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Bush klamca !!!?

08.06.03, 21:07


We wrzesniu 2002 amerykanski wywiad wojskowy DIA powiadomil Busha, ze broni
masowego razenia Irak nie posiada!!!
Bush sie tym nie przejal i bez powodu zaatakowal Irak, moze Polacy tego nie
czuja, ale takie postepowanie boli kazdego DEMOKRATE !!!
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    • Gość: ballest Re: Bush klamca !!!? IP: *.dip0.t-ipconnect.de 08.06.03, 22:43
      www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,252103,00.html
      pyrsk
      ballest
      • Gość: ballest Re: Bush klamca !!!? Blair sie przyznaje IP: *.dip0.t-ipconnect.de 08.06.03, 22:48
        IRAK-DOSSIERS

        Downing Street gesteht Schlampereien ein

        Die wegen angeblicher Falschinformationen in die Kritik geratene britische
        Regierung hat sich erstmals für eines ihrer umstrittenen Irak-Dossiers
        entschuldigt. Tony Blairs Kommunikationschef gab zu, dass es bei dem Papier mit
        der Genauigkeit gehapert habe.


        AP

        Blair: Umgeschrieben oder manipuliert?


        London - Wie der "Observer", der "Sunday Telegraph" und andere britische Medien
        am Sonntag berichteten, entschuldigte sich Blairs Pressechef Alastair Campbell
        beim Chef des Auslandsgeheimdienstes MI6 schriftlich für eines der Dossiers.
        Der "Telegraph" zitierte Campbell außerdem mit den Worten: "Ich habe den für
        das Dossier Verantwortlichen klargemacht, dass sie sich nicht an die
        erforderlichen Maßstäbe von Genauigkeit gehalten haben."
        Dies ist eine vorsichtige Umschreibung für das, was die Opposition und auch
        Teile der Labour-Partei dem Premier vorwerfen: Ihrer Ansicht nach hat Blairs
        Regierung Geheimdienstberichte über Massenvernichtungswaffen im Irak
        vorsätzlich manipuliert und zugespitzt, um den Krieg zu rechtfertigen. Im
        Mittelpunkt der Kritik steht ein Dossier aus dem September vergangenen Jahres,
        wonach Bagdad binnen 45 Minuten biologische oder chemische Waffen einsetzen
        könne. Die Vorwürfe sollen jetzt von zwei Ausschüssen des britischen Parlaments
        geprüft werden.


        Das vor dem Irak-Krieg veröffentlichte Dossier basierte nach ursprünglichen
        Regierungsangaben auf Erkenntnissen des MI6. Schon bald aber musste Downing
        Street zugeben, dass der Bericht teilweise aus einer veralteten Arbeit eines
        kalifornischen Studenten abgeschrieben worden war. Der MI6 soll sehr verärgert
        darüber sein, dass die Regierung in dieser Weise Informationen des
        Geheimdienstes mit zweifelhaften Quellen aus dem Internet vermischt und den Ruf
        des Dienstes dadurch beschädigt habe. Nach einem Bericht des "Independent on
        Sunday" haben Geheimdienst-Mitglieder Belege dafür gesammelt, wie ihre Berichte
        von der Downing Street manipuliert worden seien.

        Der "Observer" berichtet, dass Blair selbst Fehler zugeben wolle, falls er von
        dem Parlamentsausschuss zur Untersuchung der Vorwürfe befragt werden sollte.
        Allerdings bestreite die Regierung weiter, Fakten verändert zu haben. Die
        Dossiers seien nur "umgeschrieben" worden.

        pyrsk
        ballest

        • Gość: ballest Re: Bush klamca, to powiedzial Wolfowitz! IP: *.dip0.t-ipconnect.de 12.06.03, 22:26
          "Kriegsgründe
          Was Wolfowitz wirklich sagte

          11. Juni 2003 Die bislang erfolglose Suche nach Massenvernichtungswaffen im
          Irak wird begleitet von Medienberichten über tatsächliche und vermeintliche
          Kommentare der sogenannten Falken in der amerikanischen Administration zur
          Frage nach dem Kriegsgrund.

          Insbesondere der stellvertretende Verteidigungsminister Wolfowitz ist ins
          Visier der Journalisten geraten. Er wird als Kronzeuge der angeblich wahren
          Motive der Neokonservativen für den Feldzug gegen den irakischen Diktaor Saddam
          Hussein vorgeführt. Das Hochglanz-Magazin „Vanity Fair“ berichtete Anfang Juni,
          der stellvertretende Pentagon-Chef habe in einem Interview eingestanden, die
          Frage irakischer Massenvernichtungswaffen sei in erster Linie aus politischen
          Gründen für einen Krieg genutzt worden, aber nie der wichtigste Grund für den
          Feldzug gewesen. Aus „bürokratischen Gründen“ habe sich die Regierung auf
          dieses Thema konzentriert, weil es „der eine Grund war, dem jeder zustimmen
          konnte“. Stattdessen sei der durch die Besatzung des Iraks ermöglichte Abzug
          amerikanischer Streitkräfte aus Saudi Arabien ein „nahezu unbemerkter, aber
          gravierender “ Grund gewesen.

          Versteckte Agenda suggeriert

          Während einer Asien-Reise soll Wolfowitz dann noch deutlicher geworden sein.
          Wie der britische „Guardian“ berichtete, soll der Stellvertreter Rumsfelds in
          Singapur zu Journalisten gesagt haben, Öl sei der Hauptgrund gewesen. „Der
          wichtigste Unterschied zwischen Nordkorea und dem Irak ist, daß -
          wirtschaftlich betrachtet - wir keine andere Wahl hatten im Irak. Das Land
          schwimmt auf einem Ölsee.“ Beide Berichte machten international Schlagzeilen
          und schienen die Kriegsgegner nachträglich zu bestätigen. Beide Meldungen geben
          Wolfowitz indes falsch wieder.

