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Święty Mikołaj

    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:39
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      Ein Mann feiert jedes Jahr dem heiligen Nikolaus zu Ehren ein Fest. An einem Abend bittet der Teufel, verkleidet als Pilger, an der Tür um ein Almosen. Als der Sohn das Almosen geben will, steht der Pilger nicht mehr an der Tür. Der Sohn eilt ihm bis zu einem Kreuzweg nach. Daraufhin zeigt der Pilger sein wahres Gesicht und erwürgt den Jungen. Als der Vater von der Tat erfährt, beklagt er sich bei dem Heiligen und fragt, ob das der Lohn für seine Verehrung sei. Da steht der Sohn wieder lebendig auf.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:39
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      Bei der Grablegung des heiligen Nikolaus soll am Kopfende des Sarkophags eine Quelle mit Salböl und am Fußende eine Quelle mit Wasser entsprungen sein.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:40
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      Nikolaus ist u. a. auch unter folgenden Namen bekannt: Nikolo (Österreich, Bayern), St. Niklas (Österreich, Südtirol), Samichlaus oder Santiglaus (Schweiz), Zinniklos/Kleeschen (Luxemburg), Sint Nicolaas oder Sinterklaas (Niederlande und Flandern), Sint Niklaas (Belgien), Saint Nicholas (England und Irland), Santa Claus (Nordamerika), Saint Nicolas (Frankreich), San Nicolás (Spanien), São Nicolau (Portugal und Brasilien), Sveti Nikolaj (Slowenien), Sveti Nikola (Kroatien und Serbien), Święty Mikołaj (Polen), Святой Николай/Sviatoi Nikolai (Russland), Άγιος Νικόλαος/Ájos Nikólaos (Griechenland), Szent Miklós (Ungarn), Noel Baba (Türkei), Babbo Natale (Italien).

      Häufig ist die Form des lateinischen Genitivs Nicolai (ecclesia sancti Nicolai, Kirche des hl. Nikolaus) auch als Vorname oder Familienname.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:40
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      Nikolaus ist einer der populärsten katholischen Heiligen. Sein Festtag, der 6. Dezember, ist ein kirchlicher Feiertag mit vielen Bräuchen. In einigen orthodoxen Landeskirchen wird der 6. Dezember nach dem Julianischen Kalender gefeiert, dies entspricht dem 19. Dezember des gregorianischen Kalenders.

      In der orthodoxen Kirche ist die Verehrung seit dem 6. Jahrhundert belegt, als Justinian I. in Konstantinopel eine Nikolaus geweihte Kirche errichtete. In der Russisch-Orthodoxen Kirche ist Nikolaus neben Christus und Maria mit Kind die dritte große Ikone auf der Ikonostase der Gotteshäuser gewidmet. Andere orthodoxe Kirchen zeigen dort meist Johannes den Täufer. Auch bei den Serben wird der Nikoljdan – am 19. Dezember – gefeiert und zählt zu den meistverbreiteten Heiligenfesten nach den kirchlichen Hochfesten.

      In den deutschsprachigen Raum kam der Nikolauskult im 10. Jahrhundert, vermutlich durch Theophanu, die byzantinische Frau Ottos des Zweiten. Besonders die Adelsfamilie der Ezzonen (Ezzo hatte Theophanus Tochter Mathilde geheiratet) stiftete zahlreiche Nikolauskirchen, etwa in Brauweiler oder Klotten, und förderte so die Ausbreitung des Nikolauskultes im Rheinland. Durch die Entführung der vermutlichen Gebeine des Heiligen nach Bari im 11. Jahrhundert, die europaweit wahrgenommen wurde, und mit der Welle der Stadtgründungen durch Kaufleute im 12. und 13. Jahrhundert, die oft um eine genossenschaftliche Nikolaikirche herum erfolgten, erfolgte eine weitere Verbreitung.

