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Święty Mikołaj

    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:03
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      Święty Mikołaj zmarł ze starości. Jego ciało, które zaczęło wydzielać leczniczą mirrę, pochowano w Mirze Licyjskiej. W 1087 roku relikwie przeniesiono do włoskiego miasta Bari, gdzie znajduje się do dnia dzisiejszego w specjalnie zbudowanym ku jego czci soborze. Pomimo niewielu wiadomości na temat życia świętego, jego postać jest jedną z najbardziej barwnych w hagiografii. Do dziś utrzymuje się zwyczaj składania podarunków w formie niespodzianki, choć obecnie zwyczaj ten jest często łączony z baśniową postacią Świętego Mikołaja.

      Źródło: Wikipedia.pl
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:04
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      https://fotoforum.gazeta.pl/photo/1/rb/qa/wzpg/QrU28J8EGwktaYdaOX.jpg
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:05
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      Wspomnienie liturgiczne św. Mikołaja obchodzone jest w Kościele katolickim 6 grudnia, jako wspomnienie dowolne.
      Cerkiew prawosławna wspomina św. Mikołaja dwukrotni
      o 6/19 grudnia[2], tj. 19 grudnia wg kalendarza gregoriańskiego w rocznicę śmierci
      o 9/22 maja tj. 22 maja w rocznicę przeniesienia relikwii w 1087 r. (9 maja wg kal. jul.)
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:06
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      https://fotoforum.gazeta.pl/photo/1/rb/qa/wzpg/IBeD6pNEbg0bkcsVcX.jpg
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:08
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      Nikolaus von Myra (* zwischen 270 und 286 in Patara; † 6. Dezember 326, 345, 351 oder 365[1]), dessen griech. Name Νικόλαος Μυριώτης „Sieg(reich)er des Volkes“ (aus νικάω und λάοςwink bedeutet, ist einer der populärsten katholischen Heiligen. Sein Gedenktag, der 6. Dezember, wird in zahlreichen christlichen Glaubensgemeinschaften als kirchlicher Feiertag begangen.
      Nikolaus wirkte in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts als Bischof von Myra in der kleinasiatischen Region Lykien, damals Teil des Römischen, später des Byzantinischen Reichs.

      Źródło: Wikipedia..pl
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:09
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      https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f9/Nikolaus_von_Myra02.gif/170px-Nikolaus_von_Myra02.gif
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:10
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      Über das Leben des historischen Nikolaus gibt es nur wenige belegte Tatsachen. Myra in Lykien, heute Demre, ist ein kleiner Ort etwa 100 km südwestlich von Antalya in der heutigen Türkei. Im 4. Jahrhundert war der Ort Bischofssitz. Quellen über Nikolaus’ Leben stammen z. B. von Andreas von Kreta (um 700) und von einem Mönch Johannes aus dem Studitenkloster in Konstantinopel, das im 5. Jahrhundert gegründet wurde. Nach übereinstimmenden Überlieferungen wurde Nikolaus zwischen 270 und 286 in Patara geboren, einer Stadt in Lykien. Er sei mit 19 Jahren von seinem Onkel, ebenfalls mit Namen Nikolaus und Bischof von Myra, zum Priester geweiht worden und sei dann Abt des Klosters Sion in der Nähe von Myra gewesen. Während der Christenverfolgung 310 soll er gefangen genommen und gefoltert worden sein. Als Sohn reicher Eltern soll er sein ererbtes Vermögen unter den Armen verteilt haben (was auch von den besser bezeugten Bischöfen des 4. Jahrhunderts Ambrosius von Mailand und Basilius von Caesarea berichtet wird und dort als historische Tatsache gilt). Im Fall von Nikolaus ranken sich darum verschiedene Legenden.

