Gość: laband IP: *.dip.t-dialin.net 14.06.04, 18:02 www.dhm.de/lemo/objekte/pict/ba106467/index.jpg Odpowiedz Link Zgłoś czytaj wygodnie posty
Gość: hanys_hans Re: Niemcy to Zlodzieje !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 14.06.04, 18:10 Sehr viele Einbrüche mit Hilfe von Betäubungsgas in Wohnmobile auf Autobahnrastplätzen. Vorsicht beim Gebrauchtwagen An- und Verkauf Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: ballest Re: Niemcy to Zlodzieje !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 14.06.04, 18:12 Die bösen Tricks bei privaten Autogeschäften Laien fallen beim Autoverkauf immer wieder auf dubiose Geschäftemacher rein. Wir verraten Ihnen hier besonders raffinierte Methoden und wie Sie sich am besten dagegen wappnen Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: ADOLF Re: Niemcy to Zlodzieje !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 14.06.04, 18:37 Falsche Telefonrechnung KRIMINALITÄT Eiskalt und dreist Die Polizei schlägt Alarm: Auf den deutschen Autobahnraststätten werden immer häufiger schlafende Lkw-Fahrer und Wohnwagentouristen ausgeraubt. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: arnold7 Re: Niemcy to Zlodzieje !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 14.06.04, 19:17 Riesen-Reinfall... Einige Beispiele Leere Versprechungen Herbert S. aus dem Schwabenland traut seinen Augen nicht: Frühstück in einem Gasthof, anschließende Kutschfahrt, ein Stahlmesser-Set als Geschenk, und eine Begleitperson darf auch noch mit. Und das alles für nur 10 Euro! Herbert S. konnte sich ein solches Schnäppchen unmöglich entgehen lassen. Er meldet sich und seine Elfriede zu dem Ausflug an. Doch dann die Enttäuschung: Statt des ausgiebigen Frühstücks gibt es Bockwurst mit Brötchen im Bus - und die muss er extra bezahlen. Und im Gasthof angekommen, eine vierstündige Verkaufsveranstaltung! Das Schlimmste: "Mit Antritt der Fahrt haben Sie sich zum Kauf eines der angebotenen Produkte verpflichtet", behauptet der Verkäufer dreist. Ebenso dreist die Preise der angebotenen Produkte: Magnet-Matratze für 1.200 Euro, Titan-Topf-Set für 600 Euro. Herbert S. entscheidet sich für das Topf-Set und fragt nach dem versprochenen Stahlmesser-Set. Die Auskunft: "Das ist aus - zu viele Teilnehmer, zu wenige Messer-Sets!" Das Ehepaar freut sich auf die Kutschfahrt. Doch an diesem Tag bekommen die beiden den Bayerischen Wald nicht zu Gesicht: "Aus zeitlichen Gründen muss die Kutschfahrt leider entfallen Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: bolo Nasi Rodacy IP: *.dip.t-dialin.net 14.06.04, 19:35 Tak Adolfie,Te Bandy to niestety przewaznie nasi Rodacy.Skok na Jubilera sie lepiej oplaci jak skok na szparagi czy truskawki.Polak potrafi!Czytales o koszalinskich Gangach ktore ostatnio w NRW przylapano? Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: OBERSCHLESIER Re: Niemcy to Zlodzieje !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 14.06.04, 20:25 Verbotene Schneeballsysteme "Zahle 5.000 Euro, bekomme 40.000 Euro" - wer will das nicht? Einfach mal Geld absahnen, ohne zu arbeiten. Egal ob Kettenbriefe, Pyramidenspiele oder Schenkkreise - Sie werden Ihr Geld verlieren. In Kölns feiner Damengesellschaft kursiert zur Zeit ein Abzock-Spiel: „Herzkreise". Das Motiv ist nackte Gier. Besonders perfide: Das Spiel wird auch noch als soziale Tat oder esoterische Meditationsgruppe getarnt. Odpowiedz Link Zgłoś
