Niemcy to Zlodzieje !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

IP: *.dip.t-dialin.net 14.06.04, 18:02
www.dhm.de/lemo/objekte/pict/ba106467/index.jpg
    • Gość: hanys_hans Re: Niemcy to Zlodzieje !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 14.06.04, 18:10
      Sehr viele Einbrüche mit Hilfe von Betäubungsgas in Wohnmobile auf
      Autobahnrastplätzen.
      Vorsicht beim Gebrauchtwagen An- und Verkauf
    • Gość: ballest Re: Niemcy to Zlodzieje !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 14.06.04, 18:12
      Die bösen Tricks bei privaten Autogeschäften
      Laien fallen beim Autoverkauf immer wieder auf dubiose Geschäftemacher rein.
      Wir verraten Ihnen hier besonders raffinierte Methoden und wie Sie sich am
      besten dagegen wappnen
    • Gość: ADOLF Re: Niemcy to Zlodzieje !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 14.06.04, 18:37
      Falsche Telefonrechnung

      KRIMINALITÄT

      Eiskalt und dreist

      Die Polizei schlägt Alarm: Auf den deutschen Autobahnraststätten werden immer
      häufiger schlafende Lkw-Fahrer und Wohnwagentouristen ausgeraubt.

    • Gość: arnold7 Re: Niemcy to Zlodzieje !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 14.06.04, 19:17
      Riesen-Reinfall... Einige Beispiele


      Leere Versprechungen
      Herbert S. aus dem Schwabenland traut seinen Augen nicht: Frühstück in einem
      Gasthof, anschließende Kutschfahrt, ein Stahlmesser-Set als Geschenk, und eine
      Begleitperson darf auch noch mit. Und das alles für nur 10 Euro! Herbert S.
      konnte sich ein solches Schnäppchen unmöglich entgehen lassen. Er meldet sich
      und seine Elfriede zu dem Ausflug an. Doch dann die Enttäuschung: Statt des
      ausgiebigen Frühstücks gibt es Bockwurst mit Brötchen im Bus - und die muss er
      extra bezahlen. Und im Gasthof angekommen, eine vierstündige
      Verkaufsveranstaltung! Das Schlimmste: "Mit Antritt der Fahrt haben Sie sich
      zum Kauf eines der angebotenen Produkte verpflichtet", behauptet der Verkäufer
      dreist. Ebenso dreist die Preise der angebotenen Produkte: Magnet-Matratze für
      1.200 Euro, Titan-Topf-Set für 600 Euro. Herbert S. entscheidet sich für das
      Topf-Set und fragt nach dem versprochenen Stahlmesser-Set. Die Auskunft: "Das
      ist aus - zu viele Teilnehmer, zu wenige Messer-Sets!"

      Das Ehepaar freut sich auf die Kutschfahrt. Doch an diesem Tag bekommen die
      beiden den Bayerischen Wald nicht zu Gesicht: "Aus zeitlichen Gründen muss die
      Kutschfahrt leider entfallen
      • Gość: bolo Nasi Rodacy IP: *.dip.t-dialin.net 14.06.04, 19:35
        Tak Adolfie,Te Bandy to niestety przewaznie nasi Rodacy.Skok na Jubilera sie
        lepiej oplaci jak skok na szparagi czy truskawki.Polak potrafi!Czytales o
        koszalinskich Gangach ktore ostatnio w NRW przylapano?
    • Gość: OBERSCHLESIER Re: Niemcy to Zlodzieje !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 14.06.04, 20:25
      Verbotene Schneeballsysteme


      "Zahle 5.000 Euro, bekomme 40.000 Euro" - wer will das nicht? Einfach mal Geld
      absahnen, ohne zu arbeiten. Egal ob Kettenbriefe, Pyramidenspiele oder
      Schenkkreise - Sie werden Ihr Geld verlieren. In Kölns feiner Damengesellschaft
      kursiert zur Zeit ein Abzock-Spiel: „Herzkreise". Das Motiv ist nackte Gier.
      Besonders perfide: Das Spiel wird auch noch als soziale Tat oder esoterische
      Meditationsgruppe getarnt.


      • inliner Do Bola!! 14.06.04, 20:36
        Czytalem ten artykul,masz racje ,Polak potrafi!
    • Gość: OBERSCHLESIER Re: Niemcy to Zlodzieje !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 14.06.04, 21:04
      Das Sterbegeld für die gesetzlich Versicherten betrug zuletzt 525 Euro für ein
      Mitglied und für Familienversicherte die Hälfte. Es wurde im Rahmen der
      Gesundheitsreform gestrichen.