      Abgehend vom 6. Dezember hat sich im 20. Jahrhundert das US-amerikanische Brauchtum um den Weihnachtsmann Santa Claus entwickelt, die heute weltweit dominierende, merkantil bestimmte Rezeption des heiligen Nikolaus. Näheres hierzu findet sich hier:
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:41
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      Der Nikolaustag ist heute in den meisten Ländern als gesetzlicher Feiertag abgeschafft. Sogar in den Niederlanden sind, trotz aller Popularität von Sinterklaas, der 6. Dezember und dessen Vortag (Sinterklaasavond) ganz normale Werktage. Dennoch gibt es einige Länder, in denen der 6. Dezember ein arbeitsfreier Feiertag ist: So in Spanien, wo die Verfassung am 6. Dezember 1978 ratifiziert wurde (Día de la Constitución), oder in Finnland, das sich am 6. Dezember 1917 für unabhängig erklärte. Seitdem begeht es den 6. Dezember als Nationalfeiertag. In Luxemburg haben die Kinder der Vor- und der Grundschule (bis zum 12. Lebensjahr) schulfrei.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:41
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      Nikolaus ist u. a. der Schutzpatron von Völkern wie Russen, Kroaten und Serben, von Regionen wie Süditalien (Bari) und Lothringen, von Berufen wie Seefahrer, Kaufmann und Bäcker, aber auch der Schüler, Ministranten und Kinder.

      Wegen seines Patronats der Seefahrer und Händler wurde er von der Deutschen Hanse und vielen darin organisierten Städten als Schutzheiliger gewählt. Der soziale Status und politische Rang der handelnden Seefahrer und ihre vorreformatorischen Stiftungen in die Nikolaikirchen sowie die Angliederung ihrer Bruderschaften und karitativen Hospitäler an diese haben dazu geführt, dass diese Kirchen oft zu bürgerlichen Hauptkirchen der Städte wurden und auch in den Ländern der Reformation dann den Heiligentitulus behielten.

      Die zahlreichen Legenden führten dazu, dass der heilige Nikolaus von vielen weiteren Gruppen als Schutzheiliger auserwählt wurde, so von Studenten, Getreidehändlern, Pfandleihern, Juristen, Apothekern, Schneidern, Küfern, Fuhrleuten, Salzsiedern, Gefängniswärtern, Dreschern. Selbst die Metzger machten den Heiligen – wegen der Scholaren im Pökelfass – zu ihrem Patron. Aus dem Schutzpatronat der Kinder leitet sich das heutige Brauchtum ab.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:42
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      Kirchen mit Nikolaus-Patrozinium (Nikolaikirche, St. Nikolai oder St. Nicolai) finden sich meist bei ursprünglich von Seefahrern gebauten Kirchen in fast allen deutschen, baltischen und russischen Küsten- und Hansestädten, aber auch im Binnenland bei Gotteshäusern, die in ehemaligen Kaufmannsvierteln stehen (z. B. in Leipzig).
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:43
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      Es ist vor allem ein Tag der Kinder, da Nikolaus seit Jahrhunderten als Wohltäter der Kinder verehrt wird; das Brauchtum zum Nikolaustag ist regional äußerst unterschiedlich ausgeprägt. Manche der Bräuche hängen ursprünglich mit der Perikopenordnung der Kirche zusammen. Am 6. Dezember war verbindlich die Stelle Mt 25,14–23 EU vorgesehen. Dort wurde das Gleichnis von den anvertrauten Talenten erzählt: Drei Knechten wurden Geldstücke entsprechend ihrer Fähigkeiten anvertraut. Nach der Rückkehr des Herrn musste jeder Rechenschaft ablegen, was er mit dem Geld gemacht hatte. Der bekannte Brauch der Befragung der Kinder durch den Nikolaus, ob sie denn auch brav und fromm gewesen seien, geht auf diese Praxis zurück. Der Einlegebrauch, das heißt das nächtliche Füllen der Schuhe oder ähnliches, basiert auf der Legende von den drei Jungfrauen, die nachts vom heiligen Nikolaus beschenkt wurden. Mit den meisten anderen Bräuchen verhält es sich ähnlich. Ursprünglich war der Nikolaustag auch der Tag der Weihnachtsbescherung. In einigen Ländern ist er dies auch heute noch. Erst wegen der Haltung der Reformatoren gegen die Heiligenverehrung wurde die Bescherung in vielen Ländern auf den Weihnachtstag verlegt, und infolge dessen wurde Nikolaus als Gabenbringer mancherorts vom Christkind abgelöst; zum kulturgeschichtlichen Verhältnis zwischen Nikolaus und Christkind im Weihnachtsbrauchtum siehe den Artikel zu Letzterem.

