Dodaj do ulubionych

Lowcy Felerow

21.03.08, 19:21
a do wychytania,w pierony
www.raslaska.aremedia.net/index.php?
option=com_content&task=view&id=281
Obserwuj wątek
    • chrisraf Re: No to tukej mom 21.03.08, 19:46
      nostympny Feller:

      forum.gazeta.pl/forum/72,2.html?f=34281&w=77166044&a=77295993
      Glückauf!
    • annak12 Re: Lowcy Felerow 21.03.08, 21:29
      tu nastympne kwiotki!
      poznaj.slask.pl/?id=oslalawka-gruszkazych
    • chrisraf Re: Ale blamaaa!!! 21.03.08, 23:48
      I to gynau tukej!

      poznaj.slask.pl/?id=historia-panstwowosc
      "Od XVIII wieku Śląsk odgrywał przede wszystkim rolę coraz silniej
      rozwijającego się regionu przemysłowego, który chciało mieć w swoich
      granicach każde okoliczne mocarstwo. W najdalszej historii Śląsk był
      obszarem pod panowaniem kolejnych rodów, czy to w czasach plemion
      celtyckich, germańskich i słowiańskich, czy w czasach ksiąstw
      samodzielnych lub podległych któremuś królestwu. Książęta śląscy
      prowadzili wiele wojen, chcąc zapewnić sobie władzę nie tylko w
      Śląsku, ale też w celu podporządkowania sobie ziem przyległych.
      Śląsk był jednak najczęściej terenem podbitym i przynależnym
      któremuś królestwu, najpierw Państwa Wielkomorawskiego, Czechom,
      Polski, dynastii Habsburgów, Prus, zjednoczonych Niemiec i
      ostatecznie Polski (poza ziemią opawską i zaolziańską pozostałą w
      Czechach). Poszczególne księstwa ślaskie, pomimo różnej
      przynalezności państwowej posiadały zawsze swój zakres autonomii,
      który został utracony po przejęciu Śląska przez Prusy. Po powrocie
      części Górnego Śląska do Polski, utworzone Województwo Śląskie
      posiadało do II wojny światowej autonomię gospodarczą."

      Ale, ze Sloonsk miou swoj "schlesischer" Landtag, swoje podmioty
      gospodarcze (np. Landesversicherungsanstalt Schlesien), wlasnego
      nadprezydenta (Oberpräsident) i Landesfinanzamt/urzad finansowy
      Landu jakos wsziskim umyko! Tyz winkszosci umyko, ze idea
      autonomicznego Landu wyszla uod strony nimiyckiej, a Poloki jom ino
      przekludzieli na swojo.

      Glückauf!
      • szwager_z_laband Re: Ale blamaaa!!! 22.03.08, 08:28
        mogesz cos wiyncyj pedziec o tym "wyjsciu" idei autonomii ze strony
        niymieckyj?
        • chrisraf Re: Ale blamaaa!!! 22.03.08, 10:27
          Ja, moga ino musza cuerst poszpyrac. :)

          Glückauf!
        • chrisraf Re: Autonomia 22.03.08, 15:19
          Tukej mosz cosik uody mnie:

          "...20.12.1918 Zblizony do katolickiej partii
          Zentrum “Oberschlesischer Kurier“ z Krolewskiej Huty publikuje
          odezwe majaca na celu wywolanie “niezaleznego panstwa“
          Oberschlesien/Gornego Slaska. GS mial miec podobny statut jako
          terytorium Rzeszy, jak Bawaria w dzisiejszej RFN.

          25.12.1918 Burmistrz Rybnika, pozniejszy czlonek oporu
          antyhitlerowskiego i jeden z zalozycieli CDU w powojennych Niemczech
          oraz minister w rzadzie Konrada Adenauera Hans Lukaschik wraz z
          przewodniczacym Rad Wojskowo-Robotniczych w Rybniku Ewaldem Latacz
          przedstawiaja wspolnie Radzie Ludowej we Wroclawiu koncepcje
          Wolnego Panstwa Gornego Slaska.