      Andreas von Kreta und Johannes vom Studitenkloster berichten, Nikolaus habe am Konzil von Nizäa teilgenommen und dort seinen Widersacher Arius geohrfeigt. Deshalb sei er zuerst verhaftet, gegen Ende des Konzils aber rehabilitiert worden. Nikolaus steht nicht in der Unterzeichner-Liste von Nizäa, die allerdings unvollständig überliefert ist. Andererseits gehört Bischof Theognis von Nizäa, den Nikolaus laut Andreas beim Konzil von der katholischen Sichtweise überzeugt haben soll, zu den historisch belegten Unterzeichnern. Falls Nikolaus in der Tat am nizänischen Konzil teilnahm, so ist es auf Grund der oben erwähnten Legenden und der geographischen Nähe seiner Bischofsstadt Myra zur Stadt Ancyra wahrscheinlich, dass Bischof Nikolaus die gleiche Ein-Hypostasen-Theologie vertrat wie Bischof Markell von Ankyra. Dieser wurde 336 als Ketzer verdammt und seine Lehre von den östlichen Bischöfen des römischen Reiches als heterodox eingestuft.
      Nach der Evakuierung der Stadt und vor ihrer Eroberung durch seldschukische Truppen 1087 raubten süditalienische Kaufleute die angeblichen Gebeine aus der Grabstätte des Heiligen, indem sie den Sarkophag aufbrachen, und überführten die Reliquien ins heimatliche Bari. Dort wird sein Fest am Tag der Ankunft ihrer Schiffe, dem 9. Mai, gefeiert. Die Gebeine werden in der Basilika von San Nicola aufgebahrt. Von Bari fordert die türkische Nikolaus-Stiftung die Reliquien des Heiligen der Christenheit bis heute zurück.

      Źródło: Wikipedia.pl
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:10
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      https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/73/NikolausMyra_Befreiung_Verurteilter.jpg/220px-NikolausMyra_Befreiung_Verurteilter.jpg
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:11
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      Nikolaus’ Wirken hat zu vielfältigen Legendenbildungen beigetragen, die im Laufe der Jahrhunderte dazu führten, dass er als einer der wichtigsten Heiligen angesehen wurde. Die Legenden basieren allerdings nicht nur auf (vorgeblichen) Taten des Bischofs von Myra, sondern auch auf denen eines gleichnamigen Abtes des Klosters Sion bei Myra, der später Bischof in Pinara war und 564 starb.

