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fajna stronka, fajne zdjecia

IP: *.centrum.gliwice.pl / 192.168.11.* 28.02.03, 22:29
Fajna stronka, fajne zdjecia foto.gliwice.com/
mnie sie podobalo :)
Pozdrawiam
Obserwuj wątek
    • ballest Re: fajna stronka, fajne zdjecia 01.03.03, 10:08
      Podobno ten pomnik jest zakopany
      foto.gliwice.com/tracz/Plac_01
      To jest podartek od:
      "Oskar Troplowitz - ein Erfinder der Niveakreme. Er ist aus Gleiwitz gekommen.

      Viele Leute kannten dunkelblauen und weißen Schachtel mit der Niveakreme. Aber
      nicht jeder weisst, dass der Erfinder dieser Kreme - Oskar Troplowitz ein
      Bewohner von Gleiwitz, war.
      Geschlecht von Troplowitz war in Gleiwitz wohlbekannt. Familie Troplowitz hat
      auf der großen Skale mit dem Wein gehandelt und haben sie schnell reich
      gemacht. Familie Troplowitz hat das Weinstube auf dem Hauptmarkt der Stadt
      gehabt. Louis, der Vater von Oskar, hat die Baufirma gehabt. Louis Troplowitz
      hat 1861 die neue Synagoge in Gleiwitz gebaut, die Salomon Lubowski projektiert
      hat. Leider, ist sie 1938 in der Kristallnacht verbrannt.
      Oskar war ein von zwei Kinder des Louis Troplowitz und Agnes Mankiewicz. Er ist
      1863 geboren. Oskar hat Vaters Firma übernommen aber er hat das nicht gewollt.
      Oskar war Pharmazeut von Beruf, so wie sein Onkel Gustaw Mankiewicz. Er hat
      Pharmazie in Breslau studiert. Oskar Troplowitz hat 1890 Fabrikkosmetik von
      Paul Carl Beiersdorf gekauft. Die Erzeugnisse von dieser Fabrik waren als
      Beiersdorfs Erzeugnisse produziert, aber die Produktionstechnologie war schon
      neu. Er hat den Betrieb modernisiert und Produktionsprozesse mechanisiert.
      Oskar Troplowitz hat von Dr. Izaak Lifschutz den Patent an der besonderen
      Substanz gekauft, anhand dem die Kreme gefestigt wird. Er hat die erste
      Zahnpaste und Heftpflaster erfunden. Die größten Oskar`s Erfindungen waren die
      Niveaseife und Niveakreme. Der Name Nivea ist von Latien`s Wort - "niveus" und
      bedeutet schneeweiß. Oskar Troplowitz war guter Unternehmer. Er hat auch für
      seine Arbeitern gesorgt. Troplowitz hat 1918 zum letzten Mal Gleiwitz besucht.
      Am 27. April 1918 ist er an der Hamburger Straße am Gehirnschlag gestorben.
      In Gleiwitz sind keine Spüren von Troplowitz Familie. Die Synagoge ist spurlos
      verschwunden. An Ort und Stelle des Weinstubes von Troplowitz ist heute
      Restaurant.
      Das Gedachtnis von Familie Troplowitz ist geschwunden, aber die Niveakreme kann
      man auf der ganzen Welt kaufen"

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Nakarm Pajacyka