rico-chorzow 17.04.07, 01:11 to tak w odpowiedzi na pytanie naszego Budowniczego,wiem że,nie odpowiada się pytaniem na pytanie,ale je odpowiedziałem,więc teraz pytam:) Odpowiedz Link Zgłoś czytaj wygodnie posty
caesar_pl Re: Czy ktoś wie kim byli Agripinensis/Agrippinen 17.04.07, 05:50 Domyslam sie o co chodzi.O Kolonie niemiecka i Agrypine,nie?Matke Nerona urodzona w Kolonii.W KOlonii urodzil sie tez Kaligula.No i wlasnie jego siostra Agrypina starsza.Piekne wspomnienia,ladne miasto,ladne rzymskie muzeum,czuc przeszlosc..w Polsce czus wegiel i mul...a Slask maszeruje z Gorolami... Odpowiedz Link Zgłoś
chrisraf Re: caesar_pl 17.04.07, 08:49 Pjyrouniy! Niy pisz tygo tak gosno! Bo jak siy Gorole dowiydzom, zy Kaligula bou Nimcem to bydzie wjylkie larmo! Godom Ci! Glück auf! Odpowiedz Link Zgłoś
murcek Re: Colonia Claudia Ara Agrippinensium 17.04.07, 09:54 Sprostowanie: Colonia Claudia Ara Agrippinensium nosilo te nazwe w latach 50 - 425. Miano to nadal urodzony w Colonii cesarz Klaudiusz (a nie Kaligula) na czesc swojej zony Claudii Agrippinie). Natomist ich syn to powszechnie znany Neron. Odpowiedz Link Zgłoś
chrisraf Re: murcek 17.04.07, 10:58 No, to tyroz siy wydauo. Przewalone! Fater Nerona bou w Nimcach urodzony! :))) Glück auf! Odpowiedz Link Zgłoś
murcek Re: murcek 17.04.07, 12:25 chrisraf napisał: > No, to tyroz siy wydauo. Przewalone! Fater Nerona bou w Nimcach urodzony! Ja ale lon chciol yno Rom podpolic a Niymcy chcieli coly swiat Odpowiedz Link Zgłoś
chrisraf Re: murcek 17.04.07, 12:44 Tak siy tyz skuado, kaj jyden mo sztrajcholcle, a drugi benzyna i uobydwa siy niy lubiom. Pyrsk! Odpowiedz Link Zgłoś
builder Re: Czy ktoś wie kim byli Agripinensis/Agrippinen 17.04.07, 13:30 wybacz rico!=nie jestem tak wysoko edukowany jak ty!, , i zro`b mi przyjemnos`c`=odp..., rico-chorzow napisał: > to tak w odpowiedzi na pytanie naszego Budowniczego,wiem że,nie odpowiada się > pytaniem na pytanie,ale je odpowiedziałem,więc teraz pytam:) -------------------------------------------------------------------------------- Odpowiedz Link Zgłoś
rico-chorzow Re: Czy ktoś wie kim byli Agripinensis/Agrippinen 18.04.07, 01:15 builder napisał: > wybacz rico!=nie jestem tak wysoko edukowany jak ty!, > > , i zro`b mi przyjemnos`c`=odp..., Mój wątek nie był/jest złośliwy względem Twojego wątku z zapytaniem o - Cherusków -,i to w żadnym wypadku - powiem - raczej chodzi mi o specjalistów od - historii germańskiej -,przecież mamy ich tutaj tak wielu,i jak do tej pory nie otrzymałem odpowiedzi,od Ciebie jej też nie oczekiwałem (to też nie jest złośliwość),czekam na - jaśnie oświeconych specjalistów -. Odpowiedz Link Zgłoś
builder Re: Czy ktoś wie kim byli Agripinensis/Agrippinen 19.04.07, 01:25 OY!, chciales` mi na zlos`c` zrobic`, a moz`e sprawdzic`=nie wiem, bo cie nie znam, a nawet gdybym cie znal, to bym wziol to za dowcip, , to, z`e mamy wspo`lnych znajomych nie zmienia faktu, z`e mnie nie lubisza a ja ciebie=moz`e kiedys` sie ten stan zmieni, rico-chorzow napisał: > builder napisał: > > > wybacz rico!=nie jestem tak wysoko edukowany jak ty!, > > > > , i zro`b mi przyjemnos`c`=odp..., > > Mój wątek nie był/jest złośliwy względem Twojego wątku z zapytaniem o - > Cherusków -,i to w żadnym wypadku - powiem - raczej chodzi mi o specjalistów od > - historii germańskiej -,przecież mamy ich tutaj tak wielu,i jak do tej pory ni > e > otrzymałem odpowiedzi,od Ciebie jej też nie oczekiwałem (to też nie jest > złośliwość),czekam na - jaśnie oświeconych specjalistów -. -------------------------------------------------------------------------------- Odpowiedz Link Zgłoś
rico-chorzow Re: Czy ktoś wie kim byli Agripinensis/Agrippinen 18.04.07, 00:49 Panie,Panowie ja nie pytam się o Kolonię,Agrypinę,Kaligulę czy Nerona,pytam o Agripinensis,czy ktoś wie kim oni byli,nie byli rzymianami a Kolonię odwiedzali - raczej - w celach handlowych:) Odpowiedz Link Zgłoś