      • Gość: ballest Re: Niemcy to Zlodzieje !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 15.06.04, 17:57
        Mit dem Namen der Polizei auf Kundenfang


        Düsseldorf (ddp-nrw). Nordrhein-Westfalens Innenminister Fritz Behrens (SPD)
        warnt vor dubiosen Anzeigenhaien, die mit dem Namen der Polizei auf Kundenfang
        gehen. Behrens sagte in Düsseldorf:
        «Das Vertrauen in die Polizei wird durch unseriöse Geschäftemacher
        missbraucht.» Nicht überall, «wo Polizei draufsteht, ist auch die echte Polizei
        drin».

        Zweifelhafte Verlage und Werbeagenturen schrieben immer wieder ahnungslose
        Anzeigenkunden an. Dabei erweckten sie bewusst den falschen Eindruck, dass ihre
        Zeitungen oder Magazine polizeifachlich sind oder sogar von der Polizei selber
        herausgegeben werden. «Der Begriff Polizei hat hier den alleinigen Zweck,
        Anzeigenkunden oder Abonnenten zu ködern. Gutgläubige werden abgezockt»,
        kritisierte der Minister.

        Dubiose Anzeigenhaie
        Das neue Faltblatt des Innenministeriums «Echte Polizei?» klärt über die
        Methoden dieser unseriösen Werber auf. Die Masche: Die Bereitschaft der
        Menschen, die Polizei zu unterstützen, wird laut Behrens schamlos ausgenutzt.
        Mit Fragen wie «Sie sind doch auch gegen sexuellen Missbrauch von Kindern?»
        werden sie zusätzlich moralisch unter Druck gesetzt. Telefonische Absprachen
        über eine einzelne Annonce führen dann zu Auftragsschreiben, mit denen gleich
        mehrere Anzeigen geschaltet werden.

        Im Kleingedruckten dieser Verträge sind den Angaben zufolge Klauseln über eine
        längere als die mündlich vereinbarte Abonnementdauer versteckt. Dabei erleiden
        die Betriebe zum Teil erhebliche finanzielle Schäden. Behrens rief vor diesem
        Hintergrund die Bürger dazu auf, kritisch beim Abschluss eines
        Anzeigenvertrages zu sein. «Sonst gibt es später ein böses Erwachen», fügte er
        hinzu.

    • Gość: hanys_hans Re: Niemcy to Zlodzieje !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 16.06.04, 19:54
      Tatort Chefetage


      Gelder fließen in dunkle Kanäle, Verantwortliche in Top-Positionen fälschen
      Bilanzen, Chefs arbeiten aufs eigene Konto: Wirtschaftskriminalität ist ein
      Wachstumsmarkt. Jüngste Zahlen dokumentieren einen Anstieg um gut 23 Prozent.
      Lesen Sie bei e110 wie die Geldgier in Deutschland boomt und wie die Polizei
      den "Schwarzen Chefs" auf die Schliche kommt.

      Meist kommen nur spektakuläre Fälle in die Schlagzeilen, wie der Kölner
      Korruptionsverdacht um den Müllunternehmer Trienekens, Skandale auf dem
      Börsenparkett oder jüngst der Bilanz-Skandal des US-Telefonkonzerns WorldCom.
      Den öffentlichen Kassen von Bundesländern und Kommunen oder Firmen gehen
      Millionensummen verloren.

      Die flaue Konjunktur wird nach Auffassung von Experten die ohnehin schon
      gestiegene Zahl der Delikte vermutlich weiter in die Höhe treiben. Ermittler in
      Bund und Ländern setzen auf eine Reihe von Strategien, um kriminellen
      Finanzjongleuren und Betrügern auf die Schliche zu kommen, ergab eine dpa-
      Umfrage.

