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+Graf Valentin von Ballestrem+

25.01.06, 12:56
Ano, pomarło sie grafowi latoś 20 stycznia.
Pogrzyb łodbyńdzie sie 27 stycznia we bawarskim Freisingu.
Pokoj jego duszyczce.
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    • ballest Re: +Graf Valentin von Ballestrem+ 25.01.06, 13:05
      Dziynki za info,
      Co za strata!!
      a jou w poniedzialek uot niego kartka dostou, ze bou operowany!
      • ballest Re: +Graf Valentin von Ballestrem+ 25.01.06, 13:10
        Bronek zajrzy do skrzynki!
        • plac_piastow chyba "kuknij do krzinki" 25.01.06, 13:12
          opuszczasz sie balest, gdzie twoja schloonska czujnosc!
          • dede99 Graf 25.01.06, 13:16
            Odszedl wspanialy czlowiek-Slazak!
            • ballest Re: Graf 25.01.06, 13:23
              Jego ojciec byl zawsze przeciwnikiem Hitlera.
              Pod koniec Ballestremom nalezalo prawie pol Gliwic, a byli najwiekszymi
              podatnikami miasta.
              Valentin byl wsanialym czlowiekiem, zreszta znacie go z TV!
              Szkoda, ze tak szybko odszedl!
              • bolo09 Re: Graf 25.01.06, 13:32
                ballest napisał:
                > Pod koniec Ballestremom nalezalo prawie pol Gliwic, a byli najwiekszymi
                > podatnikami miasta.
                Dlaczego pan klamie panie Ballest.
                Nas w szkole uczono ze to stare piastowskie ziemie, a te mury to jeszcze
                piastow pamietaja
                • ballest Re: Graf 25.01.06, 13:46
                  Piastowskie to sztimujue, ale slascy Piastowie byli Niemcami.
                  • ballest Re: Graf von Ballestrem 25.01.06, 14:22
                    www.idowa.de/apache/traueranzeigen_bilder/0/15/1524g.jpg
                    • ballest Re: Graf von Ballestrem 25.01.06, 14:22
                      www.idowa.de/apache/traueranzeigen_bilder/0/15/1530g.jpg
                      • ballest Re: Graf von Ballestrem 25.01.06, 14:24
                        www.idowa.de/apache/traueranzeigen_bilder/0/15/1518g.jpg
                        • ballest Re: Graf von Ballestrem 25.01.06, 14:25
                          www.idowa.de/apache/traueranzeigen_bilder/0/14/1489g.jpg
        • broneknotgeld Re: +Graf Valentin von Ballestrem+ 25.01.06, 17:26

          Ballest

          Dziynki za posta.
          Kto terozki bydzie gowom rodu?
          Szkryfnij coś ło tym.
          • ballest Re: +Graf Valentin von Ballestrem+ 25.01.06, 19:31
            Bronek, Valentin mou 5-cioro dzieci:
            1.Karl Ludwig Maria Nikolaus Friedrich Leo - urodz. 03.06.1959
            2.Monika Maria Anna Sidonia Hedwig Elizabeth - 12.09 1960
            3.Pia Maria Monika Therasa - 17.04.1963
            4.Nicolaus Maria Marius Philipp Anastasius - 02.05 1966
            5.Agnes Monika Maria Felicia Philippe - 11.05 1971

            Dziedzicem Majoratu moze byc tylko najstarszy syn a wiec Karl Ludwig.
            • broneknotgeld Re: +Graf Valentin von Ballestrem+ 25.01.06, 19:35
              No pacz - moj rocznik!
              • broneknotgeld Re: +Graf Valentin von Ballestrem+ 25.01.06, 19:36
                No i rocznik Rudy Ślonski.
                Kto wiy
                czy wiy?
                • ballest Re: +Graf Valentin von Ballestrem+ 25.01.06, 19:56
                  Z tego rocznika jest wiyncy na FORUM ;)
                  • broneknotgeld Re: +Graf Valentin von Ballestrem+ 25.01.06, 21:43
                    forum.gazeta.pl/forum/72,2.html?f=261&w=35631996
                    Dyć wiym.
    • sloneczko1 Re: +Graf Valentin von Ballestrem+ 25.01.06, 21:05
      wieczny odpoczynek.........
    • betelka Re: +Graf Valentin von Ballestrem+ 26.01.06, 01:46
      Nachruf für Herrn Graf Ballestrem

