Niych swiat pamiynto !

26.05.08, 02:06
www.tvp.pl/tvppolonia/programy/seria.html?dzial_name=28.17001&news_name=.niech.swiat.pamieta.o.nas.tragedia.gor
noslazakow.1945.714143
    • wilhelm4 Re: Niych swiat pamiynto ! 26.05.08, 02:07
      tinyurl.com/4ucuko
      • chrisraf Re: wilhelm4 26.05.08, 11:02
        Ab kedy mozna to uobyjzec?

        Glückauf!
      • chrisraf Re: I dalyj to samo 26.05.08, 11:08
        Ciykowe, ze Poloki dalyj majom problem ze postnazistowskim Auschwitz.

        Po "wyzwoleniu" zmiyniou ino wuasciciyla. Zamiost opryszkow Hitlera,
        rzondzili tam opryszki Stalina.

        Bou uon punktem "przeladunkowym" do obozow koncentracjynych CCCP.

        W 1945 zmiyniou uon charakter ze "zaglady" na "koncentracyjny". Do
        dzis niy ma tam tablicy upamientniajacej ofiary NKWD i UB.

        Glückauf!
        • Gość: . Re: I dalyj to samo IP: *.neoplus.adsl.tpnet.pl 27.05.08, 00:27

          > Do dzis niy ma tam tablicy upamientniajacej ofiary NKWD i UB.

          fsystkie tsy?
    • Gość: Byno Re: Niych swiat pamiynto ! IP: *.dip.t-dialin.net 28.05.08, 20:03
      22:10,dzisioj
      • Gość: Wasz Marjanek Re: Niych swiat pamiynto ! IP: *.versanet.de 28.05.08, 20:12
        Byno - dziynki ta Hinweis!
        Pyrsk!
        Wasz Marjanek

        Pray for the peace of Jerusalem: they shall prosper that love
        thee.Psalm 122:6
    • Gość: Menschenfresser Re: Niych swiat pamiynto ! IP: *.dip0.t-ipconnect.de 29.05.08, 04:59
      Niy widzilech (skuli techniki) - i co i jak bylo ?
      • Gość: Wasz Marjanek Re: Niych swiat pamiynto ! IP: *.versanet.de 29.05.08, 09:29
        Beitrag nagrou ech na DVD. Jeszcze njy oglondou - ale jak byda tak daleko, to
        ciepna maly Bericht.
        Pyrsk!
        Wasz Marjanek


        PS: dzisiej mom Casual Day - to znaczy niy musza siedziec w biorze - ale w doma
        tysz mom pieronym do roboty.

        Pray for the peace of Jerusalem: they shall prosper that love
        thee.Psalm 122:6
        • Gość: hihi Re: Niych swiat pamiynto ! IP: *.dip.t-dialin.net 29.05.08, 10:40
          Zas bolo slynne polskie:To nie my to Ruskie.
          Dokument ale wstrzasajacy
          • sas12 Re: Niych swiat pamiynto ! 29.05.08, 21:50
            bo to ruske wygraly wojne z niemcami i ruskie ustawialy polske/i nie tylko/ po
            wojnie
            a szlouzoki musieli odpokutowac za wspieranie i wazelinowanie niemcom
            ponbucek nie rychliwy ale sprawiedliwy
            krojc hako tyz odznako ... hi hi hi

            • Gość: hihi Re: Niych swiat pamiynto ! IP: *.dip.t-dialin.net 30.05.08, 10:42
              Dyc godom polskie:"to nie my to oni""a w was Murzynow bija" zawsze
              wyczysci fleki na biolyj wescie"niewiniotek"potomkow Piasta
              Kolodzieja
              • sas12 Re: Niych swiat pamiynto ! 30.05.08, 18:03
                dyc godom cia chloupek , co u wos szlounzokoff ta westa umaraszono,przeca to
                szlouzoki byli sam kaj deutsche banditen ,colka ojropa wos sprola polki tyz ,
                auschwitz za niymca bylo inksze,szlounzoki to wiydzom bo uone byly we ss a jako
                wienzniowie tyz.
                • Gość: Wasz Marjanek Re: Niych swiat pamiynto !Teil1 IP: *.versanet.de 30.05.08, 19:43
                  Kalte Heimat – Geschichte der Aufnahme der deutschen Vertriebenen nach 1945.

