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63 lata temu we Lwowie - Winnych ukarac !

03.07.04, 17:02
"Rzeczpospolita" - Mord na profesorach lwowskich-apel do prezydenta
30.06.2004 01:03

Przedstawiciele świata kultury, nauki i Kościoła zwrócili się z otwartym
apelem do prezydenta Aleksandra Kwaśniewskiego o wyjaśnienie sprawy mordu
polskich profesorów we Lwowie sprzed 63 lat. List publikuje
dzisiejsza "Rzeczpospolita". "Jest to obowiązek pospołu władz suwerennych
dziś państw: polskiego, ukraińskiego oraz niemieckiego. Na temat tej zbrodni
pojawiały się różne przekłamania i półprawdy" - piszą autorzy listu. Dodają,
że pisze się, że zamordowani byli profesorami lwowskimi, unikając
przymiotnika: polscy, co - jak podkreślają - jest szczególnie bolesne w
odniesieniu do tej zbrodni. Sygnatariusze apelu podkreślają, że sprawcy
zbrodni nie zostali o nią oskarżeni przed jakimkolwiek wymiarem
sprawiedliwości, a prawda o niej była tuszowana. Zarzucają też polskim
władzom, a w szczególności Instytutowi Pamięci Narodowej, brak konkretnych
działań w tej sprawie. Podpisaniu pod opublikowanym w "Rzeczpospolitej"
listem wezwali prezydenta Aleksandra Kwaśniewskiego do podjęcia kwestii
ujawnienia winnych zbrodni w rozmowach z przedstawicielami Niemiec i
doprowadzenia do godnego i uczciwego jej upamiętnienia we Lwowie w rozmowach
z przedstawicielami Ukrainy. "Razem - Polacy, Niemcy i Ukraińcy - pragniemy
żyć w jednej Europie. Byłoby źle, gdybyśmy budowali wspólną przyszłość na
skrywaniu bolesnej prawdy" - kończą autorzy listu, pod którym podpisali się:
kardynał Franciszek Macharski, profesor Andrzej Białas, profesor Jerzy
Wyrozumski, profesor Jan Ostrowski, profesor Jacek Purchla, profesor Adam
Miodoński, profesor Jerzy Gadomski, profesor Andrzej Rottermund, Zygmunt
Tyszkiewicz, Katarzyna Raczyńska, Andrzej Ciechanowiecki i nieżyjący już
profesor Lech Kalinowski. Rz/kal/dyd




BUND DER NACHKOMMEN DER IM JULI 1941 VON GESTAPO ERMORDETEN

LEMBERGER PROFESSOREN



55-120 Oborniki Śląskie
Polen


Kommentar zur Antwort von Herrn Präsident Johannes Rau vom 08.08.2002 auf
unseres an ihn gerichtetes Memorial vom 20.05.2002

Beim Lesen der Antwort von Herrn Präsident Rau bemerkte ich, daß es ihr das
wichtigste Element fehlt.

Herr Präsident Rau weicht von der Wahrheit ab indem er uns für den Brief mit
vorgestellten Bitte bedankt da das diesbezügliche Memorial überhaupt keine
Bitte enthält. Das Memorial enthält dagegen eine den Herrn Präsident Rau
betreffende Feststellung über die Notwendigkeit er solle im Namen der
Bundesrepublik Deutschland und des deutschen Volkes wegen des von den
Deutschen vollbrachten Mordes an Lemberger Professoren und ihren Nächsten
einen öffentlichen Akt der Reue erklären und gleichzeitig einen Akt der
Verdammung dessen leitender Idee d.h. der Idee des germanischen Suprematismus
aussprechen.

Herr Präsident Rau scheint diese Notwendigkeit nicht zu verstehen und
verweigert die beiden oben angeführten Bedinungen zu erfüllen obwohl dies
würde, seinen Worten gemäß, der ihm "sehr am Herz" liegenden "deutsch-
polnischer Verständigung" den Weg eröffnen.

