Dodaj do ulubionych

BAS, nasza droga do Autonomii

12.06.11, 22:08
www.youtube.com/watch?v=uHabdbCGzdM&feature=related
byc moze nie momy innej mozliwosci?
Obserwuj wątek
    • ballest Re: BAS, nasza droga do Autonomii 12.06.11, 22:09
      www.youtube.com/watch?v=XwDparhSFQA&feature=related
      • ballest Re: BAS, nasza droga do Autonomii 12.06.11, 22:13
        www.youtube.com/watch?v=JHUzNrU8dhw&feature=related
        • ballest Re: BAS, nasza droga do Autonomii 12.06.11, 22:15
          www.youtube.com/watch?v=yF2dExxf6NY&feature=related
          • ballest Re: BAS, nasza droga do Autonomii 12.06.11, 22:17
            A my pomogymy

            www.youtube.com/watch?v=FGASsZIjuFA&feature=related
    • anton_28 Re: BAS, nasza droga do Autonomii 12.06.11, 22:42
      a co, Südtirol tysz chce autonomia??
      • szwager_z_laband Re: BAS, nasza droga do Autonomii 13.06.11, 07:14
        je w Europie za tela tzw "regionow" kere som pod jakimis /czimis laczym

        przedstawiciele niykerych z nich byli juz na np na kongresach RASl
      • ballest Re: BAS, nasza droga do Autonomii 13.06.11, 08:45
        Anton, Niemcy we Südtirolu majom Autonomia, kerou wlasnie wywalczyli przez ta Feuernacht.
        • berncik Re: BAS, nasza droga do Autonomii 13.06.11, 18:02
          Anton Süd Tiroler Som Ästreicher Kturzy zostali anektowane przez Italiokow.Te Südtiroler teraz niechcom jusz dali nolerzec do itali in chcom nazot do Ästreich
          Autonomie seit 1972 [Bearbeiten]

          Siehe Hauptartikel: Südtirol-Paket, Ethnischer Proporz (Südtirol), Rechtliche Stellung der deutschen Sprache in Südtirol

          1992 teilte die italienische Regierung der österreichischen mit, das Südtirol-Paket sei verwirklicht. Von der Regierung in Wien dazu befragt, traten über 90 % der Delegierten der SVP dafür ein, dass Österreich den Streit als beendet erkläre; der Tiroler Landtag in Innsbruck beschloss diese Empfehlung ebenfalls. Österreich gab daraufhin 1992 gegenüber Italien und den Vereinten Nationen die so genannte „Streitbeilegungserklärung“ ab. Im Zeitraum von 1972 bis 1992 waren nach und nach alle Paketbestimmungen, wie im „Operationskalender“ vereinbart, in die Tat umgesetzt worden.

          Durch den ethnischen Proporz kann seither eine gerechte Verteilung der Stellen in der öffentlichen Verwaltung – noch im Jahre 1972 waren 90 Prozent der Beamten italienischer Muttersprache – gewährleistet werden, sowie eine der Sprachgruppenstärke angemessene Verteilung von Sozialwohnungen erfolgen. Die Selbstverwaltung, wie sie im ursprünglichen Gruber-De-Gasperi-Abkommen vorgesehen war, ist durch das Zugeständnis wichtiger Kompetenzen, auch in der vom Landtag ausgeübten Gesetzgebung, verwirklicht worden. Von Belang sind auch die beträchtlichen finanziellen Mittel, die dem Land Südtirol zustehen und durchaus effizient eingesetzt werden. Landeshauptmann Luis Durnwalder, der 1989 die Nachfolge von Silvius Magnago angetreten hat, wurde am 30. Mai 2006 für seinen Einsatz für eine umsichtige und vorausschauende Haushaltspolitik mit dem „European Taxpayers’ Award“ ausgezeichnet.[13]

          Dank der Europäischen Union und der Einrichtung der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino verschwinden die politischen Grenzen zwischen den Gebieten des historischen Tirols immer mehr: Grenzposten und Grenzkontrollen gibt es de facto schon seit Jahren nicht mehr. Darüber hinaus trägt der Euro als gemeinsame Währung zum wirtschaftlichen Zusammenwachsen der gesamten Region bei.