      Mit großer Trauer hat das Bistum Regensburg erfahren, dass der langjährige
      Vorsitzende des Diözesanrates, Valentin Graf Ballestrem nach schwerer Krankheit
      im Alter von 77 Jahren am vergangenen Freitag gestorben ist.
      Graf Ballestrem, der einer oberschlesischen Industriellenfamilie entstammte,
      hat nach Krieg und Vertreibung in Straubing eine neue Heimat gefunden. Hier
      wirkte und lebte er bis zu seinem Tod, hier fand er den Boden für sein
      gesellschaftliches und kirchliches Engagement. Sein von tiefer Gläubigkeit
      geprägtes Verantwortungsbewußtsein hat den Vater von fünf Kindern immer
      veranlasst, sich für das Gemeinwohl einzusetzen, sei es kirchlich, sei es
      sozial, sei es politisch.
      Aus der Fülle seiner Engagements ragt sicher das kirchliche hervor. Und wer ihn
      etwa noch auf den Sitzungen des Regensburger Diözesanforums erlebt hat, weiß,
      dass seine ganze Leidenschaft dem Einsatz für die Kirche galt.
      Die Laienarbeit in der Diözese Regensburg hat er mit aufgebaut, sie ist ohne
      ihn so undenkbar. Vom Pfarrgemeinderat seiner Heimatpfarrei, in dem er 30 Jahre
      lang Mitglied war, führte ihn sein Weg in den Diözesanrat der Katholiken, dem
      er seit seiner Gründung angehörte. Von 1973 bis 1994 prägte er als dessen
      Vorsitzender die Arbeit des Gremiums nachhaltig. In dieser Zeit war er auch
      Mitglied im Landeskomitee und im Zentralkomitee der Katholiken und arbeitete in
      zahlreichen Ausschüssen mit. Die gemeinsame Synode der Bistümer Deutschlands
      erlebte er an der Seite Bischof Grabers. Nicht nur der Caritasverband und der
      Malteser-Hilfsdienst konnten sich glücklich schätzen, ihn als Mitglied zu den
      ihren zu zählen. Im Priesterrat der Diözese Regensburg war er lange Jahre ein
      geschätzter Gast und kompetenter Gesprächspartner. Die Liebe zur alten Heimat
      Schlesien brachte Graf Ballestrem in den Pastoralrat der Erzdiözese Breslau,
      auch hier war er Vordenker und Vorarbeiter der Versöhnung und ein
      beispielhaftes Vorbild für ein geeintes Europa. Seine Lieblingsidee, die
      Gründung eines Diözesanpastoralrates, hat sich nicht mehr zu seinen
      Wirkungszeiten als Vorsitzender des Diözesanrates verwirklichen lassen.
      Auszeichnungen und Ehrungen, staatliche und kirchliche – 1988 wurde Graf
      Ballestrem vom Papst zum Ritter des Silvesterordens ernannt – vermögen nur
      unzureichend zu würdigen, was der Verstorbene für die Gesellschaft und
      besonders die Kirche von Regensburg geleistet hat. Wenig sagen sie aus über den
      Menschen, dessen Liebenswürdigkeit und Humor, Geradlinigkeit und
      Verlässlichkeit bei allen, die ihn kannten und mit ihm zusammenarbeiteten, hoch
      geschätzt wurde. Seine kommunikativen Talente und seine Fähigkeit zu
      vermitteln, ließen in seiner Umgebung eine von Toleranz geprägte Gesprächs-
      und Konfliktlösungskultur entstehen. Und immer spürte man durch alles hindurch
      seine Frömmigkeit und tiefe Verwurzelung in der Kirche. Mit Valentin Graf
      Ballestrem hat die Kirche in Regensburg einen aufrechten Katholiken und
      zukunftsblickenden Brückenbauer verloren.

      Für das Bistum Regensburg
      Generalvikar Michael Fuchs
      • ballest Re: +Graf Valentin von Ballestrem+ 26.01.06, 06:20
        Dziynki Beatko, jou to szukou, ale nie znod !


        A to bouo w ZDF!

        "Im Schlesischen Himmelreich

        Der Graf und die Kohlendiebe

        Aussöhnung als Herzensangelegenheit

        Der erste Teil der filmischen Suche nach dem Schlesischen Himmelreich spielt im
        Oberschlesischen Industrie- und Steinkohlerevier: Hier kehrt der schwerkranke
        Valentin Graf Ballestrem noch ein letztes Mal an die Stätte seiner Kindheit
        zurück, in das Dorf um Schloss Plawniowitz......"

        www.zdf.de/ZDFde/inhalt/13/0,1872,2196269,00.html
        • ballest Re: +Graf Valentin von Ballestrem+ 26.01.06, 06:43
          b) "Im schlesischen Himmelreich: Der Graf und die Kohlendiebe" (Phoenix,
          8.12.2k4; TV-Dokumentation aus Oberschlesien: Kohle-Revier, Oppelner Land,
          Hultschiner Ländchen (siehe Karte 2 oben) usw.; "Geschichte und Geschichten
          irgendwo zwischen dem "Schlesischen Himmelreich" mit seinen Klößen und Kirchen
          und der schlesischen Tragödie mit ihren 5 Millionen vertriebenen Deutschen."
          Sein Vermächtnis bestehe aus einem Wort: Versöhnung. Der Familie des
          schwerkranken Valentin Graf Ballestrem (75) gehörte einst der größte
          Industriekonzern Oberschlesiens. "Meine Seele ist immer hier im Haus
          gegenwärtig. (...) Mein eigentliches Zuhause ist hier. Das hat aber nichts mit
          Besitz, mit Vermögen, mit Gütern zu tun. Man kann mich hier nicht als einen
          Vertriebenen oder geflohenen Eigentümer betrachten. (...) Jetzt sind wir wieder
          zusammen (...) und jetzt freuen wir uns - für uns ein glücklicher Augenblick."
          Die neuen Schlesier "durchbrechen den Teufelskreis von Krieg und Haß, Mißtrauen
          und Vorurteil". Graf Ballestrem: "Es ist ein Irrtum, wenn man meint, daß man
          Nationalgefühle dadurch ausgleichen kann, daß man eines gegen das andere setzt;
          Oberschlesien ist nicht unser, sondern ist Sache der Oberschlesier und weder
          der Deutschen noch der Polen.").

