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Śmieszny artykuł

IP: *.devs.futuro.pl 07.05.03, 06:21
www.muratorplus.pl/0174AA0DBDE148DE9634694B35C02D01_37D4242DD2B2490DAF679172E4448108.htm
A podobno jest to "budowlany serwis dla profesjonalistów"...

"kolejne odcinki DTŚ o 12 pasach ruchu." - ?????
"Jednocześnie trwa budowa międzynarodowego drogowego przejścia granicznego w
Zwardoniu
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    • wilym Re: Śmieszny artykuł 07.05.03, 09:53
      No i co sie smiejesz arcykr! Fajnie bedzie sie przejechac DTS z Katowic do
      Gliwic np. 8 pasem prosto do Zwardonia. Kierunki sie nie licza, liczy sie
      ambicja autorow tak smialego projektu :-)))
      • Gość: Gryps Re: Śmieszny artykuł IP: 170.205.213.* 07.05.03, 09:57
        [..]Realizacja wiąże się z budową 5 obiektów mostowych, kładki dla pieszych i
        modernizacją linii tramwajowych. [..]

        Jak dla mnie to wlasnie ta " kladka dla pieszych" jest jednym z najbardziej
        realnych czesci tego planu.
    • wilym Re: Śmieszny artykuł-2 07.05.03, 09:57
      a gdybys chcial sie posmiac jeszcze bardziej, to wklejam Ci fragmenty artykulow
      jakie pojawily sie w Financial Times (chodzi o wyslanie polskich zolnierzy do
      Iraku):

      "Mr Nowak said Warsaw intended to send, at least in the first phase, around
      1,500 troops. "For further troops we will perhaps need outside financing help,"
      he added.
      "This is a very important development for Poland," explained Mr Nowak. "For the
      first time in our history we will be among powers that would decide the destiny
      of a specific country and a specific problem." It would also show
      Poland's "leadership potential".
      Mnie najbardziej smieszy fakt, ze kraj ktory ma zamiar pokazac swoj "przywodczy
      potencjal" przyznaje sie do faktu, ze nie bedzie w stanie wyslac do Iraku
      wiecej jak 1 500 zolnierzy.
      Znowu z motyka na ksiezyc?
      • Gość: Gryps Re: Śmieszny artykuł-2 IP: 170.205.213.* 07.05.03, 10:29
        Najsmieszniejsze w tym jest to ze zabawa nie polega na zlapaniu zajaczka
        tylko aby go poprostu gonic ;) prawda?

        Zajaczek jest be, niezaleznie co zrobi .
        • Gość: Gryps A najsmieszniejsze jest to IP: 170.205.213.* 07.05.03, 11:56
          A najsmieszniejsze jest to.. ze jakos wiecej zrozumienia dla zaistnialej
          sytuacji maja Niemcy niz co niektorzy posiadajacy (chcac niechcac) Polski dowod
          osobisty. Choc wydawalo by sie ze to wlasnie oni powinni lepiej rozumiec
          polskie realia ... tylko do tego potrzeba odrobine dobrej woli ..
          lub przynajmniej szczypte bezstronnosci. Ponizej podaje artykul z HAZ
          (Hannoversche Allgemeine Zeitung) w oryginale / Sorry do wszystkich wylacznie
          Polsko jezycznych/ Moze zrozumiecie troszke lepiej o co w tym wszystkim chodzi.

          " Warschaus Pakt " HAZ vom 06.05.2003

          Eine für die breite deutsche Öffentlichkeit verblüffende Meldung kam aus
          Washington. Der Irak wird aufgeteilt in drei Zonen: eine amerikanische, eine
          britische und eine polnische.

          Eine polnische? In der Tat hat sich das 40-Millionen-Volk östlich der Oder
          einiges aufgeladen. Mit Hilfe anderer osteuropäischer Staaten sollen die Polen
          offenbar ausgerechnet den schwer berechenbaren Norden des Iraks verwalten, ein
          Gebiet, in dem Machtansprüche von Irakern, Kurden und Türken einander
          überlagern. Hohoho, höhnen da einige hier zu Lande, ob das mal gutgeht!

          Wer so redet, hat die historische Wucht der Ereignisse der jüngsten Zeit nicht
          begriffen. Nicht die Aufteilung des Iraks ist das große Thema. Es geht um die
          bestürzende Aufteilung Europas, die jetzt vor aller Augen stattfindet.

          Als in Berlin noch die Mauer stand

          Wann je ist die ganze Jämmerlichkeit der EU-Außenpolitik so vorgeführt worden
          wie beim Außenministertreffen am Wochenende in der Ägäis? Da legen Vertreter
          aus 25 Staaten auf einer Ferieninsel die Jacketts ab und diskutieren auf
          Betreiben der Griechen über sehr grundsätzliche Fragen der Außenpolitik, nicht
          zuletzt mit Blick auf den Irak. Und dann kommt die Nachricht von der britischen
          und polnischen Rolle in den irakischen Militärzonen. Die Botschaft, die damit
          rund um die Welt geht, ist klar:
          Die einen REDEN ÜBER THEORIEN, die anderen schaffen Fakten - und sagen den
          übrigen noch nicht mal Bescheid.

