Kto niszczyl Slonsk ?

27.01.07, 15:20
Polacy ( PiS i Liga Polskich Rodzin )
Zydzi (SLD )
    • matthaeus_1 Re: Kto niszczyl Slonsk ? 27.01.07, 15:31
      Ale polscy Zydzi bo ci ze slaska ci przyczyniali do jego rozwoju. A moim
      Zdaniem najbardziej samych slonzakow zniszczyli Poznanioki, ktore na przelomie
      XIX/XX wieku staraly sie w mowic Slazakow ze sa Polokami. I do dzisiaj efekty
      agitacji wielkopolskiej widac. Chociaz wtedy tak naprawde to duza czesc
      Slonzokow sie Polokami nie czula.
      I sam Korfanty tez w pewnym sensie zniszczyl Ostoberschlesien.
    • oppelner_os Polacy niszczyli Slask i nadal to robia! 27.01.07, 15:47
      • matthaeus_1 Re: Polacy niszczyli Slask i nadal to robia! 27.01.07, 20:38
        Moš recht Oppelner. Jo bych śe blank radowoú jakby Poloki dali na ta
        aútonůmja. Na zicher jest žech pewny, iže Gůrny Ślůnsk by dźiśaj richtich
        inačyj wzglondoú jak by my byli w Bundesrepublice. Řůndy polsjke sům na O/S
        ajnfachowe i tale.

        Oberschlesien ist mein liebes Heimatland
        • szwager_z_laband Re: Polacy niszczyli Slask i nadal to robia! 27.01.07, 20:47
          jedna rzecz juz my sie ze geszichty ale nauczyc muszymy - niy mogymy paczec na
          inkszych ino na siebie = o swoje cza dbac samymu.
          • caesar_pl Re: Polacy niszczyli Slask i nadal to robia! 27.01.07, 21:22
            Slazacy pod Niemcami mieli najwieksze szanse.A czy pytal sie ktos twojego starzyka czy jest polski Slazak???Nie bylo takich kiedys.Starzyk mogl byc nawet prawa reka Einsteina,jak mial do tego przeslanki...nie bedac goloslownym,pan Otto Stern z Zor byl jego prawa reka i zdobyl nawet nagrode Nobla dla....USA....
            • szwager_z_laband Re: Polacy niszczyli Slask i nadal to robia! 27.01.07, 21:26
              bydzie dobrze jak Slonzoki bydom ta nagroda zdobywac dlo Slonska
              • caesar_pl Re: Polacy niszczyli Slask i nadal to robia! 27.01.07, 21:39
                ale nikt nie zaprzeczy,ze dupek urodzony w Zorach nie moze byc Noblista...
                • rybniker Re: Polacy niszczyli Slask i nadal to robia! 28.01.07, 00:29
                  Wiesz kolego prawda jest ciezka.Ale zeby cos opatentowac.To nie tylko wiedza.
                  Ale rowniez spryt i pomyslowosc.Powiem ,ze i czaem pospolite zlodziejstwo.
                  Dlatego warto zajzec.Ilu ludzi pracowalo nad jakims projektem a ilu go poprostu
                  odgapilo
                  • matthaeus_1 Re: Polacy niszczyli Slask i nadal to robia! 28.01.07, 08:57
                    W sumie to mamy 13 noblistow. Jeszcze Johannes Georg Bednorz urodzxil sie w
                    Neuenkirchen ale jego rodzice sa z Lublinca chyba albo z innego gornosloskiego
                    miasta.
    • rico-chorzow Re: Kto niszczyl Slonsk ? 28.01.07, 09:28
      rybniker napisał:

      > Polacy ( PiS i Liga Polskich Rodzin )
      > Zydzi (SLD )

      i take ciule jak Ty Willuś:)
      • Gość: Wasz Marjanek Re: Kto niszczyl Slonsk ? IP: *.dip.t-dialin.net 28.01.07, 10:05
        Jüdisches Unternehmertum in Schlesien.




