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Nowe dzwony.

02.04.06, 10:13
Tak jak kiedyś H.Bieniek opisywał zdejmowanie dzwonów w swoim kościele,tak dzisiaj gdyby żył z pewnością opisał by święcenie nowych dzwonów w kościele św.JChrzciciela w Żernikach.W końcu mieszkał po sąsiedzku.
Na uroczystości tej będzie biskup G.Kusz.
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    • ballest Re: Nowe dzwony. 02.04.06, 10:43
      A gdzie byly odlewane?
      • szwager_z_laband Re: Nowe dzwony. 02.04.06, 12:58
        na zicher we Taciszowie:)
        • socer-schlesier Re: Nowe dzwony. 02.04.06, 13:11
          Zostały wykonane przez Zbigniewa Felczyńskiego z Taciszowa.
          • szwager_z_laband Re: Nowe dzwony. 02.04.06, 13:22
            wiysz ze te Felczynske pochodzom ze wschodu Polski(jak sie niymyla to kajs ze
            kole Przemysla chyba) i majom pora odlywni(?) - juz dwiesta mo ta firma prawie
            i pora filiow
            • szwager_z_laband Re: Nowe dzwony. 02.04.06, 13:23
              dwiesta lot
              • grba Kałusz 02.04.06, 13:29

                www.felczynscy.com.pl/page9.html
            • ballest Re: Nowe dzwony. 02.04.06, 21:32
              Zbigniew nie Zbigniew jesli cos umiy to tylko ich chwolic!
              Nie osondzou se ludzi po tym skond pochodzom, tylko po tym co umiom i po ich
              charakterze !
              • szwager_z_laband Re: Nowe dzwony. 03.04.06, 06:50
                mosz recht, ale ze to je najstarszo firma w Polsce co robi dzwony, no to warto
                sie niom blizyj zainteresowac
                • ballest Re: Nowe dzwony. 03.04.06, 08:01
                  I som w miejscowosci, co jeszcze przed chwilom koscioua nie bouo ;)
          • maszo Re: Nowe dzwony. 02.04.06, 14:45
            a kysz - w porzadnym kosciele gorolskie dzwony
            • maszo Re: Nowe dzwony. 02.04.06, 14:50
              na zicher slecom
              • szwager_z_laband Re: Nowe dzwony. 02.04.06, 14:52
                ciebie na kalfas:)
                • ballest Re: Nowe dzwony. 02.04.06, 19:33
                  "Der Glockenguß zu Breslau

                  Der Glockenguß zu Breslau

                  Als die Glocke zu St. Maria Magdalena in Breslau gegossen werden sollte und
                  alles dazu fast fertig war, ging der Gießer zuvor zum Essen, verbot aber dem
                  Lehrjungen bei Leib und Leben, den Hahn am Schmelzkessel anzurühren. Der
                  Lehrjunge aber war vorwitzig und neugierig, wie das glühende Metall doch
                  aussehen möge, und wie er so den Kran bewegte und anregte, fuhr er ihm wider
                  Willen ganz heraus, und das Metall rann und rann in die zubereitete Form.
                  Höchst bestürzt weiß sich der arme Junge gar nicht zu helfen, endlich wagt er's
                  doch und geht weinend in die Stube und bekennt seinem Meister, den er um Gottes
                  willen um Verzeihung bittet. Der Meister aber wird vom Zorn ergriffen, zieht
                  das Schwert und ersticht den Jungen auf der Stelle. Dann eilt er hinaus, will
                  sehen, was noch vom Werk zu retten sei, und räumt nach der Verkühlung ab. Als
                  er abgeräumt hatte, siehe, so war die ganze Glocke trefflich wohl ausgegossen
                  und ohne Fehl; voll Freude kehrte der Meister in die Stube zurück und sah nun
                  erst, was für Übels er getan hatte. Der Lehrjunge war verblichen, der Meister
                  wurde eingezogen und von den Richtern zum Schwert verurteilt. Inmittelst war
                  auch die Glocke aufgezogen worden, da bat der Glockengießer flehentlich: ob sie
                  nicht noch geläutet werden dürfte, er möchte ihre Resonanz auch wohl hören, da
                  er sie doch zugerichtet hätte, wenn er die Ehre vor seinem letzten Ende von den
                  Herren haben könnte. Die Obrigkeit ließ ihm willfahren, und seit der Zeit wird
                  mit dieser Glocke allen armen Sündern, wenn sie vom Rathaus herunterkommen,
                  geläutet. Die Glocke ist so schwer, daß, wenn man fünfzig Schläge gezogen hat,
                  sie andere fünfzig von selbst gehet."
                  • ballest Re: Nowe dzwony. 02.04.06, 19:37
                    Der Glockenguß Zu Breslau

