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KONIEC JEST BLISKI

IP: *.dip.t-dialin.net 08.11.03, 13:03
www.jur-abc.de/de/
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    • gosciu_z_niemiec Re: KONIEC czego? 08.11.03, 16:07
      Gość portalu: ballest napisał(a):

      > www.jur-abc.de/de/
    • Gość: arnold7 Re: KONIEC JEST BLISKI IP: *.dip.t-dialin.net 09.11.03, 08:22
      Schuldscheine sind schriftlich übertragene Darlehen, die aber im rechtlichen
      Sinn keine à Wertpapiere darstellen. Die Möglichkeit der schriftlichen
      Übertragung an dritte Personen unterscheidet Schuldscheine von normalen
      Bankkrediten. Da Schuldscheine regelmäßig am Markt gehandelt werden, werden
      sie in der Regel als Teil des Rentenmarktes angesehen.




    • Gość: ballest Re: KONIEC JEST BLISKI IP: *.dip.t-dialin.net 09.11.03, 10:03



      Leider wars das dann doch noch nicht ganz. Zusätzlich gibt es natürlich noch
      die diversesten Gebühren der Gemeinden. Nicht alle bei jeder, aber insgesamt
      gibt sich das nicht viel. Als da wären:

      Müllgebühren, Bestattungsgebühren, Wasserversorgungsbeitrag, Klärbeitrag,
      Kanalbeitrag, Wasserzins und Abwassergebühren, Zuchttierhaltung, Grundgebühr
      für Wasserzähler, Kindergartengebühren, Erschließungsbeiträge (Bau),
      Feuerwehr - Kostenersatz für Einsätze, Friedhofgebühren, Kleineinleiterabgabe,
      Freibadgebühren, Standesamtsgebühren, Entgelte für Verlässliche Grundschule,
      Erddeponiegebühren, Ferkelmarktgebühren, Pfingstmarkt-Standgebühren,
      Hallenbenützungsgebühren, Waaggebühren, Studiengebühren, usw. usw. usw.
      (Kein Anspruch auf Vollständigkeit )

      Und weil das immer noch nicht genug ist, müssen wir für jeden Handschlag der
      Gemeindverwaltungen nochmals abdrücken. Als Beispiel sei hier einfach mal die
      Gebührenliste der Gemeinde Stimpfach gezeigt (wo immer das auch liegen mag
    • Gość: arnold7 Re: KONIEC JEST BLISKI IP: *.dip.t-dialin.net 09.11.03, 19:42
      www.bankenkriminalitaet.de/
    • Gość: ballest Re: KONIEC JEST BLISKI IP: *.dip.t-dialin.net 09.11.03, 20:28
      www.bo-alternativ.de/renten.htm
      • silesius Re: KONIEC JEST BLISKI 09.11.03, 22:17
        Gość portalu: ballest napisał(a):

        > www.bo-alternativ.de/renten.htm


        Czemu maja sluzyc te linki do lewackich serwerow i cytaty z lewackich
        publikacji?


        Silesius

    • Gość: ballest Re: KONIEC JEST BLISKI IP: *.dip.t-dialin.net 10.11.03, 15:59
      Keine Rente ohne Antrag

      Auch wenn diese Auffassung weit verbreitet ist: Eine Rente aus der
      gesetzlichen Rentenversicherung erhält man nicht "automatisch". Darauf weist
      die LVA Baden-Württemberg hin. Grundsätzlich gibt es die Leistungen aus der
      gesetzlichen Rentenversicherung immer nur auf Antrag, das heißt, der oder die
      Versicherte muss einen "erklärten Willen" äußern. Erst wenn ein Antrag
      vorliegt, kann die LVA Baden-Württemberg aktiv werden. Sie berechnet dann
      anhand des Versicherungskontos die Rentenhöhe und leitet anschließend die
      Auszahlung an den Rentner oder die Rentnerin in die Wege.
      Von dieser Regel gibt es wenige Ausnahmen. So erhält man zum
      Beispiel "automatisch" und ohne Antrag eine Regelaltersrente ab dem 65.
      Lebensjahr, wenn man vorher bereits eine Erwerbsminderungsrente bezogen hat.
      Ebenso wird bei Betroffenen, die bereits eine kleine Witwenrente beziehen,
      diese ab der Vollendung des 45. Lebensjahrs ohne einen erneuten Antrag in eine
      große Witwenrente umgewandelt.