Er bezieht sich auf frühere Erklärungen: seine eigene und die von Präsident
von Weizsäcker in welchen die beiden Herrn ihre persönlichen Empfindungen
äußerten, und zwar in den Worten: "das unausdrückliche Leid ... das
Deutschland den Menschen in Polen zugefügt hat" und "der unsagbaren Leiden
gedacht, die vielen Polen durch Deutsche widerfahren sind" - also in Worten
die die Stellung deren Authoren angesichts der von den Deutschen in Polen
vollbrachten Verbrechen zur Rolle zweier Schreckfilmezuschauer reduzieren da
sie für eine Reflexion über die inspiratorische Idee dieser Greultaten und
über eine morale Auswertung dieser Idee keine Notwendigkeit empfunden haben.
Auch der Deutsche Bundestag, bei Entschließung zur deutsch-polnischer Grenze
vom 21 Juni 1990, präsentiert ein Bewußtsein eines Kinozuschauers angesichts
dem "von Deutschen und im Deutschen Namen durch Verbrechen" "dem polnischen
Volk" schrecklichen zugefügten Leid, ohne dessen Motivation zu verdammen.

Nur der Präsident Roman Herzog, hat über "die Reue und den Scham der
Deutschen... das sie über Polen gebracht haben" als ein einziger gesprochen.
Aber auch er hat die inspiratorische Idee der von ihm erwähnten Verbrechen
nicht beobachtet und deren Verdammung nicht geäußert.

Lezten Endes erinnert uns Herr Präsident Rau an den Bundeskanzler Willi
Brandt in seinem Akt der Reue und Demut vor dem Ehrenmal des jüdischen
Ghettos in Warschau. Er scheint es nicht zu verstehen, daß dieser Akt dem
Verbrechen an polnischen Staatsbürgern jüdischer Nationalität und jüdischer
Abstammung gewidmet war welches mit dem, zwecks Vernichtung des Intellektes
des polnischen Volkes an den Lemberger Professoren selektiv vollbrachten
Mord, in keinem Zusammenhang gestanden hat.

Deswegen muß ich mit Bedauern feststellen, daß die Absage von Herrn Präsident
Rau die Reue wegen des an Lemberger Professoren ausgefürhrten Mordes zu
erklären wie auch eine Verdammung dessen kriminell-inspiratorischer Idee des
germanischen Suprematismus auszusprechen, verleugnet seine eigenen Worte daß
ihm "die deutsch-polnische Verständigung" wirklich "am Herz" liege.

Seine Absage erscheint als ein ungünstiges Zeichen für die Zukunft der
polnisch-deutschen Verhältnisse und birgt in sich den Keim einer Drohung für
die ganze zivilisierte Welt.



Den 7 Oktober 2002

Der Präsident des Bundes

Tomasz Cieszyński



pyrsk !
Ballest

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    • ballest88 Odpowiedź z Berlina 03.07.04, 17:07
      Der Präsident

      der

      Bundesrepublik Deutschland

      Berlin, den 8 August 2002


      An den

      Bund der Nachkommen der im Juli 1941

      von der Gestapo ermordeten Lemberger Professoren

      55-120 Oborniki Śląskie

      ul. Modrzewiowa 20

      Polen





      Sehr geehrte Damen und Herren,

      haben Sie vielen Dank für Ihren Brief, in dem Sie darum bitten, daß ich mich im
      Namen der Bundesrepublik Detschland zum Mord der Gestapo an den Lemberger
      Professoren 1941 äußere.

      Das demokratische Nachkriegsdeutschland ist sich des schrecklichen Erbes der
      Schuld bewußt, das es in der Zeit des Nationalsozialismus auf sich geladen hat,
      gerade auch der vielen Verbrechen während der deutschen Besatzung in Polen.
      Bundeskanzler Willy Brandt leistete deshalb 1970 mit seinem Kniefall vor dem
      Ehrenmal des jüdischen Ghettos in Warschau Abbitte für die von Deutschen und im
      Namen Deutschlands vollbrachten Greueltaten.