inliner Do Bola!! 14.06.04, 20:36 Czytalem ten artykul,masz racje ,Polak potrafi! Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: OBERSCHLESIER Re: Niemcy to Zlodzieje !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 14.06.04, 21:04 Das Sterbegeld für die gesetzlich Versicherten betrug zuletzt 525 Euro für ein Mitglied und für Familienversicherte die Hälfte. Es wurde im Rahmen der Gesundheitsreform gestrichen. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: ballest Re: Niemcy to Zlodzieje !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 15.06.04, 17:57 Mit dem Namen der Polizei auf Kundenfang Düsseldorf (ddp-nrw). Nordrhein-Westfalens Innenminister Fritz Behrens (SPD) warnt vor dubiosen Anzeigenhaien, die mit dem Namen der Polizei auf Kundenfang gehen. Behrens sagte in Düsseldorf: «Das Vertrauen in die Polizei wird durch unseriöse Geschäftemacher missbraucht.» Nicht überall, «wo Polizei draufsteht, ist auch die echte Polizei drin». Zweifelhafte Verlage und Werbeagenturen schrieben immer wieder ahnungslose Anzeigenkunden an. Dabei erweckten sie bewusst den falschen Eindruck, dass ihre Zeitungen oder Magazine polizeifachlich sind oder sogar von der Polizei selber herausgegeben werden. «Der Begriff Polizei hat hier den alleinigen Zweck, Anzeigenkunden oder Abonnenten zu ködern. Gutgläubige werden abgezockt», kritisierte der Minister. Dubiose Anzeigenhaie Das neue Faltblatt des Innenministeriums «Echte Polizei?» klärt über die Methoden dieser unseriösen Werber auf. Die Masche: Die Bereitschaft der Menschen, die Polizei zu unterstützen, wird laut Behrens schamlos ausgenutzt. Mit Fragen wie «Sie sind doch auch gegen sexuellen Missbrauch von Kindern?» werden sie zusätzlich moralisch unter Druck gesetzt. Telefonische Absprachen über eine einzelne Annonce führen dann zu Auftragsschreiben, mit denen gleich mehrere Anzeigen geschaltet werden. Im Kleingedruckten dieser Verträge sind den Angaben zufolge Klauseln über eine längere als die mündlich vereinbarte Abonnementdauer versteckt. Dabei erleiden die Betriebe zum Teil erhebliche finanzielle Schäden. Behrens rief vor diesem Hintergrund die Bürger dazu auf, kritisch beim Abschluss eines Anzeigenvertrages zu sein. «Sonst gibt es später ein böses Erwachen», fügte er hinzu. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: hanys_hans Re: Niemcy to Zlodzieje !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 16.06.04, 19:54 Tatort Chefetage Gelder fließen in dunkle Kanäle, Verantwortliche in Top-Positionen fälschen Bilanzen, Chefs arbeiten aufs eigene Konto: Wirtschaftskriminalität ist ein Wachstumsmarkt. Jüngste Zahlen dokumentieren einen Anstieg um gut 23 Prozent. Lesen Sie bei e110 wie die Geldgier in Deutschland boomt und wie die Polizei den "Schwarzen Chefs" auf die Schliche kommt. Meist kommen nur spektakuläre Fälle in die Schlagzeilen, wie der Kölner Korruptionsverdacht um den Müllunternehmer Trienekens, Skandale auf dem Börsenparkett oder jüngst der Bilanz-Skandal des US-Telefonkonzerns WorldCom. Den öffentlichen Kassen von Bundesländern und Kommunen oder Firmen gehen Millionensummen verloren. Die flaue Konjunktur wird nach Auffassung von Experten die ohnehin schon gestiegene Zahl der Delikte vermutlich weiter in die Höhe treiben. Ermittler in Bund und Ländern setzen auf eine Reihe von Strategien, um kriminellen Finanzjongleuren und Betrügern auf die Schliche zu kommen, ergab eine dpa- Umfrage. Nur die Spitze des Eisbergs Nach der jüngsten Polizeilichen Kriminalstatistik stieg die Zahl der ermittelten Fälle 2001 im Vergleich zum Vorjahr um 23,1 Prozent auf 111 627. Für den Anstieg sind zum großen Teil komplexe Verfahren mit massenhaft Einzelfällen verantwortlich. Die kleinste Gruppe der ermittelten Verdächtigen verursachte den größten Schaden. Die aufgedeckten Betrügereien und Schäden sind Experten zufolge jedoch nur die Spitze des Eisbergs Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: ADOLF Re: Niemcy to Zlodzieje !