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Czy Papież ma rację?

17.09.06, 09:06
Czy Papież ma rację twierdząc że Islam to religia dopuszczająca przemoc by osiągnąć swoje cele.
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    • olandi1 Re: Czy Papież ma rację? 17.09.06, 09:39
      Papież tego nie twierdzi, tylko cytując te słowa wypowiedziane wcześniej, w
      dalszej części swej wypowiedzi odciął się od nich. Radzę dokładniej śledzić i
      słuchać, a nie błdzie nieporozumień.
      Islamiści też wyjęli te słowa z kontekstu wypowiedzi Papieża i stąd to całe
      amieszanie.
      • sloneczko1 Re: Czy Papież ma rację? 17.09.06, 09:45
        jo czytajonc i oglondajonc różne materiały musza stwierdzić ,że to prowda i
        tela
        • szwager_z_laband Re: Czy Papież ma rację? 17.09.06, 11:48
          a moge mi ktos sam gynau zacytowac co Papiyrz pedziou?
          • szwager_z_laband Wortlaut 17.09.06, 12:36
            Die Äußerungen des Papstes über den Islam sorgen für massive Kritik. Im
            Folgenden Auszüge des umstrittenen Vortrags an der Regensburger Universität vom
            Dienstag:

            „Dass es auch solch radikaler Skepsis gegenüber notwendig und vernünftig
            bleibt, mit der Vernunft nach Gott zu fragen und es im Zusammenhang der
            Überlieferung des christlichen Glaubens zu tun, war im Ganzen der Universität
            unbestritten. All dies ist mir wieder in den Sinn gekommen, als ich kürzlich
            den von Professor Theodore Khoury (Münster) herausgegebenen Teil des Dialogs
            las, den der gelehrte byzantinische Kaiser Manuel II. Palaeologos wohl 1391 im
            Winterlager zu Ankara mit einem gebildeten Perser über Christentum und Islam
            und beider Wahrheit führte.


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            Der Kaiser hat wohl während der Belagerung von Konstantinopel zwischen 1394 und
            1402 den Dialog aufgezeichnet; so versteht man auch, dass seine eigenen
            Ausführungen sehr viel ausführlicher wiedergegeben sind als die Antworten des
            persischen Gelehrten. Der Dialog erstreckt sich über den ganzen Bereich des von
            Bibel und Koran umschriebenen Glaubensgefüges und kreist besonders um das
            Gottes- und das Menschenbild, aber auch immer wieder notwendigerweise um das
            Verhältnis der ´drei Gesetze´: Altes Testament – Neues Testament – Koran. (...)

            „Nur Schlechtes und Inhumanes“

            In der von Professor Khoury herausgegebenen siebten Gesprächsrunde kommt der
            Kaiser auf das Thema des Djihad (heiliger Krieg) zu sprechen. Der Kaiser wusste
            sicher, dass in Sure 2, 256 steht: Kein Zwang in Glaubenssachen – es ist eine
            der frühen Suren aus der Zeit, in der Mohammed selbst noch machtlos und bedroht
            war. Aber der Kaiser kannte natürlich auch die im Koran niedergelegten – später
            entstandenen – Bestimmungen über den heiligen Krieg.

            Ohne sich auf Einzelheiten wie die unterschiedliche Behandlung von
            ´Schriftbesitzern´ und ´Ungläubigen´ einzulassen, wendet er sich in erstaunlich
            schroffer Form ganz einfach mit der zentralen Frage nach dem Verhältnis von
            Religion und Gewalt überhaupt an seinen Gesprächspartner. Er sagt: ´Zeig mir
            doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und
            Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er
            predigte, durch das Schwert zu verbreiten.´

            „Gott hat kein Gefallen am Blut“

            Der Kaiser begründet dann eingehend, warum Glaubensverbreitung durch Gewalt
            widersinnig ist. Sie steht im Widerspruch zum Wesen Gottes und zum Wesen der
            Seele. ´Gott hat kein Gefallen am Blut, und nicht vernunftgemäß zu handeln, ist
            dem Wesen Gottes zuwider. Der Glaube ist Frucht der Seele, nicht des Körpers.
            Wer also jemanden zum Glauben führen will, braucht die Fähigkeit zur guten Rede
            und ein rechtes Denken, nicht aber Gewalt und Drohung... Um eine vernünftige
            Seele zu überzeugen, braucht man nicht seinen Arm, nicht Schlagwerkzeuge noch
            sonst eines der Mittel, durch die man jemanden mit dem Tod bedrohen kann´.