      Anträge rechtzeitig stellen
      Der Antrag auf eine Rente sollte unbedingt rechtzeitig gestellt werden, das
      heißt entweder vor oder unmittelbar nach dem "Leistungsfall". Wenn man zum
      Beispiel aufgrund seines Alters einen Anspruch auf die Leistungen der
      gesetzlichen Rentenversicherung hat. In der Regel gilt hier folgendes: Wer
      daran denkt, in den Ruhestand zu gehen, sollte seinen Antrag auf Altersrente
      etwa drei Monate vor dem gewünschten Rentenbeginn stellen. Wird ein
      Rentenantrag später als drei Monate nach dem Eintritt des Leistungsfalls
      gestellt, so kann die Rente frühestens ab dem Monat gezahlt werden, in dem der
      Antrag gestellt wurde. Bei rechtzeitiger Antragstellung, also innerhalb der
      Frist von drei Kalendermonaten, kann die Rente in der Regel bereits nach dem
      Ablauf des Monats beginnen, in dem der Leistungsfall eingetreten ist. Bei den
      Hinterbliebenenrenten für Witwen, Witwer und Waisen gilt für die rechtzeitige
      Antragstellung eine längere Frist von zwölf Kalendermonaten.

      Hier gibt es Hilfe
      Für weitere Informationen rund ums Thema Rente und den Rentenantrag steht die
      LVA Baden-Württemberg landesweit in ihren Regionalzentren und Auskunfts- und
      Beratungsstellen sowie mit ihren Versichertenberaterinnen und -beratern gerne
      zur Verfügung. Zudem sind auch in der Informationsbroschüre "Die
      Rentenantragstellung" ausführliche Erklärungen zu finden. Erhältlich ist diese
      Broschüre kostenlos bei der LVA Baden-Württemberg in Karlsruhe (Telefon 0721
      825-10401) sowie in Stuttgart (Telefon 0711 848-10405
    • Gość: arnold7 Re: KONIEC JEST BLISKI IP: *.dip.t-dialin.net 10.11.03, 17:48
      15.195 Euro zum Geburtstag


      sind das Geschenk von Hans Eichel an jeden neuen Erdenbürger, der hoffentlich
      gerade das trübe Licht der Republik erblickt. Leider sind es Schulden, denn
      dieser Betrag entspricht der durchschnittlichen Pro-Kopf-Verschuldung der
      Bundesbürger, egal on Neugeborenes oder Greis. Die Zahl ist aber nicht mehr
      ganz neu und zwischenzeitlich wohl auch überholt. Mitgeteilt wurde sie am
      13.08.2003 vom Statistischen Bundesamt auf der Basis der Werte für 2002. Da
      glaubte Eichel noch 15,5 Milliarden Euro Neuverschuldung auszukommen und jetzt
      sollen es 43.400.000.000,00 Euro werden(wenn Ihnen das zu viele Nullen sind:
      43,4 Milliarden Euro). Ob das bereits das Ende der Fahnenstange ist? Der
      Schuldenzuwachs pro Kopf und pro Sekunde beträgt z.Zt. etwa 2.375 Euro und
      unser gerade geborenes Muster-Baby hat jetzt schon ca. 16.000,00 Euro in den
      Windeln. Hans, nimm ihm doch die 154 Euro Kindergeld weg, dann ist das Problem
      sogar für die Mama mitgelöst, denn:
      18 Jahre x 12 Monate x 154 Euro = 33.264 Euro!
      Der kleine Racker wird sich bestimmt nicht wehren
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Nakarm Pajacyka