          Wie das konservative amerikanische Magazin „The Weekly Standard“ mit Bezug auf
          das inzwischen vom amerikanischen Verteidigungsministerium veröffentlichte
          Gesprächsprotokoll des Interviews mit „Vanity Fair“ berichtet, hat Wolfowitz
          tatsächlich gesagt, „aus Gründen, die mit der amerikanischen Regierung
          zusammenhängen, haben wir uns auf das Thema Massenvernichtungswaffen als
          Hauptgrund verständigt.“ Immer aber habe es drei grundlegende Anliegen
          gegeben: „Massenvernichtungswaffen, Unterstützung für Terroristen und
          Menschenrechtsverletzungen im Irak.“ Der zweite Punkt, die Förderung des
          Terrorismus, namentlich der Al Qaida, sei in der Administration höchst
          umstritten gewesen, fügte Wolfowitz an, ohne den Namen von Außenminister Powell
          zu nennen. Die versteckte Agenda, die die Illustrierte mit dem Verweis auf den
          Truppenabzug suggeriert, konstruierten die Journalisten aus einem Satz
          Wolfowitz' zur veränderten Lage nach dem Krieg, der ursprüngliche
          lautete: „Viele Dinge stellen sich nun anders dar. Eine fast unbemerkte, aber
          gravierende Sache ist, daß wir nach Absprache zwischen der saudischen und der
          amerikanischen Regierung fast alle unsere Truppen aus Saudi Arabien abziehen
          können.“ Ein Umstand, der die Regierung in Riad von einer Last befreie,
          ergänzte Wolfowitz in Anspielung auf den innersaudischen Konflikt um die
          amerikanische Truppenpräsenz.

          Noch verzerrter war die Wiedergabe Wolfowitz' im „Guardian“. Das linksliberale
          Blatt korrigierte am 6. Juni die zwei Tage zuvor erschienene Meldung seines
          Online-Dienstes. Tatsächlich hatte Wolfowitz laut Mitschrift des
          Verteidigungsministeriums mit Blick auf das ineffektive UN-Sanktionsregime
          gesagt, der Unterschied zwischen Nordkorea und dem Irak sei, „daß wir praktisch
          keine ökonomische Option beim Irak hatten, da das Land auf einem Ölsee
          schwimmt“. „The Weekly Standard“ berichtet, das britische Blatt habe Berichte
          deutscher Tageszeitungen schlicht falsch übersetzt."

          www.faz.net/s/Rub28FC768942F34C5B8297CC6E16FFC8B4/Doc~E92A7529988E141FA8093704262EF9FBE~ATpl~Ecommon~Scontent.html

          pyrsk
          ballest
          • ballest Bush nie klamie, on za to nie potrafi!? 22.07.03, 21:37
            Busch otrzymal zakodowana depesze o tresci:
            370HSSV-0773H
            Prezydent wielkiej Ameryki przekazal ja do rozszyfrowania CIA.
            CIA a takze brytyjski wywiad nie wiedzieli o co chodzi, wobec czego depesze
            wyslano do Clintona.
            Ten poradzil sobie czytajac ja do gory nogami!
            • Gość: ballest Re: Bush nie klamie, on za to nie potrafi!? IP: *.dip0.t-ipconnect.de 22.07.03, 23:24
              Jessica propagandową bohaterką?
              Historia Jessiki Lynch, kreowanej na bohaterkę wojny w Iraku, została znacznie
              ubarwiona dla celów propagandowych - napisał "The Washington Post". Największe
              amerykańskie sieci telewizyjne wręcz biją się o wyłączność na wywiad z
              dziewiętnastolatką - żołnierzem, odbitym z niewoli w spektakularnej akcji.
              Jessica Lynch ciągle leczy rany w waszyngtońskim szpitalu, czuje się coraz
              lepiej, ale dziennikarzy wciąż się do niej nie dopuszcza.


              Według gazety, Pentagonowi potrzebny był bohater wojenny

              Według rozpowszechnianej do tej pory wersji, gdy kompania zaopatrzeniowa Lynch
              wpadła w zasadzkę, 19-latka broniła się do ostatniego naboju, została
              postrzelona, potem poturbowana, w niewoli Irakijczycy znęcali się nad nią.
              Wreszcie dzięki brawurowej akcji sił specjalnych odbito ją z irackiego
              szpitala.

              Tymczasem według „The Washington Post” Jessika nie zdążyła strzelić ani razu.
              Samochody kompanii zaczęły w panice manewrować, pojazd Lynch zderzył się z
              ciężarówką i to z tego powodu dziewczyna ma rany i złamania kończyn. Nie
              wiadomo, czy rzeczywiście ktoś się nad nią znęcał. A siły specjalne uderzyły na
              szpital, bo dostały informację, że nikt go nie broni.

              Według gazety, Pentagonowi potrzebny był bohater wojenny, ale sporą rolę
              odegrały także media, w pogoni za sensacją upiększając historię według
              hollywoodzkich kanonów. Przedstawiciele Pentagonu twierdzą, że starali się
              podawać informacje ostrożnie i w sposób wiarygodny. Jednak część dziennikarzy
              mówi, że oficerowie prasowi na froncie rozdmuchiwali pewne doniesienia, bo sami
              chcieli wierzyć, że było piękniej niż w rzeczywistości.

              Pyrsk
              ballest


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