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Wieża ciśnień

    • madohora Re: Wieża ciśnień 05.05.23, 21:59
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    • madohora Re: Wieża ciśnień 05.05.23, 22:02
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    • madohora Re: Wieża ciśnień 05.05.23, 22:05
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    • madohora Re: Wieża ciśnień 05.05.23, 22:07
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    • madohora Re: Wieża ciśnień 05.05.23, 22:09
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    • madohora Re: Wieża ciśnień 05.05.23, 22:11
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    • madohora Re: Wieża ciśnień 06.05.23, 21:35
      Wieża ciśnień – wygląda na wciąż czynną, stoi niedaleko kolei, ale raczej nie była wybudowana na jej potrzeby.
    • madohora Re: Wieża ciśnień 06.05.23, 21:38
      W XIX w. rozrastająca się Warszawa potrzebowała coraz więcej wody, której na dodatek zaczęło brakować w wysychających źródłach i korytach strumieni. Wówczas skierowano zainteresowanie ku Wiśle. Problemem natury technicznej było pokonanie wzniesienia skarpy wiślanej i wpompowanie wody rzecznej wysoko na poziom miasta. Pierwszym wodociągiem pokonującym barierę wysokości i doprowadzającym wodę wiślaną dla wysokiej, lewobrzeżnej części miasta był wodociąg Henryka Marconiego. Wodociąg Marconiego, którego budowę rozpoczęto w 1851 r., a otwarty został w 1855 r., pobierał wodę z Wisły, przepuszczał przez piaskowe filtry i tłoczył pompami parowymi do zbiornika, wybudowanego dodatkowo na sztucznym wyniesieniu, czyli wodozbioru w Ogrodzie Saskim. Woda ze zbiornika zasilała cztery fontanny (połączone w jeden system, tak że woda z jednej fontanny przelewała się do drugiej w kolejności: fontanna w Ogrodzie Saskim, na placu Teatralnym, pod kolumną Zygmunta, na Rynku Starego Miasta) i 16 zdrojów ulicznych (w późniejszych latach ich liczba wzrosła). Wodociąg pracował do 1889 r. Został zastąpiony wodociągiem Lindleya uruchomionym w 1886 r.
    • madohora Re: Wieża ciśnień 07.05.23, 13:39
      Większość zabudowań dawnej huty Jeność została wyburzona, pozostawiono zakładową wieżę ciśnień, rozdzielnię i jedną halę
    • madohora Re: Wieża ciśnień 07.05.23, 18:28
      Im Jahre 1912 ist auf der Rosaliegrube eine neue W asserhaltungs-
      maschine aufgestellt worden, die gleichfalls aus R ittingersätzen besteht. Die
      Antriebsmaschine ist eine liegende Tandem Verbundmaschine. Zu der Maschine gehört eine getrennte Oberflächenkondensation. Die K raftübertragung
      von der Maschine auf die Pumpen wird mittels eines Zahnradvorgeleges und
      eines Kunstkreuzes bewirkt. Die Pumpensätze sind entgegen der alten An-
      ordnung nur als einfache R ittingersätze ohne Zubringerpumpen ausgebildet.
      Die neue Pumpenanlage ist im m ittleren Teil des Schachtes, der früher zur
      Förderung diente, in der M itte zwischen den anderen Pumpen eingebaut.
      Sie ist für eine normale Leistung von 18 cbm Wasser und für eine Höchstleistung
      von 24 cbm Wasser in der Minute berechnet.
      Zur Versorgung der Maschinen m it Dampf ist eine Dampfkesselanlage
      vorhanden. Diese besteht aus sieben älteren in den Jahren 1885 und 1886
      erbauten, und drei neuen, im Jahre 1912 aufgestellten Zweiflammrohrkesseln.
      Die alten Kessel, die 90 qm Heizfläche besitzen, können m it 6 Atmosphären Überdruck betrieben werden. Die neuen Kessel haben 92 qm Heizfläche, sie
      sind m it Überhitzern versehen und werden m it 12 Atmosphären Überdruck
      arbeiten.