      Nur die Spitze des Eisbergs
      Nach der jüngsten Polizeilichen Kriminalstatistik stieg die Zahl der
      ermittelten Fälle 2001 im Vergleich zum Vorjahr um 23,1 Prozent auf 111 627.
      Für den Anstieg sind zum großen Teil komplexe Verfahren mit massenhaft
      Einzelfällen verantwortlich. Die kleinste Gruppe der ermittelten Verdächtigen
      verursachte den größten Schaden. Die aufgedeckten Betrügereien und Schäden sind
      Experten zufolge jedoch nur die Spitze des Eisbergs
    • Gość: ADOLF Re: Niemcy to Zlodzieje !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 17.06.04, 17:49
      Gauner lauern überall
      Die miesen Tricks der Profis: Wie raffinierte Händler private Autoverkäufer
      über den Tisch ziehen
      Wenn Irmgard Mähler (Name geändert) auf dem Weg zur Arbeit an dem
      Reklameschild »Auto-Park Putzbrunner Straße 200« vorbeifährt, bekommt sie »vor
      Ärger fast immer Magenschmerzen«. Dieser Kfz-Händler hat ihr fast 1000 Mark aus
      der Tasche gezogen.

      In Hamburg regt sich eine Rentnerin über einen Kfz-Händler auf, der ihren
      gebrauchten Opel in Kommission nahm: »Nach zweieinhalb Monaten stellte er mir
      3600 Mark für Reinigungskosten und Standgebühren in Rechnung.«

      Familie Wolters (Name geändert) aus dem Sauerland kann es heute noch nicht
      fassen, wie leichtgläubig sie ihren BMW einem gerissenen Händler anvertraute,
      der dafür angeblich einen besonders zahlungskräftigen Kunden an der Hand hatte.
      Der BMW wurde über Nacht »wahrscheinlich mit gefälschten Papieren« außer Landes
      gebracht Wolfers bekam dafür nichts außer einer Quittung mit wertloser
      Unterschrift. Und das Schlimmste: »Bei Unterschlagung zahlt nicht einmal die
      Vollkaskoversicherung«, schimpft Wolters verbittert.

      Es gibt kaum eine Branche in der sich so viele rabenschwarze Schafe tummeln wie
      im Gebrauchtwagenhandel. Wer sich in dieses Milieu begibt, muß höllisch auf der
      Hut sein.

      Eine besonders raffinierte Masche: Das sogenannte Kommissionsgeschäft, in dem
      der Händler als Vermittler auftritt und für den Gebrauchtwagen eines privaten
      Anbieters einen Käufer sucht. Der Kontakt läuft meistens über Zeitungsannoncen,
      wobei der Händler sich seinen Klienten ganz gezielt aussucht (siehe unten). Er
      ruft an und behauptet, er habe einen guten Kunden an der Hand, dem er genau
      dieses Auto für einen Superpreis andrehen will. Hat der erfreute Laie diesen
      Köder geschluckt, wird er geschickt dazu gebracht, daß er einen meist
      haarsträubenden Vertrag unterschreibt: Claus-Dieter Buchner (Name geändert) aus
      München darf zum Beispiel für seinen Daihatsu Feroza saftige 500 Mark
      Standgebühren pro Monat bezahlen - wobei der Bertrag frühestens nach drei
      Monaten kündbar ist. »Dazu will der Händler von mir noch lOOO Mark Provision,
      und zwar unabhängig davon, ob der Wagen bis zum Vertragsende verkauft wird oder
      nicht«, empört sich Buchner.

      Denn darum geht’s in Wirklichkeit bei dieser Art Vermittlunasgeschäft: Der
      Händler macht Kasse mit den Provisionen und Standgebühren: »Er hat also
      überhaupt keine Motivation, für ein in Kommission genommenes Fahrzeug möglichst
      schnell einen Käufer zu finden«, verdeutlicht ADAC-Verbraucherschützer Ulrich
      May.

      Wenn der gutgläubige private Anbieter merkt, was gespielt wird, und den Vertrag
      rückgängig machen will, ist es zu spät. Der Vermittler gibt das Auto (oft hat
      er auch noch den Kfz-Brief) nicht raus und besteht auf
      Vertragserfüllung. »Dabei können diese Leute zu ziemlich rüden Methoden
      greifen«, weiß der ADAC-Jurist.

      Ein Teil der Klienten läßt sich so ins Bockshorn jagen und zahlt Lehrgeld.
      Andere fordern Hilfe von der Polizei. Doch die muß in solchen Fällen meist
      passen: »Wenn Verträge erst einmal unterschrieben sind«, erklärt Polizeirat
      Bernhard Konrad vom Revier 24 in München-Perlach, »können wir kaum noch
      eingreifen.« Liegt allerdings der Verdacht auf betrügerische Machenschaften
      vor, nehmen die Polizisten jederzeit eine Anzeige entgegen (siehe unten).