      In mittelalterlichen Klosterschulen gab es den Brauch, dass die Kinder sich am Nikolaustag einen „Kinderbischof“ aus ihren Reihen wählen durften. Nach dem Prinzip der verkehrten Welt predigte er den Erwachsenen und durfte ihr Verhalten tadeln. An einigen Orten blieb er bis zum 28. Dezember, dem Tag der unschuldigen Kinder, im „Amt“. Oft werden Kinder angehalten, ihre Geschenkwünsche auf einem Wunschzettel festzuhalten. Viele Kinder schicken in der Vorweihnachtszeit Briefe an St. Nikolaus (oder auch an das Christkind). Diese werden in extra eingerichteten Weihnachtspostämtern gesammelt und zumeist auch beantwortet.

      Schiffchensetzen nennt man den seit dem 15. Jahrhundert bekannten Brauch, bei welchem aus Papier oder anderem Material Nikolausschiffe gebastelt werden, in die der Heilige seine Gaben legen soll. Hintergrund für diesen Brauch dürfte das Schifferpatronat sein. Auch heute noch findet sich auf vielen Handelsschiffen ein Bildnis des St. Nikolaus. Das Nikolausschiffchen wurde später durch Stiefel, Schuh oder Strumpf abgelöst, zu denen später noch der Gabenteller hinzukam. Auch heute noch stellen Kinder am Vorabend des Nikolaustages Schuhe, Stiefel oder Teller vor die Tür oder hängen Strümpfe vor den Kamin, damit der Heilige sie auf seinem Weg durch die Nacht mit Nüssen, Mandarinen, Schokolade, Lebkuchen usw. füllen kann. Außerdem gibt es morgens gern einen aus Hefeteig gebackenen Nikolaus. Indessen bringt der Nikolaus nicht nur Geschenke: In vielen Erzählvarianten beschenkt und lobt er die guten Kinder, während er die bösen tadelt und durch Schläge mit einer Rute bestraft. Welche Kinder im letzten Jahr gut und welche böse waren, liest er in seinem „goldenen Buch“. Viele Eltern laden ehrenamtliche oder bezahlte Nikolause ein, den Kindern zu Hause eine derartige „Predigt“ zu halten, die jedoch stets mit einer Bescherung endet.
      Im Luxemburgischen gibt es bis heute üblicherweise Geschenke zum 6. Dezember und weniger an Weihnachten. In Bremen findet gewöhnlich am selben Tag ein sogenanntes Nikolauslaufen statt, das ähnlich wie das Martinssingen in anderen Gegenden abläuft.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:44
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      Als Furcht einflößende Gehilfen bekam der heilige Nikolaus in verschiedenen Ländern Begleiter zur Seite gestellt. Diese gehen vermutlich auf den Satansmythos, vorchristliche römische Saturnalien und Panverehrung, germanisches oder vielleicht im Alpenraum auch vorbairisches Brauchtum zurück und stellen „das gezähmte“ und auch das „das projizierte Böse schlechthin“ dar.[2] Teilweise fand auch eine Aufgabenübertragung statt, so ist in dem Gedicht von Theodor Storm der Begleiter der Gabenbringer.[3]
      In ganz Österreich und Südtirol, Ungarn, Tschechien, Teilen Norditaliens und Teilen Kroatiens und dem rumänischen und serbischen Banat kommt der Nikolaus (Nikolo) am Abend des Nikolaustags mit den Krampussen (Kramperln): Während der Nikolaus die Kinder, die das Jahr über brav waren, mit Geschenken belohnt, rasseln die bösen, teufelartigen Krampusse mit Ketten und erschrecken die Kinder, die böse waren. Der Krampus ist eine eigenständige Figur des Brauchtums, die entfernt mit den diversen Perchten verwandt ist, aber nur als Gefolge des Nikolaus vorkommt. Die Krampusse selbst jagen schon am Vorabend, dem 5. Dezember (Krampustag), wie eine Wilde Jagd durch die Dörfer (Krampuslauf), noch ungezähmt vom Nikolaus vor dessen Erscheinen. Im