spyra 28.06.04, 16:47 Stanisław Maria Augustyński (ur. w 1904 we Lwowie, zm. 17 lipca 1924 r. w Sanoku, ochotnik Wojska Polskiego, powstaniec Śląski) Odpowiedz Link Zgłoś Obserwuj wątek Podgląd Opublikuj
spyra Re: Powstańcy "śląscy" 28.06.04, 16:50 Michał Grażyński (urodzonym w małopolskiej wsi Gdów koło Wieliczki, jako Michał Kurzydło) Odpowiedz Link Zgłoś
spyra Re: Powstańcy "śląscy" 28.06.04, 17:05 Bronisław Sikorski - ps. „Cietrzew” (1885-1937) Powstaniec wielkopolski i śląski. Pochodził z Koźmina pow. krotoszyński. eduseek.interklasa.pl/pictures/artykuly/a_3767/bronislaw_sikorski_m.jpg ale pozer. Odpowiedz Link Zgłoś
spyra Re: Powstańcy "śląscy" 28.06.04, 17:06 Maciej Mielżyński - ps. „Nowina-Doliwa” (1869-1944) Ziemianin rodem z Chobienic w pow. wolsztyńskim (Wielkopolska). Odpowiedz Link Zgłoś
spyra Re: Powstańcy "śląscy" 28.06.04, 17:07 Tadeusz Puszczyński - ps. „Konrad”, „Konrad Wawelberg” (1895-1939) Dowódca grup specjalnych w III powstaniu, rodem z Łęczyckiego. Odpowiedz Link Zgłoś
spyra Re: Powstańcy "śląscy" 28.06.04, 17:09 Alojzy Nowak - ps. „Neugebauer” (1894-1939) Pochodził z Poznania, wywodził się z rodziny robotniczej. Odpowiedz Link Zgłoś
spyra Re: Powstańcy "śląscy" 28.06.04, 17:10 Karol Chodkiewicz (1904-1921) ze Lwowa Odpowiedz Link Zgłoś
spyra Re: Powstańcy "śląscy" 28.06.04, 17:12 Kazimierz Zenkteler - ps. „Warwas” (1884-1955) pochodził z Wojnowic, pow. Grodzisk Wielkopolski. eduseek.interklasa.pl/pictures/artykuly/a_3767/k_zenkteler_ze_sztab_500_420.jpg Odpowiedz Link Zgłoś
spyra Re: Powstańcy "śląscy" 28.06.04, 17:35 Marian Rudziński (1894-1952) z Galicji Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Gero Re: Bojówkarz Polski a nie Slazki terminologia PL IP: *.g.pppool.de 28.06.04, 16:51 Odpowiedz Link Zgłoś
kaixo Re: Bojówkarz Polski a nie Slazki terminologia PL 28.06.04, 16:53 Dobieslaw Damięcki - dawny bojowiec OB PPS i POW, powstaniec śląski, kpt. rez. WP, ojciec znanych aktorów Macieja i Damiana Odpowiedz Link Zgłoś
spyra Re: Bojówkarz Polski a nie Slazki terminologia PL 28.06.04, 17:02 Kolejny gorol - z Wielkopolski: Mieczysław Paluch (1888-1942) Uczestnik powstania wielkopolskiego i powstaniec śląski. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: katt Bojówkarz Polski a nie Slonzoki terminologia PL IP: 195.126.232.* 28.06.04, 17:22 To je prawie jak Gorolsko Legia Cudzoziemno, kaj te Hanysy? Odpowiedz Link Zgłoś
ballest88 Re: Bojówkarz Polski a nie Slonzoki terminologia 28.06.04, 17:27 Gość portalu: katt napisał(a): > To je prawie jak Gorolsko Legia Cudzoziemno, kaj te Hanysy? A tu !!! Gleiwitzer Funkstation Die Funkstation wurde in 1935 von der Firma Lorenz AG gebaut. Die Berlin- Tempelhof Funkstation setzte sich aus einem 110-m-hohen Mast sowie anliegenden Gebäuden zusammen, wo Sende-, Verwaltungs- und Wohnräume für Funkstationangestellten untergebracht waren. Am 31. August 1939 fand dort die berühmte Gleiwitzer Provokation statt, die direkter Vorwand zum Ausbruch des 2. Weltkriegs sein sollte. Die aus Lärchenholz geabute und mit Messingnieten und Holzstiften befestigte Konstruktion besitzt heute besonderen historischen Wert als technisches Denkmal. pyrsk ! Ballest Odpowiedz Link Zgłoś
