marsze śmierci przebiegały bez zakłóceń. Dokument z 25
            lipca 1915 r. dowodzi, że podpisywał się on pod rozkazami deportacji
            razem z ministrem wojny Enverem. Generał ten uskarżał się na próby
            pomocy Ormianom ze strony niemieckich konsulów. Jego kolega, oficer
            Max von Scheubner-Richter, wicekonsul w Erzurum, donosił np., że
            napotkał taki pochód Ormian skazanych na zagładę. "Kobiety rzucały
            się wraz z dziećmi pod kopyta mego konia, błagając o pomoc". Konsul
            kazał rozdać im chleb. Na marginesie tego raportu Bronsart
            napisał: "Konsul powinien był raczej posłać ten chleb tureckiej
            armii". Po wojnie wyrażał się o ofiarach tamtych mordów w stylu
            podobnym do późniejszego rasistowskiego języka nazistów: "Ormianin,
            tak samo jak Żyd, poza granicami swojej ojczyzny jest pasożytem
            żerującym na zdrowiu państwa, w którym przebywa".


            • Gość: L Re: Przedmowa Dzingis-Khana sfalszowana IP: *.neoplus.adsl.tpnet.pl 09.12.09, 08:03
              en.wikipedia.org/wiki/File:Hitler_Armenian_Quote.JPG
              • ballest Re: Przedmowa Dzingis-Khana sfalszowana 09.12.09, 09:41
                "Das „Dokument“ wird dem US-Ankläger Alderman von einem
                amerikanischen Journalisten zugespielt. Es wird in die Verhandlung
                eingeführt, dann aber gleich als Beweisstück abgelehnt. Zu
                offensichtlich ist die Fälschung. Diese vom Gericht nicht anerkannte
                Falsch-Version glänzt mit Zitaten und Schilderungen wie:
                „Entschluss zum Angriff auf Polen im Frühling. … Ich lasse jeden
                füsilieren, der auch nur ein Wort der Kritik äußert. … Das
                Kriegsziel ist nicht das Erreichen von bestimmten Linien, sondern
                die physische Vernichtung des Gegners. … Polen wird entvölkert und
                mit Deutschen besiedelt. … Nach Stalins Tod zerbrechen wir die
                Sowjetunion. Dann dämmert die deutsche Erdherrschaft herauf.“ Nach
                der Falschversion setzt Hitler fort: „Ich habe nur Sorge, dass mir
                Chamberlain oder irgend so ein anderer Saukerl im letzten Moment mit
                Vorschlägen und Umfallen kommt. Er fliegt die Treppe herunter. Und
                wenn ich ihm persönlich vor den Augen aller Photographen in den
                Bauch treten muss. …Ob die Welt das glaubt, ist mir scheißegal. ..
                Die Bürger Westeuropas müssen vor Entsetzen erbeben. … Die Rede
                wurde mit Begeisterung aufgenommen. Göring stieg auf den Tisch.
                Blutrünstiger Dank und blutrünstiges versprechen. Er tanzt wie ein
                Wilder herum“[IMT Dokument 03-L/US-28] "
                ---
                Soweit die erste Falschversion.
          • Gość: L Nie bylo? IP: *.neoplus.adsl.tpnet.pl 09.12.09, 07:58
            "Ta przedmowa, co w Polsce ucza, tej nigdy nie bylo"


            Ciekawe skad sie wziela w Muzeum Holokaustu w Waszyngtonie?
            1.bp.blogspot.com/_EQFm6vx1rF8/SfHRZx2G0uI/AAAAAAAAARQ/fFJxNqK6O2E/s400/Hitler_Armenian_Quote.jpg


            www.ushmm.org/
            • bartoszcze Re: Nie bylo? 09.12.09, 15:14
              I w książce Lochnera z 1942 roku.
              upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/df/A-Hitler-08-22-1939-at-Obersalzberg-on-extermination-of-the-Armenians.pdf
    • rzewuski1 Hitlerowi dziekujemy za ziemie odzyskane 09.12.09, 16:02
      za Szczecin, Wrocław, Olsztyn
      • Gość: ballest Re: Hitlerowi dziekujemy za ziemie odzyskane IP: *.neoplus.adsl.tpnet.pl 09.12.09, 17:04
        Cza bydzie postawic dynkmal firerowi kajs we Uoberszlezjen!!!