      Bis aus vielen Anzeigen dann freilich ein Betrugsverfahren wird und die
      Staatsanwaltschaft endlich Anklage erhebt, können viele Jahre ins Land gehen.

      So traten zum Beispiel in München die ersten durch den »Auto-Park Putzbrunner
      Straße 200« Geschädigten schon im Jahr 1995 an den ADAC heran. Und bis heute
      kommen regelmäßig Anfragen und Beschwerden von Klubmitgliedern.

      Der ADAC erreichte beim Landgericht München I, daß der damalige Inhaber Karl
      Gföller die rechtswidrigen Klauseln in seinen Verträgen nicht mehr verwenden
      durfte. Das Gewerbeamt sprach eine Gewerbeuntersagung so der fachliche Terminus
      aus. Und was geschah? Nicht viel! Das Geschäft hat offiziell einen neuen
      Inhaber, die Verträge wurden leicht abgeändert - aber sonst läuft alles wie
      gehabt. Einige der Geschädigten haben versucht, ihr Geld zurück zu bekommen,
      und haben vor Gericht auch gewonnen. Aber das war’s auch schon. Auf die
      Rückzahlung der Standgebühren und zu Unrecht geforderten Provisionen warten sie
      vergebens. Denn diesem Herrn greift selbst der Gerichtsvollzieher vergebens in
      die Taschen! Deshalb rät der ADAC:

      Überlegen Sie sich genau, ob Sie überhaupt einen Vermittler brauchen. Denn
      wenn Sie Ihr Fahrzeug bei einem Händler in Kommission geben, ist es damit noch
      lange nicht verkauft.

      Keine Vermittlungsgeschäfte mit Händlern, von denen Sie nicht genau wissen,
      daß sie seriös sind!

      Verträge in Ruhe durchlesen - vor der Unterschrift! Dabei auf Punkte wie
      Stellplatzgebühren, Provision und Kündigungsfrist achten!

      Auto und Kfz-Brief gemeinsam sollten Sie nur aus der Hand geben, wenn Sie dem
      Händler vertrauen können. [ANNE HAHN ADACmotorwelt 10/98]



      Groß und deutlich steht hier, wieviel der Händler als Standgebühr und Provision
      haben will. Trotzdem unterschreiben viele einen solchen Vertrag, weil sie dem
      raffinierten Vermittler glauben, wenn er sagt, es sei alles nur pro forma und
      habe überhaupt keine Bedeutung.


      --------------------------------------------------------------------------------

      Polizeirat Bernhard Konrad, Polizeiinspektion 24 in München-Perlach:

      Wenn Sie den Verdacht haben, daß Sie einem Betrüger aufgesessen sind: Unbedingt
      Anzeige erstatten. Je mehr Anzeigen gegen einen bestimmten Händler eingehen.
      desto schneller erhärtet sich der Verdacht des Betruges.

      Bevor Sie bei einem Ihnen unbekannten Gebrauchtwagen-Händler einen
      Vermittlungsvertrag unterschreiben, vorsichtshalber beim ADAC, im Gewerbeamt
      oder im nächstgelegenen Polizeirevier nachfragen, ob er dort bekannt ist. Die
      Beamten dürfen über ein schwarzes Schaf natürlich nichts Negatives sagen,
      solange kein entsprechendes Gerichtsurteil vorliegt, sie laufen sonst Gefahr,
      wegen übler Nachrede oder Geschäftsschädigung angezeigt zu werden. Deshalb
      genau hinhören. Bei Antworten wie »Sie sind nicht der erste...« oder »da würde
      ich an Ihrer Stelle ganz genau hinschauen, bevor ich etwas Unterschreibe«
      sollten Sie die Finger von der Sache lassen.


      --------------------------------------------------------------------------------



      • elver.b tu mocie lepsze 17.06.04, 18:02
        Nagenoeg 1 miljoen kiezers! Eén Vlaming op vier stemde afgelopen zondag voor
        het Vlaams Blok. We moeten er nog even van bekomen. En wij niet alleen. De VLD
        hangt uitgeteld in de touwen. Steve Stevaert is zwaar aangeslagen nu hij zijn
        droom om minister-president te worden mag opbergen. Maar de enorme
        verkiezingsoverwinning is vooral een zware opdoffer voor het Belgische
        establishment dat gehoopt had het Vlaams Blok met een gerechtelijke
        veroordeling klein te krijgen. De politiek benoemde rechters van Gent werden
        door de volksjury genadeloos in hun hemd gezet en teruggefloten.