      Ferner ist auf der Rosaliegrube eine Anlage zur Erzeugung von elek-
      trischem Strom für die Beleuchtung, eine Schmiede, eine kleinere R eparatur-
      w erkstatt, ein Zimmererschuppen, ein Magazin, ein Beamtenwohnhaus und ein
      Maschinenwärterwohnhaus vorhanden.
    • madohora Re: Wieża ciśnień 07.05.23, 18:33
      Aus dieser Zusammenstellung geht hervor, daß seit der Inbetriebsetzung
      der staatlichen Wasserversorgungsanlage m it Ausnahme der Etatsjahre 1889
      und 1890, in denen ein geringer Rückgang gegen die Vorjahre zu verzeichnen
      war, der W asserverbrauch von Jahr zu Jahr in erheblichem Maße gestiegen
      ist. Die Zunahme betrug in den 27 Jahren des Bestehens der staatlichen
      Leitungen rund 1582,3 % ; in den letzten 10 Jahren ist die Wasserabgabe um
      98,9 % gestiegen.
    • madohora Re: Wieża ciśnień 07.05.23, 18:39
      Die Ermittelungen zur Feststellung des jetzigen Wasserverbrauches und des
      künftigen Wasserbedarfes im oberschlesischen Zentralrevier.
      Über den gegenwärtigen Wasserverbrauch der oberschlesischen Städte,
      Landgemeinden und Gutsbezirke und deren voraussichtlichen Wasserbedarf
      in den nächsten Jahrzehnten sind von dem Verfasser für den Arbeitsausschuß
      für die Wasserversorgung des oberschlesischen Industriebezirks in den Jahren
      1909 bis 1911 eingehende Erm ittelungen ausgeführt worden. Diese Arbeiten
      erstreckten sich auf den engeren Industriebezirk, also auf die Stadtkreise
      Beuthen O.-S., Kattowitz, Königshütte und Gleiwitz und auf die Landkreise Beuthen, Kattowitz und Zabrze sowie auf die industriell entwickelten Teile
      des Landkreises Tarnowitz. Den Feststellungen des jetzigen Wasserverbrauches
      wurde das E tatsjahr 1908, und soweit für dieses Angaben nicht zu erhalten
      waren, das Kalenderjahr 1908 zu Grunde gelegt. Die Ergebnisse der Erhebungen
      wurden von dem Verfasser in einem Berichte zusammengefaßt, der zum Teil für die nachfolgenden Ausführungen benutzt wurde. Ehe das Ergebnis der
      Erm ittelungen mitgeteilt wird, seien folgende allgemeine Bemerkungen vor-
      ausgeschickt.
      Der Wasserbedarf der oberschlesischen Stadt- und Landgemeinden wird
      zwar in der Hauptsache aus Wasserleitungen gedeckt, doch werden auch heute
      noch in Oberschlesien bedeutende Wassermengen aus Brunnenanlagen ent-
      nommen. Um einen Anhalt zu gewinnen, in welchem Umfange heute Brunnen-
      wasser in dem in Betracht kommenden Gebiete zu Genußzwecken verwandt wird, wurde der Weg gewählt, daß in den einzelnen Gemeinden festgestellt
      wurde, wieviel Personen aus Brunnen versorgt wurden, ob die Wassermengen
      der Brunnen stets ausreichten, wie die Beschaffenheit des Wassers war, zu
      welchen Zwecken das Brunnenwasser verwandt wurde uswr. Hiernach ließ sich
      alsdann die Menge des zur Verwendung gelangten Brunnenwassers mit
      ziemlicher Sicherheit schätzen.