          www.staff.uni-marburg.de/~naeser/slaskie.jpg
          www.staff.uni-marburg.de/~naeser/hultschin.jpg
          www.staff.uni-marburg.de/~naeser/ws2k4lk.htm
          • ballest Re: +Graf Valentin von Ballestrem+ 26.01.06, 10:38
            Ein Leben im Dienst am Nächsten

            Valentin Graf von Ballestrem ist am 20. Januar im Alter von 77 Jahren
            gestorben.

            Jemand wie er, der in seinem Leben viel Gutes getan hat, hinterlässt besonders
            tiefe Spuren und wird lange in Erinnerung bleiben. Das mag seiner Familie ein
            kleiner Trost sein. Ballestrem, der seit langem in Straubing lebte und hier
            fest verwurzelt war, hat stets Verantwortung übernommen für die Schwachen der
            Gesellschaft und dabei nie die öffentliche Anerkennung gesucht, sondern im
            Stillen gearbeitet, weil ihm dieses Engagement ein echtes Anliegen war.
            1928 wurde der Graf in Oberschlesien geboren. Er besuchte Gymnasien in Gleiwitz
            und Regensburg und studierte in München Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt
            Wirtschaftsrecht. Ende des Zweiten Weltkriegs verlor die Familie ihr gesamtes
            Vermögen. Doch mit Hilfe von Lastenausgleich und fundiertem Management schaffte
            er es wieder, erfolgreich unternehmerisch tätig zu sein. Der Vater von fünf
            Kindern konzentrierte sich allerdings nicht nur darauf, sondern fühlte sich
            auch der Familientradition verpflichtet.
            So engagierte sich auch Valentin Graf von Ballestrem in vielen verschiedenen
            Gremien und nahm sich wirtschaftlicher, kultureller und sozialer Belange an.
            Er gehörte seit 1965 dem Diözesanrat der Katholiken im Bistum Regensburg an.
            Von 1972 bis 1994 war er Vorsitzender dieses Gremiums. 1988 erhielt er für
            seine vielfältigen Verdienste das Bundesverdienstkreuz am Bande, 1996 folgte
            das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.
            Darüber hinaus war er Mitglied des Malteser Ordens und mehrere Jahre lang
            Vizepräsident der schlesischen Malteserassoziation und Diözesanleiter des
            Malteser Hilfsdienstes im Bistum Regensburg. Außerdem war er Mitglied des
            Landeskomitees bayerischer Katholiken und des Zentralkomitees der deutschen
            Katholiken.
            Auch wir danken ihm für seine vielfältige Unterstützung und Mitarbeit. Viele
            Jahre gehörte er zu unserem Pastoralrat des Apostolischen Visitators Breslau.



            Sein Vermächtnis bestehe aus einem Wort: Versöhnung. Der Familie des
            schwerkranken Valentin Graf Ballestrem gehörte einst der größte
            Industriekonzern Oberschlesiens. "Meine Seele ist immer hier im Haus
            gegenwärtig. (...) Mein eigentliches Zuhause ist hier. Das hat aber nichts mit
            Besitz, mit Vermögen, mit Gütern zu tun. Man kann mich hier nicht als einen
            Vertriebenen oder geflohenen Eigentümer betrachten. (...) Jetzt sind wir wieder
            zusammen (...) und jetzt freuen wir uns - für uns ein glücklicher Augenblick."
            Die neuen Schlesier "durchbrechen den Teufelskreis von Krieg und Haß, Mißtrauen
            und Vorurteil". Graf Ballestrem: "Es ist ein Irrtum, wenn man meint, dass man
            Nationalgefühle dadurch ausgleichen kann, dass man eines gegen das andere
            setzt; Oberschlesien ist nicht unser, sondern ist Sache der Oberschlesier und
            weder der Deutschen noch der Polen."

            "Im schlesischen Himmelreich: Der Graf und die Kohlendiebe" TV-Dokumentation
            aus Oberschlesien

            Freitag, 27. Januar 2006
            10.30 Uhr Requiem in der Neustiftkirche
            in Freising, Wenigstraße 11 A


            www.visitator-breslau.de/
            • ballest Re: +Graf Valentin von Ballestrem+ 27.01.06, 06:40
              Dopiero wczoraj uech dostou Brief z Todesanzeiga!
              Nie chca zodnych wiencow, kwiotkow, czy pieniendzy, Graf zazyczou sobie , zeby
              spendowac to na konta, ktore som tam podane to jest na ubogich i biednych
              dzieci na Swiecie.

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Nakarm Pajacyka