ballest88 .... i tu 28.06.04, 17:29 Gość portalu: katt napisał(a): > To je prawie jak Gorolsko Legia Cudzoziemno, kaj te Hanysy? ... i tu !!! Am 31.August 1939 fand die Inszenierung des Überfalls auf den damaligen Rundfunksender in Gleiwitz statt (heute Tarnogórska-Straße). Dies sollte als Vorwand für den Überfall der deutschen Armee auf Polen dienen. Während der Kriegsjahre wurde die gesamte Stadt auf Kriegsrüstung umgestellt. In Gleiwitz wurden 4 Arbeitslager als Filialen von Auschwitz errichtet, welche Quellen von billigen Arbeitskräfte waren. 1945 wurde die Stadt von der Roten Armee eingenommen. Über die Zugehörigkeit von Gleiwitz wurde auf Friedensabkommen verhandelt. Hierbei wurde entschieden, einen Teil von deutschen Gebieten samt Gleiwitz an Polen anzugliedern. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: katt Re: Bojówkarz Polski a nie Slonzoki terminologia IP: 195.126.232.* 28.06.04, 17:39 to byli echt dessperatos, za jedna Koza dali nsie w ciula robic. Odpowiedz Link Zgłoś
arnold7 Re: Bojówkarz Polski a nie Slonzoki terminologia 28.06.04, 18:16 "Ku naszemu zaskoczeniu, bardzo duża grupa dawnych powstańców śląskich wsiadła w Poznaniu i w innych mniejszych miastach Wielkopolski. Dopiero wówczas zdałem sobie sprawę, jak liczni ochotnicy zasilili szeregi powstańcze z Poznańskiego, zwłaszcza w III Powstaniu. Większość używanej przez powstańców śląskich broni pochodziła również z Wielkopolski." Odpowiedz Link Zgłoś
ballest88 Re: Bojówkarz Polski a nie Slonzoki terminologia 28.06.04, 18:36 arnold7 napisał: > "Ku naszemu zaskoczeniu, bardzo duża grupa dawnych powstańców śląskich wsiadła > w Poznaniu i w innych mniejszych miastach Wielkopolski. Dopiero wówczas zdałem > sobie sprawę, jak liczni ochotnicy zasilili szeregi powstańcze z Poznańskiego, > zwłaszcza w III Powstaniu. Większość używanej przez powstańców śląskich broni > pochodziła również z Wielkopolski." Owinska ist eine Stadt in der Nähe von Poznan (etwa 10km nördlich Poznan). Seine Heilanstalt war das älteste Krankenhaus für Psychiatrie-Patienten in der Region Wielkopolska. Die deutschen Truppen besetzten Owinska Mitte September 1939. Die Heilanstalt wurde von der "Gau-Selbstverwaltung" in Poznan übernommen, ein Beauftragter der deutschen Verwaltung leitete nun das Krankenhaus. Der neue Chef verlangte bald eine Liste aller Patienten und verbot deren Entlassung aus der Anstalt. Dem Personal wurde mitgeteilt, dass das Krankenhaus geschlossen und alle Patienten in andere Anstalten verlegt würden. Das "SS-Sonderkommando Lange" wurde nach Owinska verlegt um alle Patienten umzubringen. Eingang des Fort VII In der zweiten Oktoberhälfte 1939 wurden die ersten Patienten auf Militärlastwagen verladen, unter Bewachung von SS-Männern. 1 - 3 solcher Lastwagen fuhren täglich ab. Das Personal der Anstalt wusste nicht, wohin sie fuhren und warum. Zuerst wurden alle Männer deportiert, gefolgt von den Frauen. Zuletzt wurden am 11. November 1939 78 Kinder in den Tod geschickt. Bis zum 30. November 1939 wurde das Hospital entleert, abgesehen von einigen Verwaltungsangestellten der Wirtschaftsabteilung. Viele Patienten wurden in einer primitiven Gaskammer im Fort VII in Poznan getötet. Später wurden die Opfer in Gaswagen nach Murowana Goslina gefahren. Während der Fahrt starben die Menschen durch Auspuffgase. Hauptflur Jeder im Fort VII ankommende Lastwagen transportierte etwa 25 Personen. Nach der Ankunft brachte man die Kranken in eine Gaskammer, die in einem Bunker im Hof eingerichtet worden war. Die geschlossene Tür der Gaskammer wurde mit Lehm abgedichtet. Die Opfer warteten in der Gaskammer, während die SS-Männer volle Gasflaschen mit (wahrscheinlich) Kohlenmonoxid neben dem Eingang installierten. Nachdem alle Opfer getötet worden waren, öffnete ein Kommando von regulären Gefangenen die Tür und holte die Leichen heraus. Die Körper lud man auf Lastwagen, die sie weg fuhren. Die Namen der Opfer sind noch unbekannt, weil offenbar alle Dokumente vernichtet wurden. Die Namen der Fort VII-Mannschaft sind hier aufgeführt. Die Kommandeure waren: SS-Sturmbannführer Herbert Lange (10.