          Polskie komorki dywersyjne proboja 27.12.1918 wzniecic “powstanie“
          na Pomorzu. Jest to proba sprowokowania wojny domowej. Cale
          szczescie nie dochodzi tu do bratobojczych walk. Pomorzanie dosc
          szybko opanowywuja sytuacje.

          28.12.1918 rzad w Berlinie akceptuje dazenia Gornoslazakow do
          wlasnego “Landu“ i zleca opracowanie planu “kulturowej“ autonomii
          Gornego Slaska..." ("Slask, a sprawa polska")

          A tukej mosz cosik uod gen. Karla Höfera

          Oberschlesien in der Aufstandszeit 1918 – 1921
          Erinnerungen und Dokumente

          von
          Karl Hoefer *

          Nach dem langen zermürbenden Weltkriege kam die Revolution mit ihren
          erschütternden Folgen, es kam der unselige Waffenstillstand und mit
          der deutschen staatlichen Ohnmacht begann für den deutschen Osten
          eine schwere Leideinszeit. Um die Jahreswende 1918/19 entglitt
          infolge der verantwortungslosen Haltung der nach dem Zusammenbruch
          neu eingesetzten preußischen Behörden in den Provinzen und des
          damaligen preußischen Ministerium des Innern der größte Teil von
          Posen und Westpreußen der deutschen Herrschaft und wurde von Polen
          besetzt. Oberschlesien entging diesem Schicksal, weil dort noch
          gerade rechtzeitig im November/Dezember 1918 ein militärischer
          Schutz organisiert wurde und die Bevölkerung für eine sofortige
          Überrumpelung zu deutsch gesinnt war. Um es zum Abfall reif zu
          machen, setzte bald, nachdem das deutsche Schicksal besiegelt war,
          eine großzügige, skrupellose polnische Propaganda in Oberschlesien
          ein. Von Haus zu Haus, in den Schichtzügen, in den Eisenbahnwagen
          usw. wurde eifrigst Stimmung für das neue Polenreich gemacht. Jedem
          Oberschlesier wurden mindestens zwei Kühe, vier Morgen Land, Steuer –
          Militärfreiheit in Aussicht gestellt. In Beuthen hatte sich ein
          Unterkommissariat des polnischen Volksrates aufgetan, welches die
          Wühlarbeit leitete. Korfanty hat selbst angegeben, daß er zur
          Vorbereitung des Kampfes mit den Deutschen zahlreiche Organisatoren
          und die gewandtesten Agitatoren nach Oberschlesien entsandt und mit
          großen Geldmittel zum Ankauf von Waffen versehen hätte. Sie hatten
          viel zündenden Stoff und daher leichtes Spiel. Preußen – Deutschland
          lag geschlagen und zertrümmert am Boden. Das deutsche Ansehen
          schwand daher in den Augen des Volkes. Schwere Friedensbedingungen
          mit hohem Tributen, damit hohe Steuern, teure Lebensverhältnisse,
          Elend und Not waren Deutschland sicher und auch die Oberschlesier
          hatten dies alles zu tragen. Die Hetzer hielten ihnen angebliches
          Unrecht, welches das alte Preußen ihnen zugefügt, vor Augen, sie
          schoben den Deutschen alle Schuld an dem Elend des Krieges zu und
          stempelten sie zu den schwersten Verbrechern der Welt. Durch eine
          der schändlichsten Maßnahmen der Weltgeschichte, die Hungerblockade
          nach dem Waffenstillstand, steigerte sich die Lebensmittelnot in
          Deutschland immer mehr, während in Polen, das sich des besonderen
          Wohlwollens der Siegerstaaten erfreute, durch freie Einfuhr
          Lebensmittel reichlich vorhanden waren. In ihm winkte somit ein
          behagliches, sorgloses Leben! Es kam hinzu, daß die sehr streng
          gläubige Bevölkerung durch die berüchtigten kirchenfeindlichen
          Programme des sozialdemokratischen Kultusministers Adolf Hoffmann
          sich in ihren heiligsten Gefühlen getroffen fühlte. Kein Wunder, daß
          Begehrlichkeit und verletzte religiöse Gefühle der Agitation
          Vorschub leisteten und mancher wasserpolnisch sprechende
          Oberschlesier, welcher bisher treu zu seinem alten Vaterlande
          gehalten hatte, seinen Vorteil darin sah, aus dem deutschen Chaos
          herauszukommen und sein Heil von einem Anschluß an Polen erhoffte.
          Der Geist der Auflehnung, von der Revolution geweckt und begünstigt,
          ebnete solcher polnischer Propaganda die Bahn.