      Źródło: Wikipedia.pl
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:12
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      https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/2/26/W%C3%BCrzburgK%C3%A4ppeleNikolaus.jpg/220px-W%C3%BCrzburgK%C3%A4ppeleNikolaus.jpg
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:13
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      Nikolaus lernt drei oströmische Feldherren (griech. στρατηλάτης (stratelates) = Feldherr) kennen, die er zu sich nach Myra einlädt. Diese werden Zeugen, wie der Bischof drei unschuldig zum Tod Verurteilte vor der Hinrichtung bewahrt, indem er dem Scharfrichter das Schwert aus der Hand reißt. Zurück in Byzanz werden die drei Feldherren Opfer einer Intrige und selbst zum Tod verurteilt. Im Kerker erbitten sie die Hilfe des heiligen Nikolaus, der daraufhin dem Kaiser und dem Intriganten erscheint und im Falle der Hinrichtung erhebliche Konsequenzen ankündigt. Zutiefst erschrocken veranlasst der Kaiser die unverzügliche Freilassung der Feldherren.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:14
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      https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/36/NikolausMyra_Kornwunder.jpg/220px-NikolausMyra_Kornwunder.jpg
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:15
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      Ein verarmter Mann beabsichtigt, seine drei Töchter zu Prostituierten zu machen, weil er sie mangels Mitgift nicht standesgemäß verheiraten kann. Nikolaus, noch nicht Bischof und gerade durch ein Erbe mit einem größeren Vermögen ausgestattet, erfährt von der Notlage und wirft in drei aufeinander folgenden Nächten je einen großen Goldklumpen durch das Fenster des Zimmers der drei Jungfrauen. In der dritten Nacht gelingt es dem Vater, ihn zu entdecken, ihn nach seinem Namen zu fragen und ihm dafür zu danken, dass nun die Mitgift für jede der Töchter gesichert ist. Aus dieser Legende entspringt die häufige ikonografische Darstellung mit drei goldenen Kugeln oder Äpfeln.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:16
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      https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6b/NikolausMyra_Entlarvung_der_Diana.jpg/220px-NikolausMyra_Entlarvung_der_Diana.jpg
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:18
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      In Seenot geratene Schiffsleute rufen in ihrer gefährlichen Lage den heiligen Nikolaus an. Ihnen erscheint ein mit Wunderkräften ausgestatteter Mann und übernimmt die Navigation, setzt die Segel richtig und bringt sogar den Sturm zum Abflauen. Daraufhin verschwindet der Mann wieder. Als die Seeleute in der Kirche von Myra zum Dank für ihre Rettung beten, erkennen sie den Heiligen und danken ihm.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:19
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      https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/d/db/NikolausMyraPoekelmenschenwunder.jpg/220px-NikolausMyraPoekelmenschenwunder.jpg
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:20
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      https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/76/Chapkanov-Saint-Nicholas.jpg/220px-Chapkanov-Saint-Nicholas.jpg
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:32
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      Während einer großen Hungersnot erfährt der Bischof von Myra, dass ein Schiff im Hafen vor Anker liegt, das Getreide für den Kaiser in Byzanz geladen hat. Er bittet daher die Seeleute, einen Teil des Kornes auszuladen, um in der Not zu helfen. Diese weisen zuerst die Bitte zurück, da das Korn genau abgewogen beim Kaiser abgeliefert werden müsse. Erst als Nikolaus ihnen verspricht, dass sie für ihr Entgegenkommen keinen Schaden nehmen würden, stimmen die Seeleute zu. Als sie später in der Hauptstadt ankommen, stellen sie verwundert fest, dass sich das Gewicht der Ladung trotz der entnommenen Menge nicht verändert hat. Das in Myra entnommene Korn aber reicht volle zwei Jahre und kann sogar noch zur Aussaat verwendet werden.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:32
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      Ein Mann, der den heiligen Nikolaus um den Segen bitten will, dass ihm endlich ein Kind geboren wird, trifft den Bischof nicht mehr lebend an, sondern kommt gerade noch zur Bestattung des Bischofs. Er nimmt daher ein Stück des Leinens, auf dem Nikolaus liegt, als Reliquie mit. Am 6. Dezember des folgenden Jahres wird dem Ehepaar tatsächlich ein Sohn geboren. Am siebenten Geburtstag dieses Kindes jedoch wird es von Arabern nach Babylonien entführt. Wiederum ein Jahr später, wieder genau am 6. Dezember, wird das Kind, das seither als Diener beim Herrscher arbeiten musste, von einem Wirbelwind erfasst und genau vor der Nikolauskirche abgesetzt, in der die Eltern für die Rückkehr des Jungen beten.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:33