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 17.06.04, 17:49 Gauner lauern überall Die miesen Tricks der Profis: Wie raffinierte Händler private Autoverkäufer über den Tisch ziehen Wenn Irmgard Mähler (Name geändert) auf dem Weg zur Arbeit an dem Reklameschild »Auto-Park Putzbrunner Straße 200« vorbeifährt, bekommt sie »vor Ärger fast immer Magenschmerzen«. Dieser Kfz-Händler hat ihr fast 1000 Mark aus der Tasche gezogen. In Hamburg regt sich eine Rentnerin über einen Kfz-Händler auf, der ihren gebrauchten Opel in Kommission nahm: »Nach zweieinhalb Monaten stellte er mir 3600 Mark für Reinigungskosten und Standgebühren in Rechnung.« Familie Wolters (Name geändert) aus dem Sauerland kann es heute noch nicht fassen, wie leichtgläubig sie ihren BMW einem gerissenen Händler anvertraute, der dafür angeblich einen besonders zahlungskräftigen Kunden an der Hand hatte. Der BMW wurde über Nacht »wahrscheinlich mit gefälschten Papieren« außer Landes gebracht Wolfers bekam dafür nichts außer einer Quittung mit wertloser Unterschrift. Und das Schlimmste: »Bei Unterschlagung zahlt nicht einmal die Vollkaskoversicherung«, schimpft Wolters verbittert. Es gibt kaum eine Branche in der sich so viele rabenschwarze Schafe tummeln wie im Gebrauchtwagenhandel. Wer sich in dieses Milieu begibt, muß höllisch auf der Hut sein. Eine besonders raffinierte Masche: Das sogenannte Kommissionsgeschäft, in dem der Händler als Vermittler auftritt und für den Gebrauchtwagen eines privaten Anbieters einen Käufer sucht. Der Kontakt läuft meistens über Zeitungsannoncen, wobei der Händler sich seinen Klienten ganz gezielt aussucht (siehe unten). Er ruft an und behauptet, er habe einen guten Kunden an der Hand, dem er genau dieses Auto für einen Superpreis andrehen will. Hat der erfreute Laie diesen Köder geschluckt, wird er geschickt dazu gebracht, daß er einen meist haarsträubenden Vertrag unterschreibt: Claus-Dieter Buchner (Name geändert) aus München darf zum Beispiel für seinen Daihatsu Feroza saftige 500 Mark Standgebühren pro Monat bezahlen - wobei der Bertrag frühestens nach drei Monaten kündbar ist. »Dazu will der Händler von mir noch lOOO Mark Provision, und zwar unabhängig davon, ob der Wagen bis zum Vertragsende verkauft wird oder nicht«, empört sich Buchner. Denn darum geht’s in Wirklichkeit bei dieser Art Vermittlunasgeschäft: Der Händler macht Kasse mit den Provisionen und Standgebühren: »Er hat also überhaupt keine Motivation, für ein in Kommission genommenes Fahrzeug möglichst schnell einen Käufer zu finden«, verdeutlicht ADAC-Verbraucherschützer Ulrich May. Wenn der gutgläubige private Anbieter merkt, was gespielt wird, und den Vertrag rückgängig machen will, ist es zu spät. Der Vermittler gibt das Auto (oft hat er auch noch den Kfz-Brief) nicht raus und besteht auf Vertragserfüllung. »Dabei können diese Leute zu ziemlich rüden Methoden greifen«, weiß der ADAC-Jurist. Ein Teil der Klienten läßt sich so ins Bockshorn jagen und zahlt Lehrgeld. Andere fordern Hilfe von der Polizei. Doch die muß in solchen Fällen meist passen: »Wenn Verträge erst einmal unterschrieben sind«, erklärt Polizeirat Bernhard Konrad vom Revier 24 in München-Perlach, »können wir kaum noch eingreifen.