südlichen Oberallgäu findet an den Abenden vor dem Nikolaustag (genauer: 4. bis 6. Dezember) ein ähnliches Brauchtum statt, das Klausentreiben. Beim Schweizer Klausjagen/Chlausjagen am 5. Dezember, besonders farbenprächtig im schwyzerischen Küssnacht, wird umgekehrt der Samichlaus durchs Dorf getrieben. In Basel wird seit 1998 jeweils am ersten Samstag im Dezember ein Event organisiert, bei dem etwa fünfzig Harley-Fahrer als Nikoläuse verkleidet ihre aufwendig geschmückten Motorräder präsentieren, im Konvoi durch Basel fahren und Kindern Säckchen mit Erdnüssen und Süssigkeiten schenken. Sie sammeln Geld zugunsten der Theodora Stiftung, welche Clowns für kranke Kinder in Spitälern organisiert. Ähnliche Paraden mit wohltätigem Hintergrund finden auch in Zürich statt.
      Im Berchtesgadener Land sind ähnlich derbe und wilde Erscheinungsformen als Volksbrauch geläufig, die Perchten oder die Buttnmandl mit ihrem Buttnmandllauf, die mit Stroh verkleidet sind. Sie treiben nicht nur um die Nikolauszeit, sondern wie im benachbarten österreichischen Alpenraum über mehrere Wochen in den frühwinterlichen Rauhnächten ihr Unwesen. Der Krampus ist hier in Form der Gankerl beteiligt, wie bei diesen besteht aber Bezug zu den Perchten (Gestalten der Rauhnächte, bis hin zum Winteraustreiben).
      Die Gruppe aus Nikolaus und Begleitern (Krampus, Engel, Körbelträger usw.) wird im oberdeutschen Brauchtum als Pass bezeichnet. Andere Gestalten sind der Bartl und der Klaubauf, als eine weibliche Figur die Butzenbercht in Bayern sowie das hessische Fraache („Frauchen“, kleine Frau). Im Berchtesgadenerland findet sich auch das Nikoloweibl, während im Krampusgebiet ein Engel den weiblichen Gegenpart spielt.
      Im nördlichen und mittleren deutschen Sprachraum, allgemein auch im protestantischen Einflussgebiet, wird der Nikolaus nicht von Krampussen, sondern dem Knecht Ruprecht begleitet, der ursprünglich wohl ebenfalls eine Perchtenfigur war; regional kommt Knecht Ruprecht auch anstatt des Nikolaus.
      Im niederländisch-niederdeutschen Sprachraum (Niederlande) ist der Zwarte Piet (Schwarze Peter) der Helfer von Sinterklaas. Andere Figuren sind vom Schimmelreiter im früheren Ostpreußischen, Bullerklas im Norddeutschen, über Beelzebub im Rheinland, Hans Trapp im Elsass, Housecker im Luxemburgischen, in Frankreich Père Fouettard, Rupelz/Rüpelz in Deutschlothringen, Pelzebock oder Hans Muff im Rheinland, Pelznickel am Mittelrhein, Klaus im Allgäu, bis zum Schmutzli in der Deutschschweiz, erstere teilweise noch in Nähe zur Ruprechtsgestalt, letztere stellen dann schon den Übergang zum Krampusbrauch dar. Im südlichen Raum gesellen sich mit dem alemannischen Kinderfresser (Chindlifrässer) und der bayerischen Butzenbercht dann auch Schirchperchtenfiguren zu Nikolaus und Ruprecht und bilden passenartige Gruppen.
      Eine Ausnahme stellt etwa der Pelzmärtel des Fränkischen dar, der, zwar in ähnlicher Erscheinung, dem Hl. Martin gleichtgesetzt wird, und am 11. November, dem Martinstag, kommt – diese Figur tritt aber in Nachbarregionen auch als Nikolausbegleiter auf.
      In Skandinavien nahm früher der Julbock, der ebenfalls als versteckte Verkörperung des germanischen Gottes Thor ins Christentum Eingang fand, eine ähnliche Rolle ein, sein Name, der auf das Julfest, die Wintersonnenwende (21. Dezember), bezogen ist, zeigt die Nähe zu den alpenländischen Perchten der Rauhnächte.
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      Madohora

