hanys_hans 18.10.08, 23:30 Gottschalk: "Aus gegebenem Anlass" de.youtube.com/watch?v=6g3ALjSSxhc&feature=dir Odpowiedz Link Obserwuj wątek Podgląd Opublikuj
ballest Re: Gottschalk: "Aus gegebenem Anlass" 19.10.08, 00:02 Reich Ranicki- ten co Slonzokow przesladowou! Odpowiedz Link
alladyn15 Re: Gottschalk: "Aus gegebenem Anlass" 19.10.08, 00:05 Fajny filmik,nie powiem.Prezenter ma prawie taka sama kamizelke jak i ja,tyle,ze moja z cielecej skorki(100eu).Mam jeszcze inna skorzana kamizelke,tez fajna(60eu).Potem na co uwage zwrocilem,a byly 3 punkty,ze prowadzacy lysieje na gornej polaci czaszki.Dlatego fryzurke ma tak puszysta i niemodna. Potem kapnalem sie,ze po niemiecku mowia,moze dla tego,ze tak spokojnie jakos.Dwa razy powiedziane bylo ja wohl i to mnie jakos na tory muzyczne doprowadzilo. A o czym oni mowia,Hanys?Dobrze byloby wiedziec. Odpowiedz Link
hanys_hans Re: Gottschalk: "Aus gegebenem Anlass" 19.10.08, 00:32 Grass kritisiert Reich-Ranicki scharf de.youtube.com/watch?v=PF3gscvrY3A&feature=dir Odpowiedz Link
alladyn15 Re: Gottschalk: "Aus gegebenem Anlass" 19.10.08, 01:30 Dziekuje Hanys.Teraz juz wiem.Zycze Ci tego samego co Ty, mi. Odpowiedz Link
szwager_z_laband Re: Gottschalk: "Aus gegebenem Anlass" 19.10.08, 09:57 Jedyn Zyd kery bvou UBekym a dzisiej je we niymcach znanym krytykym literatury, odmowiou przijyncia nagrody cztyrych nojwiynkszych telewizji. Odmowiou i skrytykowou szajs jaki robi TV. A my dodomy do tego ize som przesladowou Slonzokow i wypyndzou ich do Niymiec, a potym som tam pojechou. Dos kontrowersyjny typ. Odpowiedz Link
cirano Re: Gottschalk: "Aus gegebenem Anlass" 19.10.08, 10:19 Jo niychca go potympiać. Kożdy z nos szoł kedyś złom drogom, robioł felery a doświadczynie i lata kształtujom charakter. Grass mi sie podobo, bo Reich niy powiniyn być jak "rohes Ei" traktowany, ftorymu jes wszysko wolno. Nawet jak okrziknyli go papiyrzym, powiniyn czasym dostać w dziub, jak jes zaco Odpowiedz Link
szwager_z_laband Re: Gottschalk: "Aus gegebenem Anlass" 19.10.08, 10:23 to ze M.R.R skrytkowou TV je OK, ale czymu ta TV go niy skrytykuje za odniego poczynania w zyciu? - czymu mu chcieli nagroda dac za cauoksztaut zycia??, przeca to mu sie niy nolezy!!! ps a mozno je na tela uczciwy i se tera nad grobym som to uswiadomio(?) mysla ze jednak niy ... Odpowiedz Link
cirano Re: Gottschalk: "Aus gegebenem Anlass" 19.10.08, 10:34 szwager_z_laband napisał: > to ze M.R.R skrytkowou TV je OK, ale czymu ta TV go niy skrytykuje > za odniego poczynania w zyciu? - czymu mu chcieli nagroda dac za > cauoksztaut zycia??, przeca to mu sie niy nolezy!!! Ja. Chyba mu ftoś bez wazeliny do d... włazi, abo przinajmnij probuje, abo niyzno jego życiowyj Gyschichty Odpowiedz Link
szwager_z_laband Re: Gottschalk mu wuaziou do dupy 19.10.08, 10:36 za to powiniyn sie ganbic i zu recht dostou w "pysk" od Ranickego Odpowiedz Link
ballest Re: Gottschalk: "Aus gegebenem Anlass" 19.10.08, 19:02 "Jedyn Zyd kery bvou UBekym a dzisiej je we niymcach znanym krytykym literatury, odmowiou przijyncia nagrody cztyrych nojwiynkszych telewizji. Odmowiou i skrytykowou szajs jaki robi TV. A my dodomy do tego ize som przesladowou Slonzokow i wypyndzou ich do Niymiec, a potym som tam pojechou. Dos kontrowersyjny typ" niy Kontrowersyjny typ laband, yno Swientou KROWA Odpowiedz Link