      Die Menge des von den einzelnen Kommunen verbrauchten Leitungs-
      wassers wird fast stets durch Wassermesser festgestellt. Die Gemeinden pp.
      waren daher im allgemeinen darüber unterrichtet, wieviel Wasser sie im
      ganzen verbrauchten. Dagegen war es in vielen Fällen schwierig, von ihnen
      darüber Auskunft zu erhalten, wieviel von dem bezogenen Wasser von ihnen
      zu Trink- und Haushaltungszwecken einerseits und zu Gebrauchszwecken
      andererseits verwandt würde. Einwandfrei ließ sich das nur bei den Gemeinden
      feststellen, die das Wasser zu Trink- und Haushaltungszwecken aus Haus-
      anschlüssen auf Grund von Wassermessungen liefern. In zahlreichen Fällen,
      namentlich wenn die Abgabe des Wassers in großen Mengen aus Straßenständern
      erfolgte, m ußte das zu Gebrauchszwecken verwandte Wasser geschätzt und
      hierauf diese Wassermenge von dem Gesamtwasserverbrauch der betreffenden
      Gemeinde pp. abgezogen werden; auf diese Weise wurde der Verbrauch zu
      Trink- und Haushaltungszwecken rechnerisch erm ittelt. Bei der letzteren
      A rt der Berechnung war in den Angaben über das Trink- und Haushaltungs-
      wasser der Wasserverlust m it inbegriffen. Über die Höhe des Wasserverlustes
      standen in den oberschlesischen Stadt- und Landgemeinden leider nur in ver-
      einzelten Fällen genaue Beobachtungen zur Verfügung.
      Um den W asserbedarf für die Zukunft schätzen zu können, war es in
      erster Linie erforderlich, sich ein Bild von dem voraussichtlichen Zuwachs
      an Bevölkerung in den einzelnen Gemeinden pp. zu machen. Wie sich dieser
      gestalten wird, war jedoch außerordentlich schwierig festzustellen, da im ober-
      schlesischen Industriebezirk die Zunahme der Bevölkerung fast völlig von der
      W eiterentwickelung der hier vertretenen zahlreichen Industriezweige: des
      Steinkohlen- und Erzbergbaues, der Eisen- und M etallhütten, der chemischen
      Fabriken usw. abhängt. Die industriellen Betriebe sind wiederum abhängig
      von den jeweiligen geschäftlichen Konjunkturen. In dieser Hinsicht lagen
      also die Verhältnisse in Oberschlesien außerordentlich kompliziert, jedenfalls
      viel schwieriger als in anderen Gebieten. *) Es war daher erforderlicFrage der küriftigen Bevölkerungszahl m it besonderer Vorsicht zu behandeln,
      besonders da sich die Schätzungen nach den Beschlüssen des Arbeitsausschusses
      bis zum Jahre 1938, also auf etwa 30 Jahre erstrecken sollten.
      Für die Gestaltung des künftigen Wasserbedarfes kommen außer dem
      Zuwachs der Bevölkerung noch zahlreiche andere Um stände in B etracht,
      so z. B. die Frage der Einführung von Vollkanalisationen, der Bau von Bade-
      anstalten, der Ausbau der Straßen und die dam it zusammenhängende Aus-
      dehnung der Straßenbesprengung usw. Alle diese Umstände m ußten bei der
      Schätzung des künftigen Wasserverbrauches Berücksichtigung finden.
    • madohora Re: Wieża ciśnień 07.05.23, 18:43
      Aus der Zusammenstellung geht hervor, daß von dem aus den Leitungen
      der Donnersmarckhüttegrube,*) der Radzionkaugrube und der Gottessegengrube
      abgegebenen Wasser die Hauptmenge zur Versorgung industrieller Betriebe
      diente, dagegen wird das Wasser aus der Leitung der Stadt Tarnowitz über-
      wiegend zu Trink- und Haushaltungszwecken verwandt.
