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DEUTSCLAND ÜBER ALLES ???????????

IP: *.dip.t-dialin.net 28.07.03, 22:23
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Thema 74

Die Schulden der "BRD" wachsen PRO SEKUNDE um 2.241,00 Euro.

Vor wenigen Wochen waren es nur 1.669,00 Euro.



Die Zinsfalle wird bald zuschlagen und zur Auflösung des
besatzungsrechtlichen Provisoriums "BRD" führen.
Klick: Schuldenstand nur der "BRD" am 1. Juni 2003; ohne Kommunen, Länder
und Städte.

Klick: Der jetzige Schuldenstand nur der "BRD"



Schulden, Schulden, Schulden - Die ewigen Lügen der Deutschen Finanzminister
Aufzeichnung einer Panorama-Sendung vom 15.05.03

Klick: www.ndrtv.de/panorama/archiv/20030515/steuern.html






letzte Ändereung dieser Seite: 10.07.2003



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    • Gość: hanys Re: DEUTSCLAND ÜBER ALLES ??????????? IP: *.dip.t-dialin.net 30.07.03, 17:46
      www.geocities.com/Athens/Styx/2368/Seiten/Antifa/a011000.html
    • Gość: ballest Re: DEUTSCLAND ÜBER ALLES ??????????? IP: *.dip.t-dialin.net 30.07.03, 18:01
      Studie: Mehr Armut in Deutschland


      Berlin - Westdeutsche sind stärker von Armut betroffen als Ostdeutsche. Das
      geht aus einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung
      (DIW) hervor. Insgesamt lebten demnach in Deutschland im Jahr 2000 mehr
      Menschen in Armut als noch 1992. In diesem Zeitraum sei in den alten Ländern
      zum einen die Armutsquote gestiegen, zum anderen habe sich dort auch die
      Einkommenssituation armer Menschen verschlechtert. In Ostdeutschland seien die
      Werte erheblich niedriger gewesen, heißt es vom DIW.

      Demnach lebten im Jahr 2000 etwa 7,3 Prozent der Ostdeutschen in Armut. Damit
      hat sich dieser Wert im Vergleich zu 1992 (7,4 Prozent) kaum verändert.
      Dagegen stieg die Quote in Westdeutschland im gleichen Zeitraum von 11,0 auf
      14,4 Prozent.

      Für Deutschland insgesamt verzeichnet der Bericht einen Anstieg der Armut von
      10,5 auf 13,0 Prozent.

      Von Armut ist die Rede, wenn das Jahresnettoeinkommen bei der Hälfte des
      jeweiligen regionalen Durchschnittswertes liegt. dpa

      erschienen am 23. Jan 2003 in Wirtschaft

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