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Dlatego opuszczam CDU

08.12.16, 14:18
dzisiaj von Beverfoerde

Hedwig v. Beverfoerde ist bundesweit bekannt als Aktivistin für den Schutz von Ehe, Familie und Leben. Mit dem Aktionsbündnis „Demo für Alle“ organisiert sie in mehreren Bundesländern Demonstrationen und Kampagnen gegen die Gender-Indoktrination und Sexualisierung der Kinder. Exklusiv begründet sie in einem Gastbeitrag für „theGermanZ“, warum sie heute aus der CDU ausgetreten ist.



Gastbeitrag von HEDWIG V. BEVERFOERDE

Seit ich denken kann, bin ich CDU. Ich erinnere mich, wie wir als Kinder zu Hause im Sauerland meinem Vater dabei helfen durften, Rainer-Barzel-Plakate aufzuhängen und CDU-Werbung in die Briefkästen unseres Dorfes zu verteilen. Wir fieberten mit bei jeder Wahl. Als 16-Jährige ging ich zu Wahlveranstaltungen von Helmut Kohl und Franz Josef Strauß und war begeistert. Und, erwachsen geworden, war es aus tiefer politischer Überzeugung einer treuen Katholikin für mich keine Frage, wo ich mein Kreuz machte.

Als ich 1999 in meiner neuen Heimat Sachsen-Anhalt erstmals eine große Bürgerinitiative für die Rechte von Eltern, Kindern und Familien gegen ein rotes Schulgesetz gründete, war es – natürlich – die CDU, damals in der Opposition, die uns hervorragend unterstützte. Als die CDU zwei Jahre später an die Regierung kam, erfüllte sie als erste Maßnahme unsere BI-Forderung und schaffte das bekämpfte Schulgesetz ab. Bald danach trat ich endlich ein und engagierte mich bald im CDU-Kreisvorstand und als Delegierte für Landes- und Bundesparteitage.

Das war schon der Beginn der Ära Merkel. Sie gefiel mir von Anfang an nicht besonders, da sie nicht erkennen ließ, wofür sie stand, welche unverhandelbaren Überzeugungen sie hatte. Hatte sie überhaupt welche? Ich hatte Zweifel. Dann wurde Merkel Kanzlerkandidatin gegen Gerhard Schröder. Schröders miese Diffamierungskampagne gegen Kirchhof machte mich unendlich zornig. Mit ganzem Herzen hoffte ich auf die CDU, auf Angela Merkel. Sie schaffte den knappen Sieg. Aufatmen. In diese Zeit fielen die Anfänge meiner Netzwerk-Aktivitäten mit einigen Gleichgesinnten für eine neue und faire Familienpolitik. Bundesweit, parteiunabhängig, progressiv. Merkel berief die siebenfache Mutter Ursula v. d. Leyen zur Familienministerin. Was für eine Verheißung! Aber nicht lange. Schon bald entpuppte sich die ehrgeizige Neue mit ihrer Krippen-Offensive als familienfeindliches Kuckucksei – ein erster richtungsweisender Coup der Kanzlerin Merkel. Von da an ging es bergab. Zuerst langsam, dann immer schneller. Unverhandelbar blieb in der CDU gar nichts. Vernunft, Verlässlichkeit, Rechtstreue, vorausschauende Klugheit – Angela Merkel ließ keinen Stein auf dem anderen. Energiepolitisches Kamikaze, Euro-Haftungsroulette mit deutschem Sparvermögen, Abschaffung der Wehrfähigkeit, Gender- und Sexuelle-Vielfalts-Indoktrination unter CDU-Führung, – schon das eine beachtliche Bilanz des Schreckens.

Aber dann kam der 4. September 2015 und stellte alles Bisherige in den Schatten. An diesem schicksalschweren Tag gab Angela Merkel ohne jegliche Folgenabschätzung unsere Grenzen gleichermaßen für echte Flüchtlinge und illegale Immigranten frei. Mit ihrer ausdrücklichen Einladung an Menschen aus Syrien setzte sie bekanntlich einen überwältigenden unkontrollierten Einwanderungsstrom aus Nahost, Afrika und Asien in Gang, der monatelang übermenschliche gesellschaftliche Kräfte zur Bewältigung erforderte und seither nicht mehr zum Stillstand kommt.

Kein Kabinett, kein CDU-Vorstand, kein Präsidium, keine CDU-Bundestagsfraktion, niemand aus der gesamten Partei fiel Angela Merkel in den Arm, um den Wahnsinn zu stoppen und unser Land zu schützen. Angela Merkel durfte ungehindert weitermachen.