-16. Oktober 1939), SS- Hauptsturmführer Hans Weibrecht (16. Oktober 1939 bis Juni oder Juli 1940), SS- Hauptsturmführer Kühndel (Sommer 1940 bis 1941) und SS-Obersturmführer Hans Walter (1943 bis 1944). Zwischen 1941 und 1943 wurde Fort VII geleitet von diesen Männern: Langes, Mollendorf, Wagner und Werner. Angehöriger der Mannschaft Während des Krieges wurde das Krankenhaus in Owinska als Unterkunft für SS- Männer eingerichtet. Beim Rückzug der deutschen Truppen brannte das Gebäude im Sommer 1944 teilweise ab. Danach wurde es nicht mehr verwendet. Für viele polnische Gefangene war Fort VII nur ein vorübergehendes Gefängnis. Später wurden sie in andere KZs gebracht, vorwiegend nach Auschwitz, Dachau, Ravensbrück und Groß-Rosen. Die letzten verbliebenen Gefangenen brachte man ins Lager Zabikowo. Höchstwahrscheinlich brachten die Nazis etwa 10.000 - 15.000 Menschen im Fort VII um, durch Folter, Exekutionen und Vergasungen. Nur 479 Opfer sind namentlich belegt. Heute ist Fort VII ein Mahnmal. pyrsk ! Ballest Odpowiedz Link Zgłoś
ballest88 Deutsche "Soldaten" 28.06.04, 17:02 Unmittelbar nach der Landung der Alliierten in der Normandie am 6. Juni 1944 erhielt die in Südwestfrankreich stationierte 2. SS-Panzer-Division "Das Reich" unter General Heinz Lammerding (1905-1971) den Marschbefehl zur Invasionsfront nach Norden. Auf ihrem Weg dorthin verübte sie als Vergeltung für den wachsenden französischen Widerstand gegen die deutschen Besatzer massive Kriegsverbrechen an der Bevölkerung. So erhängten am 9. Juni 1944 Mitglieder der 2. SS-Panzer-Division 99 Geiseln in Tulle. Gegen Mittag des darauffolgenden Tags erschienen 120 Angehörige der 3. Kompanie des 1. Bataillons des 4. Regiments dieser Division im 30 Kilometer nordwestlich von Limoges gelegenen Oradour-sur-Glane. In dem Dorf vermuteten sie Kämpfer und ein Waffenlager der Résistance. Auf Befehl von SS-Obersturmbannführer August Dieckmann (1912-1944) wurden die Dorfbewohner zunächst auf dem Marktplatz zusammengetrieben. Während die Männer, in fünf Gruppen aufgeteilt, in Scheunen erschossen wurden, sperrten die SS- Soldaten Frauen und Kinder in die Dorfkirche ein, die sie anschließend in Brand steckten. Außerhalb des Gebäudes postierte Einheiten erschossen die Frauen und Kinder, die versuchten, dem Feuer zu entkommen. Danach betraten die Soldaten das Kirchengebäude, um die Überlebenden zu erschießen. Nach der Plünderung des Dorfs brannten sie es nieder. Insgesamt kamen bei dem Massaker 642 Dorfbewohner ums Leben, unter ihnen 245 Frauen und 207 Kinder. Nur wenige Einwohner konnten entkommen. Obwohl die SS am 11. Juni 1944 zur Beseitung der Spuren ihres Verbrechens die Opfer verscharrte, wurde das Ausmaß des Massakers bald bekannt. Als Symbol deutscher Kriegsverbrechen im besetzten Frankreich trug Oradour dazu bei, den Widerstand gegen deutsche Besatzer und französische Kollaborateure zu verstärken. Offiziell wurde die Ermordung der Zivilbevölkerung Oradours vom NS-Regime als "Vergeltungsmaßnahme" hingestellt, da die von Toulouse an die Invasionsfront marschierende 2. SS-Panzer-Division durch Angriffe von Résistancekämpfern schwere Verluste erlitten habe. Erst in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg konnte in Frankreich eine gerichtliche Verfolgung der an dem Massaker Beteiligten eingeleitet werden. Am 13. Februar 1953 verurteilte ein Militärtribunal in Bordeaux 21 von 65 überlebenden SS-Soldaten zu Todes- und mehrjährigen Haftstrafen. Die Ruinen Oradours sind als nationale Mahn- und Gedenkstätte erhalten, der Ort selber wurde in unmittelbarer Nähe wieder aufgebaut. pyrsk ! Ballest Odpowiedz Link Zgłoś