            Der entscheidende Satz in dieser Argumentation gegen Bekehrung durch Gewalt
            lautet: Nicht vernunftgemäß handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider. Der
            Herausgeber, Theodore Khoury, kommentiert dazu: Für den Kaiser als einen in
            griechischer Philosophie aufgewachsenen Byzantiner ist dieser Satz evident. Für
            die moslemische Lehre hingegen ist Gott absolut transzendent. Sein Wille ist an
            keine unserer Kategorien gebunden und sei es die der Vernünftigkeit.

            • rita100 Re: Wortlaut 17.09.06, 12:43
              wiadomosci.gazeta.pl/wiadomosci/1,53600,3621227.html
              Komentator "Corriere della Sera" wyraża przekonanie, że zmarła przed dwoma
              dniami Oriana Fallaci odkryła już wiele lat temu prawdziwe oblicze islamu i to
              ona jako jedyna umiałaby odpowiedzieć na obecny kryzys i ataki pod adresem
              Benedykta XVI.


              Oj, będzie ostry konflikt, niedobrze
              Ale o co tak własciwie poszlo, co było w sredniowecznym tekście ?
              • szwager_z_laband Re: Wortlaut 17.09.06, 12:44
                Aufmerksame Lektüre des Textes
                Lombardi erklärt Papst Rede

                Der Sprecher des Vatikans, Federico Lombardi, hat sich über die Kritik in der
                islamischen Welt an der Rede von Papst Benedikt XVI. geäußert. Die Deutsche
                Übersetzung der Rede auf Radio Vatikan lautet wie folgt:

                "Was die Reaktion einiger islamischer Vertreter auf Stellen in der Papstrede an
                der Universität Regensburg betrifft, ist die Feststellung angezeigt, dass das,
                was dem Papst am Herzen liegt, eine klare und radikale Zurückweisung einer
                religiösen Motivation von Gewalt ist. Das ergibt sich aus einer aufmerksamen
                Lektüre des Textes.

                Es war sicher nicht die Absicht des Heiligen Vaters, den Dschihad und das
                islamische Denken darüber zu analysieren - und erst recht nicht, die
                Sensibilität islamischer Gläubiger zu verletzen. Im Gegenteil: In den
                Ansprachen des Heiligen Vaters taucht deutlich die Warnung an die westliche
                Kultur auf, "die Missachtung Gottes und den Zynismus, den sie für ein
                Freiheitsrecht hält, das Heilige herabzuwürdigen" (Ansprache vom 10.
                September), zu vermeiden.

                Die religiöse Dimension recht in Betracht zu ziehen, ist tatsächlich eine
                essenzielle Voraussetzung für einen fruchtbaren Dialog mit den großen Kulturen
                und Religionen in der Welt. In den Schlussfolgerungen seiner Ansprache in der
                Universität Regensburg hat Benedikt XVI. deshalb betont: "Die zutiefst
                religiösen Kulturen der Welt sehen im Ausschluss des Göttlichen aus der
                Universalität der Vernunft einen Angriff auf ihre tiefsten Überzeugungen.

                Eine Vernunft, die dem Göttlichen gegenüber taub ist und die Religion in den
                Bereich der Subkulturen abdrängt, ist unfähig zu einem Dialog der Kulturen."
                Der Wille des Heiligen Vaters zu einer respektvollen, dialogischen Haltung
                gegenüber den anderen Religionen und Kulturen, darunter natürlich auch dem
                Islam, ist also klar."
                • rita100 Re: Wortlaut 17.09.06, 18:27
                  „Pokaż mi, co nowego przyniósł Mahomet, a wtedy ujrzysz tylko to, co złe i
                  nieludzkie - jak choćby to, co nakazał, aby wiarę, którą głosił, rozszerzać za
                  pomocą miecza”.
                  www.ekumenizm.pl/content/article/20060915120748924.htm
                  mogą być klopoty, mogą
                  • szwager_z_laband Re: Wortlaut 17.09.06, 20:03
                    To je z downych czasow kedy i kosciou przi pomocy miecza szyrzou
                    katolicko/chrzescijansko wiara ...