        Die durchaus zutreffende Feststellung des Bankiers Max Warburg,
        das „nirgendwo in neuerer Zeit das kulturelle Zusammenwirkung von Juden und
        Nichtjuden so fruchtbar war und so positive Resultate gezeigt habe wie im
        Deutschland des neunzehnten und beginnenden zwanzigsten Jahrhunderts“,(1) gilt
        es insofern zu variieren, als dieses Zusammenwirken in Ostdeutschland
        intensiver als in den übrigen Teilen des Reiches war. Der Grund hierfür ist vor
        allem in den Handelsbeziehungen zu sehen, die zwischen Ostdeutschland und
        Osteuropa bestanden und durch jüdische Händler wesentlich mitgestaltet wurden.
        So erfuhr die jüdische Ansiedlung in Breslau seit dem 15. Jahrhundert infolge
        der dortigen Märkte, die Händler nicht allein aus sämtlichen Regionen
        Schlesiens, sondern auch aus Polen, Galizien, Litauen, der Walachei sowie der
        Ukraine anlockte, beträchtliche Impulse.(2) Da der Handel Breslaus mit Polen
        und Russland auf jüdische Agenten angewiesen war, wurde durch das Toleranzedikt
        von 1713 eine größeren Zahl von Juden den das ständige Aufenthaltsrecht in
        Breslau gestattet.(3) Es war mithin der Zweck, der die Mittel heiligte, sieht
        man einmal davon ab, dass die Ideen der Aufklärung davon ausgingen, neue Wege
        die nach Vernunft, Ordnung, Rationalisierung der Religion, Verpflichtung zur
        Tugend und nach Fortschritt und Toleranz zu gehen.
        Im Rahmen dieses Prozesses hat man die nach Beginn der preußischen Herrschaft
        in Schlesien 1740 in den Jahren 1744 und 1754 erlassenen Edikte zu sehen, die
        das bisherige österreichische Toleranzsystem durch eine neue Rechtsordnung
        ersetzen.(4) Danach gab es verschieden Rechtsgruppen, die mit abgestuften
        Privilegien ausgestattet waren. Die oberste Stufe bildeten die
        Generalprivilegierten. Sie besaßen hinsichtlich ihrer Handelsunternehmungen die
        gleichen Rechte wie die christlichen Kaufleute; ihre Rechte waren – wie bei den
        christlichen – erblich.
        Die zweite Gruppe setzte sich aus sogenannten Privilegierten zusammen. Ihnen
        war der Handel lediglich mit einer begrenzten Zahl der Waren erlaubt, und ihre
        Rechte waren nicht vererbbar.
        Die übrigen Gruppen umfassten die sogenannten Tolerierten. Ihnen war allein der
        Hausiererhandel sowie Handel mit Altwaren erlaubt.
        Außerdem gab es noch die sogenannten Fix-Entristen. Die dürften gegen die
        Einrichtung einer Sondersteuer für eine begrenzte Zeit Handel treiben; ihr
        Aufenthaltsrecht war ebenfalls begrenzt. Ferner existierten
        die „Schutzgenossen“; ihnen war jeder Art von Handelstätigkeit verboten. Um
        ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, dürften die nur Kleinhandel betreiben.
        Ihre Lage verbesserte sich etwas infolge des revidierten Gesetzes von 1790, zu
        dessen Hauptförderern Karl Georg Heinrich Graf von Hoym gehörte. Er war seit
        1770 schlesischer Provinzialminister und hatte an der Entwicklung von Handel,
        Industrie und Gewerbe in Schlesien hervorragenden Anteil. Hoyms Engagement für
        das revidierte Gesetz entsprach seiner durch die Aufklärung geprägten
        toleranten Haltung gegenüber allen Untertanen, was ihn immer wieder in Konflikt
        mit der absolutistischen Staatsmacht brachte. Auf den Punkt brachte Hoyms
        Einstellung der schlesische Jurist Pachaly, als er feststellte: „Die
        Verhältnisse zwischen den schlesischen Gutsbesitzern und Untertanen sind in
        einer solchen Spannung, dass sie unmöglich länger so bleiben können“, um damit
        zu bemerken, dass der Graf die Schuld hierfür nicht bei den Untertanen sehe.
        Besonders zeigte sich das im Jahre 1793 in Breslau. Als nämlich hier die
        öffentliche Ordnung durch einen Aufstand der Handwerksgesellen „schwer gestört“
        wurde und man gegen die Rebellierenden mit Waffengewalt vorging, ließ Hoym
        sofort die Gesellen beschwichtigen und die Ruhestörer straflos ausgehen.(5)
        Es verwundert daher nicht, dass Hoym auch bemüht war, die Lage der schlesischen
        Juden zu verbessern, dass er zudem mit Christian Wilhelm von Dohm,(6) dem
        aufgeklärten Wissenschaftler und Diplomaten, befreundet war, dessen bekanntes
        Werk die 1781 erschienene Schrift „Über die bürgerliche Verbesserung der Juden“
        ist.
        Inwieweit die wirtschaftlichen Bedingungen des Leben der Juden Preußens in
        seinen Ostprovinzen seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bestimmten,
        wird überzeugend deutlich an der Person Jonas Fränckels. Dabei gilt es zu
        betonen, dass er nicht zur Gruppe der jüdischen Kleinhändler gehörte, deren
        Aktivitäten durch vielfältige politische Verordnungen erschwert wurden, sondern
        zu der recht kleinen Schicht wohlhabender Juden, die sich der ausdrücklichen
        Gunst ihres Königs erfreuten. Daher wurde dem schlesischen Landrabbiner
        Fränckel am 11. Juni 1764 –„ein Generalschutz und Handelsprivilegium“ für sich
        und seine „Descendenz“ – d.h. das Vorrecht eines uneingeschränkten Handels
        erteilt. Dieses Zugeständnis entsprach der Ansicht Friedrichs II., „die
        wirtschaftlichen Verbindungen Schlesiens mit den Ländern des Ostens“ nicht nur
        zu erhalten, sondern darüber hinaus weiter zu fördern. Die Handelsbeziehungen
        sowie wertvollen persönlichen Beziehungen, „die der reicher Rabbiner zu
        angesprochenen Kaufleuten in Russland, Polen, der Moldau, Walachei und Litauen
        besaß, erschienen als eine willkommene Gelegenheit, den Handel Schlesiens zu
        fördern und den Erzeugnissen des Landes einen erwünschten Absatz im Osten zu
        ermöglichen.“(7)
        Das Breslauer Handelshaus Fränckel bestand fast 100 Jahre lang. Nach einer
        vorübergehender Phase des Niedergangs, die auf eine Eingabe der Breslauer
        Kaufmannschaft vom Jahre 1776 zurückzuführen war und fast zum Verlust des
        gesamten Vermögens des Landesrabbiner führte, erlebte das Handelshaus seit 1790
        unter dem Namen Edel Fränckel & Söhne einen steilen Aufstieg. Seine Blütenzeit
        erfuhr es unter der Leitung von David und Jonas Fränckel, den Enkel des
        Gründers, die sich über Jahrzehnte hinweg mit Tatkraft und Können dem für
        Breslau so bedeutenden Handelsverkehr mit Osteuropa widmeten. Die Bedeutung des
        Hauses lässt sich auch daran ablesen, dass Friedrich Wilhelm IV. 1841 Jonas
        Fränckel, der sich durch einen „klaren kaufmännischen Geist und durchdachten
        Spekulationssinn“ auszeichnete, den Titel eines Königlichen Kommerzienrats
        verlieh.(8)