Hunderttausende Immigranten, zumeist junge moslemische Männer, haben Deutschland in nur wenigen Monaten radikal verändert. Die innere Sicherheit ist vielerorts rapide gesunken. Straftaten aller Art häufen sich. Die Behörden vermuten unter den Eingereisten nicht wenige IS-Terroristen, die jederzeit losschlagen können. Junge Mädchen, Frauen aller Alterstufen und Kinder sind plötzlich einem nie dagewesenen Risiko sexueller Belästigung und Vergewaltigung durch Einzelne und Männergruppen ausgesetzt. Man braucht keinen Hochschulabschluss, um zu erkennen, was aus Deutschland in wenigen Jahren werden wird. Nur wenn JETZT durch eine kluge Regierung starke und weitreichende Gegenmaßnahmen getroffen werden, kann der Untergang unserer christlich geprägten Kultur, unserer freiheitlichen Grundordnung und Zivilisation noch abgewendet werden. Andernfalls ist Deutschlands Schicksal besiegelt. Die Zukunft unserer Kinder!

Aber Kanzlerin Merkel weigert sich weiterhin hartnäckig, ihren kapitalen Fehler zu korrigieren, die Grenzen zu schließen, die Einwanderung zu beenden oder wenigstens zu begrenzen. Sie hat ihre Einladung zur (illegalen) Immigration bis heute nicht nur nicht zurückgenommen, sondern erneuert diese vielmehr durch immer neue ‚Merkel-mit-„Flüchtling“-Smiley-Fotos‘, die in Sekundenschnelle über Smartphones alle Winkel Afrikas und Asiens erreichen. Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Und so treffen – wer könnte es ihnen verdenken – weiterhin Tag für Tag Tausende Menschen in den fernsten Armutsregionen der Welt die verhängnisvolle Entscheidung, alles zu riskieren, auch ihr Leben und das Leben ihrer Familie, um irgendwie ins Märchenland, Deutschland, zu gelangen, zu ihrer Heilsbringerin Angela Merkel. Schon deswegen wäre nichts dringlicher, als die Botschaft in die Welt zu senden, dass Angela Merkels Kanzlerschaft beendet ist und der Magnet Deutschland abgestellt.

Stattdessen hat das offizielle Gremium der CDU-Parteibasis, der 29. Bundesparteitag, gestern mit sage und schreibe 89,5 prozentiger Mehrheit Angela Merkel erneut zur CDU-Vorsitzenden gewählt und damit ihre Kanzlerkandidatur für 2017 bestätigt. Die CDU will allen Ernstes die Geschicke unseres Landes für weitere vier Jahre in die Hände dieser Frau legen, die als Hauptverantwortliche Deutschland und Europa seit dem 4. September 2015 unbelehrbar in die für jedermann absehbare totale Katastrophe steuert. Diese für unser Land schicksalhafte Fehl-Entscheidung der Partei kann ich keinen einzigen Tag mitverantworten. Ich gebe daher meinen Austritt aus der CDU bekannt.
the-germanz.de/exklusiv-alea-iacta-est-hedwig-von-beverfoerde-tritt-aus-der-cdu-aus/
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    • cirano Re: Dlatego opuszczam CDU 08.12.16, 16:21
      Bleibt sie auch parteilos? Do SPD (jako trzyźwyj kobiycie) raczyj niy ma sie po co zapuszczać, a wiync ... Miołbych problym, ale w tym istniejoncym układzie Merklowo muss gehen.
      Ciekawe co zrobiom wyborce?
      • ballest Re: Dlatego opuszczam CDU 12.12.16, 15:05
        Dzisiejszou CDU to nic innego jak Rentnerpartei i Invalidenpartei, bo oni swoich poglondow nie zmieniom !
        • dede09 Re: Dlatego opuszczam CDU - dzisiej Bossbach 22.12.16, 21:24


          CDU-Bundestagsabgeordneter Wolfgang Bosbach zieht sich endgültig aus der Politik zurück. Trotz seiner Krebserkrankung war er noch lange aktiv, holte 2013 noch ein Direktmandat. Sein Rückzug hat jedoch mehr politische Gründe.

          Der langjährige CDU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach tritt bei der Bundestagswahl 2017 nicht mehr an. Der 64-Jährige sagte der Deutschen Presse-Agentur in Berlin, dass er mit Ablauf dieser Wahlperiode seine politische Arbeit endgültig beenden werde. Für diese Entscheidung gebe es nicht nur einen Grund, sondern ein ganzes Bündel von Gründen - „sowohl politische als auch sehr persönliche“.