« Liegt allerdings der Verdacht auf betrügerische Machenschaften vor, nehmen die Polizisten jederzeit eine Anzeige entgegen (siehe unten). Bis aus vielen Anzeigen dann freilich ein Betrugsverfahren wird und die Staatsanwaltschaft endlich Anklage erhebt, können viele Jahre ins Land gehen. So traten zum Beispiel in München die ersten durch den »Auto-Park Putzbrunner Straße 200« Geschädigten schon im Jahr 1995 an den ADAC heran. Und bis heute kommen regelmäßig Anfragen und Beschwerden von Klubmitgliedern. Der ADAC erreichte beim Landgericht München I, daß der damalige Inhaber Karl Gföller die rechtswidrigen Klauseln in seinen Verträgen nicht mehr verwenden durfte. Das Gewerbeamt sprach eine Gewerbeuntersagung so der fachliche Terminus aus. Und was geschah? Nicht viel! Das Geschäft hat offiziell einen neuen Inhaber, die Verträge wurden leicht abgeändert - aber sonst läuft alles wie gehabt. Einige der Geschädigten haben versucht, ihr Geld zurück zu bekommen, und haben vor Gericht auch gewonnen. Aber das war’s auch schon. Auf die Rückzahlung der Standgebühren und zu Unrecht geforderten Provisionen warten sie vergebens. Denn diesem Herrn greift selbst der Gerichtsvollzieher vergebens in die Taschen! Deshalb rät der ADAC: Überlegen Sie sich genau, ob Sie überhaupt einen Vermittler brauchen. Denn wenn Sie Ihr Fahrzeug bei einem Händler in Kommission geben, ist es damit noch lange nicht verkauft. Keine Vermittlungsgeschäfte mit Händlern, von denen Sie nicht genau wissen, daß sie seriös sind! Verträge in Ruhe durchlesen - vor der Unterschrift! Dabei auf Punkte wie Stellplatzgebühren, Provision und Kündigungsfrist achten! Auto und Kfz-Brief gemeinsam sollten Sie nur aus der Hand geben, wenn Sie dem Händler vertrauen können. [ANNE HAHN ADACmotorwelt 10/98] Groß und deutlich steht hier, wieviel der Händler als Standgebühr und Provision haben will. Trotzdem unterschreiben viele einen solchen Vertrag, weil sie dem raffinierten Vermittler glauben, wenn er sagt, es sei alles nur pro forma und habe überhaupt keine Bedeutung. -------------------------------------------------------------------------------- Polizeirat Bernhard Konrad, Polizeiinspektion 24 in München-Perlach: Wenn Sie den Verdacht haben, daß Sie einem Betrüger aufgesessen sind: Unbedingt Anzeige erstatten. Je mehr Anzeigen gegen einen bestimmten Händler eingehen. desto schneller erhärtet sich der Verdacht des Betruges. Bevor Sie bei einem Ihnen unbekannten Gebrauchtwagen-Händler einen Vermittlungsvertrag unterschreiben, vorsichtshalber beim ADAC, im Gewerbeamt oder im nächstgelegenen Polizeirevier nachfragen, ob er dort bekannt ist. Die Beamten dürfen über ein schwarzes Schaf natürlich nichts Negatives sagen, solange kein entsprechendes Gerichtsurteil vorliegt, sie laufen sonst Gefahr, wegen übler Nachrede oder Geschäftsschädigung angezeigt zu werden. Deshalb genau hinhören. Bei Antworten wie »Sie sind nicht der erste...« oder »da würde ich an Ihrer Stelle ganz genau hinschauen, bevor ich etwas Unterschreibe« sollten Sie die Finger von der Sache lassen. -------------------------------------------------------------------------------- Odpowiedz Link Zgłoś
elver.b tu mocie lepsze 17.06.04, 18:02 Nagenoeg 1 miljoen kiezers! Eén Vlaming op vier stemde afgelopen zondag voor het Vlaams Blok. We moeten er nog even van bekomen. En wij niet alleen. De VLD hangt uitgeteld in de touwen. Steve Stevaert is zwaar aangeslagen nu hij zijn droom om minister-president te worden mag opbergen. Maar de enorme verkiezingsoverwinning is vooral een zware opdoffer voor het Belgische establishment dat gehoopt had het Vlaams Blok met een gerechtelijke veroordeling klein te krijgen. De politiek benoemde rechters van Gent werden door de volksjury genadeloos in hun hemd gezet en teruggefloten. Vrijspraak Na de schandelijke en politiek geïnspireerde veroordeling wegens 'racisme', weerklonken in de media luide