        Die Erinnerung an Jonas Fränckel, der am 27. Januar 1846 starb, bewahrte die
        Stadt Breslau dadurch, dass sie ein Platz seinen Namen gab. Sie ehrte damit
        aber nicht nur Fränckels erfolgreiches Engagement als Kaufmann, sondern auch
        seine Verdienste als Philanthrop. Fränckel hat 1846 unter anderem
        das „Zufluchtshaus“ in der Friedrich-Wilhelm-Strasse gestiftet. Als Kernstück
        der durch ihn geschaffenen sozialen und erzieherischen Einrichtungen darf
        das „Seminar zur Heranbildung von Rabbinern und Lehrern „, die „Fränckel’sche
        Stiftung“ betrachtet werden.(9)

        Dass jüdisches Unternehmertum in einem der ältesten und bedeutendsten
        Produktionszweige Schlesiens, dem Textilgewerbe, aktiv wurde, kann nicht
        verwundern. Zu berücksichtigen hat man bei dieser Feststellung, dass dies trotz
        der Tatsache geschah, dass das textilproduzierende Gewerbe Schlesiens im 19.
        Jahrhundert in die wohl schwierigste Strukturkrise seiner langen Geschichte
        geriet. Eingeleitet worden war sie durch die Einführung des mechanischen
        Webstuhls in England. Er erlaubte eine weit rationellere Produktion und war
        somit der schlesischen Handspinnerei deutlich überlegen. Kapitalmangel hinderte
        die Umrüstung der Betriebe mit diesen neuen Webstühlen. Weitere Nachteile waren
        die Zersplitterung des schlesischen Textilgewerbes in Klein- und
        Kleinstbetriebe, Schwierigkeiten auf den Exportmärkte und Konkurrenzfähigkeit,
        um nur einige zu nennen. Wenn der wirtschaftliche
        • rybniker Re: Kto niszczyl Slonsk ? 28.01.07, 10:59
          Nie bede reagowal na zaczepki tych dwoch internautow Pana Rica i Marjana !
          • rico-chorzow Re: Kto niszczyl Slonsk ? 28.01.07, 11:36
            Tym wpisem już zareagowałeś,dupku:)))
          • Gość: Wasz Marjanek Re: do rybnikera -Kto niszczyl Slonsk ? IP: *.dip.t-dialin.net 28.01.07, 17:39
            Rybniker - po prostu - ciemniaku nie rozumiesz mojego opracowania !
            Mozesz je jeszcze znalezc po hebrajsku - ale tu jestes jeszcze ciemniejszy !
            A po twojemu nie bede go tlumaczyl !
            Pyrsk!
            Wasz Marjanek
    • rybniker Re: Kto niszczyl Slonsk ? 28.01.07, 11:43
      niestety ale jestes osoba prymitywna i niewychowana.
      Twoje wpisy to rynsztok z gorolskiego osiedla !
      • matthaeus_1 Re: Kto niszczyl Slonsk ? 28.01.07, 17:36
        Za Wilusia to Slask sie przynajmniej rozwijal. Budowali kopalnie, huty i inne
        werki.A nie tak jak teraz.
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