ramon6 16.11.05, 16:52 Die Swiss an Bord der Lufthansa Die Swiss wird in den deutschen Lufthansa-Konzern integriert. Sie soll dabei weitgehend ihre Eigenständigkeit bewahren können und zugleich Mitglied der globalen Star Alliance werden. Odpowiedz Link Obserwuj wątek Podgląd Opublikuj
ballest Re: co inksi piszom: "NZZ" 16.11.05, 16:59 ramon6 napisał: > Die Swiss an Bord der Lufthansa > > > Die Swiss wird in den deutschen Lufthansa-Konzern integriert. Sie soll dabei > weitgehend ihre Eigenständigkeit bewahren können und zugleich Mitglied der > globalen Star Alliance werden. Polski LOT tez jest na pokladzie Lufthansy! ;) Odpowiedz Link
ramon6 Re: co inksi piszom: "NZZ" 16.11.05, 17:01 widzisz i juzajs sie zech cojs nowego dowiedziou;-) Odpowiedz Link
ramon6 Re: co inksi piszom: "NZZ" 16.11.05, 17:07 Geszynk pod chojinka: Das historische Buch Hitlers Chefideologe? Ernst Pipers umfassende Studie über Alfred Rosenberg Seine Heimat war das Baltikum. Im estnischen Reval, dem heutigen Tallinn, wurde Alfred Rosenberg 1893 geboren, als Angehöriger der deutschen Minderheit. In Riga, später in Moskau, studierte er Architektur. Er wurde zum Augenzeugen der russischen Revolution. Nach dem Ersten Weltkrieg kam er nach Deutschland: als Heimatloser auf der Suche nach einem Vaterland, wie er selbst sagte. Oder, wie sein Biograf Ernst Piper es ausdrückt, als Teil jenes Treibsandes, aus dem diverse rechtsradikale, zum Teil paramilitärische Gruppen zu Beginn der Weimarer Republik ihr Personal rekrutierten. Nationalsozialist der ersten Stunde Rosenberg war ein Nationalsozialist der ersten Stunde, stand seit frühester Zeit in enger Verbindung zu Adolf Hitler. Als Chefredakteur des «Völkischen Beobachters», Herausgeber diverser Zeitschriften, Autor zahlreicher Bücher - darunter «Der Mythus des 20. Jahrhunderts» - hatte er massgeblichen Anteil am politischen Aufstieg der NSDAP. Rosenberg war nie ein demagogischer Redner oder Agitator, auch kein rigoroser Machtpolitiker à la Himmler oder Göring. Er war der Mann des geschriebenen Worts, ein Ideologe, der selbst fest an die von ihm propagierten Dogmen glaubte. Militant antisemitisch, antikommunistisch, antiklerikal, verschrieb er sich von Beginn an dem Kampf um die «arische» Seele, etwa durch die Gründung des berüchtigten «Kampfbundes für deutsche Kultur» 1929. Bald nach der «Machtergreifung» avancierte er dann zum «Weltanschauungsbeauftragten». Obwohl er als Sprecher seiner Partei in aussenpolitischen Belangen fungierte, machte sich Rosenberg sowohl 1933 als auch 1938 vergeblich Hoffnungen auf den Posten des Aussenministers. Bis 1941, als er zum Reichsminister für die besetzten Ostgebiete ernannt wurde, hatte Rosenberg nur Parteiämter inne, keine Regierungsämter. Als wolle er die Frustration über diesen Umstand kompensieren, widmete er sich einer Vielzahl unterschiedlichster Aufgaben und rieb sich in langwierigen, meist kleinkarierten Macht- und Kompetenzkämpfen mit anderen Nazigrössen auf. Im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher stilisierte sich Rosenberg zum eher praxisfernen, wenn nicht weltfremden Theoretiker, der keinen massgeblichen Einfluss auf den Lauf der Dinge gehabt habe. Gleichwohl wurde er in allen Anklagepunkten für schuldig befunden und zum Tode verurteilt. Rosenberg zeichnete während des Zweiten Weltkriegs für den vielleicht grössten, jedenfalls bestorganisierten Kunstraub der Geschichte verantwortlich. Vor allem jedoch war er als Ostminister in die systematische Judenvernichtung und die Ermordung slawischer «Untermenschen» umfassend involviert. Die Geschichtswissenschaft der Nachkriegszeit beurteilte Rosenbergs historische Bedeutung eher zurückhaltend. In Deutschland interessierte sich eine strukturgeschichtlich orientierte Forschung vor allem für Rosenberg als Teil einer komplexen NS-Polykratie; amerikanische Autoren widmeten sich der Frage, ob und inwieweit