          „In einigen wichtigen politischen Fragen kann ich die Haltung meiner Partei nicht mehr mit der Überzeugung vertreten, wie ich sie gerne vertreten würde - und wie ich sie auch vertreten müsste, falls ich noch einmal für die CDU für den Bundestag kandieren würde.“ Seit Jahren lebt Bosbach mit einer Krebserkrankung. Trotzdem war er 2013 erneut für den Bundestag angetreten und hatte wieder ein Direktmandat geholt.
          https://p5.focus.de/img/fotos/origs5895226/5388511175-w630-h472-o-q75-p5/urn-newsml-dpa-com-20090101-160823-99-197152-large-4-3.jpg
          to jest ostatni co jeszcze Honor miol- :(
          nowych niy widza a Ötteninger i schwule Altmeier powinni juz downo kofry spakowac

          >
          • ballest Re: Dlatego opuszczam CDU - dzisiej Bossbach 22.12.16, 22:16
            Freund Oberschlesierow i prawdziwy PATRIOTA ale dzisiej regieruja w Niemcach MARIONETKLI CHCIWYCH !!!
            • dede09 Re: Dlatego opuszczam CDU - dzisiej Bossbach 18.01.17, 19:51
              https://c3445010.r10.cf0.rackcdn.com/landscape_image/10388/big_c1b77b693e.jpeg
              nasza byla szefowa tyz mo juz dosc :(
              . dann ist das nicht meine Partei

              Da ich überzeugt bin, dass sich politische Entscheidungen unter einer Parteivorsitzenden und Kanzlerin Merkel weiterhin nicht primär am langfristigen Wohle Deutschlands und am geltenden Recht ausrichten werden, sondern aufgrund einer mir unbegreifbaren diffusen Gesinnung, muss ich nach über 40 Jahren CDU-Mitgliedschaft mit Trauer im Herzen leider feststellen: DAS IST NICHT MEHR MEINE PARTEI!
              www.theeuropean.de/erika-steinbach/11711-warum-ich-die-cdu-verlasse
              • cirano Re: Dlatego opuszczam CDU - dzisiej Bossbach 19.01.17, 07:29
                Jednak Helmut Kohl zrobioł feler, że z Angeli polityka zmajstrowoł.
                Baba na takym stanowisku ino mało kedy sie sprawdzo.
                Warto wiedzieć i zapamiyntać
                • ballest Re: Dlatego opuszczam CDU - dzisiej Bossbach 19.01.17, 12:16
                  Das meint Erika:

                  1. Die Euro-Rettungspakete hätten „den Stabilitätspakt aus den Angeln gehoben und wurden am Recht vorbei durchgesetzt“, meint Steinbach. „Der Grundsatz, dass kein Euroland finanziell für ein anderes einstehen muss, hoch und heilig dem Deutschen Bundestag und dem eigenen Volk bei der Einführung des Euro versprochen und in europäischen Verträgen verankert, wurde über Bord geworfen.“
                  2. Der Ausstieg der Bundesregierung aus der Atomenergie sei im März 2011 „innerhalb von ganzen drei Tagen nach der Fukushima-Katastrophe im fernen Japan“ erfolgt. Und das „ohne jegliche Rechtsgrundlage und ohne akute Gefahr“, wirft sie der CDU-Parteivorsitzenden vor. „Weder die CDU/CSU-Bundestagsfraktion noch das Parlament wurden damit befasst, obwohl nur fünf Monate zuvor der Deutsche Bundestag eine Laufzeitverlängerung beschlossen hatte“, schreibt Steinbach weiter. „Nur er wäre legitimiert gewesen, eine solche Entscheidung zu fällen.“
                  3. 2015 habe „die einsame Kanzlerentscheidung“ dazu geführt, dass „mehr als eine Million Migranten ungesteuert und unüberprüft monatelang nach Deutschland nicht nur einreisen“ konnten, „sondern sie auch noch mit Bussen und Zügen hierher“ transportiert wurden. Und das, so Steinbach, „obwohl viele aus einem sicheren Herkunftsland kamen und praktisch alle über andere EU-Länder eingereist waren“. Nach geltendem EU-Recht hätten sie zurückgewiesen werden müssen, schreibt Steinbach, ohne allerdings auf die humanitäre Notsituation einzugehen, die zu der Entscheidung Merkels geführt hat.
                  • ballest Re: Dlatego opuszczam CDU - dzisiej Bossbach 19.01.17, 12:19
                    Erika Steinbach była członkiem niemieckiej Unii Chrześcijańsko-Demokratycznej przez ponad 40 lat. Swój zamiar chce zrealizować w niedzielę. Polityk w wywiadzie dla "Welt am Sonntag" zarzuca kanclerz Niemiec złamanie prawa w związku z otwarciem granic dla uchodźców jesienią 2015 r.

                    "Fakt, że miesiącami niezidentyfikowani ludzie przekraczali w autobusach i pociągach granicę, nie był wyjątkiem, lecz umyślnym działaniem sprzecznym z naszym prawem i traktatami UE" powiedziała w rozmowie Steinbach.

                    "Czy wybrałabym dzisiaj CDU? Nie. Czy w ogóle wstąpiłabym teraz do CDU? Nie. Z tego mogę tylko wyciągnąć szczery wniosek i opuścić partię" - stwierdziła niemiecka polityk.
                    • cirano Re: Dlatego opuszczam CDU - dzisiej Bossbach 19.01.17, 16:30
                      Dlo mie pozostaje dzisioj chyba ino FDP. Liberały i tysz niygupie.
                      Radykałow welować niy byda

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Nakarm Pajacyka