                    DER GLOCKENGUß ZU BRESLAU

                    War einst ein Glockengießer
                    Zu Breslau in der Stadt,
                    Ein ehrenwerter Meister,
                    Gewandt in Rat und Tat.

                    Er hatte schon gegossen
                    Viel Glocken, gelb und weiß,
                    Für Kirchen und Kapellen
                    Zu Gottes Lob und Preis.

                    Und seine Glocken klangen
                    So voll, so hell, so rein;
                    Er goß auch Lieb' und Glauben
                    Mit in die Form hinein.

                    Doch aller Glocken Krone,
                    Die er gegossen hat,
                    Das ist die Sünderglocke
                    Zu Breslau in der Stadt.

                    Im Magdalenenturme,
                    Da hängt das Meisterstück,
                    Rief schon manch starres Herze
                    Zu seinem Gott zurück.

                    Wie hat der gute Meister
                    So treu das Werk bedacht;
                    Wie hat er seine Hände
                    Gerührt bei Tag und Nacht!

                    Und als die Stund' gekommen,
                    Daß alles fertig war,
                    Die Form ist eingemauert,
                    Die Speise gut und gar —

                    Da ruft er seinen Buben
                    Zur Feuerwacht herein:
                    „Ich laß auf kurze Weile
                    Beim Kessel dich allein;

                    Will mich mit einem Trunke
                    Noch stärken zu dem Guß;
                    Das gibt der zähen Speise
                    Erst einen vollen Fluß.

                    Doch hüte dich und rühre
                    Den Hahn mir nimmer an;
                    Sonst war'es um dein Leben,
                    Fürwitziger, getan!"

                    Der Bube steht am Kessel,
                    Schaut in die Glut hinein;
                    Das wogt und wallt und wirbelt
                    Und will entfesselt sein,

                    Und zischt ihm in die Ohren
                    Und zuckt ihm durch den Sinn
                    Und zieht an allen Fingern
                    Ihn nach dem Hahne hin.

                    Er fühlt ihn in den Händen;
                    Er hat ihn umgedreht —
                    Da wird ihm angst und bange;
                    Er weiß nicht, was er tat,

                    Und läuft hinaus zum Meister,
                    Die Schuld ihm zu gestehn,
                    Will seine Knie umfassen
                    Und ihn um Gnade flehn.

                    Doch wie der nur vernommen
                    Des Knaben erstes Wort,
                    Da reißt die kluge Rechte
                    Der jähe Zorn ihm fort.

                    Er stößt sein scharfes Messer
                    Dem Buben in die Brust;
                    Dann stürzt er nach dem Kessel,
                    Sein selber nicht bewußt.

                    Vielleicht, daß er noch retten,
                    Den Strom noch hemmen kann -
                    Doch sieh, der Guß ist fertig;
                    Es fehlt kein Tropfen dran.

                    Da eilt er abzuräumen
                    Und sieht und will's nicht sehn -
                    Ganz ohne Fleck und Makel
                    Die Glocke vor sich stehn.

                    Der Knabe liegt am Boden;
                    Er schaut sein Werk nicht mehr.
                    Ach Meister, wilder Meister,
                    Du stießest gar zu sehr!

                    Er stellt sich dem Gerichte,
                    Er klagt sich selber an.
                    Es tut den Richtern wehe,
                    Wohl um den wackern Mann.

