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Th.Kupka, ale konkrety ?

13.12.06, 19:33
O Theofilu Kupce i jego dzialalnosci
oraz tragicznym koncu trocha wjym.

Ale podpado mi, jak malo je w (b.nielicznych) publikacjach o nim
konkretnych danych o Jego zyciu, rodzinie, zawodzie itp.

No ja, niy dziwi, temat byl/je systematycznie zamilczany.


Jak mocie, to dejcie. Dziynki.
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    • chrisraf Re: Th.Kupka, ale konkrety ? 13.12.06, 20:30
      Czesc Amoremio!

      Istnieja publikacje ale jedynie w jezyku niemieckim. Na podstawie informacji,
      ktore ja posiadam Kupka zostal zastrzelony na oczach swojej ciezarnej zony na
      zlecenie Korfantego. Zabojce krotko aresztowano i na rozkaz Francuzow
      wypuszczono. Dokumenty przesluchania jak i dowody zostaly zarekwirowane przez
      oficera Francuzkiego. Slad po tych dokumentach zaginal. Po smierci Kupki
      Korfanty przejal jego wydawnictwo, na ktory potem dobrze zarabial.

      Tez szukam zrodel na temat tamtego zabojstwa, jak i innych zleconych przez
      Korfantego. Oprocz tego szukam informacji o upadku Banku Silvana wyniku
      malwersacji finansowych. Korfanty zostal za to bankructwo obarczony pelna
      odpowiedzialnoscia.

      Tu kilka ciekawych info:

      www.schlauweb.de/Theofil_Kupka
      de.wikipedia.org/wiki/Theofil_Kupka
      lexikon.freenet.de/Teofil_Kupka

