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potomki sw. Jscka (Hiacynta)

10.08.10, 07:40
mozno by sam cosik o nich a ku tymu mozno i o samym sw.
Jacku/Hiacyncie pozbiyrac(?)
na poczontek



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    • szwager_z_laband Re: potomki sw. Jscka (Hiacynta) 10.08.10, 08:23
      a sam jedyn co poszou richtunk blues:

      www.youtube.com/watch?v=VW401FcAAnc
      • szwager_z_laband Re: potomki sw. Jscka (Hiacynta) 10.08.10, 08:31
        sam go mocie jeszcze roz w tym filmie:

        www.youtube.com/watch?v=bxbKpr8TEs4
    • szwager_z_laband Re: potomki sw. Jscka (Hiacynta) 10.08.10, 08:35
      tyn by musiou tysz byc jakos z tyj familii

      www.naszraciborz.pl/aktualnosci/art/8/8434.html
      • szwager_z_laband Re: potomki sw. Jscka (Hiacynta) 10.08.10, 08:43
        Georg Michael baron von Eichendorff hrabia Strachwitz, praprawnuk
        poety, wybrał zawód jubilera. Ute hrabina Strachwitz prowadzi
        atelier w Hemer koło Iserlohn. Jest laureatką wielu nagród na
        wystawach i konkursach jubilerskich. O potomkach poety Josepha pisze
        Paweł Newerla.

        www.naszraciborz.pl/aktualnosci/caly/3/8486.html
    • szwager_z_laband Re: potomki sw. Jscka (Hiacynta) 10.08.10, 08:50
      i jeszcze jedyn:

      de.wikisource.org/wiki/ADB:Strachwitz,_Moritz_Graf_von
      • szwager_z_laband Re: potomki sw. Jscka (Hiacynta) 10.08.10, 09:00
        jeszcze jedyn Moritz

        Johann Moritz von Strachwitz (* 3. Februar 1721; † 28. Januar 1781)
        war Apostolischer Vikar und Weihbischof von Breslau.


        Leben
        Seine Eltern waren Johann Friedrich von Strachwitz, Erbherr von
        Czieschowa, General der Kavallerie und Sophie Elisabeth, geb. Freiin
        von Frankenberg. Er studierte in Breslau und anschließend in Rom, wo
        er zum Priester geweiht wurde und den theologischen Doktorgrad
        erwarb.

        Nachdem er seit 1743 Kanoniker in Breslau war, kehrte er 1744 nach
        Schlesien zurück und wurde Pfarrer in Namslau, 1848 Pfarrer und
        Erzpfarrer in Patschkau und Breslauer Dechant. Später wurde er
        nacheinander Assessor des Generalvikars von Frankenberg, des
        Konsistoriums und des bischöflichen Hofrichteramtes. Papst Clemens
        XIII. ernannte ihn 1761 zum Weihbischof von Breslau, wo er von 1763
        bis 1766 auch Generalvikar war.

        Nachdem Fürstbischof Philipp Gotthard von Schaffgotsch Breslau wegen
        des Siebenjährigen Krieges verlassen hatte und im österreichischen
        Teil der Diözese residierte, wurde Strachwitz 1766 mit Zustimmung
        des preußischen Königs Friedrich II. vom Papst zum apostolischen
        Vikar des preußischen Teils der Breslauer Diözese ernannt. Dieses
        Amt übte er bis zu seinem Tode aus.

        In seine Amtszeit fiel die verwaltungsmäßige Umstruktierung
        Schlesiens, die durch den endgültigen Übergang an Preußen
        erforderlich geworden war.
        • ballest Re: potomki sw. Jscka (Hiacynta) 10.08.10, 09:15
          Des Teufels General

          To bou richtig ASSSS!
    • szwager_z_laband Re: potomki sw. Jscka (Hiacynta) 10.08.10, 09:08
      www.strachwitz.net/joomla/content/view/143/42/
    • szwager_z_laband Re: potomki sw. Jscka (Hiacynta) 10.08.10, 18:57
      www.spiegel.de/spiegel/print/d-15083576.html
    • szwager_z_laband coby bouo klaro ... 10.08.10, 21:06
      hl. Hyazinth war kein Strachwitz, wie es manchmal erzählt wird, sondern gehörte
      zur Familie der Grafen Odrowąż. Seine Beziehung zu unserer Familie rührt daher,
      daß er in Groß-Stein geboren wurde, weshalb das Schloß in Groß-Stein bis heute
      eine Art schlesischer Wallfahrtsort ist. Hyazinth war wie sein seliger Bruder
      Ceslaus einer der ersten Schüler des hl. Dominikus und zweifellos sein
      berühmtester. Seine Missionsreisen führten ihn nicht nur nach Preußen, sondern
      auch nach Dänemark, Schweden und Gotland bis weit in den Osten Rußlands.
      Deswegen gilt er als der Apostel des Nordens. In allen Kirchen des
      Dominikanerordens findet man bis heute seine Statuen, die man an einer Monstranz
      und einer Muttergottesfigur in seinen Händen erkennt. Zum Gedenken an diesen
      Heiligen hießen alle Besitzer von Groß-Stein „Hyazinth“. Das war in der Familie
      Larisch so und setzte sich in der Familie Strachwitz fort. Viele Strachwitze
      auch anderer Linien tragen oft unter mehreren Vornamen den Namen „Hyazinth“.