          Polen scheint es zu genießen, jetzt im Lager der Praktiker mitmachen und einige
          Wirkungen entfalten zu können, auch wenn die Finanzkraft des Reformstaats nicht
          mal ausreicht, die geplante 2000-Mann-Truppe selbst zu finanzieren. Es geht um
          ein politisches Zeichen.

          Voreilig wird in Deutschland von einem polnischen Kniefall vor Präsident George
          W. Bush gesprochen. Die historisch gewachsenen Beziehungen der Polen zu Amerika
          werden in Deutschland seit Jahrzehnten verkannt. Als Anfang der achtziger Jahre
          die Gewerkschaft Solidarnosc die Allmacht der Kommunisten in Frage stellte,
          waren es die Amerikaner, die diesen Prozess nicht nur aufmerksam verfolgten,
          sondern auch förderten. In Deutschland sahen zur gleichen Zeit viele
          ihre „Stabilitätspolitik“ durch die Streiks auf der Danziger Leninwerft
          gefährdet.

          Freiheit - das war für die Polen immer auch die Freiheit, wie sie in Amerika
          herrschte. Zu bitter waren die Erfahrungen mit den Deutschen und mit den
          Russen, als dass man seine Hoffnungen auf Berlin oder Moskau hätte richten
          mögen. Statt dessen gingen sehnsüchtige Blicke über den Atlantik. Ein
          Studentenaustausch zwischen der Adam-Mieckiewicz-Universität Posen und der
          American University in Washington zum Beispiel kam schon im Jahr 1986 in Gang -
          als in Berlin noch die Mauer stand. Ein freies Polen, das ließ sich damals
          schon erspüren, würde immer auch ein atlantisch orientiertes Polen sein.

          Auf diese Grundströmung im polnischen Volk nahmen sogar die heute regierenden
          Postkommunisten Rücksicht, als sie die liberalen Reformregierungen ablösten. So
          kommt es zu der historischen Groteske, dass heute ein polnischer
          Ministerpräsident namens Leszek Miller, ein einstiger kommunistischer Betonkopf
          und auch heute ein eher zweifelhafter politischer Führer, im Weißen Haus
          größeres Ansehen genießt als der deutsche Bundeskanzler.

          Mit neuem Selbstbewusstsein

          Wie soll Berlin nun reagieren? Soll es Warschau drohen - mit Hinweis auf noch
          offene Finanzfragen beim EU-Beitritt? Wahrscheinlich vertieft das noch die
          Spaltung. Polens Präsident Aleksander Kwasniewski ist es leid, sich aus Berlin
          belehren zu lassen, wen er alles fragen soll, bevor er sich äußert. Mit neuem
          Selbstbewusstsein kontert Kwasniewski, die deutsch-französischen Initiativen,
          zuletzt der Vorstoß zu einer eigenen Verteidigungsunion, seien „auch nicht mit
          Warschau abgestimmt“. Unvergessen ist auch, wie Frankreichs Präsident Jacques
          Chirac Polen, Ungarn und Balten für ihre „kindische und gefährliche“ Politik
          der Unterstützung Amerikas im Irak-Konflikt gerügt hatte; diese Länder hätten
          sich „nicht gut benommen“ und „eine großartige Gelegenheit verpasst, den Mund
          zu halten“. In Warschau zuckten viele zusammen: Sitzt da in Paris ein neuer
          Breschnew?

          Die polnische Führung weiß, dass sie Bündnisse braucht. Aber sie sieht die
          Freiheit ihres Landes besser durch Amerika garantiert als durch andere Mächte.
          Politik nicht gegen, sondern mit Amerika zu betreiben - das ist Warschaus neuer
          Pakt. Berlin wird diesen Tatbestand nicht ändern können, sondern ihn einbauen
          müssen in die außenpolitischen Kalkulationen.

          Matthias Koch
          Hannoversche Allgemeine Zeitung


        • wilym Re: Śmieszny artykuł-2 07.05.03, 15:01
          Gość portalu: Gryps napisał(a):

          > Najsmieszniejsze w tym jest to ze zabawa nie polega na zlapaniu zajaczka
          > tylko aby go poprostu gonic ;) prawda?
          >
          > Zajaczek jest be, niezaleznie co zrobi .

          Nie do konca. Zajaczek nie jest "be" niezaleznie od tego co robi.
          Zajaczek dobrze zrobil popierajac operacje w Iraku. Ale niestety ten sam
          zajaczek naraza sie na smiesznosc strugajac supermocarstwo, proszac
          jednoczesnie o dofinansowanie wyslania wiecej niz 1 500 zolnierzy, ot co!
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Nakarm Pajacyka