      Im November 1920 gab Korfanty einem Trupp der "Bojówka polska" den Befehl,
      einen Gegner zu beseitigen, der ihm aus seinen eigenen Reihen erwachsen war. Es
      handelte sich um den ehemaligen Leiter der Organisationsabteilung des
      polnischen Plebiszitkommissariats in Beuthen, Theofil Kupka.
      In der Anlehnung an das Buch "Albert (Wojciech) Korfanty" von Sigmund Karski
      Laumann-Verlag Dülmen
      Im Wahlkampf zum oberschlesieschen Plebiszit traten verstärkt die Autonomisten
      auf, die einen selbständigen oberschlesischen Staat forderten.
      Die Autonomiebestrebungen traten schon im Jahre 1872 durch die Herausgabe einer
      zweisprachigen Wochenschrift „Schlesier-Ślązak" in Erscheinung. Mitte 1919
      wurde der Bund der Oberschlesier - Związek Górnoślązaków" gegründet, der die
      Losung vertrat: "Oberschlesien den Oberschlesiern!". Nach den Plänen dieser
      Unabhängigkeitsbewegung sollte Oberschlesien ein völkerrechtlich anerkannter,
      souveräner und neutraler Staat werden.
      Von der stetig steigenden Popularität der Bewegung zeugt die Auflage ihres
      zweisprachigen Presseorgans "Der Bund - Związek". 1920/21 in 20.000 bis 40.000
      Exemplaren gedruckt, stieg die Auflage nach der Volksabstimmung auf mehrere
      Hunderttausend pro Ausgabe. Die Idee der Freistaatlichkeit Oberschlesiens wurde
      vor allem nach dem Korfantys dritten „Aufstand“ an der Popularität stark
      zugenommen.
      Die separatistischen Tendenzen wurden auch bei der deutschen Zentrumspartei
      sichtbar.
      Sigmund Karski schreibt in seinem Buch "Albert (Wojciech) Korfanty":
      „Während eines am 9. Dezember 1918 in Kandrzin, dem späteren Haydebreck,
      stattfindenden Parteitages wurde auch vom Zentrum die Losung "Oberschlesien den
      Oberschlesiern!" aufgegriffen und die Autonomie unter deutscher Staatshoheit
      gefordert. ... Dem Druck der Zentrumspartei und der Autonomisten ist es jedoch
      zuzurechnen, dass der Regierungsbezirk Oppeln im Oktober 1919 zur selbständigen
      Provinz Oberschlesien erklärt wurde.“
      In der separatistischen Bewegung waren auch kleinere Gruppen aktiv, dazu zählte
       der Polnische Verband der oberschlesischen Autonomisten
      (Polski Związek Górnoślązaków Autonomistów)
       die "Oberschlesische Einheit" (Jedność Górnośląska)
       und vor allem der Kreis um Theofil Kupka, den Herausgeber der zweisprachigen
      Wochenschrift Wola Ludu - Der Wille des Volkes.
      „Anfang 1920 wurde Kupka beim polnischen Plebiszitkommissariat eingestellt und
      zählte somit zu Korfantys engsten Mitarbeitern. Dessen Propagandamethoden und
      Lügen, die Brutalität seiner Schlägertrupps, unter denen vor allem das einfache
      Volk zu leiden hatte, dies alles wurde Kupka jedoch alsbald zum Gräuel. Zudem
      störte ihn die Tatsache, dass das Plebiszitkommissariat von gebürtigen Polen
      vereinnahmt worden war, die, obwohl in der Minderheit - etwa ein Drittel der
      Belegschaft kam von außerhalb Oberschlesiens -, die Schlüsselstellungen
      innehatten und hierdurch tonangebend waren. ... Die Unkenntnis der
      oberschlesischen Mentalität, die Überheblichkeit und nicht selten Arroganz der
      Nationalpolen, die sich über das "Wasserpolnisch" der Einheimischen lustig
      machten, führte zu Spannungen in der Plebiszitzentrale. Kupka entschied sich zu
      handeln ... und verlangte von Korfanty die Entlassung der "Schlachtschitzen und
      der Doktoren aus Kongresspolen" sowie die Änderung der Abstimmungskampagne.“
      Korfanty hat viele Versuche unternommen, um Kupka mit Gelt oder anderen
      Drohungen zum politischen Liniehalten zu bewegen, aber sie haben nichts
      gebracht. So wurde Kupka im Juli 1920 entlassen, und zusammen mit einer Gruppe
      seiner Anhänger beschloss er für die Autonomie Oberschlesiens zu kämpfen.
      Am 6. November 1920 erschien die erste Nummer von "Wola Ludu - Der Wille des
      Volkes" mit der Schlagzeile "Oberschlesien den Oberschlesiern!". Darin stand
      geschrieben: "All das Blut, all die Tränen, die bislang vergossen wurden, und
      all das Elend, das wir erlitten haben, wäre umsonst, wenn wir mit einer
      Autonomie, mit der uns die Warschauer Regierung beglücken will und die übrigens
      von den Schlachtschitzen ... fabriziert worden ist, beschert werden sollten."
      (Schlachtschitzen - der frühere polnische Adel). Kupka wollte damit folgendes
      zum Ausdruck bringen: Die Oberschlesier wurden zwar von den Preußen nie als
      gleichberechtigte Bürger anerkannt, „wenn man die gewissenlose Unterdrückung
      der Oberschlesier durch die Erzpolen in Betracht ziehe, könne man schon heute
      davon überzeugt sein, dass es unter der Knüppelherrschaft der Schlachtschitzen
      weitaus schlimmer sein werde als unter den Preußen.“ (S. Karski)