      Gesamtwasserverbrauch aus den Trinkwasser-
      leitungen. — Die Gesamtwasserabgabe aus sämtlichen Trink-
      wasserleitungen zusammen, also aus der staatlichen Wasser-
      versorgungsanlage, aus dem Wasserhebewerk Rosaliegrube und aus den
      Leitungen der Donnersmarckhüttegrube, der Radzionkaugrube, der Gottes-
      segengrube und der Stadt Tarnowitz ist aus folgenden Zahlen ersichtlich.
    • madohora Re: Wieża ciśnień 07.05.23, 18:48
      1 r i n k w a s s e r a u s G r u b e n b a u e n stand — wenn man von
      den großen bereits genannten Wasserleitungen der Donnersmarckhüttegrube,
      der Gottessegengrube und der Radzionkaugrube absieht — lediglich in verhält-
      nismäßig geringen Mengen in den Landkreisen Beuthen, K attow itz und Zabrze
      zur Verfügung. Dieses Wasser wurde von den industriellen Verwaltungen zur
      Versorgung von Arbeitern während der Schicht sowie von Beamten- und
      Arbeiterwohnhäusern benutzt.
    • madohora Re: Wieża ciśnień 07.05.23, 18:56
      Zu Trink- und Haushaltungszwecken wurden hiernach aus Bohrlöchern,
      Bächen und Teichen nur geringe Wassermengen entnommen; diese dienten
      weniger zum Trinken, als zur V e r s o r g u n g des V i e h e s und für
      andere landwirtschaftliche Zwecke.
      Dagegen gestaltete sich der Verbrauch aus den genannten Entnahm e-
      stellen zu industriellen Zwecken sehr bedeutend; nam entlich aus Wasser-
      1 ä u f e n wurden im Stadtkreise Gleiwitz und in den Landkreisen Beuthen,
      K attow itz und Zabrze große Mengen von den industriellen Werken verbraucht.
      Die Entnahm e geschah hauptsächlich aus der Rawa, dem Beuthener Wasser,
      der Brinitza und der Klodnitz.
    • madohora Re: Wieża ciśnień 07.05.23, 19:01
      Der Mehrverbrauch an Wasser, berechnet pro Kopf und Tag, infolge der
      Einführung von Vollkanalisationen war hiernach sehr verschieden; er schwankte
      zwischen 0 und 22 Litern. Bei den Landgemeinden Biskupitz, Roßberg und
      Laurahütte war er höher als bei den Städten Beuthen und Kattowitz, in welchen
      bereits vor Einführung der Kanalisation zahlreiche Spülklosetts vorhanden waren.
      Der Mehrverbrauch an Wasser bei Einführung von Yollkanalisationen
      setzt sich zusammen aus dem Verbrauch für Klosettspülungen, der den H aupt-
      teil ausmacht. Hierzu kommt der Verbrauch für Badezwecke, da beim Vor-
      handensein einer Kanalisation die Häuser häufiger m it Badeeinrichtungen ver-
      sehen werden, ferner der Verbrauch zum Kanalspülen, der aber gewöhnlich gering
      ist, und schließlich derVerbrauch zum Straßenbesprengen; beim Bau einer K ana-
      lisation werden nämlich gewöhnlich die Straßen neu und besser gepflastert, so
      daß auch zum Straßenbesprengen mehr Wasser verbraucht wird als vorher.