        Vrijspraak

        Na de schandelijke en politiek geïnspireerde veroordeling wegens 'racisme',
        weerklonken in de media luide triomfkreten. Eindelijk, zo dacht men, de kiezers
        zullen het Vlaams Blok nu wel de rug toekeren en terugkeren naar de schaapsstal
        van de 'democratische' partijen. Maar het Blok-arrest was slechts een
        schijnoverwinning. Krantenredacties konden de massale toevloed van
        verontwaardigde lezersbrieven nauwelijks slikken. Het arrest werd door de grote
        meerderheid van de Vlamingen, door neutrale waarnemers en eminente juristen,
        aangevoeld als onrechtvaardig, een politieke afrekening, een aanslag op de
        vrije meningsuiting. Uit alle hoeken van Vlaanderen en uit alle lagen van de
        bevolking stroomden de sympathiebetuigingen en de nieuwe leden binnen. De
        seismografen kondigden een politieke aardverschuiving aan. Het Vlaams Blok, dat
        de verkiezingen van 13 juni tot een referendum over de vrije meningsuiting had
        uitgeroepen, werd dé grote winnaar van deze verkiezingen. Op 21 april door een
        Belgische rechtbank veroordeeld. Op 13 juni door het Vlaamse volk
        vrijgesproken!

        Mediahetze

        Ook in medialand moeten ze zich stilaan de haren uit het hoofd rukken. Nadat
        duidelijk was geworden dat de politieke tegenstanders van het Vlaams Blok zich
        met het politieke proces vooral in eigen voet hadden geschoten, werd
        teruggegrepen naar het klassieke recept: de moddercampagne. Een campagne van
        laster en leugens, verdachtmakingen en slagen onder de gordel, zonder
        voorgaande. Daarin jammerlijk genoeg geholpen door enkele betreurenswaardige en
        geïsoleerde incidenten aan de vooravond van de verkiezingen. Voor de verzamelde
        pers hét signaal om het Vlaams Blok af te schilderen als een bende extremisten
        en geweldenaars. In alle opiniepeilingen stond het Vlaams Blok op winst en
        journalisten trachten de meubels van hun politieke vrienden te redden. Het
        heeft allemaal niet mogen baten. Het werd er ook allemaal weer te dik bovenop
        gelegd.

        Sta mij toe hier nog eens uitdrukkelijk mijn oprechte medeleven te betuigen aan
        de ouders van Eddy Martens, die in mei na een caféruzie door een
        gemeenteraadslid van onze partij werd neergeschoten. Ons medeleven, maar ook
        onze dank voor de moed en de eerlijkheid waarvan deze mensen nu getuigen in een
        interview met de krant. Ook na het verschrikkelijke voorval stemmen zij voor
        het Vlaams Blok. "De partij treft geen schuld voor wat die man heeft gedaan. Ik
        vind dat er iets moet worden gedaan aan de vreemdelingenproblematiek, en alleen
        het Vlaams Blok kan me garanderen dat er daadwerkelijk iets zal gebeuren. Mijn
        politieke keuze staat helemaal los van dat persoonlijke verhaal. Dat kan vreemd
        klinken, maar het is fout om te denken dat alle Blokkers crapuul zijn. Vroeger
        heb ik altijd voor de CVP of PVV gestemd, maar het Vlaams Blok heeft me kunnen
        overtuigen van echt iets te willen doen aan de problemen van veel mensen. Ik
        kan en wil ze niet afrekenen op het incident in de Pit-stop." En zo denken de
        meeste Vlamingen er over.

        Foert!

        Wie stemt er voor het Vlaams Blok, en vooral: waarom stemmen 1 miljoen
        Vlamingen op het Vlaams Blok? Journalisten, BV's, politici snappen het nog
        altijd niet. In krantenkolommen en politieke commentaren worden de
        gebruikelijke clichés nog eens opgepoetst. "Het is de schuld van de media." "De
        VRT heeft de rode loper uitgerold voor het Vlaams Blok". "We hebben het toch
        goed in Vlaanderen. Wij zijn een volk van verzuurde klagers geworden". En ja
        hoor, ook de fameuze 'foert-stemmers' worden weer van onder het stof gehaald.