grba Hieronim Nawrot 28.06.04, 20:38 DYPLOM - KRÓLEWSKA HUTA www.allegro.pl/show_item.php?item=27117503 Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: alojz Re: Hieronim Nawrot IP: *.g.pppool.de 28.06.04, 21:02 Co to za plackorz tyn Heronim to napewno z poznanskigo Odpowiedz Link Zgłoś
mesco "Znana wypedzona" Steinbach 28.06.04, 21:17 której matka pochodzi z Bremen a ojciec z Frankfurtu nad Menem debilka Steinbach pieprzy o tym jak utracila swoja pomorska ojczyzne, a przyglupawe bydlo ja oklaskuje Odpowiedz Link Zgłoś
rico-chorzow Re: Hieronim Nawrot 28.06.04, 21:51 grba napisał: > DYPLOM - KRÓLEWSKA HUTA > www.allegro.pl/show_item.php?item=27117503 Chciałem dodać,że bardzo dużo Slązaków służyło w postaniach polskich na Sląsku,szczególnie w regimentach konnej orkiestry na polskich łodziach podwodnych,oczywiście wraz z końmi,był to rozkaz naczelnego dowództwa polskiego sił powstańczych,którego celem było zaatakowanie lewej flanki z prawej strony,groźnych oddziałów rzucających kaczki na Brynicy,manewr się udał,po przeciwniku zostały tornistry z elementarzami i kredkami,zostały zebrane i ulokowano jej w arsenale,orkiestra zagrała -Mein Schlesierland-,dowództwo otrzymało odznaczenia pierwszej klasy-Virtuti Prostytuti-. Rico. Odpowiedz Link Zgłoś
grba Re: Hieronim Nawrot 28.06.04, 21:57 rico-chorzow napisał: > grba napisał: > > > DYPLOM - KRÓLEWSKA HUTA > > www.allegro.pl/show_item.php?item=27117503 > > > Chciałem dodać,że bardzo dużo Slązaków służyło w postaniach polskich na > Sląsku,szczególnie w regimentach konnej orkiestry na polskich łodziach > podwodnych,oczywiście wraz z końmi,był to rozkaz naczelnego dowództwa polskiego > > sił powstańczych,którego celem było zaatakowanie lewej flanki z prawej > strony,groźnych oddziałów rzucających kaczki na Brynicy,manewr się udał,po > przeciwniku zostały tornistry z elementarzami i kredkami,zostały zebrane i > ulokowano jej w arsenale,orkiestra zagrała -Mein Schlesierland-,dowództwo > otrzymało odznaczenia pierwszej klasy-Virtuti Prostytuti-. > > Rico. Rico, dostałeś właśnie Śląską Literacką Nagrodę Jobla. Odpowiedz Link Zgłoś
rico-chorzow Re: Hieronim Nawrot 28.06.04, 22:09 Jak Bóg nademą,tylko na Pana czekałem,widzę podobało się Panu,może Pan wstąpi do takiej polskiej konnej powodnej orkiestry,nie będziemy musieli czytać pańskich niby poważnych głupot na powierzchni. Pozdrawiam Rico blub,blub. Odpowiedz Link Zgłoś
grba Każdy Polak to lekarz 28.06.04, 22:14 rico-chorzow napisał: > Jak Bóg nademą,tylko na Pana czekałem,widzę podobało się Panu,może Pan wstąpi > do takiej polskiej konnej powodnej orkiestry,nie będziemy musieli czytać > pańskich niby poważnych głupot na powierzchni. > > Pozdrawiam Rico blub,blub. "Bóg nademą" nonono. Powinien Waćpan pić dużo węgrzyna. Węgrzyn wędruje do głowy i oleum z nóg podnosi. Wielce u waszeci dowcip by urósł. A tak "Bóg nademą"! Odpowiedz Link Zgłoś
rico-chorzow Re: Każdy Polak to lekarz 28.06.04, 22:37 grba napisał: > rico-chorzow napisał: > > > Jak Bóg nademą,tylko na Pana czekałem,widzę podobało się Panu,może Pan wst > ąpi > > do takiej polskiej konnej powodnej orkiestry,nie będziemy musieli czytać > > pańskich niby poważnych głupot na powierzchni. > > > > Pozdrawiam Rico blub,blub. > > > "Bóg nademą" nonono. > Powinien Waćpan pić dużo węgrzyna. Węgrzyn wędruje do głowy i oleum z nóg > podnosi. Wielce u waszeci dowcip by urósł. A tak "Bóg nademą"! Acha,acha,acha jeszcze jeden nauczyciel polskiego,Waszeć nie urośnie do dowcipu,dlatego Waszeć błędów szuka,powiadam Waszeci,ja Waćpanu ich nie szukam,chociaż Waćpan dziennie parę robi,jako bug nademą. Pozdrawiam Rico blub,blub Odpowiedz Link Zgłoś