      W asserverbrauch an den Tagen und Monaten der
      stärksten Wasserentnahme, -f- Der W asserverbrauch der Ge­meinden ist, soweit es sich um Trink- und Haushaltungswasser handelt, bei
      gleichbleibender Bevölkerungszahl innerhalb gleicher Zeitabschnitte nicht stets
      derselbe, sondern wechselt nach den W itterungsverhältnissen. E r ist daher in
      den einzelnen Monaten und an den einzelnen Tagen verschieden. Ferner ist
      er stärker an den Vormittagen als an den Nachmittagen und in den Nachtzeiten,
      ebenso ist er höher an den Tagen am Ende einer Woche als zu Anfang. Da die
      Wasserversorgungsanlagen so bemessen sein müssen, daß sie das erforderliche
      Wasser auch an den Tagen des stärksten Bedarfes liefern können, m ußte für
      die vorliegende Arbeit festgestellt werden, wie sich in Oberschlesien der Wasser-
      bedarf an den Tagen der höchsten W asserentnahme im Vergleich zu dem
      durchschnittlichen rechnerisch erm ittelten Tagesverbrauch*) stellt. Leider
      waren nur einzelne größere Städte, sowie das Wasserhebewerk Rosaliegrube
      in der Lage, M aterial hierüber zu liefern, dagegen nicht die fiskalischen Wasser-
      leitungen, da bei ihnen die Wassermesser nur m onatlich abgelesen werden.
      Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt.
    • madohora Re: Wieża ciśnień 07.05.23, 19:06
      D e r künftige Wasserbedarf der K o m m unalbe-
      zirke. — Außer der Zunahme der Bevölkerung kamen für die Schätzungen
      des künftigen Wasserbedarfes noch andere Um stände in Betracht. In den-
      jenigen Gemeinden, in denen zurzeit neben dem Leitungswasser noch große
      Mengen von Brunnenwasser zur Verwendung gelangen, dürfte künftig der
      Verbrauch an Leitungswasser steigen, da sich die Beschaffenheit des
      Brunnenwassers bei zunehmender Dichte der Bevölkerung zu verschlech-
      tern pflegt. Ferner werden neuerdings bei Neubauten auch kleine
      Wohnungen meist mit besonderen Wasserzapfhähnen und Ausgüssen ver-
      sehen, was gleichfalls auf die Höhe des Wasserverbrauches pro Tag und
      Kopf einzuwirken pflegt. Nachdem die großen industriellen Verwal-
      tungen m it dem Bau besonders gut ausgestatteter Arbeiterwohnhäuser
      vorangegangen sind, pflegen die hochbezahlten oberschlesischen Industrie­arbeiter in dieser Hinsicht immer mehr Ansprüche an ihre Wohnungen
      zu stellen.
      Von besonderem Einfluß auf die Höhe des künftigen Wasserverbrauches
      wird die Einführung der Vollkanalisation in zahlreichen Gemeinden
      und Gutsbezirken sein. Voraussichtlich werden in den nächsten 20 Jahren
      im Landkreise Beuthen 9 Gemeinden und 3 Gutsbezirke, im Landkreise
      K attow itz 8 Gemeinden und 1 Gutsbezirk, im Landkreise Zabrze 8 Ge-
      meinden und 2 Gutsbezirke und im Landkreise Tarnowitz eine Landgemeinde sowie die Stadt Tarnowitz kanalisiert werden. Hierzu kom-
      men die Städte Gleiwitz und Königshütte. Infolge der Einführung
      dieser Kanalisationen dürfte im Jahre 1928 ein Mehrverbrauch an
      Wasser von 5 133 000 cbm bis 5 200 000 cbm jährlich entstehen.
      Der Mehrverbrauch infolge der Einführung der Kanalisationen wird
      also im Jahre 1928 41,88 % des im Jahre 1908 zu Trinkund Haushaltungszwecken verbrauchten Wassers ausmachen.
    • madohora Re: Wieża ciśnień 07.05.23, 19:09
      Die Menge der zu Tage geförderten Grubenwasser war nach der Zu-
      sammenstellung sehr bedeutend. Sie betrug über 150 Millionen cbm jährlich
      oder rund 287 cbm/Minute. Von diesen Wassern wurden über 65 Millionen
      cbm oder 43 % im Landkreise K attow itz gehoben. Sehr bedeutend war auch
      die Wasserförderung im Landkreise Beuthen. Der Rest der gehobenen Wasser
      verteilte sich auf die Landkreise Zabrze und Tarnowitz und auf die Stadtkreise
      Beuthen und Königshütte. In den Stadtkreisen Gleiwitz und K attow itz waren
      im Jahre 1908 keine Bergwerke vorhanden; es gelangten daher in ihnen
      keine Wasser zur Hebung.