                    Doch kann ihn keiner retten,
                    Und Blut will wieder Blut;
                    Er hört sein Todesurteil
                    Mit ungebeugtem Mut.

                    Und als der Tag gekommen,
                    da man ihn führt hinaus,
                    Da wird ihm angeboten
                    Der letzte Gnadenschmaus.

                    „Ich dank euch", spricht der Meister,
                    „Ihr Herren, lieb und wert;
                    Doch eine andre Gabe
                    Mein Herz von euch begehrt:

                    Laßt mich nur einmal hören
                    Der neuen Glocke Klang!
                    Ich hab'sie ja bereitet;
                    Möcht' wissen, ob's gelang."

                    Die Bitte ward gewähret,
                    Sie schien den Herrn gering;
                    Die Glocke ward geläutet,
                    Als er zum Tode ging.

                    Der Meister hört'sie klingen
                    So voll, so hell, so rein;
                    Die Augen geh'n ihm über,
                    Es muß vor Freude sein.

                    Und seine Blicke leuchten,
                    Als wären sie verklärt;
                    Er hat in ihrem Klange
                    Wohl mehr als Klang gehört.

                    Hat auch geneigt den Nacken
                    Zum Streich voll Zuversicht;
                    Und was der Tod versprochen,
                    Das bricht das Leben nicht.

                    Das ist der Glocken Krone,
                    Die er gegossen hat,
                    Die Magdalenenglocke
                    Zu Breslau in der Stadt.

                    Die ward zur Sünderglocke
                    Seit jenem Tag geweiht;
                    Weiß nicht, ob's anders worden
                    In dieser neuen Zeit.

                    Wilhelm Müller

                    Quelle: Sagen aus Schlesien, Herausgegeben von Oskar Kobel, Nr. 3
                    • szwager_z_laband Re: Nowe dzwony. 02.04.06, 20:19
                      kedys bajtle uczyli sie tego we szkole a dzisiej mauokery to juz zno - dobre co
                      to sam wciepnous:)
                      • ballest Re: Nowe dzwony. 02.04.06, 20:46
                        Nasi rodzice to na pamiec znaja, tak jak moja mama!
                        • szwager_z_laband Re: Nowe dzwony. 02.04.06, 20:48
                          moja juz niy, ale to je roznica pokolynia ...
                          • ramon6 Re: Nowe dzwony. 02.04.06, 20:50
                            szwager_z_laband napisał:

                            > moja juz niy, ale to je roznica pokolynia ...
                            my sie to jeszcze we Förderschule uczyli (niy couke), ale musza sie psziznac,
                            ze malo zech s tego zapamiyntou.
                            • ballest Re: Nowe dzwony. 02.04.06, 21:01
                              Tyn dzwon bou w kosciele Marri Magdaleny, jou go widziou, tzn. tyn kosciou, bo
                              uech w Hotelu kolo niego mieszkou!
                              Kedys uech wciepnou na Gliwicach kedy go zniszczono.
                              • szwager_z_laband Re: Nowe dzwony. 02.04.06, 21:02
                                ijuzas ta Marlyna:))
                                • ballest Re: Nowe dzwony dla Marleny !!;) 02.04.06, 21:09
                                  "W 1386 r. na południowej wieży kościoła zawisł największy z dzwonów kościoła
                                  dzwon Marii, zwany również dzwonem Skazańca lub Grzesznika. Dźwięk dzwonu przez
                                  stulecia towarzyszył ostatniej drodze skazańców wiodącej ku wrocławskiej
                                  gilotynie, chętnie i często spływającej naonczas krwią. Dzwon był dziełem
                                  pracowni Michała Wilde, cenionego wrocławskiego ludwisarza. Legenda głosi, że
                                  jeden z jego uczniów, zatrudniony przy wytopie metalu, pod nieobecność mistrza
                                  wykonał odlew dzwonu, która to czynność wyraźnie zastrzeżona była przez mistrza
                                  na wyłączność. Poniewczasie, pomny na surowe obejście mistrza, uczeń wybiegł w
                                  jego poszukiwaniu, aby ujawnić przestępny swój czyn i wyrazić należną skruchę.
                                  Gdy go odnalazł, i jął wyznawać winę niczym na spowiedzi, zapalczywy Wilde
                                  wpadł w gniew tak szalony, że z miejsca położył go trupem, po chwili był już w
                                  odlewni spodziewając się zastać dzieło zniszczone lecz... zastał zastygły już,
                                  twardy i pięknie błyszczący wielki dzwon. Popadł tedy w rozpacz nad swą
                                  zbrodnią i sam stawił się przed sądem. Prawo nie było łaskawe - krew przelana
                                  żądała krwi. W dniu, kiedy kładł głowę pod nożem gilotyny, po raz pierwszy -
                                  prawem ostatniego życzenia skazańca - rozbrzmiał czysty, głęboki ton. Po raz
                                  ostatni dzwon zagrzmiał, rozpadając się na części, gdy runął w dół wraz ze
                                  zdruzgotaną wieżą południową kościoła. Było to w 1945, gdy na miasto spadał
                                  grad bomb lotniczych.