      www.strachwitz.net/joomla/content/view/133/1/
      • szwager_z_laband legyndy 10.08.10, 21:09
        "Jak s‘wiynty Jacek przijechou na kolacjo do dom, do ojcow, do Kamiynia, tosz
        potym szou tysz na przechadzka, a tam bardzo ludzie sie uskorzali na sroki, ize
        im niszczouy zboza. I tosz potym tyn s‘wiynty Jacek rozkozou im, ize majom is‘c‘
        z tego miejsca na sto lot. Tosz tysz potym sto lot tam niy bouo sroki. A to
        dopiyro teroski ich tam zas‘ widac‘. A potym prowda, bou na rozbarku tyn
        s‘wiynty Jacek, a tam zykou rozaniec. I rozerwou mu sie tyn rozaniec. A tosz
        jednak wszyskego wszyskego niy pozbiyrou. I od tego czasu rosuy w tym piosku te
        paciorki. I to ludzie se powykopywali i jak ich mieli, co ich bouo dos‘c‘, to
        rozan‘ce se robiyli z tego a to bouy rozance s‘wiyntego jacka, a te kamiynie
        bouy z dziureckoma, co pszeszuy sznureczki bez nie"

        Ta musiouch szkryfnonc tak a niy inaczyj, bo choc mom tabela ze znakoma, to take
        jake uzywou Reinhold Olesch we tym orginalnym tekscie zech ajnfach niyznod. To
        je bezto ino podobne tak jak godali sto lot nazod na Anabergu.
        • szwager_z_laband Re: legyndy 10.08.10, 21:10
          Die Sage erzählt, daß sich dem Heiligen einst beim Gebet die Schnur seines
          Rosenkranzes gelöst hat und die Perlen desselben in das Geröll gefallen sind und
          nich mehr vollständig zusammengelesen werden konnten. Da soll der Missionar die
          Worte gesprochen haben: „Wachset hier, bis einst die Quelle versieget“. Kurze
          Zeit darauf verließ St. Hyazinth unsere Gegend, reiste nach Krakau zurück und
          unternahm von dort eine mehrjährige Missionsreise bis nach dem Inneren Asiens,
          von der er erst im Jahre 1257 zurückkehrte und bald darauf am 15 August
          desselben Jahres gestorben ist.

          Die versteinerten Perlen, die früher zahlreich um das alte Kirchlein herum
          gefunden worden sind, (Encriniten, Versteinerung von Teilen der Seeligen) führt
          der Volksmund auf den hl. Hyazinth zurück, und sie wurden allgemein nur St.
          Hyazinth-Perlen genannt.

          Die St. Hyazinth-Perlen wurden von den Kindern gern gesucht und auf Schnüre
          gereiht. Im Beuthener Museum ist ein Rosenkranz aus St. Hyazinth-Perlen zu
          sehen. Es mag hier auch erwähnt werden, dass bei dem Jubiläums-Ablaß im Jahre
          1900 dem damals regierenden Papst Leo XIII. von dem Stellenbesitzer Peter Spyra
          aus Roßberg, Kaminerstraße 1, ein in Gold gefasster Rosenkranz aus den St.
          Hyazinth-Perlen überreicht worden ist. Die kostbare Rosenkranz ist von dem
          Uhrmacher Hahulski gefertigt worden.“

          „Eine ander Sage berichtet, dass der Heilige einmal bei einer Predigt von den
          Elstern oder Schalastern gestört worden ist. Voll Unwillen verbannte er sie aus
          der Gegend von Beuthen, und diese Vögel meiden fortan den Ort bis zum heutigen Tag.“

          „Die dritte erbauliche. Legendenhafte Sage, dass der hl. Hyazinth bei dem
          Priestermorde in Beuthen OS. mit den Roßberger Bürgern zum Schutze der armen
          Priester eingegriffen hätte, lässt sich geschichtlich nicht aufrecht erhalten,
          weil diese Greueltat im Jahre 1363 geschehen ist, während St. Hyazinth bereits
          1257 gestorben ist.

          Deshalb können auch die Prophezeiungen, die ihm über den Niedergang der Stadt
          und des Bergbaues in den Mund gelegt werden, ebenfalls nur als fromme Sage gelten.“
          • ballest Re: legyndy 10.08.10, 21:47
            "Als er herkam, sei das hier "ein toller Sauhaufen" gewesen, sagt Strachwitz.
            Polnische Wirtschaft, wohin man blickte. Nun führt er hier schon über zwei Jahre
            die Geschäfte. Aber dem Hof geht''s deswegen nicht besser. Er hat ein paar
            griffige Erklärungen für das Elend: die Schlamperei der Bediensteten, die
            notorische Kleptomanie
            . "Hier wird Ihnen das Schwarze unter dem Fingernagel
            weggestohlen."

            W Kabzie go wyniesom!
            • szwager_z_laband Re: legyndy 11.08.10, 06:39
              z tom kleptomaniom to je dobre!

              ;)

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Nakarm Pajacyka