szwager_z_laband Re: ps 19.10.08, 11:00 Dreck am Krummstab des Literaturpapstes Reich-Ranicki in Diensten rotpolnischer Verbrecher Jahrzehntelang unter strengem Verschluss gehalten, stehen neuerdings im Warschauer Institut des Nationalen Gedenkens polnische Geheimdienstunterlagen der Forschung zur Verfügung. Dort ist nun die 109 Seiten starke Geheimdienstakte von Marcel Reich-Ranicki aufgetaucht. Aus ihr ergibt sich: Geheimakte "Reich" alias "Ranicki" Er trat 1944 (damals firmierte er, 24 Jahre alt, noch unter "Marceli Reich") in die Dienste des polnischen Ministeriums für öffentliche Sicherheit (MBP) ein. Das war die Kommandozentrale des Gestapo- bzw. Stasi- bzw. KGB- ähnlichen Geheimdienstes des kommunistisch kommandierten Regimes. Stalin hatte es am 21. Juli jenen Jahres auf polnischem Gebiet gründen lassen, welches der Wehrmacht von der Roten Armee bereits entrissen worden war. Er leitete Anfang 1945 eine MBP-"Operationsgruppe" im oberschlesischen Kattowitz. Zu jener Zeit wütete in Oberschlesien mörderischer Terror gegen die Deutschen. Sie wurden schließlich in Konzentrationslager gesperrt, darunter auch KZ des Auschwitz-Komplexes wie etwa Schwientochlowitz, unsäglich gemartert und massenhaft umgebracht. Mitverantwortlich für die Menschheitsverbrechen war das Ministerium für öffentliche Sicherheit. Er war im Geheimdienst auch für Postzensur zuständig, wurde als Instrukteur geführt, stieg zum Hauptmann auf und erhielt Auszeichnungen. 1948/49 (inzwischen nannte er sich "Ranicki") wurde er für zuverlässig und erprobt genug erachtet, dass man ihn als Konsul und Leiter der dortigen Sektion der Auslandsspionage nach London entsandte. Die britische Hauptstadt war das wichtigste Zentrum der polnischen Emigration (rechte Nationalisten, bürgerliche Demokraten, antikommunistische Sozialisten). Diese Kreise wollte das Stalinisten-Regime auskundschaften und infiltrieren. Die kommunistischen Herrscher in Warschau ließen Emigranten unter falschen Versprechungen in die Heimat zurücklocken, wo sie ins Räderwerk der "Säuberungen" gerieten und hingerichtet wurden. In der Beurteilung des "Reich" bzw. "Ranicki" durch die Vorgesetzten hieß es, er sei "gut in der operativen Arbeit, vernarrt in den Geheimdienst", erweise sich als "ergeben, politisch zuverlässig, bewährt", verfüge über "große gesellschaftliche Kontakte in Parteikreisen" und seine Karriere gebe "Anlass zu großen Hoffnungen". Negativ fielen auf: "Arroganz, Opportunismus und intelligenzlerhafte Manieren". 1950 endeten Reich-Ranickis Umtriebe als Geheimdienstoffizier und kommunistischer Parteigenosse. Weil der Führung seine Rolle im Warschauer Ghetto zur deutschen Besatzerzeit (Mitarbeiter der Ghetto- Verwaltung) durch Nachforschungen suspekt erschienen war und weil er sich für seinen Schwager, der unter "Trotzkismus"-Verdacht stand, um ein Visum bemüht hatte. Hartnäckig hat sich "Reich" alias "Ranicki" alias "Reich-Ranicki" um Rückkehr in den Schoß der polnischen Kommunisten bemüht. Gemäß Akte ist er 1957 dann auch wieder Mitglied der Partei geworden. "Als Jude keine Rechenschaft schuldig!" Als Publizist in Rotpolen besang Reich-Ranicki "Stalins geniale Worte" und machte die bundesdeutsche Nachkriegsliteratur nieder. 