          Das Gebiet der ladinischsprachigen Bevölkerung von und um Cortina d’Ampezzo, das, ursprünglich ebenfalls mit Südtirol vereint, von den Faschisten an die Provinz Belluno angeschlossen wurde, hat am 28. Oktober 2007 dafür gestimmt, wieder an Südtirol angegliedert zu werden. Letztendlich wird das italienische Parlament über die Wiederherstellung der historischen Grenzen entscheiden.

          Aufgrund der besonderen Schutzmaßnahmen für die deutsche und ladinische Bevölkerung gilt Südtirol als Modellregion für die Autonomie von ethnischen Minderheiten, so dass sich nach einer durchaus konfliktreichen Vergangenheit ein friedliches Nebeneinander aller Bevölkerungsgruppen herauskristallisieren konnte.

          Ein echtes Miteinander gibt es trotzdem nicht. Die Trennung der Bevölkerungsgruppen wird vor allem durch das Schulsystem, aber auch durch die Konzentration der Italiener auf die größeren Ortschaften gefördert. Aus verschiedenen Gründen ist das Unbehagen, sog. „Disagio“, vieler Italiener vor der Südtiroler Autonomie nicht zurückgegangen. Ihre Herkunft aus den verschiedensten Regionen Italiens hat die Bildung einer starken gemeinsamen Identität beeinträchtigt. Zudem beherrschen viele die deutsche Sprache (ganz zu schweigen vom Südtiroler Dialekt) nur mangelhaft. Seit Einführung des Proporzes ist auch der öffentliche Dienst keine rein italienische Domäne mehr. Gewisse Spannungen zwischen den Bevölkerungsgruppen, die als Sprachgruppen bezeichnet werden, sind daher geblieben. In den Achtziger Jahren profitierte das neofaschistische Movimento Sociale vom Unmut der Italiener und konnte vor allem in Bozen beträchtliche Wahlerfolge einfahren. Heutzutage sind ihre Stimmen auf zahlreiche Parteien verstreut, was eine starke politische Vertretung schier unmöglich macht. Das schlägt sich zum Beispiel darin nieder, dass von Südtirols 2.030 Gemeinderäten nur 162, also 7,98%, der italienischen Sprachgruppe angehören, obwohl diese 26,47% der Gesamtbevölkerung stellt.[14]

          Am 15. November 2001 beschloss der Gemeinderat der Stadt Bozen, den Siegesplatz, an dem sich das Siegesdenkmal Mussolinis befindet, in Friedensplatz umzubenennen: Die Umbenennung sollte ein Zeichen der Versöhnung zwischen den Südtiroler Sprachgruppen sein. Die Alleanza Nazionale und die italienischnationalistische Unitalia sahen darin aber einen Versuch, die Stadt Bozen ihrer (heute) „italienischen Identität“ zu berauben, und konnten infolge einer Unterschriftenaktion eine Volksbefragung erzwingen, deren Ergebnis schließlich unerwartet deutlich ausfiel: 62 Prozent der am 6. Oktober 2002 abgegebenen gültigen Stimmen befürworteten eine Rückbenennung in Siegesplatz.[15]