                                  Wysoko, ponad portalem Marii Magdaleny, unosi się mostek, łączący łukiem obie
                                  wieże, podobno niegdyś snuły się po nim o północy dusze lekkomyślnych
                                  dziewcząt, pokutujące za zwodzenie chłopców, igranie z uczuciami i porzucanie
                                  narzeczonych.

                                  Prawdziwym skarbem świątyni jest zdobiący elewację południową późnoromański
                                  portal, przeniesiony tu w 1546 r. z opactwa św. Wincentego na Ołbinie. Opactwo
                                  to ufundowane zostało dla benedyktynów przez Piotra Włosta w połowie XII w.
                                  Po wojnach husyckich, gdy zabudowania klasztorne poważnie ucierpiały, decyzją
                                  Rady Miejskiej rozpoczęto rozbiórkę. Wówczas portal ołbiński wmurowano w
                                  południową ścianę Marii Magdaleny (aby obejrzeć tympanon z tego portalu ze
                                  sceną Zaśnięcia N P Marii, należy udać się do Muzeum Architektury, ul.
                                  Bernardyńska 7).
                                  Bogato zdobione kolumny wspierają łuki archiwolt - pośród ornamentacji
                                  roślinnej uwagę skupiają sceny z życia Chrystusa. Portal ten plasuje się w
                                  czołówce pomników rzeźby romańskiej w Europie.
                                  Wnętrze kościoła nakrywają sklepienia gwiaździste i trójpodporowe - typowe dla
                                  wrocławskiego gotyku.

                                  Kościół był wyposażony u schyłku średniowiecza w 58 ołtarzy. Dziś zdobią go
                                  m.in. zespół nagrobków i epitafiów, renesansowa ambona wsparta na trzech
                                  postaciach aniołów i gotyckie sakramentarium z płaskorzeźbami Biczowania,
                                  Ukrzyżowania i Zmartwychwstania Chrystusa.
                                  W Marii Magdalenie odbywają się obecnie koncerty muzyki oratoryjnej Wratislavia
                                  Cantans.

                                  Opodal znajduje się elegancki hotel o tej samej, co świątynia, nazwie. Dumna
                                  sylweta starego kościoła przegląda się jak w lustrze w szklanych taflach
                                  wielkich ścian współczesnej architektury sąsiedniego budynku. "
                                  • sloneczko1 Re: Nowe dzwony dla Marleny !!;) 02.04.06, 21:31
                                    byłam kiedyś we Wrocławiu ale tyn kościół boł zawarty:(
                                    i niy mogłach go zwiedzić:)
                                • sloneczko1 Re: Nowe dzwony. 02.04.06, 21:32
                                  Laband--niy podobo Ci sie te miano?
                                  • ballest Re: Nowe dzwony. 02.04.06, 21:51
                                    Labandowi sie bardzo podobou, a mie tysz !
                                    • szwager_z_laband Re: Nowe dzwony. 03.04.06, 06:35
                                      mosz recht, to je jedne z najpiykniejszych imion:)
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