        --
        pyrsk
        Ballest
        • rzewuski1 Re: Hitlerowi dziekujemy za ziemie odzyskane 09.12.09, 17:44
          pomniki ?
          ty mu stawiaj
          tak go bronisz

          Ulrichowi von Jungingen nikt pomników w Polsce nie stawia
          • ballest Re: Hitlerowi dziekujemy za ziemie odzyskane 09.12.09, 20:30
            Rzewuski, piszesz sam z soba, Prawda?
            • rzewuski1 Re: Hitlerowi dziekujemy za ziemie odzyskane 09.12.09, 20:37
              nie
              odpowiedziałem ci
              • Gość: ! Re: Hitlerowi dziekujemy za ziemie odzyskane IP: *.neoplus.adsl.tpnet.pl 09.12.09, 20:48
                No ja, Hammerykony we Museum Holokaustu tysch fauschujom geszichta!:-
                )
                Nosz Ballest fszisko wiy lepij!
                • ballest Re: Hitlerowi dziekujemy za ziemie odzyskane 09.12.09, 21:28
                  Ty nawet nie wiesz, kiedy Begriff Holocaust powstou, jak bys to wiedziou, to
                  byss tu gupot nie pisou!
                  Przeczytej se ksionszka Fimkelsteina "THE HOLOCAUST INDUSTRY"
                  a potym mogymy dalej na Twoj ulubiony temat pisac ale prosze, pod innym
                  wontkiem, instrumencie Jankiela!
                • ballest Re: Hitlerowi dziekujemy za ziemie odzyskane 09.12.09, 21:53
                  Gość portalu: ! napisał(a):

                  > No ja, Hammerykony we Museum Holokaustu tysch fauschujom geszichta!:-
                  "Jerzy Kosinski i Benjamin Wilkomirski som tego dowodem;)
                  • Gość: haah Re: Hitlerowi dziekujemy za ziemie odzyskane IP: *.neoplus.adsl.tpnet.pl 09.12.09, 22:04
                    To Kosinski byl historykiem?
                    Zdaje sie sam mowil, ze jego ksiazki w duzej czesci to wytwor jego
                    fantazji:-)
                    A ten Wlkomirski to niemiecki Szwajcar, ktory podawal sie za Zyda:-)



                    • ballest Re: Hitlerowi dziekujemy za ziemie odzyskane 09.12.09, 22:17
                      kto czytac potrafi mou zawsze PRZEWAGA!
                      Kaj jou napisou ze oni byli HISTORYKAMI ????
                      ??? - , co Twoja szara komoreczko sobie zaprogramowala?
                      Widzisz z Toba dyskutowac nie mozna, bo brak Tobie Back Roundu!
                      "No ja, Hammerykony we Museum Holokaustu tysch fauschujom geszichta!:-)
                      Nosz Ballest fszisko wiy lepij!"

                      We zydowskich muzeach som do dzisiaj ich ksionszki podobnie jak od Anne Frank!
                      Nie wiedziales tego, prawda?
                      • Gość: ! Ballest!!!!!!!!!!!!!!!!!! IP: *.neoplus.adsl.tpnet.pl 10.12.09, 16:07
                        Kaj je TFUI woontek uo Shidkah i holoukaust geszeft??????!!!!
                        • ballest Re: Ballest!!!!!!!!!!!!!!!!!! 10.12.09, 16:38
                          takie wontki bydom tu wyciepane
                          ale uon je kajyndzi dali prowadzony;)
                          forum.gazeta.pl/forum/w,34281,104152511,104152511,Die_Holocaust_Industry_.html
    • Gość: co za kretyn Re: Przedmowa Dzingis-Khana sfalszowana IP: *.neoplus.adsl.tpnet.pl 09.12.09, 21:40
      forum.gazeta.pl/forum/w,34281,78361801,78366413,Re_Transjordania_itd.html

      • Gość: co za kretyn Re: Przedmowa Dzingis-Khana sfalszowana IP: *.neoplus.adsl.tpnet.pl 09.12.09, 21:42
        forum.gazeta.pl/forum/w,49089,79692151,,ballest_otwarty_antysemita.html?v=2
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