          Die deutsche Gegenpropaganda aber konnte nicht genügend
          durchgreifen, da sie an chronischem Geldmangel litt, während die
          Polen ungemessene Mittel, die sie von guten Freunden erhielten,
          aufwenden konnten. Wahrlich, Oberschlesien war es wert, daß hier
          nicht gespart wurde. Polizei und Gendarmerie waren zur Ohnmacht
          verurteilt und dem Hohn und Spott des Pöbels preisgegeben. Dafür
          trieben die zweifelhaften Elemente der Arbeiterräte als angebliche
          Vertreter von Recht und Gesetz ihr Unwesen im Lande. Anstatt
          regulären Militärs gab es an vielen Orten Oberschlesiens
          Volkswehren – allein rechts der Oder waren es 19 Bataillone – die
          ebenso wie die in den früheren Garnisonen stehenden
          Ersatzformationen, vielfach ohne Offiziere von Soldantenräten
          regiert wurden, eine entartete Soldateska ohne militärischen Wert
          darstellten. Nur etwa drei Formationen, von tatkräftigen Offizieren
          geführt, zeigten etwas besseren Geist.

          In einem Lande, bei dem die Gefahr des Überganges an einen fremden
          Staat besteht, ist einheitliche Abwehr dringendes Gebot. In
          Oberschlesien aber herrschten auf deutscher Seite die denkbar
          verworrensten Zustände. Einflußreiche deutsch – oberschlesische
          Führer setzten sich für die Schaffung eines „Neutralen Staates
          Oberschlesien” ein, da sie glaubten, nur durch diese weitgehende
          Autonomie Oberschlesien ungeteilt erhalten zu können. Der
          Verwirklichung dieses Planes diente die Gründung des „Bundes der
          Oberschlesier“.

          Zur Bekämpfung der großpolnischen und dieser separatistischen
          Loslösungsbestrebungen von Preußen – Deutschland war in Oppeln bei
          der Handelskammer die „Freie Vereinigung zum Schutze Oberschlesiens“
          gebildet worden. Sie arbeitete zusammen mit der Breslauer
          Propagandastelle und hat, soweit die bescheidenen Geldmittel es
          ermöglichten, Ersprießliches geleistet. Die Gründung eines neutralen
          Oberschlesiens wurde natürlich auch von den deutschen
          Regierungsstellen bekämpft. Ebenso lehnte die überwiegende Mehrheit
          des Volkes den Gedanken einer besonderen Republik Oberschlesien ab.

          Auch die Errichtung eines deutschen Bundesstaates Oberschlesien und
          die provinzielle Selbständigkeit Oberschlesiens wurden propagiert
          und vermehrten die Uneinigkeit und Zerrissenheit der Deutschen.

          Innerhalb der Entente spielte sich ebenfalls ein heimlicher Kampf um
          Oberschlesien ab. Die Amerikaner traten für einen „Neutralen
          Kohlenstaat“ ein, der das ganze obere Weichselgebiet umfassen
          sollte, also auch Oberschlesien. England wollte nur das
          oberschlesische Kohlenbecken als neutralen Kohlenstaat, und
          Frankreich wollte die oberschlesische Waffenschmiede und die reichen
          Bodenschätze dieses Landes durch Zuteilung an Polen unter seinen
          Einfluß bringen und gleichzeitig Deutschland nachhaltig schwächen –
          „20 Millionen Deutsche zuviel!“ Wie ein zweites Elsaß – Lothringen
          sollte die Zuteilung Oberschlesiens an Polen wirken und dieses
          dauernd an Frankreich ketten..."