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      Nikolaus soll bereits als Säugling so fromm gewesen sein, dass er an den Fastentagen der Woche, mittwochs und freitags, die Brust der Mutter nur einmal nahm. Als er das erste Mal gebadet werden sollte, stand er angeblich bereits aufrecht ohne fremde Hilfe in der Wanne.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:34
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      Ein sehr reicher Jude, der von den Wundertaten des Heiligen gehört hat, lässt sich ein Nikolausbild anfertigen und befiehlt diesem, während seiner Abwesenheit über seine Schätze zu wachen. Trotzdem wird seine Habe von Dieben gestohlen. Der Jude, verbittert über den Raub, macht dem Bildnis schwere Vorwürfe und straft es mit Stock- und Peitschenhieben. Der heilige Nikolaus erscheint daraufhin den Dieben und kündigt ihnen einen Tod am Galgen an, wenn sie die Habe nicht zurückbrächten. Erschrocken bringen die Diebe das gestohlene Gut zurück und berichten dem Juden von ihrer Erscheinung. Tief beeindruckt lässt sich der Jude taufen.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:35
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      Da in der Umgebung von Myra viele noch immer an die alten römischen Götter glauben, lässt Nikolaus einen der Diana geweihten Baum umschlagen. Erbost über die Zerstörung ihres Heiligtums bereitet die Göttin ein gefährliches Öl, das sie in Gestalt einer frommen Frau Seeleuten übergibt, die nach Myra pilgern wollen. Diese sollen bei ihrer Ankunft die Wände der Kirche mit diesem Öl bestreichen. Nicht wissend, dass dieses Öl auf Wasser und Steinen brennt, nehmen die Pilger das Öl mit. Als sie per Schiff nach Myra reisen, kreuzt ein kleines Boot mit Nikolaus an Bord ihren Kurs. Der Heilige warnt die Pilger und fordert sie auf, das Öl ins Meer zu gießen. Sie gehorchen, und plötzlich steht die gesamte Wasseroberfläche in Flammen. Als die Pilger in Myra ankommen, erkennen sie den Mann in dem Boot wieder und danken ihm für die Errettung vor den „Listen des Teufels“.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:37
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      Ein Vater pilgert mit seinem Sohn nach Myra, um der Kirche einen wertvollen Kelch zu stiften. Bei genauer Überlegung erscheint ihm der Kelch zu wertvoll, und er lässt einen billigeren Kelch anfertigen. Während der Überfahrt nach Myra bittet der Vater den Sohn, mit dem ersten Kelch etwas Wasser aus dem Meer zu schöpfen. Bei diesem Versuch fällt der Sohn über Bord und verschwindet in den Wellen. Als der Vater schließlich, in Myra angekommen, den zweiten Kelch auf den Altar der Nikolauskirche stellen will, fällt die Gabe immer wieder herunter. Völlig überraschend steht plötzlich der Sohn mit dem ersten Kelch in der Kirche und berichtet, dass der heilige Nikolaus ihn gerettet habe. Daraufhin stiftet der Vater beide Kelche.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:38
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      Ein Christ leiht bei einem Juden Geld und verspricht, es rechtzeitig zurückzuzahlen. Dieser Zahlungsverpflichtung kommt er allerdings nicht nach, und die beiden landen vor Gericht. Um einen Meineid zu umgehen, lässt sich der Christ einen Trick einfallen: Er füllt das geliehene Geld in einen hohlen Stock. Während des Schwurs bittet er den Juden, den Stock so lange zu halten. Er schwört daraufhin, dass er das Geld bereits zurückgegeben habe. Der Jude gibt den Stab zurück und bleibt geprellt. Als die beiden nach Hause gehen, wird der Christ von einem vorbeifahrenden Wagen überfahren und stirbt. Bei dem Unfall zerbricht der Stock, und der Jude erkennt die Arglist. Die umstehenden Leute fordern den Juden auf, sich nun das Geld zu nehmen, da der Christ seine gerechte Strafe erhalten habe. Voll Mitleid entgegnet der Jude, dass er das Geld nur nehmen werde, wenn der heilige Nikolaus den Christen wieder zum Leben erwecke. Tatsächlich steht daraufhin der meineidige Christ wieder lebendig auf, und der Jude lässt sich taufen.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:38
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      Drei Scholaren werden in Myra von einem Gastwirt, bei dem sie auf dem Weg zu ihrem Studienort Athen logieren, aus Habgier getötet. Der Mörder zerstückelt die Leichen und pökelt die Teile in einem Salzfass ein. Durch einen Engel erfährt der heilige Nikolaus von der Untat, geht zu dem Gastwirt und sagt ihm die Tat auf den Kopf zu. Anschließend erweckt der Heilige durch seine Fürbitte bei Gott die Scholaren wieder zum Leben.

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Nakarm Pajacyka