murcek Re: Czy ktoś wie kim byli Agripinensis/Agrippinen 19.04.07, 10:05 Agrippinensis und das Rheinland Am unteren Lauf des Flumen Rhenum, wo das Flußtal sich in eine weite Ebene weitet und die Hänge der Weinberge fruchtbarem Ackerböden weichen, liegt die Stadt Agrippinensis, von starken Wehrmauern umgeben, und wacht über den Fluß. Ihr Reichtum gründet sich vor allem auf dem Weinhandel, für den sie das Umschlagzentrum der umliegenden Ländereien ist, und den Schiffszöllen der Lastkähne, die den Fluß bis tief ins hintere Land beschiffen und zurück zum Meer fahren. Der Flußlauf führt von Süden nach Norden und ist in der Region vier bis fünfhundert Schritt breit. Im Norden befinden sich beiderseits des Flußes fruchtbare Ebenen, auf denen allerlei Feldfrüchte geerntet werden und die Versorgung der Stadt sicherstellen. Hier gibt es viele Dörfer und Weiler die die Landschaft durchsetzen. Rechts und links des Rhenum befinden sich weitere fruchtbare Felder und kleinere Siedlungen welche die Stadt hauptsächlich mit handwerklichen Waren und Dienstleistungen versorgen. Weiter im Hinterland fangen die Hügel des Vorgebirges an, hier gibt es vereinzelte Gehöfte, welche sich vor allem der Viehzucht widmen. Im Süden Agrippinensis befinden sich am Flußlauf mehrere kleine Siedlungen, wo die Weinernte der fruchtbaren Hänge verarbeitet und der rheinische Wein gekeltert wird. Auf den Bergen, die das Rheintal überblicken, stehen Burgen und wachen über den Fluß. In Agrippinensis selbst leben Menschen vieler verschiedener Herkunft. In den verschiedenen Vierteln kann man die Spezialitäten und die Atmosphäre vieler ferner und naher Länder erleben. Viele Händler haben hier ihre Kontore errichtet und der Hafen dient als Warenumschlagplatz für Waren aus aller Herren Länder. In den umliegenden Siedlungen leben hauptsächlich einheimische Bauern, es gibt allerdings auch ein paar Ansiedlungen, in denen fast ausschließlich angehörige anderer Völker leben. Söldner und Militärische Einheiten Zum Wahrung seiner Ansprüche und Schutz seiner Ländereien unterhält die Stadt mehrere Einheiten von Soldaten. Hierbei handelt es sich vor allem um Berufsheere und Söldnereinheiten, die im ständigen Dienst der Stadt stehen. Bei Bedarf können auch Bürgermilizen ausgehoben werden aus den reichen Bürgern und Händlern der Stadt. Diese sind dazu verpflichtet Spieß und Helm zu besitzen und bei sich aufzubewahren. Für die Ordnung in der Stadt sorgen Nachtwachen und Büttel, welche von den Bürgern der Stadt gestellt werden und ihr Amt entweder eine gewisse Zeit oder als Beruf ausüben. Die stehenden Einheiten der Söldner sorgen hauptsächlich für die Sicherheit des Hafens und führen Patrolien in die umliegenden Ländereien durch. Einige Einheiten sind zudem in verschiedenen Burgen und Wehranlagen rund um Agrippinensis stationiert. Castellum und die Rheinischen Infanterie Pioniere Am Fuße der Drachenburg, die im Süden Agrippinensis eine Flußschleife überblickt, liegt der kleine Ort Castellum. Vor sechzig Jahren landete hier eine Gruppe Nordmänner auf der Suche nach neuem Land an und gründeten den Ort. Seitdem wird hier einer der besten Weine der Region hergestellt, an den Südhängen der Flußschleife gereift und nach alter Tradition gekeltert. Lieblich im Geschmack und mit einem blumigen Geruch wird er auch gern zu Weinbrand veredelt. Honigmeth und Kräuterschnaps nach nordischer Tradition wird hier allerdings auch noch hergestellt. Zweihundert Nordmänner leben hier, einige haben sich auch in Agrippinensis niedergelassen oder sind den Södnereinheiten beigetreten. Das Zusammenleben mit den Agrippinern gestaltet sich problemlos, da in der Stadt ein Vielvölkergemisch beheimatet ist. Unter anderem gibt es ein Viertel in dem sich nordische Händler und Handwerker