      Bis heute haben auch meine Amtsvorgänger und ich uns immer wieder öffentlich zu
      der Verantwortung bekannt, die wir tragen. Mir selber liegt die deutsch-
      polnische Verständigung sehr am Herzen, und ich habe beispielsweide bei den
      Gedenkfeierlichkeiten zum sechzigsten Jahrestag des Beginns des Zweiten
      Weltkriegs in Danzig auf der Westerplatte auf das unaussprechliche Leid
      hingewiesen, das Deutschland den Menschen in Polen zugefügt hat. Roman Herzog
      hat 1994 in seiner Rede anläßlich des 50. Jahrestag des Warschauer Aufstandes
      ebenfalls die Reue und Scham der Deutschen über den Schmerz und das Leid
      augesprochen, das sie über Polen gebracht haben. Und Richard von Weizsäcker hat
      bei seinem Staatsbesuch in Polen im Jahr 1990 ebenfalls der Grauen des von
      Deutschland begonnenen Krieges, der Qualen der Besatzung, der Verbrechen der
      Konzentrationslager und der unsagbaren Leiden gedacht, die vielen Polen durch
      Deutsche widerfahren sind.

      Auch der Deutsche Bundestag faßte seine Entschließung zur deutsch-polnischen
      Grenze vom 21. Juni 1990 "im Bewußtsein, daß dem polnischen Volk durch
      Verbrechen, die von Deutschen und im deutschen Namen begangen worden sind,
      schreckliches Leid zugefügt worden ist".

      Diese Erklärungen schließen alle Unrechtstaten ein, auch die von Ihnen
      geschilderten. Ob ich Sie daher um Verständnis dafür bitten darf, daß ich mich
      als Bundespräsident nur allgemein und stellvertretend äußern, aber nicht jedes
      einzelnen Falles - so grausam er auch gewesen sein mag - gedenken kann?



      Mit freundlichen Grüßen

      Ihr

      Johannes Rau (
    • ballest88 Jeden z winnych 03.07.04, 17:11
      1975: DR. WALTER KUTSCHMANN, verantwortlich für den Mord an den Lemberger
      Professoren, wurde in Argentinien aufgespürt, erst 1985 kommt es zu seiner
      Verhaftung, wenige Monate später stirbt er im Gefängnisspital, ohne dass es
      einen Prozess gegen ihn gegeben hat.


      pyrsk !
      Ballest
      • carrramba Re: Jeden z winnych 03.07.04, 17:28
        ballest88 napisała:

        > 1975: DR. WALTER KUTSCHMANN, verantwortlich für den Mord an den Lemberger
        > Professoren, wurde in Argentinien aufgespürt, erst 1985 kommt es zu seiner
        > Verhaftung, wenige Monate später stirbt er im Gefängnisspital, ohne dass es
        > einen Prozess gegen ihn gegeben hat.
        >
        Po prostu uwielbiam te wszystkie teksty po Niemiecku. Z powyższego
        rozumiem:fur, mord, ohne i spital.
        Serdeczne dzieki .
        A , jeszcze montage !
        Bardzo dużo i wszystko rozumiem.
        Co z tym Twoim nickiem ?

        • ballest88 O winnym Kutschmann'ie po hiszpańsku 03.07.04, 17:56
          carrramba napisała:

          > Po prostu uwielbiam te wszystkie teksty po Niemiecku. Z powyższego
          > rozumiem:fur, mord, ohne i spital.
          > Serdeczne dzieki .
          > A , jeszcze montage !
          > Bardzo dużo i wszystko rozumiem.