1958 dann konnte er, was wahrlich nicht jedem vergönnt war, in den feindlichen Westen gehen. Er segnete Deutschland mit seiner Existenz. Zum dritten Mal übrigens: Im Kindesalter war er mit den Eltern hergekommen, nachdem der Vater als Kaufmann in Polen Pleite gegangen war, 1946 hatte er in Berlin der polnischen Militärdelegation angehört. In der Bundesrepublik konnte Reich-Ranicki rasch als Senkrechtstarter in der etablierten Intellektuellen-Szene reüssieren. Und zu einem Hauptmatador der Vergangenheitsbewältigung werden (in Bezug auf den Nationalsozialismus, nicht allerdings in eigener stalinistischer Sache). Sowie als Einpeitscher gegen rechts in Erscheinung treten ("Verbot der National-Zeitung!"). Den polnischen Geheimdienstunterlagen ist zu entnehmen, dass die Akte des Reich-Ranicki noch mehrmals nach seiner Übersiedlung in die Bundesrepublik "in Gebrauch gewesen" sei. Zu welchem Zwecke, harrt noch der Aufklärung. 40 Jahre schon hier, erklärte Reich-Ranicki jedenfalls 1998 auf die Frage, bei welcher Gelegenheit er Stolz empfinde, Deutscher zu sein: "Die Frage unterstellt, dass ich, erstens, ein Deutscher bin und zweitens deshalb noch Stolz empfinde. Beides trifft nicht zu." Als 1994 erste Nachrichten über sein Treiben als rotpolnischer Geheimdienstoffizier durchsickerten, rief der Literaturpapst hoch errötet vor Empörung aus: "Warum sollte ich als Jude der deutschen Öffentlichkeit Rechenschaft schuldig sein?" Seine Solidarisierungs-Seilschaft in Politik und Medien erklärte kritisches Hinterfragen zur "antisemitischen Kampagne". Neuer Rrrrrroman (ge)fällig? Die "Neue Zürcher" schreibt nun zu den neuen Aufdeckungen: "In seiner Autobiographie, aber auch in einem Gespräch zu den jüngsten Enthüllungen tut Reich-Ranicki das Ganze auf der Basis einer erstaunlichen Vergesslichkeit als lächerliche Episode ab. Bleibt die Frage, warum er sich in den Reihen des Geheimdienstes so wohl fühlte." Das Schweizer Blatt analysiert, er würde "in fragwürdiger Weise dazu neigen, seine Rolle zu verharmlosen." Für den polnischen Historiker Wlodzimierz Borodziej ist es indes nunmehr erwiesen, dass Reich-Ranicki in der Hierarchie des rotpolnischen Geheimdienstes "relativ hoch gestanden" habe. Auch sein polnischer Kollege Andrzej Paczkowski ist jetzt überzeugt davon, dass Reich- Ranicki "innerhalb des Sicherheitsministeriums eine wichtige Rolle spielte". Bleibt nur noch die Anfrage bei einem bekannten deutschen Schriftsteller: Wie wär's mit einem neuen Roman, Herr Walser? Titelvorschlag: "Leben eines rrroten Spitzels". Odpowiedz Link
ballest Swientou Krowa MRR 19.10.08, 19:05 Jak by nie bou Swientom Krowom, to by go w Niymcach za te zbrodnie co zrobiou sondziyli, wierz mi! Odpowiedz Link
cirano Re: Swientou Krowa MRR 21.10.08, 14:44 Wierza, że jusz niyroz byli i tacy zainteresowani, co mu sie chcieli do rzici zabrać, ale i w Reichu som "rowni i rowniyjsi" Odpowiedz Link