          Für Unmut sorgte die im Jahr 2006 von den Schützen initiierte Petition der Südtiroler Bürgermeister an das österreichische Parlament in Wien, die Schutzmachtfunktion Österreichs verfassungsmäßig zu verankern. Der italienische Senator und ehemalige Präsident Francesco Cossiga brachte daraufhin einen Gesetzentwurf für ein Referendum über die staatliche Zugehörigkeit Südtirols in das italienische Parlament ein. Auch die Südtiroler Volkspartei lehnte den Entwurf ab, um keine neuen ethnischen Spannungen zu fördern. Am 10. Mai 2008 brachte Francesco Cossiga im Senat in Rom erneut einen Antrag zur Ausübung des Selbstbestimmungsrechts für Südtirol ein. Die Südtiroler Bevölkerung soll in einer Volksabstimmung befragt werden, ob Südtirol Teil des italienischen Staates bleiben soll, sich an Österreich bzw. an Deutschland anschließen oder selbständig werden soll.[16]

          Auch in der deutschsprachigen und ladinischen Südtiroler Bevölkerung gibt es Bestrebungen, sich von der Zugehörigkeit zum italienischen Staat zu lösen. Dafür setzen sich verschiedene Parteien ein, von der Union für Südtirol bis zu den Freiheitlichen und der Süd-Tiroler Freiheit, die mit provokativen Plakataktionen unter dem Motto „Süd-Tirol ist nicht Italien“ auf sich aufmerksam gemacht hat.

          Insbesondere die finanzielle Autonomie Südtirols ist von Seiten italienischer Politiker immer wieder in die Kritik geraten, weil sich das Land anders als die Nachbarregionen nicht angemessen an den Transferzahlungen für den unterentwickelten Süden Italiens beteilige. Der ehemalige Präsident der Region Venetien sprach offen von „überholten Autonomie-Privilegien“ und drohte, den italienischen Verfassungsgerichtshof und sogar den Europäischen Gerichtshof anzurufen.[17]

          Die Südtiroler Volkspartei musste bei den Parlamentswahlen 2008 empfindliche Stimmenverluste verbuchen und konnte nur noch 45,6% der Stimmen auf sich vereinen. Bei den Landtagswahlen im Herbst verbesserte sie sich auf 48,1% und konnte so knapp die absolute Mehrheit der Mandate verteidigen.

          Ende Juli 2009 forderte der österreichische FPÖ-Politiker und Dritte Nationalratspräsident Martin Graf eine Volksabstimmung über eine Rückkehr Südtirols zu Österreich.[18] Südtirols Landeshauptmann Durnwalder bezeichnete den Vorstoß Grafs als „unrealistisch und unverantwortlich“.[19] Der Vorstoß wurde vom Nordtiroler Landeshauptmann Günther Platter, vom Zweiten Nationalratspräsidenten Fritz Neugebauer und von Andreas Khol, Nationalratspräsident bis 2006, ebenfalls kritisiert.
          • szwager_z_laband Re: BAS, nasza droga do Autonomii 13.06.11, 18:26
            www.youtube.com/watch?v=err9IUix10c
            • ballest Re: BAS, nasza droga do Autonomii 13.06.11, 21:59
              Jak myslisz Laband, zrobiyli uoni richtig?
              • szwager_z_laband Re: BAS, nasza droga do Autonomii 14.06.11, 06:03
                oni zrobiyli richtig wedug mie

                www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/107179.html
                • szwager_z_laband ps 14.06.11, 06:08
                  de.wikipedia.org/wiki/Ladinische_Sprache
                  • ballest Re: ps 14.06.11, 08:36
                    Fajny Beitrag, Laband:
                    a te Kommentary tysz:
                    "cornelia
                    Südtiroler. Hallo...auch ich bin Südtirolerin und muss echt sagen,dass dieser Beitrag toll geschrieben ist. Da ich selbst in einem eher abgeschiedenen Tal lebe,hab ich sehr wenig Kontakt mit Italienern ,welche in Südtirol leben;es ist wirklich so ,dass wir Südtirol als Zuhause für deutschsprachige südtiroler empfinden und die Italiener eigentlich eher als Zugereiste sehen. Ich weiß,es hört sich komisch und sehr eigen an...aber so ist es nun eben. Als ich für 1 Jahr in London im Srachunterricht war,und die einzige deutschsprachige Person unter lauter Japanern,Spaniern,und " echten" Italienern war;da war mir zum ersten Mal wirklich bewußt,dass ich nie und nimmer Italienerin sein kann. Ich weiß kaum etwas von deren italienischer Geschichte;kann mich nicht mit deren Kultur identifizieren und interessiere mich wohl für unsere lokale Südtiroler Politik ,aber sehr wenig für die Italienische"