          Przykro mi, ale większość tych archiwalnych materiałów Znajdziesz w języku
          polskim na polskich stronach. No ... i jeszcze w sprawie tekstów po niemiecku,
          to głównie dla tych homo-sapiensów którzy po polsku nie rozumieją lub nie chcą
          rozumieć.


          > Co z tym Twoim nickiem ?

          To tylko forma protestu przeciwko róznym brunatnym tekstom z domen "de" a także
          coraz częściej spotykanych tu sympatyzantów III Rzeszy



          A tu odnośnik o Kutschmann'ie po hiszpańsku

          www.argentina-rree.com/portal/archivos/justicia04.htm

          pyrsk !
          Ballest
          • carrramba Re: O winnym Kutschmann'ie po hiszpańsku 03.07.04, 18:08
            ballest88 napisała:

            > carrramba napisała:
            >
            > > Po prostu uwielbiam te wszystkie teksty po Niemiecku. Z powyższego
            > > rozumiem:fur, mord, ohne i spital.
            > > Serdeczne dzieki .
            > > A , jeszcze montage !
            > > Bardzo dużo i wszystko rozumiem.
            >
            >
            > Przykro mi, ale większość tych archiwalnych materiałów Znajdziesz w języku
            > polskim na polskich stronach. No ... i jeszcze w sprawie tekstów po
            niemiecku,
            > to głównie dla tych homo-sapiensów którzy po polsku nie rozumieją lub nie
            chcą
            > rozumieć.
            >
            >
            > > Co z tym Twoim nickiem ?
            >
            > To tylko forma protestu przeciwko róznym brunatnym tekstom z domen "de" a
            także
            >
            > coraz częściej spotykanych tu sympatyzantów III Rzeszy
            >
            >
            >
            > A tu odnośnik o Kutschmann'ie po hiszpańsku
            >
            > www.argentina-rree.com/portal/archivos/justicia04.htm
            >
            > pyrsk !
            > Ballest
            Dzięki, poszukam na polskich stronach:)
            Co do nicka, sorry za śmiałość, ale ja uważam, że sympatycy III Rzeszy nie
            zrozumieja Twojego protestu. Nawet o tym nie myśl:)
            • Gość: Ramon Re: O winnym Kutschmann'ie po hiszpańsku IP: *.proxy.aol.com 03.07.04, 18:28
              mylisz sie carramba,
              mord jest mordem i musi byc karany!
              Ramon
    • ballest88 63 lata temu we Lwowie - Winnych ukarac ! 04.07.04, 18:55
      O tym nie można zapomniec ... nigdy !!!!


      www.republika.pl/lwowscy_profesorowie/memorial_wersja_angielska.htm


      pyrsk !
      Ballest
    • ballest88 Halina Lancoronska - niedoszla ofiara mordercow .. 04.07.04, 19:13
      profesorów ze Lwowa.


      www.sehepunkte.historicum.net/2004/02/5208.html

      pyrsk !
      Ballest
      • ballest88 Halina Lancoronska 04.07.04, 19:19
        www.dradio.de/dlf/sendungen/politischeliteratur/254299/

        pyrsk !
        Ballest
    • ballest88 Pierwsze dni niemieckiej okupacji Lwowa 04.07.04, 19:32
      www.lwow.com.pl/semper/alma.html

      pyrsk !
      Ballest
      • ballest88 Re: Pierwsze dni niemieckiej okupacji Lwowa 04.07.04, 19:36
        www.gazetaprawna.pl/depesze/depesza.html?id=PAP20040630W03936

        "Sprawa mordu na profesorach lwowskich jest nadal otwarta"
        (- Halina Lanckorońska -)


        pyrsk !
        Ballest
        • hierowski Re: Pierwsze dni niemieckiej okupacji Lwowa 08.07.04, 12:13
          Pani Prof. Lanckorońska opisała tę sprawę w swoich świetnych "wspomnieniach
          wojennych", które niedawno się ukazały. Polecam.

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Nakarm Pajacyka