triomfkreten. Eindelijk, zo dacht men, de kiezers zullen het Vlaams Blok nu wel de rug toekeren en terugkeren naar de schaapsstal van de 'democratische' partijen. Maar het Blok-arrest was slechts een schijnoverwinning. Krantenredacties konden de massale toevloed van verontwaardigde lezersbrieven nauwelijks slikken. Het arrest werd door de grote meerderheid van de Vlamingen, door neutrale waarnemers en eminente juristen, aangevoeld als onrechtvaardig, een politieke afrekening, een aanslag op de vrije meningsuiting. Uit alle hoeken van Vlaanderen en uit alle lagen van de bevolking stroomden de sympathiebetuigingen en de nieuwe leden binnen. De seismografen kondigden een politieke aardverschuiving aan. Het Vlaams Blok, dat de verkiezingen van 13 juni tot een referendum over de vrije meningsuiting had uitgeroepen, werd dé grote winnaar van deze verkiezingen. Op 21 april door een Belgische rechtbank veroordeeld. Op 13 juni door het Vlaamse volk vrijgesproken! Mediahetze Ook in medialand moeten ze zich stilaan de haren uit het hoofd rukken. Nadat duidelijk was geworden dat de politieke tegenstanders van het Vlaams Blok zich met het politieke proces vooral in eigen voet hadden geschoten, werd teruggegrepen naar het klassieke recept: de moddercampagne. Een campagne van laster en leugens, verdachtmakingen en slagen onder de gordel, zonder voorgaande. Daarin jammerlijk genoeg geholpen door enkele betreurenswaardige en geïsoleerde incidenten aan de vooravond van de verkiezingen. Voor de verzamelde pers hét signaal om het Vlaams Blok af te schilderen als een bende extremisten en geweldenaars. In alle opiniepeilingen stond het Vlaams Blok op winst en journalisten trachten de meubels van hun politieke vrienden te redden. Het heeft allemaal niet mogen baten. Het werd er ook allemaal weer te dik bovenop gelegd. Sta mij toe hier nog eens uitdrukkelijk mijn oprechte medeleven te betuigen aan de ouders van Eddy Martens, die in mei na een caféruzie door een gemeenteraadslid van onze partij werd neergeschoten. Ons medeleven, maar ook onze dank voor de moed en de eerlijkheid waarvan deze mensen nu getuigen in een interview met de krant. Ook na het verschrikkelijke voorval stemmen zij voor het Vlaams Blok. "De partij treft geen schuld voor wat die man heeft gedaan. Ik vind dat er iets moet worden gedaan aan de vreemdelingenproblematiek, en alleen het Vlaams Blok kan me garanderen dat er daadwerkelijk iets zal gebeuren. Mijn politieke keuze staat helemaal los van dat persoonlijke verhaal. Dat kan vreemd klinken, maar het is fout om te denken dat alle Blokkers crapuul zijn. Vroeger heb ik altijd voor de CVP of PVV gestemd, maar het Vlaams Blok heeft me kunnen overtuigen van echt iets te willen doen aan de problemen van veel mensen. Ik kan en wil ze niet afrekenen op het incident in de Pit-stop." En zo denken de meeste Vlamingen er over. Foert! Wie stemt er voor het Vlaams Blok, en vooral: waarom stemmen 1 miljoen Vlamingen op het Vlaams Blok? Journalisten, BV's, politici snappen het nog altijd niet. In krantenkolommen en politieke commentaren worden de gebruikelijke clichés nog eens opgepoetst. "Het is de schuld van de media." "De VRT heeft de rode loper uitgerold voor het Vlaams Blok". "We hebben het toch goed in Vlaanderen. Wij zijn een volk van verzuurde klagers geworden". En ja hoor, ook de fameuze 'foert-stemmers' worden weer van onder het stof gehaald. Onzin natuurlijk. Politicologen en onderzoeken hebben er al vaker op gewezen dat het Vlaams Blok wellicht de meest bewuste en trouwe kiezers heeft in Vlaanderen. En laat daar al wat 'foert-stemmers' tussenzitten. En dan? Het is toch niet onze schuld dat sommige kiezers 'foert' zeggen tegen de traditionele partijen. En is dat niet de essentie van de democratie zelf, dat kiezers het récht hebben om in de stembus de regering af te straffen? Er zijn in Vlaanderen trouwens niet alleen foert-stemmers maar ook foert- partijen. De foert-partijen, dat zijn de Parti Socialiste en de SP.A, die ons het vreemdelingenstemrecht door de strot hebben geduwd. 