betelka 12.12.05, 14:39 "Gefangene hatten keine Fingernägel" Neuer Foltervorwurf in einem irakischen Gefängnis. Mozecie poczytac: www.t-online.de/ Odpowiedz Link Obserwuj wątek Podgląd Opublikuj
szwager_z_laband Re: Foltervorwürfe 12.12.05, 14:51 Nach der Folter hatten sie keine Fingernägel mehr Bild großklicken Gefangene im Irak: Opfer von Folter? (Foto: dpa) In einem Gefängnis des irakischen Innenministeriums sind einem Zeitungsbericht zufolge erneut Gefangene misshandelt worden. Etwa dreizehn Häftlinge hätten so ernsthafte Verletzungen davon getragen, dass eine medizinische Behandlung notwendig geworden sei, berichtete die "Washington Post" am Montag. Der Bericht stützt sich auf Aussagen eines irakischen Beamten mit "Wissen aus erster Hand". Brandwunden und gebrochene Gliedmaßen Die Gefangenen seien "schwerer Folter" ausgesetzt gewesen. Sie seien mit Elektroschocks misshandelt worden, berichtet der Iraker. Anderen Gefängnisinsassen seien Gliedmaßen gebrochen worden oder sie hätten Brandwunden von Zigaretten am Nacken oder Rücken. "Zwei von ihnen haben mir ihre Hände gezeigt, sie hatten keine Fingernägel mehr", fügte er hinzu. Gefängnis soll überfüllt gewesen sein Regierungssprecher Laith Kubba wollte die neuen Vorwürfe nicht kommentieren, stellte aber eine Untersuchung in Aussicht. Wenn es Verdachtsmomente gebe, werde ermittelt. Das Gefängnis soll mit insgesamt 625 Häftlingen ohnehin überfüllt gewesen sein. 75 Häftlinge wurden inzwischen in eine andere Anstalt verlegt, 56 andere seien entlassen worden. Zweiter Fall unter irakischer Aufsicht? Das Gefängnis wurde nach Informationen der Zeitung am Donnerstag durchsucht. Sollte sich der Verdacht bestätigen, wäre es der zweite Fall von Gefangenenmisshandlung in einem vom irakischen Innenministerium geführten Gefängnis. Sunniten offensichtlich häufiger Opfer Mitte November hatten US-Soldaten bei einer Razzia in einem Gebäude des Innenministeriums dutzende nicht registrierte Häftlinge entdeckt, die nach eigenen Angaben in der Haft misshandelt wurden. Die meisten von ihnen gehörten der sunnitischen Bevölkerungsminderheit an. Spezielle Todesschwadrone angesetzt? Das irakische Innenministerium hatte in der Vergangenheit eine beträchtliche Zahl von Mitgliedern schiitischer Milizen eingestellt. Seitdem wirft die sunnitische Minderheit der Behörde vor, sie würde eine Führungsrolle bei den Misshandlungen übernehmen und Todesschwadrone auf Sunniten ansetzen. Odpowiedz Link
ballest Re: Foltervorwürfe 12.12.05, 15:18 Brawo Betelka, widzam, ze sie polityka interesujesz i tysz za sprawiedliwosciom jestes! Laband!!! - USA sa odpowiedzialne za BEZPIECZENSTWO w Iraku, a co robiom, przeciez ich wcale nie obchodzi co inni robioam jak sami torturujom malo tego znecajom sie nad wiezniami. Odpowiedz Link
ballest Re: Foltervorwürfe 12.12.05, 15:56 Beate, ich glaube, daß Du recht hast ;) Na razie Amerykony sa w miedzyczasie dla trzezwo mysloncego Europejczka synonimem zla, egoizmu i dyletanctwa dyplomatycznego. Odpowiedz Link
szwager_z_laband Re: Foltervorwürfe 12.12.05, 15:58 co rozumisz sam dokuadniyj przez "narazie"? Odpowiedz Link
ballest Re: Foltervorwürfe 12.12.05, 23:36 Myslam, ze kiedys tam zaprowadzymy demokracja, takoz demokracja, ze bydzie kazdy byc Prezydentem, nie tylko Milioner albo kandydat Milionerow! Odpowiedz Link
szwager_z_laband Re: Foltervorwürfe 13.12.05, 07:10 coby ino nos tam niy zakludziyli :)) Odpowiedz Link