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    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:45
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      Ein weiterer Brauch ist als Heischebrauchtum verbreitet. Am Abend des 6. Dezember verkleiden sich Kinder als Nikolaus und ziehen von Haus zu Haus. Die Bewohner versuchen zu erraten, wer sich unter der Nikolaus-Maske verbirgt, und geben anschließend einen kleinen Geldbetrag oder Süßigkeiten mit auf den Weg. Um Kassel heißt das Glowesabend (Klobesabend), im Siegerländer Platt auch Kloas genannt, dasselbe findet sich als Sunnerklauslaufen im Raum Bremen.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:46
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      https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/78/Schokoladennikolaus_Fa._Fohlmeister_Rosenheim.jpg/90px-Schokoladennikolaus_Fa._Fohlmeister_Rosenheim.jpg
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:46
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      https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fa/Schokoladennikolaus_R%C3%BCckseite_Fa._Fohlmeister_Rosenheim.jpg/90px-Schokoladennikolaus_R%C3%BCckseite_Fa._Fohlmeister_Rosenheim.jpg
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:47
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      https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1b/Nikolaus_%26_Weihnachtsmann.jpg/87px-Nikolaus_%26_Weihnachtsmann.jpg
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:48
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      Neben dem Nikolausbrauchtum um den 6. Dezember herum oder zu Weihnachten gibt es in einigen reformierten Gebieten der Schweiz, wie in Appenzell-Ausserrhoden, im Berner Oberaargau oder im Zürcher Oberland, auch noch ein solches um Silvester/Neujahr herum, den Silvesterklaus. Hier wurde das Heiligenbrauchtum mit dem Neujahrsbrauchtum verknüpft.
      Im Gams bei Hieflau (Ennstal/Gesäuse, Steiermark) findet am 21. Dezember der Thomasnikolo statt. Hier ist der Nikolaus durch den heiligen Thomas, den Apostel, ersetzt; das sonstige Brauchtum (Sackträger, die Nikolofrau, der Greis, die Thomashutzn – eine Vogelgestalt – und einige „normale“ Krampusse) ähnelt den Berchtesgadener Bräuchen.[4]
      In Freiburg im Üechtland findet jedes Jahr am 1. Samstag des Dezembers das traditionelle St.-Nikolaus-Fest statt. Der heilige Nikolaus ist der Schutzpatron dieser Stadt, und auch die Kathedrale ist nach ihm benannt.
      Im lothringischen Wallfahrtsort Saint-Nicolas-de-Port wird der heilige Nikolaus seit dem Jahr 753 mit einer Messe in der Basilika und einem Umzug geehrt. In den Niederlanden kommt Sinterklaas bereits Mitte November mit dem Schiff „aus Spanien“, der ehemaligen Kolonialmacht der Niederlande unter Kaiser Karl V. Das Schiff legt jedes Jahr in einem anderen Hafen an, und Sinterklaas geht gemeinsam mit dem Zwarten Piet durch die Hafenstadt und andere Großstädte. Der eigentliche Nikolausabend, der Pakjesavond, wird am 5. Dezember begangen.
      Seefahrerbräuche mit dem Nikolaus als Schutzpatron der Seefahrer finden sich etwa auch als Klasohm-Brauch auf der Insel Borkum (5./6. Dezember, in Mischung mit dem Gechenkebringer) im Zusammenhang mit der Heimkehr der Fischer.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:49
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      https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/57/Nikolaus_von_Myra.jpg/170px-Nikolaus_von_Myra.jpg
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:49
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      Der heilige Nikolaus wird traditionell im Gewand eines katholischen Bischofs dargestellt. Die Farbgebung rot-weiß war in vielen Gebieten üblich, andernorts gold-weiß. Die traditionelle Nikolausfigur trägt Mitra, Krummstab und einen langen Bischofsmantel. Die rot-weiße Farbgebung wurde in der Darstellung des Weihnachtsmanns übernommen, nicht aber die bischöflichen Symbole.[6] Seltener wird Nikolaus mit drei goldenen Kugeln als Attribut dargestellt, die mitunter auch als drei Brote bezeichnet werden.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 18:50
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      Regnet es an Nikolaus,
      wird der Winter streng, ein Graus.
      Trockener St. Nikolaus,
      milder Winter rund ums Haus.“