80% van de Vlamingen is daar tegen, maar foert, daar trekken wij ons niets van aan. Foert zei de VLD op haar congres en koos voor de macht en de ministerportefeuilles. Geen wonder dat duizenden VLD-kiezers op hun beurt foert zeiden in het stemlokaal. Heel Vlaanderen wil de splitsing van Brussel-Halle-Vilvoorde. Foert zeggen de partijen, als het er echt op aan komt. De grote meerderheid van de Vlamingen wil een einde aan het knuffelbeleid voor vreemdelingen. Foert zeggen de media en de traditionele partijen. 1 mijloen Vlamingen stemmen voor het Vlaams Blok. Foert zeggen de kopstukken van álle andere partijen. Wij praten toch niet met het Vlaams Blok. In de prullenmand met die democratische keuze. 'Déjà vu' "We moeten meer luisteren naar de mensen en iets doen aan de problemen", klonk het in het slotdebat op de verkiezingsavond. De mond van Siegfried Bracke viel open: "Ik heb hier een déjà-vu-gevoel. Dat hebben we op 24 november 1991 ook al eens gehoord". Inderdaad. En in 1995. En in 1999. En in 2001. En in 2003. Het ziet er naar uit dat de zogezegde democratische partijen nog altijd niets geleerd hebben. De CD&V die met de belofte van een beter beleid en de ambitie om paars te breken naar de stembus trok, stapt straks in zee met ... paars. Met dat paars dat zondag door de Vlaamse kiezer zwaar werd afgestraft. Het 'respect' van Yves Leterme was maar een dun laagje vernis. Een goed gevonden verkiezingsslogan die, eens de stemmen waren geteld, meteen weer werd opgeborgen. Geen respect voor het verdict van de kiezer. Geen respect voor één miljoen kiezers van het Vlaams Blok. Vlaanderen stemde voor een rechtse of centrum-rechtse regering, maar de CD&V kiest voor links. Misschien moet Leterme maar eens aan De Gucht gaan vragen hoe dat bij de VLD is afgelopen. Bijzonder pijnlijk is de situatie voor de N-VA. Och, we gunnen Geert Bourgeois zijn bescheiden succes en Bart De Wever zijn zitje in het parlement. Maar de vaststelling blijft dat als zij vorig jaar onze uitgestoken hand hadden aanvaard, de Vlaamsnationale stroming incontournable zou geworden zijn. En dat wij dan effectief een tegengewicht zouden vormen voor de almacht van de Parti Socialiste. Want, laten we wel wezen. Gelooft u één seconde dat Leterme straks neen durft zeggen tegen Elio - Non - Di Rupo. Omwille van het smeer, likt de kat de kandeleer. Maar Bourgeois en De Wever willen graag aanzitten in de Belgische salons. Ze zijn er als de dood voor in een cordon sanitaire te belanden. Daarom dook Bourgeois in de koffer met de CD&V en moet hij straks de lakens delen met De Gucht en Di Rupo. Wat blijft er dan nog over van zijn Vlaamse maagdelijkheid? Gezond verstand Tussen de giftige reacties, de opgeklopte nonsens en met azijn besprenkelde commentaren valt de stem op van Luc Van der Kelen, een witte raaf in het grijze bos van de media. "De politici hebben het blijkbaar nog niet gemerkt. Hun discours over het extremisme van het Blok wordt niet meer geloofd." Van der Kelen heeft Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: RODAK !!! Re: Niemcy to Zlodzieje !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 26.06.04, 10:29 Neue Zahnversicherung Auch Rentner zahlen 8,50 Euro Odpowiedz Link Zgłoś