        Onzin natuurlijk. Politicologen en onderzoeken hebben er al vaker op gewezen
        dat het Vlaams Blok wellicht de meest bewuste en trouwe kiezers heeft in
        Vlaanderen. En laat daar al wat 'foert-stemmers' tussenzitten. En dan? Het is
        toch niet onze schuld dat sommige kiezers 'foert' zeggen tegen de traditionele
        partijen. En is dat niet de essentie van de democratie zelf, dat kiezers het
        récht hebben om in de stembus de regering af te straffen?

        Er zijn in Vlaanderen trouwens niet alleen foert-stemmers maar ook foert-
        partijen. De foert-partijen, dat zijn de Parti Socialiste en de SP.A, die ons
        het vreemdelingenstemrecht door de strot hebben geduwd. 80% van de Vlamingen is
        daar tegen, maar foert, daar trekken wij ons niets van aan. Foert zei de VLD op
        haar congres en koos voor de macht en de ministerportefeuilles. Geen wonder dat
        duizenden VLD-kiezers op hun beurt foert zeiden in het stemlokaal. Heel
        Vlaanderen wil de splitsing van Brussel-Halle-Vilvoorde. Foert zeggen de
        partijen, als het er echt op aan komt. De grote meerderheid van de Vlamingen
        wil een einde aan het knuffelbeleid voor vreemdelingen. Foert zeggen de media
        en de traditionele partijen. 1 mijloen Vlamingen stemmen voor het Vlaams Blok.
        Foert zeggen de kopstukken van álle andere partijen. Wij praten toch niet met
        het Vlaams Blok. In de prullenmand met die democratische keuze.

        'Déjà vu'

        "We moeten meer luisteren naar de mensen en iets doen aan de problemen", klonk
        het in het slotdebat op de verkiezingsavond. De mond van Siegfried Bracke viel
        open: "Ik heb hier een déjà-vu-gevoel. Dat hebben we op 24 november 1991 ook al
        eens gehoord". Inderdaad. En in 1995. En in 1999. En in 2001. En in 2003. Het
        ziet er naar uit dat de zogezegde democratische partijen nog altijd niets
        geleerd hebben.

        De CD&V die met de belofte van een beter beleid en de ambitie om paars te
        breken naar de stembus trok, stapt straks in zee met ... paars. Met dat paars
        dat zondag door de Vlaamse kiezer zwaar werd afgestraft. Het 'respect' van Yves
        Leterme was maar een dun laagje vernis. Een goed gevonden verkiezingsslogan
        die, eens de stemmen waren geteld, meteen weer werd opgeborgen. Geen respect
        voor het verdict van de kiezer. Geen respect voor één miljoen kiezers van het
        Vlaams Blok. Vlaanderen stemde voor een rechtse of centrum-rechtse regering,
        maar de CD&V kiest voor links. Misschien moet Leterme maar eens aan De Gucht
        gaan vragen hoe dat bij de VLD is afgelopen. Bijzonder pijnlijk is de situatie
        voor de N-VA. Och, we gunnen Geert Bourgeois zijn bescheiden succes en Bart De
        Wever zijn zitje in het parlement. Maar de vaststelling blijft dat als zij
        vorig jaar onze uitgestoken hand hadden aanvaard, de Vlaamsnationale stroming
        incontournable zou geworden zijn. En dat wij dan effectief een tegengewicht
        zouden vormen voor de almacht van de Parti Socialiste. Want, laten we wel
        wezen. Gelooft u één seconde dat Leterme straks neen durft zeggen tegen Elio -
        Non - Di Rupo. Omwille van het smeer, likt de kat de kandeleer. Maar Bourgeois
        en De Wever willen graag aanzitten in de Belgische salons. Ze zijn er als de
        dood voor in een cordon sanitaire te belanden. Daarom dook Bourgeois in de
        koffer met de CD&V en moet hij straks de lakens delen met De Gucht en Di Rupo.
        Wat blijft er dan nog over van zijn Vlaamse maagdelijkheid?

        Gezond verstand

        Tussen de giftige reacties, de opgeklopte nonsens en met azijn besprenkelde
        commentaren valt de stem op van Luc Van der Kelen, een witte raaf in het grijze
        bos van de media. "De politici hebben het blijkbaar nog niet gemerkt. Hun
        discours over het extremisme van het Blok wordt niet meer geloofd."

        Van der Kelen heeft
    • Gość: RODAK !!! Re: Niemcy to Zlodzieje !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 26.06.04, 10:29
      Neue Zahnversicherung
      Auch Rentner zahlen 8,50 Euro
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