Rosenbergs ideologische Bemühungen tatsächlich praxiswirksam geworden sind. Eine repräsentative Biografie hingegen erschien nicht als lohnendes Unterfangen. Ernst Piper hat sie nun vorgelegt, voluminös, zuverlässig, souverän, auf breitester Literatur- und Quellenbasis geschrieben, ein Werk, das für lange Zeit die massgebliche Studie zu Rosenberg bleiben wird. - Doch auch ein Werk, das ungeachtet aller Meriten nicht frei von Schwächen ist. Da ist zunächst sein exorbitanter Umfang, der keineswegs daher rührt, dass der Autor so viel Neues und Wissenswertes über Rosenberg zu berichten hätte; vielmehr ist er einer allzu weitschweifigen Darstellung geschuldet, die noch die entferntesten historischen Kontexte gewissenhaft thematisiert. Problematisches Inhaltlich kann Piper mit seinem Anliegen - einer Neugewichtung Rosenbergs - nur bedingt überzeugen. Dabei ist seine Ausgangsthese vielversprechend: Wer sich einmal vom Primat der Organisations- und Institutionengeschichte freigemacht habe, werde «rasch erkennen, dass von den Menschen im Umkreis des grossen Diktators nur Goebbels und Himmler Rosenberg an Wirkungsmacht gleichkamen». Anders gesagt: Die Bedeutung Rosenbergs leitet sich aus dem ideologischen Charakter des NS-Regimes ab, umgekehrt ist die Person Rosenberg in hohem Masse geeignet, eben diesen ideologischen Charakter exemplarisch aufzuweisen. Leider gelingt es Piper nicht, seine Doppelthese im Laufe der Untersuchung hinreichend plausibel zu machen. Piper kommt über Indizien oder begründete Spekulationen kaum hinaus. Und schliesslich ist auch die schon im Untertitel des Buches enthaltene Behauptung, Rosenberg sei Hitlers «Chefideologe» gewesen, fragwürdig. Zum einen zieht es Chefideologen für gewöhnlich nicht in die praktische Politik. Zum anderen besteht ihre Funktion primär darin, die taktischen und strategischen Wendemanöver der Partei oder des Staates mit den jeweiligen ideologischen Vorgaben in Einklang zu bringen. Sie haben die Ideologie der Lage anzupassen, sie so zu deuten oder zurechtzubiegen, dass sich die Irritationen des Publikums in Grenzen halten. Genau dies war Rosenbergs Sache nicht. Der Hitler-Stalin- Pakt etwa bereitete ihm ärgste Probleme. Rosenberg war überzeugt davon, dass die Politik sich nach den ideologischen Vorgaben richten müsse - nicht umgekehrt. Ulrich Teusch Ernst Piper: Alfred Rosenberg. Hitlers Chefideologe. Verlag Karl Blessing, München 2005. 832 S., Fr. 40.50. Odpowiedz Link
ramon6 Re: Ramon 16.11.05, 19:42 sloneczko1 napisała: > przetłumacz tyn Geszynk pod chojinka Das historische Buch Hitlers Chefideologe? Ernst Pipers umfassende Studie über Alfred Rosenberg Historycznou ksonszka Tytul: "Glowny ideolog Hitlera" Wyczerpujace studja Ernsta Pipers`a o Alfredzie Rosenbergu. Cza wiedziec, ze Rozenberg bou teoretykiem na ktorego sie Nazis powolywali. Znajac jego teorie, mozna sobie duzo postepowan Hitlera i innych wytlumaczyc. Odpowiedz Link
ballest Re: Ramon 16.11.05, 19:45 Tylko ze Rosenberg, to typowe zydowskie doppelname;) Czyzby Hohmann recht miou ;) ? Odpowiedz Link
ramon6 Re: Ramon 16.11.05, 19:49 ballest napisała: > Tylko ze Rosenberg, to typowe zydowskie doppelname;) > Czyzby Hohmann recht miou ;) ? uo to sie musisz Merkel zapytac, uona napewno wiy cojsik wiyncyj. A propos Hohmann, co sie s tym stalo? Odpowiedz Link
ballest Re: Ramon 16.11.05, 20:01 Wykluczyli go z CDU a jego sadowe odwolanie zostalo odrzucone, tak ze jest chyba tera na lodzie! www.martinhohmann.de/wysmar/hohmannwys.nsf/WYSFrameset1?Readform&JScript=1& Odpowiedz Link
sloneczko1 Re: Ramon 16.11.05, 19:56 ballest napisała: > Tylko ze Rosenberg, to typowe zydowskie doppelname;) > Czyzby Hohmann recht miou ;) ? czyżby się rasista odezwou?we wszystkim szukosz żydow? Odpowiedz Link
ballest Re: Ramon 16.11.05, 20:03 Suoneczko, a choc by Zydem bou to przeca tysz czlowiek albo. Mosz cos przeciw Zydom? Odpowiedz Link