                    co padou Mahomed a co po nim dopedziano to dwie rozmaitosci -
    • oppelner_os Re: Czy Papież ma rację? 17.09.06, 19:53
      Papiez ma racje!
      • szwager_z_laband Re: Czy Papież ma rację? 17.09.06, 20:04
        problym ale je przedstawiany w tym punkcie ze mozno sie zle wyraziou - - -
        • oppelner_os Re: Czy Papież ma rację? 17.09.06, 20:14
          Ja go dobrze zrozumialem a ten bizantyjski cesarz mial racje:)
          • szwager_z_laband Re: Czy Papież ma rację? 17.09.06, 20:17
            mysla ze i jo to rozumia, ale powiydz som czi niy uwazosz ze i we islamie som
            ludzie i ludziska = znom trocha muzoumanow i niymom z nimi wiyncyj ani myniyj
            problymow jak ze Polokami:)
            • oppelner_os Re: Czy Papież ma rację? 17.09.06, 20:48
              Tych normalnych muzulmanow jest coraz mniej Laband:(

              Przyznam ci racje, ze z Polakami jest tyle samo albo jeszcze wiecej problemow.

              Pyrsk:)

              Oppelner
              • szwager_z_laband Re: Czy Papież ma rację? 17.09.06, 20:48
                :))

                ;)
                • hanys_hans Re: Czy Papież ma rację? 18.09.06, 18:09
                  Ich möchte nicht krank sein oder krank werden,
                  ich möchte, daß Frieden wird überall auf Erden.
                  Ich möchte, daß niemand vor Hunder stirbt,
                  während woanders die Nahrung verdirbt.

                  Ich möchte Vernunft allen Menschen schenken,
                  damit sie normal und friedfertig denken.

                  Ich möchte in Frieden gern uralt werden.
                  Das ist es, was ich mir noch wünsche auf Erden.
                  • sloneczko1 Re: Czy Papież ma rację? 18.09.06, 19:29
                    "Wypowiedź papieża odzwierciedla jego niezrozumienie zasad islamu i jego nauki,
                    które mówią o wybaczeniu, współczuciu i litości" - dodał przedstawiciel
                    irackich władz.
                    jakby tak było toby sie niy ciepali tak jak tera,szukajom powodu do wojny i
                    tela,do niszczynia naszych kościołow i zabijania chrześcian
                    • socer-schlesier Re: Czy Papież ma rację? 18.09.06, 21:18
                      Dlaczego w ich religii świętym jest ten który wysadza się w powietrze zabijając dużo niewinnych ludzi?Moja religia bardziej mi się podoba.
                      • szwager_z_laband Re: Czy Papież ma rację? 18.09.06, 21:26
                        niyzapominejcie ze to som fanatyki, a islam niy ino odnich je religiom ...
                        • sloneczko1 Re: Czy Papież ma rację? 18.09.06, 21:38
                          no to z fanatykami co momy zrobić? dać sie zabić?
                        • socer-schlesier Re: Czy Papież ma rację? 18.09.06, 21:40
                          Ale to toleruje.
                          • szwager_z_laband Re: Czy Papież ma rację? 19.09.06, 06:18
                            uogolnianie w tyj sytuacji je najgorszym wyjsciym ...
                            • sloneczko1 Re: Czy Papież ma rację? 19.09.06, 09:12
                              oni sie nos niy bydom pytać o nic
                              • ballest Re: Czy Papież ma rację? 19.09.06, 09:33
                                poruszam dzisiej, jak nie zapomnam, ta sprawa.
                                Myslam, ze se cos wiecej na ten temat dowiym.
                                Roznica jest ta, ze Islam, jakou mlodou , czytej najmodszou religia swiatowoun nie miou za duzo miejsca sie rozszerzac, bo z jedne strony bou Budaizm a z drugi strony Chrzescijanizm, wiec robiou to na siyla, w uobie strony.
                                Krzyzacy jeszcze mieli wtedy mozliwosci pogan nawracac, a oni nie.
                                Dodom, ze niepowinni my zapomniec wypraw krzyzowych do Jerozolimy.
                                • sloneczko1 Re: Czy Papież ma rację? 19.09.06, 09:36
                                  wyprawy krziżowe to pestka,to było jusz tak downo, a oni teraz terroryzm robiom
                                  • szwager_z_laband Re: Czy Papież ma rację? 19.09.06, 12:46
                                    downo - miyjwiyncyj tela samo to bouo od powstania chrzescijanstwa jak to co
                                    tera muzoumanske fanatyki wyprowiajom a je od momyntu powstania odnich religii.
                                    Abo?
                                    • sloneczko1 Re: Czy Papież ma rację? 19.09.06, 12:54
                                      ale chyba tera je inkszy świat nisz kiedyś?
                                      • sloneczko1 Re: Czy Papież ma rację? 20.09.06, 12:14
                                        Gwałtowna reakcja na ostatnie słowa Benedykta XVI pokazuje, że islam także
                                        chętnie słucha jak „krzyżowcy” kajają się za swoje rzekome zbrodnie. Sam jednak
                                        na krok nie ustępuje i nawet nie ma ochoty przyznać, że jest – lub przynajmniej
                                        był w Średniowieczu - religią nienawiści.