ballest Re: Foltervorwürfe 14.12.05, 22:21 No ja, Laband mnie uprowadzom to najpozni za dwa dni conajmni Ty kapniesz, bo inni tego nie zauwazom! ;) Odpowiedz Link
ballest Re: Foltervorwürfe 12.12.05, 15:24 Dla Slezana i jego kumpli to normalny vorgang, pra: "FOLTER IM IRAK "Sie hatten keine Fingernägel mehr" Gebrochene Gliedmaßen, Elektroschocks, Brandwunden: In einem irakischen Gefängnis sind US-Zeitungsberichten zufolge erneut irakische Gefangene misshandelt worden. Bagdad - Zwölf Häftlinge seien "schwerer Folter" ausgesetzt gewesen, sagte ein irakischer Offizieller, der den Fall untersucht, der "Washington Post". Sie seien mit Elektroschocks misshandelt worden, manchen seien Gliedmaßen gebrochen worden, andere hätten Brandwunden von Zigaretten am Nacken oder Rücken, sagte der Iraker. "Zwei von ihnen haben mir ihre Hände gezeigt, sie hatten keine Fingernägel mehr", fügte er hinzu. 13 der insgesamt 625 Häftlinge der völlig überfüllten Anstalt müssten wegen ihrer schweren Verletzungen ärztlich behandelt werden und seien in Krankenhäuser geschickt worden, sagte Guy Rudisill, ein Sprecher des US- Militärs, der "New York Times". 75 Häftlinge wurden inzwischen in eine andere Anstalt verlegt, 56 andere seien entlassen worden. Irakische Behörden würden den Fall weiter untersuchen, sagte Rudisill. Der Vorfall sei "Gegenstand einer Untersuchung", sagte Laith Kubba, ein Sprecher der irakischen Regierung. Kubba lehnte es ab, die Vorwürfe zu kommentieren. Das Gefängnis in Bagdad wurde der "New York Times" zufolge vergangenen Donnerstag von irakischen und US-Kräften durchsucht. Die Anstalt wird vom irakischen Innenministerium geleitet. Sollte sich der Verdacht bestätigen, wäre es der zweite Fall von Gefangenenmisshandlung in einem vom irakischen Innenministerium geführten Gefängnis. Mitte November hatten US-Soldaten bei einer Razzia in einem Gebäude des Innenministeriums mehr als 170 nicht registrierte Häftlinge entdeckt, die nach eigenen Angaben in der Haft misshandelt wurden. Die meisten von ihnen waren unterernährt und gehörten der sunnitischen Bevölkerungsminderheit an. Das Innenministerium ist schiitisch dominiert. Innenminister Bayan Jabr sei Mitglied einer führenden schiitischen Partei, die über eine bewaffnete Miliz namens "Badr Organisation" verfüge, berichtete die "New York Times". Etliche Mitarbeiter des Ministeriums stammten aus der Badr Organisation und es bestehe Anlass zu der Vermutung, dass sie Sunniten foltern und Sunniten töten würden, berichtet das Blatt. Unter dem früheren irakischen Diktator Saddam Hussein gehörte Folter zur gängigen Praxis in Gefängnissen. Die neuerlichen Foltervorwürfe kurz vor der Parlamentswahl am Donnerstag könnte die Kritik an der schiitisch dominierten Regierung von Ministerpräsident Ibrahim al-Dschaafari erneut verstärken. Die Oppositionsparteien und sunnitische Gruppen haben der Regierung und den Sicherheitsgruppen bereits in der Vergangenheit Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. " a jou je w jego oczach lewakiem, bo krytyzujam Tortury! Odpowiedz Link
betelka Re: Foltervorwürfe 12.12.05, 15:43 ballest napisał: > Dla Slezana i jego kumpli to normalny vorgang, pra: > "FOLTER IM IRAK > > "Sie hatten keine Fingernägel mehr" > > Gebrochene Gliedmaßen, Elektroschocks, Brandwunden: Ballest, tez tak myslam, ze dla Slezana i jego kameradow to normalne co Amerykon tam odprawiol. Jakby to Niymcy byli, to co innego. Amerykanom wszystkiego wolno. Jak to sie godol: Wolnosc Tomku, w swoim domku!!! Odpowiedz Link