          (*) Berlin 1938, S. 7 - 9

          Glückauf
          • szwager_z_laband Re: Autonomia 22.03.08, 17:44
            piyknie dziynkuja - richtik interesujonce. Mom jedne zasadnicze
            pytanie. Kedy powstaua polsko idea/propozycja autonomii do GS, a
            kedy idea autonomi do OS we granicach Niymiec? Interesowauy by mie
            ze Twojego punktu widzynia wmiara dokuadne te dwie daty!
            • szwager_z_laband Re: Autonomia 22.03.08, 18:17
              jak cie tyn temat interesuje to polecom dwie pozycje - piyrszo to je
              ksionszka kero szkryfnou Franciszek Hawranek pt "Polityka Centrum w
              kwestii gornoslaskiej po I wojnie swiatowej" a drugyj obszerne
              fragmynty znondziesz sam - to link na jednynz tych fragmyntow, po
              kerym i inksze znondziesz gobko:

              www.echoslonska.com/0304/ThReginek_OBERSCHLESISCHEFRAGEV.htm
              • chrisraf Re: Autonomia 22.03.08, 18:40
                Pjyknie dzinkuja za te dwie kwele.

                Glückauf!
            • chrisraf Re: Autonomia 22.03.08, 18:37
              Moga Ci teroz na gibko ino pedziec, ze niymiecko idea autonomii
              powstoaua przyd polskom. W sumie bouo ich kilka:
              1. Niyzalezne Panstwo Oberschlesien
              2. Samodziylny Land w granicach Rajchu
              3. Autonomiczny obszar w granicach Polski

              Na tym miescu cza zauwazyc, ze GS po uobu stronach granicy mial
              mniejsza, lub wjynkszom samodzielnosc.

              Kedy te idee powstouy, musza gynau posznupac. Tak gibko Ci niy byda
              mog oudpowiydziec.

              Glückauf!
              • szwager_z_laband Re: Autonomia 22.03.08, 22:08
                to je moj temat od serca = jo twierdza ze przedewszyskim obie zajty,
                i polsko i niymiecko som winne na niyszczynsciu kere trefiouo GS, bo
                keby my sie stali richtik samodzielnom republikom to dopiyro by my
                pokozali swiatu co je Slonzok warty, a tak nom Gorole ino kupa
                niyszczynscia narobiyli - reszta pomina ...
    • sss9 Re: monnuo zaczounć od wuasney guodky? 22.03.08, 01:26
      jak myślita, je kajsik wyincyi buuuenduw niże wy śloooonszcziźnie?
      • szwager_z_laband Re: monnuo zaczounć od wuasney guodky? 22.03.08, 08:26
        "myslita" to je kieleckie forum siusiu
      • gryfny Re: monnuo zaczounć od wuasney guodky? 22.03.08, 14:07
        sss9 napisał:

        > jak myślita, ?
        kieleckie abo za Buga?
        • sss9 Re: monnuo zaczounć od wuasney guodky? 22.03.08, 16:34
          gryfny napisał:

          > sss9 napisał:
          >
          > > jak myślita, ?
          > kieleckie abo za Buga?

          powinniście wzbogacać waszą mocno ograniczoną w zasób słów gwarę. myślita, że
          coś na tym stracita? :)
          • szwager_z_laband Re: monnuo zaczounć od wuasney guodky? 22.03.08, 22:45
            najlepsze je to ze my i polsko godka lepiyj od ciebie znomy:)))
            • sss9 Re: monnuo zaczounć od wuasney guodky? 23.03.08, 19:20
              ROTFL
              ależ się uśmiałem... szwagier, jak ty czymś dupniesz, to boki zrywać. :D
              • szwager_z_laband Re: monnuo zaczounć od wuasney guodky? 24.03.08, 09:21
                smiych to zdrowie:)

                moga sie Ciebie spytac cos miou na maturze ze polskego?
                • sss9 Re: monnuo zaczounć od wuasney guodky? 24.03.08, 16:30
                  ja, mogesz. :)
    • annak12 Re: Lowcy Felerow 25.03.08, 16:47
      cieszy,co to ludzie młodzi,dobry znak :))
      miasta.gazeta.pl/katowice/1,35019,5052426.html
      • ballest Re: Lowcy Felerow 25.03.08, 18:57
        No ja niech se za to weznom, bo ucza dzieci, ze Gliwice bylo pod
        pruskim zaborem;)

Nie masz jeszcze konta? Zarejestruj się


Nakarm Pajacyka