                    a co mi se jeszcze podobou, ze napisali, ze Südtirole wlasciwie Bayerokami som.
                    • berncik Re: ps 14.06.11, 12:18
                      a co mi se jeszcze podobou, ze napisali, ze Südtirole wlasciwie Bayerokami som.

                      To je fakt i tym samym do Slonskei kutury som podobienstwa ,ta od pierwej. Bo przez te ostatnie 60 lot.
                      Ta Slonsko kultura zostaua zniszczono.Ballest se pytou czi by to samo bouo mozliwe na Slonsku?
                      Na to jest niestety za puzno.To by musiauo byc zrobione we 50 tych latach jak my tam jeszcze wszyscy byli.Wiemy tysz ze Gorole by nos rozjechali panzrami.A dzisiej zu spät.We Südtirolu bouy
                      same miejscowe zyli tam od wiekow a na Slonsku mosz dzisiej wiency Goroli jak Slonzokow.
                      • ballest Re: ps 14.06.11, 15:16
                        alle Schwarzer Wolf von Hubertus dzialou !

                        odkrywca.pl/niemiecka-organizacja-powojenna-czarny-wilk-dzialajaca-na-slasku,652411.html
                      • szwager_z_laband Re: ps 14.06.11, 16:10
                        Berncik, som jeszcze miasta i wsie kaj nos je wiyncj - to je potyncjau coby na nim budowac nazod Slonsk.
                        • berncik Re: ps 14.06.11, 19:57
                          szwager_z_laband napisał:

                          > Berncik, som jeszcze miasta i wsie kaj nos je wiyncj - to je potyncjau coby na
                          > nim budowac nazod Slonsk.


                          Fajnie by bouo Ci powsiach albo som mauo zainteresowane ,Ci starsi jeszcze wystraszeni.
                          Po miastach se to pomieszauo.to bez Gorolow se to nie odbydzie.Wiec czamu tych Slonskich Gorolow z trzeciego pokolenia nie wzionsc zaroz mit.?Przez te ostatnie 60 lot Slonsk se wykrwawiou.Slonzoki na Slonsku som in der Mindercheit.
                          • szwager_z_laband Re: ps 14.06.11, 20:40
                            jo ich znom pod okreslyniym Hawaj = oswojony Gorol

                            take zawsze byli i bydom, to je normalno kolyj losu ...

                            abo?
                      • 1fatum Re: ps 15.06.11, 00:32
                        berncik napisał:

                        > a co mi se jeszcze podobou, ze napisali, ze Südtirole wlasciwie Bayerokami som.
                        >

                        > Na to jest niestety za puzno.

                        *************************************

                        Lepiej późno, jak za późno.
                        Skoro powstał RAŚ, to za późno mnie jest.
    • szwager_z_laband Re: BAS, nasza droga do Autonomii 14.06.11, 19:32
      schlesien.nwgw.de/foto/displayimage.php?album=814&pos=4
      • szwager_z_laband Re: BAS, nasza droga do Autonomii 15.06.11, 06:02
        Co za mauo jest przez slonskich autonomistow dzisiej podkreslane to je sprawa zjednoczynia wszyskich slonskich, i ino slonskich!, ziym nazod do cuzamyn do kupy = pozbywajonc sie jak ino najwiyncyj je myjglich granic panstw kere nos podzielouy.
Inne wątki na temat:

Nie masz jeszcze konta? Zarejestruj się


Nakarm Pajacyka