      Von den geförderten Grubenwassern kann ein kleiner Teil zu Trink-
      und Haushaltungszwecken verwandt werden. Der Rest wird zum Teil von
      den industriellen Werken für Gebrauchszwecke nutzbar gemacht, zum Teil
      fließt er unbenutzt ab.
      Die Nutzbarmachung der Grubenzuflüsse für Betriebszwecke geschieht
      teilweise auf den Bergwerken selbst; hier werden große Mengen namentlich
      zu Kesselspeisezwecken und für den Sandspülversatz verbraucht. Die anderen
      Wasser werden, soweit man sie nicht abfließen läßt, in der Hauptsache an die
      Eisen- und Zinkhüttenwerke abgegeben. Zu diesem Zwecke werden die Wasser
      in besonderen Leitungen, von denen einzelne eine bedeutende Ausdehnung
      erreichen, abgeführt.
      Das unbenutzt bleibende Wasser wird in die im Industriebezirk vor-
      handenen Wasserläufe abgeleitet. Da ein Teil der industriellen Werke seinen
      Bedarf an Betriebswasser aus diesen Wasserläufen deckt, so gelangt auch von
      den weggeflossenen Wassermengen ein Teil zur Verwendung, doch läßt sich
      dessen Menge nicht feststellen
    • madohora Re: Wieża ciśnień 09.05.23, 18:43
      ZABRZE BĘDZIE MIAŁO SWOJĄ WERSJĘ MONOPOLY - Radio Eska - 09.05.2023
    • madohora Re: Wieża ciśnień 11.06.23, 00:49
      Wieża ciśnień (z niem. lub ang. wieża wodna, rzadziej wieża wodociągowa) – budynek w formie wieży, na którego szczycie znajduje się zbiornik na wodę, służący do zapewnienia stabilnego ciśnienia w wodociągu, pokrywając chwilowy wzrost zapotrzebowania na wodę. Zbiornik zawsze musi być umieszczony powyżej odbiorców, ponieważ działa na zasadzie naczyń połączonych.
    • madohora Re: Wieża ciśnień 11.06.23, 00:51
      W Polsce wieże ciśnień zostały prawie całkowicie wyparte przez hydrofory (a później przez falownikowe układy regulacji obrotów pomp), i pozostały głównie jako awaryjne źródło wody (np. dla celów przeciwpożarowych), gdyż mogą dostarczyć stosunkowo dużo wody przy całkowitym braku zasilania. Niektóre wieże ciśnień zaadaptowano na obiekty użyteczności publicznej (kawiarnie, hotele, restauracje, wieże widokowe, a nawet kościoły).
    • madohora Re: Wieża ciśnień 11.06.23, 00:55
      https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/ef/Melbourne_Water_Tower_%28Florida%29_1.jpg/440px-Melbourne_Water_Tower_%28Florida%29_1.jpg
    • madohora Re: Wieża ciśnień 11.06.23, 00:57
      Aby uzyskać wystarczające ciśnienie, wszyscy odbiorcy muszą znajdować się niżej niż podwyższony zbiornik (zasada połączonych rur ). Wyższe punkty dostaw (np. wieżowce) wymagają własnego systemu podnoszenia ciśnienia.
    • madohora Re: Wieża ciśnień 11.06.23, 00:59
      Służą również jako symbol i jako nośnik reklamy.
    • madohora Re: Wieża ciśnień 11.06.23, 01:01
      Funkcję magazynowania wież ciśnień można zastąpić przyziemnym magazynowaniem wody . Wymagane ciśnienie można również wytworzyć za pomocą pomp regulowanych w układach podnoszenia ciśnienia w sieci wodociągowej , choć wymaga to większego nakładu technicznego.

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Nakarm Pajacyka