      Kupkas Zeitung gewann auf Anhieb riesige Resonanz unter den Oberschlesiern,
      seine Auflage war bald die höchste in Oberschlesien. Korfanty mit seinen
      Terrortrupps unternahm alles, um den freien Verkauf dieser Zeitung zu
      verhindern. Es entwickelten sich Straßenschlachten zwischen den Kaufwilligen
      Schlesiern und den Korfantys-Terrortrupps. Der Korfanty musste einsehen, dass
      seine Gewalttrupps die Verbreitung dieser Zeitung nicht mehr verhindern können.
      Wäre nichts unternommen worden, hätte die polnische Fraktion ihre Wahlchancen
      verfehlt und Korfanty bliebe ohne Aussichten auf den Sieg.
      Um den Verkauf der Zeitung zu verhindern, setzte Korfanty seine Terrortrupps
      ein, so dass um manche Nummern dieses Blattes regelrechte Straßenschlachten
      entbrannten. Korfanty musste alsbald erkennen, dass der Verbreitung der Zeitung
      mit Gewalt nicht beizukommen und ihm in Kupka ein Gegner entstanden war, der
      den erhofften Wahlsieg gefährden konnte.
      Karski schreibt weiter:
      „Da Kupkas Wirken nicht einzudämmen war, musste er ausgeschaltet werden. Mitte
      November 1920 wies Korfanty den Personalchef des polnischen
      Plebiszitkommissariats, Franciszek Lubos an, ein Foto Kupkas an bestimmte
      Männer, wahrscheinlich Mitglieder der "Bojówka polska", auszuhändigen. Am 20.
      November 1920 wurde Kupka in seinem Haus in Beuthen vor den Augen seiner
      hochschwangeren Frau erschossen. Einer der Mörder, der Schlosser Henryk
      Myrcik ... wurde gefasst und sollte vor dem Schwurgericht in Beuthen
      abgeurteilt werden. Einen Tag vor der Hauptverhandlung beschlagnahmte jedoch
      der Vertreter des von der Interalliierten Kommission in Oppeln gebildeten
      Gerichtshofes, Prinosce, bei der Beuthener Staatsanwaltschaft die Akten des
      Beschuldigten. Der Prozess musste vertagt werden. Kurz darauf wurde Myrcik von
      französischen Soldaten aus dem Gefängnis geholt und in die Freiheit entlassen.“
      Für die politische Bewertung der Mordes an Kupka entscheidend ist der Hinweis
      vom Sigmund Karski:
      Es besteht kein Zweifel, dass Korfanty diesen Mord angeordnet hat.
      Im dem Lichte überrascht nicht mehr, dass die polnische Seite alles unternommen
      hat, um ein Eröffnung des Gerichtsverfahren gegen den Mörder und
    • rico-chorzow Re: Th.Kupka, ale konkrety ? 14.12.06, 02:01
      amoremio napisała:

      > O Theofilu Kupce i jego dzialalnosci
      > oraz tragicznym koncu trocha wjym.
      >
      > Ale podpado mi, jak malo je w (b.nielicznych) publikacjach o nim
      > konkretnych danych o Jego zyciu, rodzinie, zawodzie itp.
      >
      > No ja, niy dziwi, temat byl/je systematycznie zamilczany.
      >
      >
      > Jak mocie, to dejcie. Dziynki.

      A jest to w polskim interesie i interesie tej "wspaniałej" polskiej
      historii,żeby życie i działalność,takiego kogoś jak Theofil Kupka nauczać,pewnie
      polskie filary historyczne,łącznie z upiorami (3 skrzydła,pomnik powstańców
      polskich na Górnym Sląsku niech sobie je do dupy wrazi,którym nawet dupy nie
      można otrzeć) i Korfantym,Polakiem ....zabójcą Kupki,załamałyby się.
    • Gość: dlugi Re: no jak tam panowie faszyści? IP: *.dip.t-dialin.net 14.12.06, 15:02
      jeszcze nie znudziło się wam to ujadanie na polskim forum?
      W sumie to mam niezły ubaw jak was czytam.
      Zupełnie jak z salonu odkurzonych postaci.
      W średniowiecznej Polsce był taki dobry zwyczaj karania plecących trzy po trzy
      i obrażających innych.
      Ano, właził tak delikwent pod ławę i krzyczał - zełgałem jako pies, po czym
      kilkakrotnie musiał zaszczekać.
      Szkoda, że nie ma takiego zwyczaju obecnie.Chętnie widziałbym was jak ujadacie.
      Ha,ha!