      „Fließt zu Nikolaus noch Birkensaft,
      kriegt der Winter keine Kraft.“

      „St. Nikolaus
      spült die Ufer aus.“

      Tekst po niemiecku i zdjęcia - Wikipedia.pl
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 19:04
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      Saint Nicholas (Greek: Άγιος Νικόλαος, Aghios ["holy"] Nicolaos ["victory of the people"]) (270–6 December 346), also called Nikolaos of Myra, was a saint and Greek[3] Bishop of Myra (Demre, in Lycia, part of modern-day Turkey). Because of the many miracles attributed to his intercession, he is also known as Nikolaos the Wonderworker (Greek: Νικόλαος ο Θαυματουργός, Nikolaos o Thaumaturgos). He had a reputation for secret gift-giving, such as putting coins in the shoes of those who left them out for him, and thus became the model for Santa Claus, whose modern name comes from the Dutch Sinterklaas. His reputation evolved among the faithful, as is common for early Christian saints.[4] In 1087, his relics were furtively translated to Bari, in southeastern Italy; for this reason, he is also known as Nikolaos of Bari. His feastday is December 6.
      The historical Saint Nicholas is remembered and revered among Catholic and Orthodox Christians. He is also honored by various Anglican and Lutheran churches. Saint Nicholas is the patron saint of sailors, merchants, archers, thieves, children, and students in Greece, Belgium, France, Romania, Bulgaria, Georgia, Albania, Russia, the Republic of Macedonia, Slovakia, Serbia, and Montenegro. He is also the patron saint of Aberdeen, Amsterdam, Barranquilla, Bari, Beit Jala, Fribourg, Huguenots, Liverpool, Siggiewi, and Lorraine. He was also a patron of the Varangian Guard of the Byzantine emperors, who protected his relics in Bari.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 19:05
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      Although he was the patron saint of Russia, and the model for a northern invention such as Santa Claus, Nicholas of Myra was Grecian. Saint Nicholas (Bishop of Myra) replaced Sabino as the patron saint in Asia Minor during the third century in the Greek colony[5] of Patara,[6] Demre, Lycia (part of modern-day Turkey), at a time when the region was part of the Roman province of Asia and was Hellenistic in its culture and outlook. He was the only son of wealthy Christian parents named Epiphanus and Johanna,[7] and was very religious from an early age. According to legend, Nicholas was said to have rigorously observed the canonical fasts of Wednesdays and Fridays. His wealthy parents died in an epidemic while Nicholas was still young and he was raised by his uncle—also named Nicholas—who was the bishop of Patara. He tonsured the young Nicholas as a reader, and later as presbyter (priest). Nicholas also spent a stint at a monastery named Holy Sion, which had been founded by his uncle.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 19:05
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      On 26 August 1071 Romanus IV, Emperor of the Eastern Roman Empire (reigned 1068–1071), faced Sultan Alp Arslan of the Seljuk Turks (reigned 1059–1072) in the Battle of Manzikert. The battle ended in humiliating defeat and capture for Romanus. As a result the Empire temporarily lost control over most of Asia Minor to the invading Seljuk Turks. The Byzantines would regain its control over Asia Minor during the reign of Alexius I Comnenus (reigned 1081–1118). But early in his reign Myra was overtaken by the Islamic invaders. Taking advantage of the confusion, sailors from Bari in Apulia seized the remains of the saint over the objections of the Orthodox monks. Returning to Bari, they brought the remains with them and cared for them. The remains arrived on 9 May 1087. There are numerous variations of this account. In some versions those taking the relics are characterized as thieves or pirates, in others they are said to have taken them in response to a vision wherein Saint Nicholas himself appeared and commanded that his relics be moved in order to preserve them from the impending Muslim conquest.
      Some observers have reported seeing myrrh exude his relics, anointing with which has been credited with numerous miracles. Vials of myrrh from his relics have been taken all over the world for centuries, and can still be obtained from his church in Bari. Currently at Bari, there are two churches at his shrine, one Roman Catholic and one Orthodox.
      According to a local legend, some of his remains were brought by three pilgrims to a church in what is now Nikolausberg in the vicinity of the city of Göttingen, Germany, giving the church and village its name.
      There is also a Venetian legend (preserved in the Morosini Chronicle) that most of the relics were actually taken to Venice (where a great church to St. Nicholas, the patron of sailors, was built on the Lido), only an arm being left at Bari. This tradition was overturned in the 1950s when a scientific investigation of the relics in Bari revealed a largely intact skeleton.
      It is said that in Myra the relics of Saint Nicholas each year exuded a clear watery liquid which smells like rose water, called manna (or myrrh), which is believed by the faithful to possess miraculous powers. After the relics were brought to Bari, they continued to do so, much to the joy of the new owners. Even up to the present day, a flask of manna is extracted from the tomb of Saint Nicholas every year on 6 December (the Saint's feast day) by the clergy of the basilica. The myrrh is collected from a sarcophagus which is located in the basilica vault and could obtained in the shop nearby.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 19:06