                  14 Millionen Deutschen fanden nach 1945 Aufnahme in den Gebieten westlich von
                  Oder und Neiße. Sie kamen aus dem Baltikum, aus Ostpreußen oder Schlesien, aus
                  Ungarn oder dem früheren Jugoslawien. Viele – wie die Eltern Joschka Fischers,
                  Familie Horst Köhlers wie auch Thomas Gottschalks oder der Bischof Robert
                  Zollitsch – wurden aus der Heimat vertrieben.
                  Wie wurden diese Vertriebenen aufgenommen? Mit offenen Armen? War ihre
                  Integration eine Erfolgsgeschichte, wie es oft heißt?
                  Diese Fragen geht in seinem neuen Buch der Historiker Andreas Kossert – der
                  stellvertretender Direktor des Deutschen Historischen Instituts in Warschau – nach.
                  Kossert, der sich als Experte für die Vergangenheit der ehemaligen deutschen
                  Gebiete einen Namen gemacht, legt in seinem Buch als Erster eine Gesamtschau
                  über die Ankunftsgeschichte der Vertriebenen. Über die historische Erzählung
                  hinaus wagt Kossert einen politischen Appell: Es sei „an der Zeit, ideologische
                  Gräben zuzuschütten und sich der Zäsur zu widmen, die die Ankunft der
                  Vertriebenen für Deutschland darstellt und es so nachhaltig prägte wie kaum ein
                  Ereignis zuvor. Es ist an der zeit, deutsche Vertriebene endlich als Opfer zu
                  begreifen, die nicht nur unter Flucht und Vertreibung gelitten haben, sondern
                  auch unter der Hartherzigkeit ihrer eigenen Landsleute. Diese hätten den
                  Neuankömmlingen die kalte Schulter gezeigt, die neue Heimat sei eine „kalte
                  Heimat“ gewesen, so der Titel der Buchs*. Kurzum: Von einer gelungenen
                  Eingliederung könnte keine Rede sein.
                  Es sind Tatsachen; Die Vertriebenen wurden als „Polacken“ beschimpft. Die
                  Einheimischen wollten nicht teilen, Städte sperrten sich gegen die Aufnahme der
                  „Fremden“. „Wie zuvor gegen Juden und Slawen, die angeblich die eigene Rasse und
                  das Volkstum gefährdeten, wurden nun gegen Ostdeutsche, insbesondere Ostpreußen
                  und Schlesier, gehetzt“. Nie hätten sie Annerkennung dafür erhalten, dass sie
                  unter den Folgen von Hitlers Diktatur mehr zu leiden hatten als andere, obwohl
                  sie für Krieg und Verbrechen nicht mehr Schuld trugen als Bayern oder Niedersachsen.

                  Die Parteien versuchten von Anfang an, die Vertriebenen für sich zu gewinnen
                  und ihnen Honig um den Mund zu schmieren. Dabei verdrehten sich über die
                  Jahrzehnte die politischen Präferenzen. Zu Beginn galt die Union als Anwalt der
                  Einheimischen. Die Politik der Westbindung des Kanzlers Adenauer zementierte den
                  Verlust der Ostgebiete – wie der Vorwurf der SPD, ausgesprochen durch den
                  Westpreußen Kurt Schumacher lautete. Der Rheinländer Adenauer hat zwar Brücken
                  über den Rhein gebaut, er vermag aber nicht, die Brücken zum Ostdeutschen zu
                  schlagen. Für die SPD galt es damals die Parole: „Verzicht ist Verrat“. Noch
                  1964 sprach Willy Brand auf dem SPD-Parteitag vor einer Karte Deutschlands in
                  den Grenzen von 1937 an


                  *) Andreas Kossert: Kalte Heimat. Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach
                  1945. Siedler Verlag, München 2008. 431 Seiten, 24,95 Euro.

                  Pyrsk przi szlustydniu!
                  Wasz Marjanek


                  Pray for the peace of Jerusalem: they shall prosper that love
                  thee.Psalm 122:6

    • Gość: bui Re: Niych swiat pamiynto ! IP: *.cable.ubr06.hari.blueyonder.co.uk 31.05.08, 00:27
      , zy najlepsze srodki czyszczce wynalezione na swiecie pochodza
      tylko z niemiec,

      • sas12 Re: Niych swiat pamiynto ! 31.05.08, 21:51
        iperyt, fosgen tyz
        • Gość: builder Re: Niych swiat pamiynto ! IP: *.cable.ubr06.hari.blueyonder.co.uk 31.05.08, 22:32
          ftou wiy cou uni, ty niemcy sam wynalyzli,

    • Gość: builder Re:juz nie bede wchodzil z "logowania" IP: *.cable.ubr06.hari.blueyonder.co.uk 31.05.08, 22:45
      bo uwazam, ze mnie sprawdzacie=mam dowody cwaniacy,

      przykre...,

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