                                        www.stosunki.pl/main2107025520210,2,yisvp.htm
                                        • sloneczko1 Re: Czy Papież ma rację? 20.09.06, 12:21
                                          Musiały minąć dwa dni, zanim w papieskim wykładzie z Ratyzbony, liczącym kilka
                                          stron trudnego tekstu, ktoś – trudno teraz powiedzieć, kto i gdzie: czy w
                                          państwowym urzędzie ds. religii w Turcji (w listopadzie Benedykt ma odwiedzić
                                          ten kraj), czy w biurze Bractwa Muzułmańskiego w Egipcie – dostrzegł tych parę
                                          zdań i uznał, że należy zaprotestować. Trudno też powiedzieć, w którym momencie
                                          dynamika wydarzeń zaczęła przybierać podobny charakter jak jesienią ubiegłego
                                          roku podczas awantury o karykatury Mahometa. Być może granica między
                                          intelektualną dyskusją nad istotą religii a fanatyzmem była już przekroczona w
                                          chwili, gdy telewizja Al-Dżazira, zwana „arabską CNN", streściła papieskie
                                          rozważania zdaniem: „Papież krytykuje islam i cytuje sformułowania obraźliwe
                                          dla jego Proroka".
                                          www.stosunki.pl/main2107125520210,2,yisvp.htm
                                          Oczywiście: Papież powiedział „przepraszam". Ale czy mógł postąpić inaczej w
                                          sytuacji, gdy realnym zakładnikiem tego, co teraz powie (albo nie powie), są
                                          chrześcijańskie mniejszości od Maroka po Indonezję?

                                          Rokuje to fatalnie. Bo gdzie leży granica między fanatyzmem a racjonalnością?
                                          Jakie będą skutki tego, co stało się po 12 września 2006 r.? Jeden ze skutków
                                          widać już teraz – sukces napędza fanatyków. Dzisiaj strona, której zależało na
                                          eskalacji, musi przecież dojść do wniosku, że zmusiła Benedykta do ustępstw.

                                          To, co stało się po 12 września 2006 r., wiele mówi o współczesnym islamie i
                                          jego wyznawcach. Czy dialog między dwiema religiami ma w ogóle sens, skoro
                                          krytykę wolno kierować tylko pod adresem jednej strony (chrześcijańskiej)? Czy
                                          istnieje jeszcze jakaś przestrzeń dla takiego dialogu, skoro każde zdanie może
                                          zostać przekręcone i zinstrumentalizowane politycznie?
                                          • szwager_z_laband Re: Czy Papież ma rację? 20.09.06, 13:35
                                            mosz tyn tekst kaj paduo suowo "przepraszam"?
                                            • ballest Re: Czy Papież ma rację? 20.09.06, 15:16
                                              Godou uech z moim kolegom na tyn tymat, on powiedziou, ze to trudny tymat i ze Papiez cytowou kogos, co cytowou w swoji ksionszce rozmowa miedy Cysarzem Konstantynopola i pewnym Persem.
                                              Zaznaczou, tysz, ze Europa, np. Sachsen tysz mieczem nawrocyni zostali, ale najbardzziej krwawo nawracano w Ameryce laciskiej od Meksyku poczynajac a na Peru konczac.
                                              To ale dzisiejszymk swiecie nie pasuje do nowego wizerunku swiata.
                                              • szwager_z_laband Re: Czy Papież ma rację? 20.09.06, 16:02
                                                do czyjego wizerunku ale?
                                      • szwager_z_laband Re: Czy Papież ma rację? 20.09.06, 13:33
                                        sloneczko1 napisała:

                                        > ale chyba tera je inkszy świat nisz kiedyś?

                                        Suoneczko wez se ino Radio Maryja i moherowe berety - jak to widza to niywia
                                        elityn swiat sie wiela rozni od tego sredniowiecznego.
                                • szwager_z_laband Re: Czy Papież ma rację? 19.09.06, 12:45
                                  bardzo mondrze zauwazone Ballest - prawie bezto zadouech suoneczku te pytanie o
                                  starosci Islamu ...
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Nakarm Pajacyka