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      On 28 December 2009, the Turkish Government announced that it would be formally requesting the return of St Nikolaos's bones to Turkey from the Italian government. Turkish authorities have cited the fact that Saint Nicolas himself wanted to be buried at his birthplace. They also state that his remains were illegally removed from Turkey.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 19:07
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      Another legend[10] tells how a terrible famine struck the island and a malicious butcher lured three little children into his house, where he slaughtered and butchered them, placing their remains in a barrel to cure, planning to sell them off as ham. Saint Nicholas, visiting the region to care for the hungry, not only saw through the butcher's horrific crime but also resurrected the three boys from the barrel by his prayers. Another version of this story, possibly formed around the eleventh century, claims that the butcher's victims were instead three clerks who wished to stay the night. The man murdered them, and was advised by his wife to dispose of them by turning them into meat pies. The Saint saw through this and brought the men back to life.
      However, in his most famous exploit,[11] a poor man had three daughters but could not afford a proper dowry for them. This meant that they would remain unmarried and probably, in absence of any other possible employment would have to become prostitutes. Hearing of the poor man's plight, Nicholas decided to help him but being too modest to help the man in public (or to save the man the humiliation of accepting charity), he went to his house under the cover of night and threw three purses (one for each daughter) filled with gold coins through the window opening into the man's house.
      One version has him throwing one purse for three consecutive nights. Another has him throw the purses over a period of three years, each time the night before one of the daughters comes "of age". Invariably, the third time the father lies in wait, trying to discover the identity of their benefactor. In one version the father confronts the saint, only to have Saint Nicholas say it is not him he should thank, but God alone. In another version, Nicholas learns of the poor man's plan and drops the third bag down the chimney instead; a variant holds that the daughter had washed her stockings that evening and hung them over the embers to dry, and that the bag of gold fell into the stocking.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 19:07
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      During a great famine that the Bishop of Myra experienced, a ship was is in the port at anchor, which was loaded with wheat for the Emperor in Byzantium. He invited the sailors to unload a part of the wheat to help in time of need. The sailors at first disliked the request, because the wheat had to be weighed accurately and delivered to the Emperor. Only when Nicholas promised them that they would not take any damage for their consideration, the sailors agreed. When they arrived later in the capital, they made a surprising find. The weight of the load had not changed. The removed wheat in Myra was even enough for two full years and could even be used for sowing
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 19:08
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      Whereas the devotional importance of relics and the economics associated with pilgrimages caused the remains of most saints to be divided up and spread over numerous churches in several countries, St. Nicholas is unique in that most of his bones have been preserved in one spot: his grave crypt in Bari. Even with the still-continuing miracle of the manna, the archdiocese of Bari has allowed for one scientific survey of the bones. In the late 1950s, during a restoration of the chapel, it allowed a team of hand-picked scientists to photograph and measure the contents of the crypt grave.
      In the summer of 2005, the report of these measurements was sent to a forensic laboratory in England. The review of the data revealed that the historical St. Nicholas was barely five feet in height and had a broken nose.
    • madohora Re: Święty Mikołaj 06.12.10, 19:09
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      Among the Greeks and Italians he is a favourite of sailors, fishermen, ships and sailing. As such he has become over time the patron saint of several cities maintaining harbours. In centuries of Greek folklore, Nicholas was seen as "The Lord of the Sea", often described by modern Greek scholars as a kind of Christianised version of Poseidon. In modern Greece, he is still easily among the most recognisable saints and 6 December finds many cities celebrating their patron saint. He is also the patron saint of all of Greece.
      In Russia, Saint Nicholas' memory is celebrated on every Thursday of the year (together with the Apostles), and special hymns to him are found in the liturgical text known as the Octoechos. Soon after the transfer of Saint Nicholas' relics from Myra to Bari, a Russian version of his Life and an account of the transfer of his relics were written by a contemporary to this event.[13] Devotional akathists and canons have been composed in his honour, and are frequently chanted by the faithful as they ask for his intercession. He is mentioned in the Liturgy of Preparation during the Divine Liturgy (Eastern Orthodox Eucharist) and during the All-Night Vigil. Many Orthodox churches will have his icon, even if they are not named after him.