niedergelassen haben, welche noch immer Beziehungen und Kontakte in die alte Heimat pflegen. Die Söldner der Pioniere besaßen seit ihrer Gründung ihre Kaserne am Fuße der Weinberge, einige Meilen südlich von Agrippinensis und westlich des Flumen Rhenum. Durch ihre nähe zum Ort Castellum kommen traditionell viele der Rekruten aus den Reihen der Nordmänner. Der Hauptteil besteht allerdings aus Bürgern Agrippinensis und der umliegenden Dörfer, es befinden sich allerdings auch einige Söldner in ihren Reihen die aus anderen Ländern stammen. Währung und Handel Die in Agrippinensis verwendete Währung ist der rheinische Gulden. Alle größeren Geschäfte werden mit ihm abgegolten. Es gibt ihn als Münze aus feinstem Gold, von runder Form durchmisst er drei Finger und ist einen viertel Finger dick. Auf seiner Rückseite prangt das Stadtwappen, flankiert von dem Signum des Stadtrates und der Prägezeit. Umrandet wird das Wappen vom Leitspruch der Freistadt: Agrippinensis (Semper) Fidelis. Auf der Vorderseite befinden sich die Zeichen der vier größten Gilden im Rund angeordnet. Die Zeichen sind durch Bruchkanten getrennt, so daß der Gulden leicht gebrochen werden kann um einen Halben oder Viertel zu ergeben. Da der Gulden für tägliche Geschäfte zu großen Wert hat gibt es zwei kleinere Münzen, die der Erwähnung bedürfen. Zum einen ist dies der Schilling. Er ist aus feinstem Silber geprägt und zwanzig dieser Schillinge tauschen für einen Gulden. Der Schilling ist von sechseckiger Form und durchmisst zwei Finger und einen halben, in der dicke einen viertel Finger. Wie der Gulden mit Bruchkanten versehen, so daß er in sechs Teile zerbrochen werden kann und so entsprechende Werte darstellt. Auf seiner Rückseite ist das selbe Zeichnung wie beim Gulden verwendet, auf der Vorderseite sind zwischen den Bruchkanten die Werte der Teilstücke in Hellern angegeben, von einem Kranz umgeben. Der Heller ist die kleinste Münze. Sie gibt es zum größten Teil als Bruchgeld vom Schilling, allerdings teilweise auch als einzelne Münze mit einfachem Wert. Diese Münzen sind Daumennagelgroß und flach gepresst. Sie sind silbern und tragen auf ihrer Rückseite das Stadtwappen, auf der Vorderseite ist ihr Wert, umgeben von einem Kranz, eingeprägt. Handel in Agrippinensis wird allerdings nicht immer mit klingender Münze entgolten. Zwischen den großen Kontoren der Stadt wird der Geldverkehr über Schuldschriften abgehandelt, welche über die Bank des Stadtrates abgeglichen werden. Somit wird es unnötig große Summen an Geld zu transportieren, da die meisten Kontore Einlagen in der Bank haben und ihre Zahlungsfähigkeit beglaubigt ist. Der alltägliche Handel in den Geschäften dagegen läuft mit klingender Münze. Die üblichen Preise für einen Laib Brot oder einen Humpen Bier ist hierbei ein Heller. auf diesen Wert rechnen sich die meisten Waren und Dienstleistungen, einem vollständig ausgerüsteten Söldner etwa stehen 12 Laib Brot oder Humpen Bier am Tag zu. Tagelöhner können somit entweder in barer Münze oder in Naturalien ausbezahlt werden. Mysle, ze nie musze tlumaczyc poniewaz Slazacy jako 200 % Niemcy biegle wladaja jezykiem okczystym ! ?? Odpowiedz Link Zgłoś
caesar_pl Re: Czy ktoś wie kim byli Agripinensis/Agrippinen 19.04.07, 17:40 Chodzi dalej o Agrype czyli prawa reke Oktaviana czyli Augusta.Markus Agrypa i jego nastepcy to wlasnie Agrypiny ,Nerony itd.No i Kolonia nad Renem,nazwana na czesc Arypiny Colonia Claudia bo kolonia zalozona przez Klaudiusza (wcale sie tam nie urodzil lecz jego zona Agrypina i jej braciszek Kaligula)Ara Agrypinensium oznacza ku czci rodu Agrypinow.Czyli i region nazwano pozniej juz za Germanow Agripinensis. Odpowiedz Link Zgłoś
rico-chorzow Re: Czy ktoś wie kim byli Agripinensis/Agrippinen 29.04.07, 02:36 Murcek,Du bist sehr nah,es geht um einen germanischen Stamm. Odpowiedz Link Zgłoś