      In late medieval England, on Saint Nicholas' Day parishes held Yuletide "boy bishop" celebrations. As part of this celebration, youths performed the functions of priests and bishops, and exercised rule over their elders. Today, Saint Nicholas is still celebrated as a great gift-giver in several Western European countries. According to one source, medieval nuns used the night of 6 December to anonymously deposit baskets of food and clothes at the doorsteps of the needy. According to another source, on 6 December every sailor or ex-sailor of the Low Countries (which at that time was virtually all of the male population) would descend to the harbour towns to participate in a church celebration for their patron saint. On the way back they would stop at one of the various Nicholas fairs to buy some hard-to-come-by goods, gifts for their loved ones and invariably some little presents for their children. While the real gifts would only be presented at Christmas, the little presents for the children were given right away, courtesy of Saint Nicholas. This and his miracle of him resurrecting the three butchered children, made Saint Nicholas a patron saint of children and later students as well.

      Among Albanians, Saint Nicholas is known as Shen'Kollë and is venerated by most Catholic families, even those from villages that are devoted to other saints. The Feast of Saint Nicholas is celebrated on the eve of 5 December, known as Shen'Kolli i Dimnit (Saint Nicholas of Winter), as well as on the commemoration of the interring of his bones in Bari, the eve of 8 May, known as Shen'Kolli i Majit (Saint Nicholas of May). Albanian Catholics often swear by Saint Nicholas, saying "Pasha Shejnti Shen'Kollin!" ("May I see Holy Saint Nicholas!"), indicating the importance of this saint in Albanian culture, especially among the Albanians of Malësia. On the eve of his feast day, Albanians will light a candle and abstain from meat, preparing a feast of roasted lamb and pork, to be served to guests after midnight. Guests will greet each other, saying, "Nata e Shen'Kollit ju nihmoftë!" ("May the Night of Saint Nicholas help you!") and other such blessings. The bones of Albania's greatest hero, Gjergj Kastrioti, were also interred in the Church of Saint Nicholas in Lezha, Albania, upon his death.

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Nakarm Pajacyka